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Wenn ein Traum eine Entscheidung bewirkt

Wenn ein Traum eine Entscheidung bewirkt

16.04.2017, 14:25 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Einige wissen vielleicht schon, dass ich mir auf meine alten Tage das Vergnügen leiste, mir noch einiges dieser Welt anzusehen. Nachdem es zuerst nach London und dann nach Barcelona ging, musste ich feststellen, dass solche Reisen doch recht anstrengend sind. Ich brauche quasi Erholung von der Erholung.

Aber was könnte man nun unternehmen? Ein Stück Neuland entdecken, ohne dass es zur Strapaze wird? Dank Conrad Zuse gibt es ja Computer und einige andere haben das Internet hinzugefügt! Da wird doch was zu finden sein.

Hm ein ausgedehnter Segeltörn oder eine Kreuzfahrt wäre ja schon mal nicht besonders anstrengend – aber immer nur Wasser sehen, stell ich mir weniger prickelnd vor. Eine Ballonfahrt reicht nicht für einen ordentlichen Urlaub, der sollte schon etwas länger dauern als ein paar Stunden. Aber dann wurde ich im Netz fündig. Als ausgebildeter Tierheilpraktiker kommt man ja gut mit Pferden zu recht. Und nun fand ich im Netz bei einem Anbieter in der Nähe von Budapest (Ungarn) genau das richtige für mich – dachte ich zumindest. Mit dem Planwagen zwei Wochen lang ganz gemütlich und ohne jeden Stress durch die Puszta!

Es wurde nicht mehr lange überlegt, sondern direkt online gebucht. Ein Flug nach Budapest zu erschwinglichem Preis war auch schnell gefunden. Der Planwagenverleiher bot ja einen günstigen Flughafentransfer an – immerhin war er denn doch 60 km von Budapest entfernt.

Endlich war es dann so weit – der Urlaub konnte begonnen werden.

Es begann zunächst doch nicht so stressfrei wie ich mir das dachte. Per Bahn – so dachte ich – würde man stressfrei zum Flughafen gelangen. Die Ankunftszeit des Zuges dort, hätte auch genügend Zeit zum Einchecken gelassen. Aus irgendeinem nicht wirklich bekannten Grund, machte der Zug aber mitten im Wald eine längere Pause und kam damit 45 Minuten später am Flughafen an, als geplant.

Die Fluggesellschaft hatte mich bereits zweimal ausrufen lassen, als ich endlich nach einem gefühlten Marathonlauf am Schalter ankam. Aber das war jetzt egal. Ich hatte meinen Flug noch rechtzeitig erreicht und JETZT konnte der Urlaub beginnen.

Wieder falsch gedacht. Im Flugzeug kam es zunächst zu einem Kampf um den Sitzplatz. Mein Gegner war entweder Legastheniker oder sein Platz mit der Nummer 13 gefiel ihm nicht. Jetzt hatte er sich jedenfalls auf meinem Platz Nr. 31 breitgemacht. Nur mit Unterstützung des Stewards und einer Stewardesse gelang es mir meinen Platz zurück zu erobern!

Mittlerweile auf das schlimmste gefasst, verlief der Flug überraschend ruhig und die Landung in Budapest erfolgte pünktlich. In aller Ruhe begab ich mich zur Gepäckausgabe, holte meinen Koffer ab, der natürlich als letzter auf dem Band ankam. Das störte mich aber nicht weiter, denn ich hatte genug Zeit bis mich der Transferdienst abholen würde, um sogar noch in aller Ruhe einen Kaffee zu trinken.

Als es an der Zeit war, schlenderte ich gemütlich zum vereinbarten Abholpunkt und schaute mich nach dem blauen VW-Bus um, der mich abholen sollte. Die Landschaft um den Abholpunkt herum erweckte den Eindruck eines VW-Bus-Treffens. Alle Farben waren vertreten; sogar drei Blaue. Dumm war nur, dass mein Blau nicht dabei war. Ein Anruf in Deutsch-Englisch-Ungarisch machte mir mühsam klar, dass mein Blau eine Panne hatte, und ich den Transfer „leider“ selbst organisieren müsse. Nach langer Suche fand ich tatsächlich einen Herrn, der wenigstens der englischen Sprache mächtig war. Er hatte gerade Bekannte zum Flughafen gebracht und wie es der Zufall wollte, führte ihn seine Rückfahrt in die Nähe des Ortes (den ich immer noch nicht aussprechen kann) zu dem ich musste. Er bot an, mich mitzunehmen und sicher dort abzusetzen. An dem „sicher“ begann ich jedoch zu Zweifeln, als ich sein Auto sah. Beim Einsteigen dachte ich nur: „Hoffentlich hält der Boden bis zum Ziel.“ Wir wollten dann starten – die alte natur-rostfarbene Ente allerdings nicht. Nach einem Schlag mit einem großen Hammer auf den Anlasser – der mein Sicherheitsgefühl ins Bodenlose sinken ließ – schnatterte die Ente dann doch los.

Meine Dankbarkeit für das Mitnehmen verbietet mir anstandshalber, mich über den Fahrstil des Herrn auszulassen. Immerhin kam ich samt meinem Koffer in einem Stück in Örkény an.

Die erste Nacht wurde auf dem Gestüt verbracht. Zuvor stand jedoch noch die theoretische und praktische Einweisung am Nachmittag an. Theoretisch wurde die gesamte Strecke durchgesprochen, die Rastplätze beschrieben und die Vorgehensweise erklärt. Im praktischen Teil wurde man unterwiesen, wie man das Pferd richtig einspannt und die Luxusausstattung des Planwagens beschrieben. Der Planwagen schien noch sehr neu. Auf 4 m Länge waren insgesamt 4 Schlafplätze eine kleine Küche und eine noch kleinere Toiletteneinheit mit Waschgelegenheit untergebracht. Das „Wohnzimmer“ bestand aus Klapptisch und Klappstühlen, die unter einer Plane, die am Planwagendach angebracht war, aufgestellt wurden. Der Innenraum konnte mit einer Gasheizung erwärmt werden. Was man nicht erzählte, das sah man am nächsten Tag, als es losging.

Und der nächste Tag kam unerbittlich!

Da stand er nun in seiner Pracht. Mein Planwagen für die kommenden zehn Tage. Kein Vergleich zu dem Übungsstück – nein – er hatte seine besten Tage schon sehr lange hinter sich. Die Heizung, die man in kühlen Nächten benötigt, hatte mehreren Decken Platz gemacht. Aber okay – damit konnte man leben. Die Räder und die Bremse schienen okay. Sicherheit war nun mal das Wichtigste! Also erst mal die Innereien besichtigen und den Koffer ausräumen und verstauen. Auf besondere Sauberkeit sollte man keinen zu großen Wert legen, es geht ja in die Natur! Zwei Kanister mit je 20 l Wasser sowie Hafer und Heu für das Pferd wurden verstaut, und anschließend wurde das Pferd eingespannt.

Das Pferd? Einen heimischen Gnadenhof würde man direkt schließen, wenn ein Pferd so aussähe. Also erst mal die Bürste raus und das Pferd gestriegelt. Die vielen Zecken noch weg und schon sah es doch etwas besser aus. Einspannen und schon konnte die erste Etappe in Angriff genommen werden. Jedenfalls, wenn das Pferd dazu Lust gehabt hätte. Was blieb mir übrig? Also wieder runter vom Bock und das Pferd samt Planwagen vom Hof gezogen.

Nach vier Stunden ziehenden Fußmarsches erreichte ich das erste Etappenziel. Pferd füttern und mit Wasser versorgen, dann konnte sogar ich meinen Hunger stillen und eine wohlverdiente Pause einlegen. Weitere vier Stunden trennten uns, das Pferd und mich, vom nächsten Etappenziel. „Hoffentlich gehen die etwas geruhsamer“ dachte ich und nickte ein.

Als ich wieder aufwachte, entschied ich: „Nie wieder ohne Wecker in Urlaub!“ Mein Nickerchen hatte tatsächlich eine Stunde mehr benötigt, als eingeplant. In Windeseile alles zusammengepackt, das Pferd wieder eingespannt und den Foto um den Hals gehängt. Das Pferd hatte Mitleid mit mir und zog brav den Karren in Richtung nächstes Etappenziel.

Ich saß auf dem Bock, das Pferd kannte den Weg. So zogen wir gemütlich durch eine traumhaft schöne Landschaft. Riesige Kornfelder mit rotem Klatschmohn und blauen Kornblumen unter einem blauen Himmel über den große Kumuluswolken ihre Bahn zogen. Auf größeren Wiesenflächen weideten Rinder – auch einige Longhorns, die schon bedrohlich wirkten – und Pferde. Zäune gab es nicht. Menschen sah man nur ganz selten. So konnte man die Ruhe und die Schönheit der Natur genießen. Wurde die Landschaft zu eintönig konnte man sich seinem Buch widmen oder Ansichtskarten für die liebe Verwandtschaft schreiben.

Das zweite Etappenziel schien schneller erreicht, als ich ursprünglich dachte. Okay, durch mein Nickerchen zur Mittagszeit stand mein Betreuer László schon händeringend da. Seine Aufgabe war es Wasser, Hafer und Heu aufzufüllen. Vermutlich musste er auch überprüfen, ob das Pferd noch lebt.

Während das Pferd grasen durfte und sein Nachtlager hatte, ging es im nahgelegenen Pusztavacs zu einer typisch dörflichen Feier, wie man sie für Touristen veranstaltet. Das Essen vom offenen Feuer sah nicht nur lecker aus, es schmeckte auch sehr gut, trotz seiner Schärfe. Und die Reitkünste der jungen Männer des Ortes waren sehr beeindruckend. Auch die jungen Damen die folkloristische Tänze zeigten, konnten einem das Herz höher schlagen lassen.

An diesem Abend ging ich nicht alleine in meinen Planwagen. Eine junge Frau hatte sich angeboten, mir Ungarn noch etwas besser zu zeigen. Ihr geliebtes Land, die Puszta.

Die folgenden neun Tage vergingen wie im Flug. Zsuzsanna erzählte mir von der Geschichte und den Menschen ihrer Puszta und brachte mir so Landschaft, Leben und Bräuche sehr nahe. Wann immer wir auf eine Siedlung trafen, dank Zsuzsanna gehörten wir immer dazu. Ich erlebte eine Gastfreundschaft, wie man sie hier schon lange nicht mehr finden kann. Und ich habe gelernt, was es heißt frei zu sein und weshalb diese Menschen aller Widrigkeiten zum Trotz diese, ihre Freiheit so lieben.

Ich würde diese Reise jedem empfehlen und selbst auch immer wieder unternehmen. Wer die Möglichkeit hat, ein fremdes Land, seine Geschichte, seine Gegenwart und seine Menschen so hautnah kennen zu lernen und zu erleben, sollte sie nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Diese Geschichte spielte sich zwar nicht in Ungarn ab, sondern in der Türkei und ist bereits 40 Jahre her.

22 Kommentare

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Diese Geschichte habe ich gerne gelesen ..........sie gefällt mir
  • 07.05.2017, 13:44 Uhr
  • 0
Das freut mich
  • 07.05.2017, 18:16 Uhr
  • 0
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Harry, das ist ein toller Reisebericht von dir...Ich habe es so erlebt, als hätte ich auch auf den Kutschbock gesessen...
  • 26.04.2017, 00:48 Uhr
  • 0
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Harry, es lohnt sich immer Beiträge zu lesen. Deine Geschichte war eine Reise wert.
Wenn du den Titel eingehalten hättest wäre alles rund.
Der Bruch war bei mir am Schluß dein Bekenntnis. Du hättest es gut beim Traum belassen sollen. Ich habe dich bewundert und du hast Sehnsucht nach einem so abenteuerlichen Urlaub geweckt.
Ich dachte: was für ein toller Kerl, der sich sowas antut - mach weiter so
  • 19.04.2017, 18:12 Uhr
  • 0
ich tu mir viel schlimmeres an, aber davon schreib ich besser nicht ... ich rede da immer noch von Urlaub
Und der Titel ... es war die Grundidee, ich weiß, dass er nicht mehr richtig passt.
  • 19.04.2017, 20:05 Uhr
  • 1
...ich wäre neugierig auf ein Abenteuerreisebuch von dir...
Also nicht "feig" auf den Baum klettern, sonder schreiben.
Ich glaube bei dir gilt es Schätze zu heben
  • 21.04.2017, 11:19 Uhr
  • 0
Da müsstest Du mir an einem Beispiel schon näher erklären was Du meinst
  • 21.04.2017, 21:27 Uhr
  • 0
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Hallo Harry,

schön, dass Du Dich der "Schreibstube" jetzt annimmst.
So weiß ich sie in guten Händen.
Darf ich mitreden, auch wenn ich nicht mehr offiziell dabei bin?

Deine Geschichte finde ich vom Inhalt her wunderschön. Ein paar Mal musste ich grinsen - ich lebe seit 10 Jahren überwiegend in Ungarn und kenne die Widrigkeiten, die es geben kann. Ich wunderte mich nur über ein paar Pannen, die (heutzutage) nicht mehr vorkommen, aber da wusste ich noch nicht, dass Deine Reise bereits vor 40 Jahren stattgefunden hat.
Wie gesagt, inhaltlich eine schöne Geschichte, die in meinem Kopf Bilder entstehen lässt. Ein paar Sachen würde ich umschreiben, kein "man" verwenden etc., aber das sind Kleinigkeiten.

Was ich sehr schade finde ist, dass Du am Ende schreibst, es war nicht in Ungarn, sondern in der Türkei. Das macht den guten Eindruck m.E. zunichte. Schade! Aber es erklärt möglicherweise, warum das Pferd in so einem miserablen Zustand war. In Ungarn würde das nicht passieren, die Ungarn lieben ihre Pferde!
  • 19.04.2017, 16:57 Uhr
  • 0
Inga, selbstverständlich darfst du hier gerne mitreden und Danke für das Kompliment "in guten Händen".
Zur Geschichte, das "man" hat mich beim schreiben schon gestört, ich war nur zu faul, das alles abzuändern
Wenn ich bedenke, dass ich selbst noch nie in Ungarn war, finde ich es aber schon enorm, dass meine Geschichte Bilder hervorruft, noch dazu bei jemandem der Ungarn erfahren ist
  • 19.04.2017, 20:10 Uhr
  • 1
Noch kurz zum mitreden:
Liebe Inga, das was sich jetzt Schreibstube nenn, ist und bleibt Dein "Baby" und wenn Du, wann auch immer, Lust verpürst, das wieder zu übernehmen, dann gebe ich das Baby gerne wieder seiner Mama zurück
  • 19.04.2017, 20:13 Uhr
  • 1
Hallo Harry,
das ist lieb von Dir, danke!!!
Doch ich werde es nicht mehr machen, höchstens vielleicht ein bisschen mitreden, mitdiskutieren und "kritisieren".
Danke für Dein großzügiges Angebot.
Übrigens finde ich es sehr gut, dass es jetzt ein Verzeichnis gibt. Tolle Idee
Deine Geschichte ist wirklich vom Inhalt her gut und es ist eigentlich schade, dass Du "zu faul" gewesen bist, sie zu redigieren! Aber ich kenne das - man ist im Druck und froh, endlich fertig zu sein. Doch diese Geschichte hat es wirklich verdient, nochmal überarbeitet zu werden!
  • 20.04.2017, 09:13 Uhr
  • 0
Harry Peter also nachdem ich mehrmals im Jahr in Ungarn bin und vor allem in der Puszta, war die Beschreibung als erstes glaubhaft und nachvollziehbar. mich hat nur Stutzig gemacht, das es nur 60 km außerhalb von Budapest war, die Puszta ist schon etwas weiter weg. was aber der Geschichte nicht schadet.
Gefallen hat mir die Beschreibung der Menschen, denn sie sind wirklich Gastfreundlich und sehr liebenswert, wer sich erholen will ist dort wirklich gut aufgehoben. Das wird mir die Inga sicher bestätigen. Ebenso die Beschreibung der Landschaft, da sieht man am Montag schon, wer am Freitag auf Besuch kommt. So Flach ist dort die Landschaft, eigentlich die perfekte Gegend für Radler die nicht nur Km Abstrampeln, sondern die Natur als solches Erleben wollen. Ob es dort auch Planwagen Touren gibt weiß ich nicht, aber Pferde gibt es dort ausreichend die man auch für solche Reitferien mieten kann.
Ich freue mich schon auf den kommenden Juni, denn da bin ich wieder in der Puszta, wenn auch nur am Rande, in Tiszaführed und werden wieder mal versuchen den großen Waller in der Tisza (Theiss) zu fischen.
  • 20.04.2017, 21:31 Uhr
  • 1
Ja, Siegfried,
ich kann alles, was Du geschrieben hast, bestätigen. Auch ich bin über die 60km "gestolpert", doch ich dachte, es sei einfach eine gefühlte Schätzung.
Worüber ich erstaunt war und was ich mir absolut nicht vorstellen konnte ist, dass das arme Pferd in so einem bedauernswerten Zustand war.
Das ist ungewöhnlich, denn die Ungarn LIEBEN ihre Pferde.
Dir wünsche ich jó utát in unser Lieblingsland, einen schönen Urlaub und "Petri Heil". Ich hoffe, Du bringst wieder viele gute Fotos mit!
Ich bin den ganzen Juni ebenfalls dort und freue mich schon sehr darauf.
Liebe Grüße, wize.life-Nutzer
  • 20.04.2017, 23:11 Uhr
  • 0
Es gab 2 Gründe für die 60 km Entfernung.
Der eine war, dass in rund 60 km Entfernung von Budapest tatsächlich die Möglichkeit besteht, einen Planwagen zu mieten. Geübte Kutschfahrer dürfen damit alleine los, ungeübte werden geführt.
Der zweite Grund liegt an dem erwähnten Ort Pusztavacs, der ebenfalls rund 60 km von Budapest entfernt liegt und dessen Name doch sehr auf Puszta verweist
Einige Bilder die ich mir ansah, verhalfen meiner Geschichte denn zu einem Gesamtkonzept.
Dass Ungarn - als Reitervolk - eine ganz besondere und enge Beziehung zu ihren Pferden haben und pflegen, versteht sich für jemanden der mit Pferden je zu tun hatte fast von selbst.
Siegfried bevorzugt aber offenbar den Drahtesel
  • 21.04.2017, 21:39 Uhr
  • 1
Harry sorry aber es war keine Kritik, es war nur die Feststellung das man eben über die 60 km nachdenkt. ich bin dort nur mit den Boot unterwegs, mit den Rad könnte man das Angelzeugs gar nicht transportieren. Wobei es schon Ungarn gibt die sich da spezielle Halterungen gebaut haben um Rute und Zubehör auf ihren meist doch kurzen wegen zu transportieren. Aber wir haben ja diverse Koffer und mehrere Ruten, da jeder Fisch seine eigene Angel hat
  • 21.04.2017, 21:49 Uhr
  • 1
Siegfried, Kritik ist immer gerne gesehen
Dass Du mit dem Boot unterwegs bist, weiß ich ja. War ja nur ein kleiner Scherz am Rande
  • 21.04.2017, 21:50 Uhr
  • 1
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Eigentlich hat mir deine Geschichte gut gefallen und auch die Anregung, so etwas in der Art selber zu unternehmen.
Abgesehen von einigen Fehlern finde ich das "unerbittlich" nicht passend, denn zu dem Zeitpunkt der Story weißt du ja noch nicht, was auf dich zukommt.
Der Schlusssatz steht im Widerspruch zu der Einleitung, die ja eine aktuelle Situation schildert, dagegen ist die tatsächliche Reise schon 40 Jahre her.
Gruß
Renate
  • 16.04.2017, 19:38 Uhr
  • 0
Danke für die Kritik Renate.
Der Schlußsatz gehört nicht mehr zur Geschichte. Ich möchte aber ehrlich zu meinen Lesern sein. Deshalb ist er auch kursiv geschrieben.
  • 21.04.2017, 21:42 Uhr
  • 0
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Ja, es ist schon ein besonderes Land. Wir haben es vor längerer Zeit in 3 Sommerferien mit unserem Wohnmobil bereist. Allerdings mit den Einheimischen konnten wir nicht so schnell Kontakt aufnehmen
  • 16.04.2017, 18:16 Uhr
  • 0
Seltsamerweise ist es völlig egal, wohin ich verreise. Mit den Einheimischen bekomme ich immer sehr schnell Kontakt. Ganz selten unliebsamen!
  • 21.04.2017, 21:43 Uhr
  • 1
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Eine sehr schöne Geschichte Harry Danke dafür
  • 16.04.2017, 15:50 Uhr
  • 0
Immer wieder gerne. Mir hats Spaß gemacht
  • 21.04.2017, 21:44 Uhr
  • 0
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