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Die Sache mit der Tradition

30.03.2017, 11:39 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Letzten Sonntag am späten Vormittag kam eine Gruppe Menschen die Straße herauf. Die Sonne schien, es war ein herrlicher Tag. Die Leute waren fröhlich, man fühlte, sie gehörten zusammen.

Ich sah einen mit Blumen geschmückten Stab, der von jemanden getragen wurde, jemand anderes trug ein großes Blumengebinde, das wie der Stab über die Köpfe der Gruppe ragte.

Als sie bei uns ankamen, erkannte ich einen Mann und fragte: Wandert Ihr zur Burg hoch? Denn oben auf dem Berg ist unsere Burgruine, die ein schönes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen ist.

Er antwortete: Heute ist der Sonntag "Laetare", da treffen sich zwei Familien, die Nachkommen der Schlesier, die hier im Dorf einst als Flüchtlinge ankamen. Sie ziehen durch das Dorf.

Nun lebe ich seit über 30 Jahren hier, aber das hatte ich noch nie mitbekommen. Mir war sofort klar, das ist eine der Traditionen, mit der der Winter ausgetrieben wird. Mit Hilfe des Internets habe ich inzwischen herausgefunden, dass dieser dritte Fastensonntag in vielen Regionen ein besonderer Sonntag ist, an dem der Tod - oder der Winter - auf verschiedene Weise ausgetrieben wird.

Ich freute mich und sagte das auch. Denn ich finde es wunderschön, wenn solche alten regionalen Traditionen praktiziert werden. Auch wenn dies in der Fremde geschieht, die heute, nach über 70 Jahren, keine Fremde mehr ist.

Die Gruppe bestand aus drei Generationen. Doch auch die Ältesten waren nicht alt genug, um noch selbst die Flucht erlebt zu haben. Die Meisten derer, die noch selbst als Kinder oder junge Menschen nach der fürchterlichen Flucht hier aufgenommen worden waren, sind tot, denn sie wären heute sehr alt. Ich weiß nicht, ob von ihnen auch nur noch ein einziger lebt.

Ich habe erst unlängst von einem Nachbarn erzählt bekommen, welche Familien hier im Dorf auf diese Flüchtlinge zurückgehen. Ich war teilweise amüsiert erstaunt, denn nichts, aber auch gar nichts hätte mich schließen lassen, dass diese Menschen nicht so urschwäbisch sind wie die echten Schwaben hier im Dorf. Nur von der Mutter einer Sippe wusste ich, dass sie aus Schlesien gewesen sein musste, denn sie hatte noch den unverkennbaren Dialekt. Doch sie ist vor einigen Jahren gestorben.

Die Nachkommen aber, die voll im Dorf, in der Gemeinschaft, integriert sind, die sich sicher heute auch nicht mehr als Schlesier bezeichnen würden, sondern sich als echte, ureigene Schwaben fühlen, haben dennoch einige der alten Traditionen ihrer Vorfahren bewahrt und üben sie aus. Sie sprechen so breites Schwäbisch, dass ich heute noch nicht alles verstehe. Einer, ein Handwerker, macht schwäbische Musik - sauguat - mit leicht irischen Anleihen, nicht aber mit östlichen.
Was sie nicht nötig haben ist, sich in schlesischen Landsmannschaften als ewig Gestrige zu äußern. Sie sind hier im Süden zu Hause, leben die schwäbischen Traditionen, sprechen die hiesige Sprache - und bewahren dazwischen einige aus der alten Heimat ihrer Vorfahren, weil sie schön sind. Und nicht, weil sie denken, sie müssten dahin zurück. Denn sie sind hier zu Hause.

Ich erzähle die Geschichte, weil mich diese Begegnung am Sonntag beeindruckt und auch mein Herz gerührt hat. Sie hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt. Denn was passiert, wenn eine alte Tradition von Flüchtlingen über Generationen hinweg in ihrer neuen Heimat praktiziert wird? Nichts. Außer dass sie die Gesellschaft bereichert. Zusätzlich zu den alten regionalen Bräuchen. Nicht aber statt ihrer.

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178 Kommentare

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Kommentar in Absprache mit der Autorin rausgenommen.
  • 01.04.2017, 19:18 Uhr
  • 0
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Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Kenne ich auch
Ein uralter Brauch in der Eifel
Das Burgbrennen (aus Stroh, Heu, Reisig, Holz und anderen brennbaren Materialien wird ein großer Haufen geschichtet, das ist die Burg, in die Mitte ein großes Holzkreuz)

Am 1. Fastensonntag wird dann abgebrannt und soll den Winter austreiben
  • 31.03.2017, 15:41 Uhr
  • 2
Das machen sie hier zum Fasnetaustreiben am Faschingsdienstag. Diese Winteraustreiberei ist schon eine langwierige Sache, scheint mir - sie zieht sich wohl bis Ostern hin, je nach Region.
  • 31.03.2017, 20:50 Uhr
  • 1
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Für mich bedeutet Tradition, das Feuer weiter zugeben und nicht die Asche.
  • 31.03.2017, 15:35 Uhr
  • 1
Sagt der dem Meer entstiegene....
  • 31.03.2017, 21:00 Uhr
  • 0
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wize.life-Nutzer, es tut mir unendlich leid, dass dein hübscher Beitrag hier durch einen uneinsichtig-holzschnittartig denkenden Menschen so zerstört worden ist.
Es hätte eine ruhig dahinfließende Diskussion über Sinn und Unsinn, Zweck und Hintergrund von Traditionen und ihrem Erhalt (oder eben ihrer Abschaffung) werden können; statt dessen wurde es eine widersinnig dreinhackende Metzelei.

Ich plädiere, wenn nicht für das Aufleben der Bastonade, dann doch wenigstens für die Wiedereinführung der sicherlich wirksamen Tradition des Räderns, Vierteilens, Teerens und Federns--die Reihenfolge kann individuell ausgelost werden.
An der Küste käme noch das Kielholen hinzu. (Längs.)

Noch einen friedlich traditionell fleischlosen Freitag!
  • 31.03.2017, 14:51 Uhr
  • 3
  • 31.03.2017, 14:55 Uhr
  • 1
Ich glaube, wenn die wize.life-Nutzer jetzt das hier liest, dann überlegt sie sich das Löschen doch noch mal.
https://gaywest.wordpress.com/2009/0...omment-7549
  • 31.03.2017, 15:20 Uhr
  • 2
Boah - wie hast du das denn gefunden? Bist du sicher, dass er das ist? Ich kann mich sogar noch an diese Sache erinnern - meine Stuttgarter Kontakte... Früher war der Herr ja mit Foto hier - ich weiß noch genau, wie er da aussah - einer der wenigen, die ich mir merken konnte, weil er eben... Na ja.
Aber dass er der vom Cannstatter Kreis sein soll... Meine Güte!
Cannstatt ist übrigens eher ein linkes Pflaster - nur so nebenbei. Ich hatte da lange geschäftilich zu tun - und selbst die Gewerbetreibenden tragen eher orange als schwarz...
  • 31.03.2017, 20:48 Uhr
  • 0
Das hat mir ein Freund gegeben. Ein 100% zuverlässiger Freund.
(Klar ist er das!)
  • 31.03.2017, 20:54 Uhr
  • 2
Yep - das ist unser Karlchen, wie er leibt und lebt ...
  • 31.03.2017, 21:00 Uhr
  • 1
Polly - noch zu dem, was du hier drüber meintest: So jemand kann nichts zerstören. Das schafft der gar nicht. Ich lösche ihn nun nicht, dazu gibt es zu viele gute Reaktionen. Sein Versuch der Übernahme jedoch ist total gescheitert - wie immer.
  • 31.03.2017, 21:02 Uhr
  • 4
Ja, da hast du natürlich recht, er bekommt ja hier kein Bein auf die Erde.
Aber es ist schon traurig, zuzusehen, wie er sich hier aufführt.
  • 31.03.2017, 21:07 Uhr
  • 2
Er ist einer der alten Schule. Als meine Mutter noch im Gemeinderat der Landeshauptstadt war, meinte sie, man kommt mit allen Gemeinderäten aller Parteien aus - bis auf die einer Partei - und da war er offensichtlich Mitglied - den REPs.
  • 31.03.2017, 21:11 Uhr
  • 2
Ich nehme mal an, im real life hat er niemanden mehr, der sich sein Geschwurbel noch antut, deshalb probiert er's mal hier. Wird ihm aber auch nichts nutzen!
  • 31.03.2017, 21:17 Uhr
  • 2
Nö - seine Organisationen gibt es ja alle nicht mehr, sind pleite oder wurden aufgelöst. Schon blöd, sowas. Ob die AfD da neue Heimat gibt? Vermutlich zu links.
  • 31.03.2017, 21:36 Uhr
  • 3
Na ja, mit Höcke käme er vermutlich klar ...
  • 31.03.2017, 21:44 Uhr
  • 2
Beste Freunde!
  • 01.04.2017, 17:58 Uhr
  • 1
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Traditionen, welche weder ausgrenzen noch Beeinträchtigungen andere hervorrufen.... ja die bereichern in der Tat .....
andere Traditionen zum Wohlgefallen der "Transzendenten" beunruhigen mich da in der Tat viel mehr ....
  • 31.03.2017, 13:11 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Wo ist denn hier der Schlor?
  • 31.03.2017, 21:03 Uhr
  • 0
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Ich kenne das auch noch von früher:
"Laetare", der 4. Fastensonntag und damit die "Mitte": 20 Tage sind vorbei, 20 Tage haben wir noch vor uns.
Das ist noch fest in meiner Denke verankert, weil ich ur-katholisch erzogen wurde: Niederrhein halt.
(Ich bezweifele übrigens, dass das ursprünglich mit dem "Winter austreiben" zu tun hat. Aber das kann sich "schlesisch" natürlich anders ausgeprägt haben.)

Auch, wenn ich diese Tradition nicht mehr aufrecht halte, so kann ich jeden verstehen, der das tut. Und das ist gut so.
  • 31.03.2017, 09:49 Uhr
  • 2
Ich habe gestern Herrn Google gefragt, der mir erklärte, diese Sitten und Gebräuche in den verschiedenen Religionen gehen alle auf das "Winteraustreiben" zurück, das ja schon mit Fasnet beginnt - hier im Süden. Der Schwarzwald wurde z.B. genannt - auch urkatholisch, zumindest der Südschwarzwald - der Hotzenwald, in dem es noch Hexen und Geister gibt.
Und Polly - ich muss dir doch nicht erklären, dass diese katholischen Bräuche neust auf uralte, archaische, vorchristliche und damit heidnische Bräuche zurückgehen.
  • 31.03.2017, 10:52 Uhr
  • 3
Natürlich nicht.
Aber du hast evtl. nach dem 3. Sonntag gegoogelt?
Laetare ist der 4. Sonntag, exakt die Mitte.
Und da haben wir auch wieder so ein "Mitt"-Fest, wie Sonnenwende & Co.
  • 31.03.2017, 10:54 Uhr
  • 0
Schrieb ich nicht "der 4. Fastensonntag"? Ich habe nach Laetare gegoogelt, da dieser Name von dem Mann genannt wurde - ich bin da logischer Weise nicht so firm, musste sogar erst mal gucken, wie man das eigentlich schreibt.
Ich glaube, diese Sonnwendfeiern, Winteraustreibungen - es sind auch mal wieder Todesfeste übrigens - gibt es öfter. Mein Grundwissen habe ich ja in Bezug auf die 4 höchsten keltischen Feiertage - die 40 Tage nach den jeweiligen astronomischen Sonnwenden sind. Fällt dir was auf? Ja - 40 Tage. Interessant, gell? Ich finde es aber einfach nur interessant, diese archaischen Riten.
  • 31.03.2017, 11:50 Uhr
  • 2
Du möchtest mir gern das Wort verbieten?
Dann lass dir gesagt sein: In diesem Themenweltbeitrag wird mir nur wize.life-Nutzer oder werde ich mir selber das Wort verbieten.
Ich weiß schon eine ganze Menge, und trotzdem googele ich ganz oft, denn ich vergesse auch viel und ich erinnere mich auch mal falsch. Bezeichnend übrigens fürs Vergessen und fürs Falscherinnern ist dein Ausspruch über das, was in der Schule "nicht gelehrt werden durfte". Da verwechselt deine Erinnerung Etliches. Hättest du man besser vorher gegoogelt, dann wäre das nicht passiert....

Dass du so ein Genie bist und wir so arme Würstchen, dazu können wir doch nichts. Am besten wäre, du würdest uns jetzt konsequent meiden und nicht noch extra auf den Profilen herumschleichen, um etwas über uns (z. B. mich) zu erfahren.
Hab noch einen schönen google-freien Tag!
  • 31.03.2017, 12:34 Uhr
  • 4
Das ganze Wissen der Welt in einem Kopf - ein Phänomen. Wahrlich. Und was er nicht weiß, kann nicht sein. Alle, die man nachschlagen müssen, sind in seinen Augen dumm - und haben kein kognitives Bewusstsein oder so was ähnliches, wie er ja immer wieder betont. Aber wie ich gerade schon schrieb: Man könnte es ihm erklären, nur ist es sinnlos.
  • 31.03.2017, 12:47 Uhr
  • 4
Du erklärst ja nicht, sondern du schaffst dir deine eigene kleine Faktenwelt, die mit meinem eigenen Erleben nicht übereinstimmt. Punkt.
Sag doch nicht, dass Sara, dass ich nicht verstehen wollen!! (Was glaubst du, wie gern ich mal so jemanden wie dich verstehen wollte!!?)
Du beharrst auf deinem Standpunkt, der in deinen Augen der einzig richtige ist---gut so!
Dann ist doch alles in Butter.
So weit waren wir schon mal: Du hochintelligent und wir doof und Googler.
Nun lass es doch auch gut sein, kriegst doch deinen Willen.
  • 31.03.2017, 12:57 Uhr
  • 2
Genau - Polly.
Er will erklären - und wir wollen nicht verstehen. Also - kognitive Defizite, Inkompetenz - Dummheit. Nur er ist qualifiziert. Ich wage es, in meiner Inkompetenz zu widersprechen. Ah - nein - fals - meine Inkompetenz bezieht sich auf deutsche Geschichte. Sehr faszinierend.
Schon interessant, das Denken, finde ich.
Wir könnten ihm nun erklären, warum wir es nicht nötig haben, ihm die Geschichte so zu erklären, dass sie der Realität entspricht. Nur lohnt es sich nicht. Denn das würde ja in seinen Augen wieder Inkompetenz und kognitive Defizite bedeuten, wo doch nur er die Wahrheit kennt.
  • 31.03.2017, 13:04 Uhr
  • 3
Der Herr wize.life-Nutzer hat uns mit seinem rauschhaften Wissen über die "östlichen Provinzen" (O-Ton wize.life-Nutzer) abgelenkt vom Thema.
Felix hat hier etwas geschrieben, das lohnt, erwähnt zu werden:
wize.life/themen/kommentar/58dcd819e694aa5f786ab944
  • 31.03.2017, 13:09 Uhr
  • 2
Dieser Kommentar von dir wäre nun mal ein schlagender Beweis, dass du in der Schule das Lesen nicht wirklich gelernt hast.
Die Ablehnung v. Traditionen durch Dich u. dem Felix

Weder Felix noch ich lehnen Traditionen ab, im Gegenteil.
Lies einfach nochmal, vielleicht laut, dann kommt es besser oben an.
  • 31.03.2017, 13:22 Uhr
  • 1
Kann dein eingleisig verbohrtes, klein- und schwachsynapsiges Hirn auch mal andere Traditionen einbinden, die ich evtl. gemeint haben könnte?
Mir fielen solche "Traditionen" ein wie zum Beispiel das Verstümmeln kleiner Mädchen durch Beschneiden der Klitoris. Das MUSS weggeworfen werden!

Und könntest du jetzt bitte mal mit deinem ScheiXX Potsdamer Protokoll und deinem ScheiXX-Vertriebenen-Trauma aufhören und dich den Weiten der Möglichkeiten anschließen, die andere Gehirne dir beim Thema "Traditionen" vorschlagen und entgegenbringen?
Wir haben einvernehmlich und ohne gegenseitiges Beschimpfen über Traditionen geredet, bis zu hier einbrachst und die Wortwahl "Flüchtling" bemängeltest.
Was anderes hast du SACHLICH bisher nicht gebracht.
Dann lass es doch auch.
In Gottes und der Schlesier Namen:
Du hast recht und hier kehrt wieder Verständigung statt beleidigten Fußaufstampfens ein.
  • 31.03.2017, 13:40 Uhr
  • 1
Ich bin's einfach leid, wize.life-Nutzer. Ich bin es leid, dass du dich hier reinzwängst, uns etwas vorwirfst, was im Leben nicht stimmt, und uns deine Sicht der Dinge aufzwingen willst.
Lass uns doch bitte hier in Ruhe!
Mach doch mal eine eigene Notiz über "Vertreibung aus en östlichen Provinzen Deutschlands" auf und da bist du dann der Herr der Synapsen und kannst schalten und walten, wie du willst.
  • 31.03.2017, 14:02 Uhr
  • 1
Siehst du, dass du nicht richtig liest?
Das scheint tatsächlich ein Problem bei dir zu sein, großer Guru.
Ich hatte geschrieben "dass du uns etwas vorwirfst, was im Leben nicht stimmt" und nicht, dass die Vertreibung der Deutschen nicht stimmt.
Sei mal ein wenig vorsichtiger, und lies mal etwas häufiger. Das schult dein Gehirn.
  • 31.03.2017, 14:13 Uhr
  • 3
Karlchen, Karlchen - deine ganzen alten, verquasten NPD-Argumente, gepaart mit neuem Reichsbürgertum, kannst du für dich behalten! Du bist schlicht ein ignoranter Dummschwätzer, der in seiner kleinen braunen Welt lebt und diese für den Mittelpunkt des Universums hält!
  • 31.03.2017, 14:29 Uhr
  • 3
Meine erste Schwiegerfamilie ist aus Pommern vertrieben, haben Traditionen mitgebracht. Meine Schwägerin ist Schlesierin, mitsamt ihrer Familientration leben sie und mein Bruder in Australien, seit 58 Jahren. Meine Schwiegertochter ist aus Polen, mit Traditionen. Das alles ist wunderbar!
  • 31.03.2017, 14:36 Uhr
  • 3
Nur zu - sprich dich aus ...
  • 31.03.2017, 14:57 Uhr
  • 1
Da traut er sich nicht.....
  • 31.03.2017, 14:59 Uhr
  • 2
  • 31.03.2017, 15:01 Uhr
  • 1
Und schau mal, was er alles glaubt über mich zu wissen--ich, die ich bisher noch mit keinem Wort erwähnt habe, was ich von dieser Vertreibung hielt und halte.
obwohl Du zugegebenermaßen keine Ahnung davon hast!
(Zugegeben? Wo habe ich zugegeben?)

daß Du die Vertreibung oberflächlich für ein fast unbedeutendes "Ereignis" hältst
(Wo habe ich das denn geschrieben?)

die getroffennen, [..] von den 4 Mächten genannten Gesetzen [..] sollen nach Deiner Meinung "im leben nicht gelten",
(Wo habe ich das geschrieben?)

Es wird ermüdend.
  • 31.03.2017, 15:07 Uhr
  • 3
Braunlackierter Reichsbürger halt ...
  • 31.03.2017, 15:12 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
@Geschichtsklitterndes kleines Reichsbürgerlein!

Verschone doch bitte das Internet mit deiner Anwesenheit.
Nachdem du in der NPD und bei den REPs schon keine Karriere machen durftest, solltest du einfach ins digitale Nirwana verschwinden. Außerdem muss es doch lästig sein, ständig vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden.
Du langweilst mit deinen pathologischen Verschwörungsfantasien!
https://gaywest.wordpress.com/2009/0...omment-7549
  • 31.03.2017, 15:19 Uhr
  • 6
  • 31.03.2017, 15:22 Uhr
  • 1
  • 31.03.2017, 15:28 Uhr
  • 1
  • 31.03.2017, 15:40 Uhr
  • 1
Ich werde mich jetzt kurz in diesen Faden einklinken:

Nur zur Info: Ich habe mit keinem Wort auf die Vertriebenen verwiesen. Auch gibt mein Hinweis auf Tradition als Ballast in diese Richtung keinen Anlass.

Es ist doch ein alter Trick: eröffne einen Nebenschauplatz, um vom Thema abzulenken! Das wussten die alten K-Gruppen auch ganz gut!
  • 31.03.2017, 16:15 Uhr
  • 2
Das wissen wir, Felix.
Ich habe mich ganz oben, unmittelbar unterm Beitrag auch nochmal an Sara gewandt und mich entschuldigt.
Wir hätten solch einem halsstarrigen alten Gaul gar nicht die Manege öffnen sollen.
  • 31.03.2017, 16:17 Uhr
  • 3
Jetzt hast du wieder falsch gelesen. Tsäää...
Ich selbst habe mich doch indirekt schon als blöde Kuh geoutet.
Immer dieses geistige Hinterherhinken.
  • 31.03.2017, 16:32 Uhr
  • 2
Er hinkt nicht hinterher - er ist einfach in den Jahren zwischen 1933 und 1945 steckengeblieben.
  • 31.03.2017, 16:35 Uhr
  • 1
Nun geh schön, wieder draußen spielen. Und vor allem:

Bitte lerne lesen!!!
Sinnentnehmend lesen!

Hast du Enkel? Die bringen dir das gern bei, ich bin sicher.

Du bist nicht immer von Dusseln umgeben, bei denen du flott deinen Schwurbel abladen kannst.
Es gibt hin & wieder auch Leute, die deinen "Euch"s und "Ihr"s und "Eure"s etwas Sinnvolles entgegensetzen können.
  • 31.03.2017, 16:42 Uhr
  • 3
Karlchen - wer und was du bist, wurde hier schon in diversen Links eindeutig dargelegt -- da ergibt sich ein gewisser NS-Vergleich ganz von alleine!
  • 31.03.2017, 16:46 Uhr
  • 3
Ihr? Wer ist ihr? Du meinst wohl dich und deinesgleichen mit ihr.... Wo du es doch so oft in deinen Sätzen verwendest .
  • 31.03.2017, 17:02 Uhr
  • 3
Reichskanzler!
  • 31.03.2017, 17:15 Uhr
  • 2
<--------
  • 31.03.2017, 17:47 Uhr
  • 2
  • 31.03.2017, 20:15 Uhr
  • 1
Polly hat mich drauf gebracht - aber man google mal den Namen. Sehr interessant - sogar in einer Dissertation wird er genannt...
  • 31.03.2017, 21:08 Uhr
  • 3
Ich weiß Sara Guck mal was der Friedhelm in dem anderen unsäglichen Schlor-Beitrag schrieb:
wize.life/themen/kommentar/5879eb37297b5043ff...034bc7a1add
  • 31.03.2017, 21:24 Uhr
  • 3
Ja, Danke - den Text habe ich vorhin auch gefunden - den Friedhelm da zitiert. Aber die Reaktion von K.S. drunter ist göttlich!
  • 31.03.2017, 21:29 Uhr
  • 4
Hm - da hab ich mir auch gewaltig einen abgegrinst ...
  • 31.03.2017, 21:34 Uhr
  • 2
Herr Schlor kriegt "lesenswert"!!! Kann man die sich selbst geben? Wenn nicht: Wo ist der Irre, der so etwas noch schön findet?
Nun ja, Herr Schlor, jeder blamiert sich ja auf seine Weise und da leisten Sie ganze Arbeit.
  • 31.03.2017, 23:46 Uhr
  • 3
Man kann sich selbst lesenswert finden, ja - ist mir nämlich mal passiert... Aber abgesehen davon gibt es Anhänger! Mehr als man glaubt.
  • 01.04.2017, 12:30 Uhr
  • 2
Ist wohl leider so
  • 01.04.2017, 12:44 Uhr
  • 0
Meister Schlor hat sich ja hier schon als Reichsbürger geoutet. Und nachdem die ja jetzt vom Verfassungsschutz beobachtet werden, sollte ein solcher User hier gar nicht mehr an Bord sein!
  • 01.04.2017, 20:34 Uhr
  • 3
Der Herr wurde schon vom Verfassungsschutz beobachtet, da wusste noch niemand was von Reichsbürgern! Die gestrigen Links und was ich selbst noch fand waren sehr aufschlussreich.
Bist spät dran, wize.life-Nutzer - ich fand es gestern spannend. Irgendwie hast du gefehlt - oder auch nicht, denn das war schon so eine Sache... Spannend, wie gesagt - und gruselig.
  • 01.04.2017, 20:52 Uhr
  • 4
Und wie gruselig
  • 02.04.2017, 00:26 Uhr
  • 0
Na, warten wir mal ab, wie lange er hier noch rumschlort ...
  • 02.04.2017, 12:49 Uhr
  • 1
Man kann uns allen wünschen: Nicht mehr allzu lange.
  • 02.04.2017, 12:59 Uhr
  • 1
Warum? Hier kann man ihn beaufsichtigen. Was kann er draußen unbeobachtet anstellen?
  • 02.04.2017, 13:04 Uhr
  • 0
Schätze mal, nicht sehr viel - er ist ja bisher mit allem auf die große Schnauze gefallen...
  • 02.04.2017, 13:08 Uhr
  • 0
Ich befürchte, das kommt uns hier nur so vor. Draußen in der dunklen braunen Welt wird er sicher seine Anhänger haben. Dieser Cannstatter Kreis ist zwar den Bach runter - aber das heißt nicht, dass sie nicht eine neue "Geheimgesellschaft" habe, wo sie den Untergang des Abendlandes skandieren und davon träumen, wie Deutschland die Welt beherrscht.
  • 02.04.2017, 17:08 Uhr
  • 0
Von wegen Anhänger und braune Welt:

http://www.allgaeu-humor.de/2014-hum...lm-6-kl.jpg
  • 02.04.2017, 17:18 Uhr
  • 0
Da brauch ich nicht ins Allgäu. So ne braune Gülle finde ich hier auch im Übermaß... Zum Glück nur auf den Wiesen. Oder auch trauriger Weise auf den Wiesen...
  • 02.04.2017, 17:50 Uhr
  • 0
Na, ist doch nur ein Bild - hätte auch eins aus Plougastel-Daoulas sein können!
  • 02.04.2017, 18:33 Uhr
  • 0
Was tut denn die Erdbeerinsel da nun? Da gibt es nur Gewächshäuser, keine Gülle... Ah - und Algen, mit denen gedüngt wird. Gibt den feinen Geschmack.
Witzig, denn eben habe ich eine lange Mail an jemanden in Plougastel-Daoulas geschrieben. Musst du wohl telepathisch erfahren haben.
  • 02.04.2017, 18:57 Uhr
  • 1
Ich habe drei Jahre in Brest gelebt und gearbeitet!
  • 02.04.2017, 19:56 Uhr
  • 0
Oh - schön. Ich frage nun nicht was... Erdbeeren wirst du kaum geerntet haben. Aber das erklärt, wie du es geschafft hast, den Namen des Ortes zu schreiben, denn das schaffen nur wenige Deutsche. Oder besser, wenige Nicht-Bretonen.
  • 02.04.2017, 20:21 Uhr
  • 0
Du kennst die Kante?
  • 02.04.2017, 21:17 Uhr
  • 0
Die Kante? Europas? Oh ja - und wie... Ich kenne sie besser als die Gegend, in der ich in D. lebe.
  • 02.04.2017, 22:01 Uhr
  • 0
Ah. OK!
  • 02.04.2017, 22:11 Uhr
  • 0
In 7 Wochen bin ich wieder dort - und dann nördlich von Brest.
  • 02.04.2017, 22:14 Uhr
  • 2
Sehr schön!

Ich war nach meinem Weggang dort leider nur noch einmal in Brest.

Die drei Jahre in Brest waren eine Superzeit!
  • 02.04.2017, 22:18 Uhr
  • 1
Es ist eine Supergegend.
In Brest habe ich vor vielen Jahren mal eine Hafenrundfahrt - oder besser, eine Rundfahrt in der Rade - gemacht. Man durfte nicht fotografieren, vor allem die Halbinsel gegenüber - diesen Zipfel auf Crozon. Île Longue. Was ich natürlich dennoch tat. Heute kann man mit Google auf sie zoomen...
Brest selbst finde ich nun nicht so toll - ist halt eine Stadt. Aber die Gegend - die ganze Bretagne - ist faszinierend. Den Norden mag ich auch lieber als die Südküste. Ich bin im Herbst immer noch 2 Monate an der Nordküste - Côte Armor.
  • 02.04.2017, 22:23 Uhr
  • 0
Ich habe am Hang mit Blick auf die Reede von Brest gewohnt.
Die Ile Longue war/ist milit. Sperrgebiet. Dort lagen die franz. Atom Uboote. Man hat sie aber nie gesehen. Nur wenn bestimmte Hilfsboote vor det Ile de Longue auf und abfuhren, wwar das ein Zeichen dafür, dass eines det AtomUboote getaucht ein oder auslief.

Brest hat im WK2 sehr unter den Bombardements gelitten.
  • 02.04.2017, 22:50 Uhr
  • 0
Nicht nur Brest, viele Städte an der Küste des Kanals - St. Malo z.B. Es war aber von den Deutschen besetzt. Siehe "Das Boot".
Aber das Thema "Atomuboote" war eben noch, als ich damals diese Rundfahrt machte, kann in 1996 gewesen sein etwa. Und etwas später entstand dann Google Earth - und man konnte sozusagen in die Bunker reinzoomen, was ich höchst lustig fand. Andere Atomfabriken in Frankreich sind allerdings gepixelt - deshalb ist dort auf der Île Longue vermutlich nichts mehr.
  • 03.04.2017, 12:12 Uhr
  • 1
Ich werde diesem ewig Gestrigen nun nicht erklären, warum die Alliierten das gemacht haben - genau wie bei St. Malo und auch LeHavre und anderen Nordfranzösischen Städten.
Sonst kommt er noch auf die Gedanken, die Deutschen für Helden zu sehen.
Ei - Mist - tut er ja schon.
  • 04.04.2017, 16:09 Uhr
  • 3
Es ist wieder da! Und ich dachte, wir hätten es endgültig vonne Backe.
  • 04.04.2017, 16:11 Uhr
  • 3
Nun, die Bombardements galten den deutschen Uboot-Bunkern...... Von nix kommt nix!

Ich weiß auch, dass die alten Brester wegen der Bombardements nicht gut auf die Engländer zu sprechen waren.
  • 04.04.2017, 16:14 Uhr
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wize.life-Nutzer - erklär doch dem Kerl nicht Geschichte - der hat sein eigenes Bild von deutscher Geschichte. Und das ist eins, mit dem ich mich nicht identifizieren möchte. Und du, so weit ich weiß, auch nicht.
Die alten Brester sterben aus - wie auch die alten Korsaren aus St. Malo und die alten Leute in LeHavre, die unter den Bombardements der Alliierten leiden mussten.
Mein normannischer Schwager vertritt heute noch die Ansicht, die Bretonen seien alles Kollaborateure gewesen. Aber nun ja, immerhin sind alle Männer de Île de Sein mit De Gaulle ins Exil nach England gegangen - und überhaupt gab es eine sehr aktive und erfolgreiche Restistance in der Bretagne - Kreuze im Wald und Tafeln an Steinen und an Gedenkstätten beweisen es. Grausige Geschichten findet man da. Die Deutschen waren grausam und blutrünstig. Man schämt sich, diese Staatsbürgerschaft zu haben, wenn man das liest.

Allerdings haben die Bretonen wie auch die Franzosen ganz modern was gegen Engländer. Das liegt an deren Benehmen - schon vor dem Brexit.
  • 04.04.2017, 18:21 Uhr
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Sara - bis auf einen Satz kann ich dir zustimmen. Allerdings sehe ich keinerlei Grund, mich für meine Staatsbürgerschaft zu schämen - zu der ich jederzeit und überall stehe!
  • 04.04.2017, 18:47 Uhr
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Na ja, wenn du an einer Tafel stehst und liest, wie "les allemands" alle jungen Männer einer Region töteten, weil diese sich nicht so benahmen wie die Besatzer es wollten, dann beschleicht einen schon ein komisches Gefühl.
In diesem speziellen Fall gab es dann nach dem Krieg sogar eine Kriegsverbrecherverhandlung - und die deutschen Offiziere wurden hart bestraft.
Ich finde Staatsbürgerschaften unwichtig - egal welche. Aber das ist Ansichtssache.
  • 04.04.2017, 18:57 Uhr
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Sicher ist es erschütternd zu lesen, zu welchen Bestialitäten die Nazis fähig waren - aber ich sehe keinen Grund, MICH dafür zu schämen. Aber lassen wir das Thema, Sara, ich weiß ja, daß du über Staatsbürgerschaften anders denkst als ich!
  • 04.04.2017, 19:00 Uhr
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Ich auch nicht. Arnd - ich bin die erste, die brüllt, wenn hier mal wieder nach der Schuldfrage der Nachfolgegenerationen gefischt wird. Ich fühle mich auch nicht schuldig.
Aber ich hatte ein komisches Gefühl, als ich das las - und noch in einigen anderen Fällen. Wenn ich dort bin, identifiziere ich mich auf jeden Fall eher mit der Resistance als mit den Besatzern. Sofern das überhaupt etwas mit der Nationalität zu tun hat - es waren einfach Verbrecher.
  • 04.04.2017, 19:11 Uhr
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  • 04.04.2017, 20:53 Uhr
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Ja, Sara...cih habe ein besonderes Verhältnis zu Frankreich und auch zu den Nachwirkungen der Besetzung....Wir wohnten in Norddeutschland in einer kleinen Garnisonsstadt und meine in Nordfrankreich groß gewordene Mutter hörte, wenn die Soldaten zum Bootsdienst marschierten, noch 20 Jahre später "les bottes allemandes"...der Marschtritt der Besatzer hat sie ihr ganzes Leben begleitet, selbst als er keine Gefahr mehr bedeutete.
  • 04.04.2017, 21:00 Uhr
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Ja - solche Geschichten habe ich schon von einigen alten Leuten gehört. Die Mutter meines Schwagers hatte auch traumaische Geschichten - aus LeHavre.
Aber - die Bretonen sind keine Franzosen - und das ist dann manchmal doch das Problem, von wegen Collaborateure. Aber die meisten waren einfach Bauern und Fischer und wollten überleben.
  • 04.04.2017, 21:14 Uhr
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Nun, ohne mit dem Finger auf unsere Nachbarn im Westen zeigen zu wollen, die Kollaboration ist dort bis heute ein heißes Eisen und nicht wirklich aufgearbeitet, unter Historikern vielleicht.
  • 05.04.2017, 02:33 Uhr
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Oh ja - und das ist nun wirklich ein Thema, bei dem man sich mit deutscher Staatsbürgerschaft raushalten sollte - vor allem den erhobenen Zeigefinger sehr in der Tasche lassen muss.
Aufgeschlossene Franzosen - und in dem Fall wirklich Franzosen, nicht nur Bretonen - sprechen natürlich offen darüber und kritisieren das selbst - aber dennoch halte ich bei so einem Gespräch, das ich durchaus schon führte, meinen Mund und nicke nur betreten mit dem Kopf.
  • 05.04.2017, 10:39 Uhr
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Jede Familie und ich meine wirklich jede, hat seine Traditionen die sie bewahrt haben, neue sind hinzugekommen und das finde ich schön.
Diese Traditionen sind sehr oft aus verschiedenen Regionen und Ländern, ohne das die meisten es überhaupt noch wissen.
  • 31.03.2017, 09:31 Uhr
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  • 31.03.2017, 14:31 Uhr
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  • 31.03.2017, 21:08 Uhr
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Ich bin keine Traditionsverfechterin und deshalb stört es mich auch nicht wenn "fremde"neue Traditionen
zu uns kommen !
( Ausnahme : Beschneidung der Frauen ect.)
  • 30.03.2017, 12:16 Uhr
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Die Ausnahme ist keine Tradition, sondern eine menschenverachtende Sauerei.
  • 30.03.2017, 13:01 Uhr
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Ihr ?
Hast du meinen Kommentar nicht gelesen oder nicht verstanden ?
  • 31.03.2017, 06:47 Uhr
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Herr S. hat heute Nacht einen Rundumschlag gemacht, um klar zu machen, wie er die Welt sieht.
Ich werde nun nicht auf die Vertriebenen von vor 4 Generationen eingehen, denn das war hier nicht das Thema. Aber mir juckt es in den Fingern.
  • 31.03.2017, 10:37 Uhr
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Bist du ein Reichsbürger wize.life-Nutzer??
  • 31.03.2017, 11:58 Uhr
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Soll ich den Blödsinn löschen? Ist unfassbar. Aber ich glaube, du hast den Punkt getroffen, wize.life-Nutzer...
  • 31.03.2017, 12:00 Uhr
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Ich bin uneinsichtig - und damit beweist du meine Aussagen hier: Es geht darum, andere mit deine Meinungen zu unterwerfen - sie haben sich dem anzuschließen, was du so von dir gibst. Und wehe ihnen, mir in diesem Fall, wenn sie es nicht tun! In Ermangelung anderer Mittel wird dann verbal deutlich gemacht, was man von diesem Gesockse hält. Statt Peitsche benutzt man Worte. Und fühlt sich stark.
  • 31.03.2017, 12:05 Uhr
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wize.life-Nutzer, komm bitte nicht auf die Idee, die wize.life-Nutzerschen Elaborate zu löschen, ich will das noch einigen Leuten zeigen!
BITTE!
  • 31.03.2017, 12:37 Uhr
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Weißt du, Karl wize.life-Nutzer, deine Tatsachen und "unangreifbare" Fakten sind so hübsch zurechtgeschnitten, dass es schon wieder amüsant ist. Und nein, Polly - ich glaube auch, das muss man der Nachwelt erhalten.
Hopsa! poltisch-zeitgeschichtlich Wissenden - niedlich.
Polly, sollen wir ihm erklären, was er tut? Aber nein, es lohnt nicht - er ist ja der Ansicht, die "unangreifbaren Fakten" zusammengestellt zu haben. Belassen wir ihn in dem Glauben. Zu solch sturen Denken ist eh kein Zugang zu bekommen.
  • 31.03.2017, 12:44 Uhr
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Genau deiner Meinung!
Danke, Sara!
  • 31.03.2017, 12:47 Uhr
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Er kapiert es nicht - aber das ist halt so, wenn man sich sein Weltbild aus den Fakten passend zusammenschustert. Er ist in guter Gesellschaft, so ist es nicht. Die Geschichtsbücher sind voll dieser passend gemachten Fakten. Allerdings ist es immer interessant, wenn sie mit brauner Soße übergossen werden - dann werden sie so unansehlich und ekelig.
  • 31.03.2017, 12:54 Uhr
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*erleichtert aufatme*
  • 31.03.2017, 12:58 Uhr
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Oha - das war ja nun Arbeit! Endlich ist Ruhe!
  • 31.03.2017, 13:05 Uhr
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Kinnings , so viel Aufwand um......????? So entsteht doch nur persönliches Hickhack, das manchem Leser die Lese -und- Schreiblust vermiest
  • 31.03.2017, 14:44 Uhr
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Das muss aber manchmal sein, Freya. Manchmal muss man solches Denken einfach zerpflücken. Das war zudem kein "persönliches Hickhack", sondern eine Demontage scheinbarer Unfehlbarkeit.
  • 31.03.2017, 20:41 Uhr
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Der Herr ist mir kaum ein Wort wert!
  • 31.03.2017, 20:55 Uhr
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Im Prinzip nicht, inhaltlich - aber manchmal ist es notwendig, anderen zu zeigen, was da eigentlich geschieht. Es geht nicht so sehr um ihn, mehr um die, die das eventuell lesen.
  • 31.03.2017, 21:16 Uhr
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Damals - im jähre 1380 kamen meine Vorfahren aus Deutschland als Karrenschieber in die Schweiz !!
Wir sind also ursprünglich " Schwaben "
Wir pflegen unseren alemannischen Dialekt...das ist für mich Tradition...reda wie om da Schnabel wachse ischt...
  • 30.03.2017, 12:15 Uhr
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Da das Schwitzerdütsch und das Schwäbisch-Alemannische sehr verwandt sind, ist das nicht erstaunlich.
  • 30.03.2017, 13:00 Uhr
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  • 31.03.2017, 14:45 Uhr
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