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Eine unerwartete himmlische Entscheidung

08.04.2017, 15:33 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Eine unerwartete himmlische Entscheidung

Seit einiger Zeit ging Erna bei trockenem Wetter am frühen Nachmittag zum Stadtpark – so auch heute. Nachdem sie ihn einmal umrundet und dabei die große Vielfalt an Blumen bewundert hatte, ließ sie sich auf einer Bank an dem kleinen Teich nieder und schaute den Enten zu.

Wehmütig dachte sie zurück an die Zeit, als sie an schönen Tagen mit ihrem Enkel Joshua hier gewesen war. Meist hatte er sich auf dem angrenzenden Spielplatz ausgetobt und sie hatte auf ihn aufgepasst. Danach war sie mit ihm zum Haus ihres Sohnes gegangen und hatte das Abendessen vorbereitet. Doch Christoph war mit seiner Frau Bettina und dem kleinen Joschi aus beruflichen Gründen fortgezogen, ins ferne Amerika. Und da Ernas Mann Karl-Heinz schon vor Jahren verstorben war, fühlte sie sich ziemlich allein in dieser Welt.

Gelegentlich telefonierte sie mit ihrer Familie, doch es war teuer und eben anders als vorher. Sie wusste, dass es unnütz war, den alten Zeiten nachzutrauern. Wenn sie nicht total vereinsamen wollte, musste sie etwas unternehmen. Ihr fehlte einfach eine sinnvolle Aufgabe. Sie würde gerne auch etwas mit anderen Menschen machen; es musste nicht unbedingt die eigene Familie sein.

Ihr war bekannt, dass es beispielsweise die Möglichkeit gab, sich als Leihoma zu betätigen, aber noch war sie unentschieden. Eine gewisse Scheu vor fremden Menschen hielt sie davon ab, etwas in diese Richtung zu unternehmen. So saß seit einigen Wochen an fast allen Tagen, an denen Erna die Parkbank aufsuchte, zwei Bänke weiter eine junge Frau, deren Tochter ein paar Schritte weiter ihren Sandkastenspielen nachging. Die Frau wirkte meist ziemlich müde und nie war außer Mutter und Tochter jemand dabei, aber das alles hieß letztlich ja nicht, dass sie jemanden wie Erna brauchten. Und diese hätte sich auch nie getraut, die fremde Frau diesbezüglich einfach anzusprechen.

Fast immer zur gleiche Zeit kam die junge Nicola mit ihrer kleinen Tochter Yasmin zu dem Spielplatz im Stadtpark und setzte sich auf eine Bank in Ernas Nähe. Sie war alleinerziehend und hatte die Kleine von der Kindertagesstätte abgeholt, nachdem sie von der Arbeit gekommen war. Gleich wollte sie noch einkaufen und anschließend das Abendessen zubereiten. Sie war um sechs Uhr in der Frühe aufgestanden, um rechtzeitig um sieben Uhr bei der Kita zu sein. Direkt danach hatte sie sich auf den Weg zur Arbeit gemacht. Deshalb war sie um diese Zeit schon ziemlich erschöpft.

Noch vor ein paar Wochen war alles anders gewesen, da hatte ihre Mutter Ruth sich noch jeden Tag um Yasmin gekümmert und ihr im Haushalt geholfen. Doch vor gut einem Jahr hatte die Sechzigjährige in einem Internetportal einen fast gleichaltrigen sympathischen Herrn kennengelernt und war nun der Liebe wegen in den Norden des Landes gezogen. Dieter, ihr neuer Lebensgefährte, hatte dort ein Haus, in dem auch noch seine alte Mutter lebte. Ruth hatte lange mit sich gerungen, ob sie ihre Tochter und die Enkelin allein lassen konnte. Aber seit ihrer Scheidung vor knapp 20 Jahren hatte sie allein gelebt und wollte nun ihren Lebensabend mit Dieter genießen.

Schon mehrmals hatte Nicola mit dem Gedanken gespielt, eine Babysitterin zu engagieren, aber zum einen verdiente sie mit ihrer Zwei-Drittel-Stelle nicht besonders viel Geld und zum anderen war Yasmin lange genug in der Kita und sollte ja auch noch etwas von ihrer Mutter haben, wenn möglich zusätzlich noch ein paar andere Menschen außerhalb des Kinderhortes erleben. Es sollte ja auch Leihomas geben, die sich ehrenamtlich zur Verfügung stellten, aber irgendwie konnte Nicola sich im Moment nicht zu diesem Schritt entscheiden.

Eines Tages saß Erna auf ihrem gewohnten Platz im Park und rund 20 Meter weiter hatte Nicola Platz genommen. Zwischen den beiden befand sich nur eine leere Bank. Durch das Geäst der Eichen, die den Wegesrand säumten, brach sich ein Bündel Sonnenstrahlen Bahn und beschien genau die Mitte der freien Bank. Plötzlich wurden die Strahlen immer heller, fingen gleichsam an zu gleißen, und sowohl Erna als auch Nicola, die in diesem Moment beide zu dem Licht schauten, erhoben sich und gingen wie gebannt auf das seltsame Lichtspiel zu. Plötzlich kam die kleine Yasmin von dem Spielplatz zu der Bank gelaufen und frohlockte mit glockenheller Stimme: „Mammi, Omi, seht einmal, auf der Bank sitzt ein Engel!“

So schnell wie es gekommen war, verschwand das Licht wieder, und Nicola sah Erna verlegen an. „Es tut mir leid, dass meine Tochter Sie „Omi“ genannt hat – normalerweise ist sie bei Fremden eher schüchtern. Ich weiß gar nicht, was in sie gefahren ist.“ „Aber der Engel hat doch gesagt, dass da meine neue Omi kommt“, verteidigte sich Yasmin, „und Engel lügen doch niiie.“

Erna und Nicola schauten sich offen ins Gesicht, und wie auf Kommando fingen beide an zu lächeln. Und plötzlich war alles ganz einfach. Sie setzten sich und Erna erzählte von Ihrer Zeit mit ihrem Enkel Joschi und all dem, was in der letzten Zeit passiert war. Nachdem auch Nicola von ihrer Situation berichtet hatte, lud sie Erna zu sich auf eine Tasse Kaffee ein: „Vielleicht können wir ja gemeinsam klären, was es mit der Lichterscheinung und dem Engel auf sich hatte.“ „Es heißt ja, das Kinder noch mehr sehen können als Erwachsene“, erwiderte Erna und nahm die Einladung an. Sie standen auf, und ungefragt schob sich Yasmin zwischen die beiden. Mit der rechten Hand ergriff sie die ihrer Mutter und mit der linken die der älteren Frau, die sie innerlich schon als ihre neue Oma ansah. Alle drei hatten das wohlige Gefühl, dass die Welt auf einmal heller und wärmer geworden war und sie sahen eine gute und gemeinsame Zukunft auf sich zukommen.

© Georg Lackmann

Über jedwede Kritik, auch bezüglich der Grammatik, würde ich mich sehr freuen!

33 Kommentare

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Georg bei aller Kritik...Mir hat deine Geschichte gefallen...
  • 25.04.2017, 23:17 Uhr
  • 0
Herzlichen Dank, Karin! Freut mich, dass die Geschichte Dir gefällt.
  • 26.04.2017, 17:37 Uhr
  • 1
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Nun hab ich Deine Geschichte gelesen und die bisherigen Kommentare.
Ich hab nichts gefunden, das mich wirklich an Deiner Geschichte stören würde.
Sicher könnte man daraus ein Buch schreiben, ob dadurch mehr Spannung aufgebaut wird, bleibt jedoch fraglich. Viele haben es schon geschafft ein Thema zu zerreden.
Spannung war hier ein wichtiges Thema. Ist das wirklich immer wichtig?
Ich denke an ein sehr bekanntes Werk. Wer es nicht kennt hat davon sicher schon gehört. "Der alte Mann und das Meer"
  • 14.04.2017, 13:34 Uhr
  • 1
Herzlichen Dank, Harry!
Was den Spannungsbogen angeht, sehe ich es so wie Monika: es ist dem Leser schnell klar, WAS geschehen wird, aber nicht, WIE. Und das reicht mir im Moment.
  • 16.04.2017, 17:46 Uhr
  • 0
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Eine tolle Geschichte. Lieben Dank dafür
  • 09.04.2017, 23:04 Uhr
  • 0
Dir lieben Dank für Dein Lob, Elke!
  • 09.04.2017, 23:31 Uhr
  • 1
Gern gesehen
  • 09.04.2017, 23:33 Uhr
  • 0
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Eine wunderschöne Geschichte........gerne mehr....
  • 09.04.2017, 20:44 Uhr
  • 0
Sei herzlich bedankt, Rosemarie!
  • 09.04.2017, 21:08 Uhr
  • 0
  • 09.04.2017, 21:26 Uhr
  • 0
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Vielen herzlichen Dank für deine himmlische Erscheinung unserer Zeit.

Dieser Absatz: ....die Kernaussage im Satzaufbau.

[ .. )Eines Tages saß Erna auf ihrem gewohnten Platz im Park und rund 20 Meter weiter hatte Nicola Platz genommen. Zwischen den beiden befand sich nur eine leere Bank. Durch das Geäst der Eichen, die den Wegesrand säumten, brach sich ein Bündel Sonnenstrahlen Bahn und beschien genau die Mitte der freien Bank. Plötzlich wurden die Strahlen immer heller, fingen gleichsam an zu gleißen, und sowohl Erna als auch Nicola, die in diesem Moment beide zu dem Licht schauten, erhoben sich und gingen wie gebannt auf das seltsame Lichtspiel zu. Plötzlich kam die kleine Yasmin von dem Spielplatz zu der Bank gelaufen und frohlockte mit glockenheller Stimme: „Mammi, Omi, seht einmal, auf der Bank sitzt ein Engel!“ [ .. ]

Mein Vorschlag..ist

Heute saß Erna wie gewohnt auf ihrem Platz im Park. Nur 20 Meter weit entfernt von ihr, saß auch Nicola. Die Bank zwischen ihnen stand leer. Durch das Geäst der Eichen, welche den Wegesrand säumten, zog ein Bündel Sonnenstrahlen seine Bahn. Welche zur Mitte auf die leere Bank schienen. Alsbald fingen diese Strahlen an zu gleißen und wurden immer heller. Gleichsam schauten Erna und Nicola zum Licht, erhoben sich, gingen gebannt auf das Lichtspiel zu. Plötzlich kam die kleine Yasmin vom Spielplatz zur leeren Bank gelaufen. Frohlockte mit Glockenheller Stimme: "Mami, Omi, seht einmal, auf der Bank sitzt ein Engel!"

Ansonsten liest sich deine Geschichte sehr gut..auch wenn die gestresste Mutter sich im einkaufen verlieren will ...dazu passt wiederum dein Wortspiel...
  • 08.04.2017, 18:41 Uhr
  • 0
Auch Dir recht herzlichen Dank für Deine konstruktive Kritik, Tina. Das "Heute" werde ich übernehmen, überhaupt, weil ich ja schon anfangs ein "Heute" eingebaut hatte. Das "sich Bahn brechen" der Sonnenstrahlen werde ich allerdings lassen, denn: Planeten beispielsweise ziehen ihre Bahnen - das ist eher ein langsamer Vorgang. In der Geschichte treten die Strahlen allerdings plötzlich auf und verschwinden genauso schnell wieder - eher vergleichbar mit dem Ein- und Ausschalten einer Lampe.
Alles andere werde ich noch leicht ändern. Siehe dazu den Kommentar von Helmut.
Manchmal stehe ich auf der Leitung, sprich: das mit dem Wortspiel habe ich leider nicht verstanden. Sei bitte so nett und kläre mich auf!
  • 09.04.2017, 19:50 Uhr
  • 1
Damit meinte ich, die Inspiration, welche du erhalten wirst- wird dir sicherlich dein eigenes Wortspiel gewähren lassen..
  • 09.04.2017, 22:40 Uhr
  • 1
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Eine sehr gelungene erlebte oder erfundene (?) Geschichte!
Was man vielleicht noch ändern könnte, wäre der Aufbau. Denn man weiß eigentlich schon sehr früh, wie diese Begegnung ausgehen wird - und dann ist die Spannung verflogen.
  • 08.04.2017, 15:44 Uhr
  • 0
Vielen Dank, Edith, die Geschichte ist erfunden. Das mit der fehlenden Spannung habe ich auch empfunden und gedanklich die ersten beiden Teile vertauscht - was aber am Spannungsaufbau leider auch nichts ändert. Hast Du einen Tipp?
  • 08.04.2017, 15:50 Uhr
  • 0
Mir macht es nichts aus, dass man schon recht bald weiß, wie die Geschichte "endet".
Die Spannung liegt im Weg, der die beiden (drei) dann zusammen führt.

Ich hatte am Ende gar ein Tränchen in den Augen.

Einen Hinweis zum Stil. Im 5. Absatz der Satz "Gleich wollte sie noch einkaufen..." ist recht lang (zu lang). Da kannst Du zwei oder gar drei Sätze draus machen.

Schöne Geschichte - bisschen frei erfunden, aber lebensecht heutzutage.
  • 08.04.2017, 16:25 Uhr
  • 1
Georg, nein, das war keine Kritik - das war einfach nur eine Empfindung.
Vielleicht sollte man das kleine Mädchen erst ziemlich am Ende der Geschichte einführen, also die beiden Frauen allein zunächst. Und das kleine Mädchen als Überraschung später.

Spannung ist schon sehr wichtig. Ich fand z.B. dass das bei den Büchern von Elena Ferrante, "Meine geniale Freundin" und "Die Geschichte eines neuen Namens" (Spiegel-Bestseller) eine große Rolle spielt. Man kann die Bücher einfach nicht aus der Hand legen ...!
  • 08.04.2017, 16:45 Uhr
  • 2
Vielen Dank euch beiden, Monika und Edith,
natürlich ist Spannung sehr wichtig, ist sie doch die Triebfeder, die den Leser weiterlesen lässt. Aber ich kann die einzelnen "Bausteine" setzen wie ich will, es ist immer schnell klar, wohin der Hase läuft. (Natürlich könnten sich die beiden Erwachsenen nach der Lichterscheinung auch ratlos ansehen und jeder seines Weges gehen. Das wäre aber eher etwas für Jean-Paul Sartre - ich selbst finde Geschichten mit Happy-End schöner.) Insofern hat Monika Recht: Das WIE ist in dieser Geschichte entscheidend. Das Kind erst später einzuführen halte ich für problematisch, Edith. Auch wenn vor der Erscheinung wenig über sie ausgesagt wird, spielt sie letztlich doch die entscheidende Rolle. Was den Bandwurmsatz angeht, hast Du Recht, Monika. Ich werde es ändern.
  • 08.04.2017, 17:35 Uhr
  • 0
Hat Spaß gemacht: zu lesen und mich Euch darüber zu sprechen
  • 08.04.2017, 17:37 Uhr
  • 0
Mir auch!
  • 08.04.2017, 17:54 Uhr
  • 0
Auch Geschichten ohne oder mit nur flachem Spannungsbogen können gute Geschichten sein, wenn sie denn gut erzählt werden. In Deiner Geschichte, Georg, wird zu viel auktorial berichtet, die Lebensumstände wie Fakten aufgezählt. In meinem Kopf passiert da einfach nichts beim Lesen. Also, z.B. nicht einfach nur sagen, dass die Kinder ausgewandert sind, sondern in Handlung einbinden - z.B. ein vergebliches Telefonat, weil Erna wieder mal nicht an die Zeitzonen gedacht hat. Zu sog. "Bandwurmsätzen": Sie sind m.M. nach in der Belletristik kein Problem, allerdings im journalistischen Schreiben können sie tödlich sein.
  • 09.04.2017, 01:02 Uhr
  • 1
ach menno, wir sind doch keine Schriftsteller.
Du hast zwar ganz bestimmt Recht, aber zerpflückt doch nun Georgs Geschichte nicht bis zur Unkenntlichkeit.

Und was den Bandwurmsatz betrifft, lies den mal laut...er ist wirklich zu lang
  • 09.04.2017, 10:53 Uhr
  • 0
Es ist richtig, Monika, wir sind keine Schriftsteller, aber ich hätte nichts dagegen, einer zu werden und bin deshalb dankbar für jeden Tipp.

Deshalb auch ein großes Dankeschön an Dich, Helmut. Es stimmt: wenn wir das Leben mit den Sinnen der Protagonisten wahrnehmen (und diese Wahrnehmungen mitteilen), wird die Geschichte lebendiger.
Von daher werde ich auch ein paar Änderungen vornehmen.
  • 09.04.2017, 19:56 Uhr
  • 2
Danke, Georg, dass Du meine Anregungen nicht als das Zerpflücken Deiner Geschichte verstanden hast.
Die Idee der Geschichte ist eigentlich gut, aber könnte noch besser umgesetzt werden. Das Vorhersehbare kommt auch dadurch, dass der Gedanke, Leihoma zu werden, viel zu früh erwähnt wird. Er könnte erst spontan in dem Gespräch mit Nicola Gestalt annehmen.
"das Leben mit den Sinnen der Protagonisten wahrnehmen" - die Erzählperspektive aus der Sicht des Protagonisten ist meine Lieblingsform, allerdings auch anspruchsvoll. Die Geschichte wird zudem länger, wenn Du statt zu sagen "Ernas Alltag war öde" öde Alltagsbegebenheiten erzählst, so dass der Leser genau diese Empfindung im Kopf hat.
Gutes Gelingen!
  • 09.04.2017, 22:15 Uhr
  • 2
Ich muss mir unbedingt abgewöhnen, mich hin und wieder schützend über andere werfen zu wollen - vor allem dann, wenn die selber schon groß´sind.

  • 10.04.2017, 08:54 Uhr
  • 0
Das Schützende ist doch eine wertvolle Eigenschaft der Krebs-Frau. Solange wir die anderen nicht ersticken mit unserem Schutz, bereichert es doch das Zusammenleben. Fehlendes Schützen-Wollen dagegen würde die Welt ärmer machen - also Danke und bleib ruhig so!
  • 16.04.2017, 17:52 Uhr
  • 1
Deine Worte haben mir gut getutet.
  • 17.04.2017, 09:16 Uhr
  • 0
Das freut mich.
  • 17.04.2017, 22:10 Uhr
  • 1
Am Ende bleibt der geLackmannte zurück, vor dem geschützt werden muss.
  • 17.04.2017, 22:37 Uhr
  • 0
hatte ein Fragezeichen gesetzt...nehme es wieder mit weg.
Manchmal fällt der Groschen pfennigweise
  • 17.04.2017, 22:38 Uhr
  • 0
Dann kläre mich bitte auf, Monika - bei mir schwebt noch ein dickes Fragezeichen durch den Raum!
  • 17.04.2017, 22:53 Uhr
  • 0
Nichts als ein Wortspiel aus unserer beider Nachrichten.
Stimmts, Helmut?
  • 18.04.2017, 08:33 Uhr
  • 0
ja, stimmt. Wenn zwei sich einig sind, ist der Dritte der Gelackmeierte - was in diesem Fall eher schmunzelnd zu bewerten ist.
Ich war leider länger abwesend als erwartet. Höhere Gewalt.
  • 23.04.2017, 13:23 Uhr
  • 0
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