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Kunst verstehen: ... und es geschah!

Kunst verstehen: ... und es geschah!

Volker Barth
21.10.2017, 20:01 Uhr
Beitrag von Volker Barth

Die Bundesrepublik Deutschland befand sich vor vierzig Jahren in einem Ausnahmezustand, der heute „Deutscher Herbst“ oder „bleierne Zeit“ genannt wird. Der „teure“ deutsche Maler, Bildhauer und Fotograf Gerhard Richter, geboren am 9. Februar 1952 in Dresden, schuf zu diesen Ereignissen den „Zyklus 18. Oktober 1977“. Diesen malte er mit zehnjährigem Abstand in fünfzehn Motiven, zwischen März und November 1988 - es ist sein umstrittenste Werk. Kritiker sagen: Hier wird der Terror verharmlost. Gerhard Richter bestreitet das. Aber er verrät auch nicht, was die Bilder aussagen sollen. Jeder soll sich das selbst überlegen.

Was geschah am 18. Oktober 1977?

Es war die Nacht zum 18. Oktober. Im Hochsicherheitstrakt der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim sind die RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Irmgard Möller und Jan-Carl Raspe in Einzelzellen inhaftiert. Die Vier sind nach ihrer Verhaftung in erster Instanz zu lebenslangen Haftstrafen verurteilten worden.

Der Rechtsanwalt Arndt Müller hatte in den Wochen zuvor Waffen, Sprengstoff und elektronische Bauteile in das Gefängnis Stuttgart-Stammheim geschmuggelt. Die Inhaftierten sind aber nicht isoliert, sie haben sich ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem (durch die Wechselsprechanlage) entwickelt trotz Kontaktverbot und können so miteinander „sprechen“.

In der Nacht zum 18. Oktober 1977 erfuhr Jan-Carl Raspe von der gescheiterten Entführung des Flugzeuges „Landshut“, mit der das RAF-Quartett freigepresst werden sollte.

Das Geschehen nahm jetzt seinen Lauf: Andreas Baader erschoss sich, Gudrun Ensslin erhängte sich an einem Lautsprecherkabel, Jan-Carl Raspe schoss sich in den Kopf und Irmgard Möller verletzte sich mit einem Messer schwer, konnte jedoch gerettet werden. Bis heute behauptet Irmgard Möller, es habe sich in der besagten Nacht nicht um Suizid, sondern um staatlich angeordnete Morde gehandelt. Die Aufseher der Justizvollzugsanstalt hätten zumindest von den Plänen gewusst. Auch der ehemalige RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele vertrat diesen Standpunkt.

Das RAF-Geschehen des Jahres 1977

Am 7. April: Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback und zwei Begleitern - Am 30. Juli: Mord an Dresdner-Bank-Chef Jürgen Ponto in seinem Haus in Oberursel - Am 5. September: Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, Fahrer und drei Leibwächter sterben im Kugelhagel - Am 13. Oktober: Palästinensische Terroristen kapern das Lufthansa Flugzeug „Landshut“, um die Forderungen der Schleyer-Entführer zu unterstützen - Am 16. Oktober: Nach einer Odysee über Rom, Zypern, Bahrain und Dubai landet das Flugzeug „Landshut“ in Aden (Südjemen), Flugkapitän Jürgen Schumann wird erschossen - Am 18. Oktober: Die GSG 9 stürmt die „Landshut“ in Mogadischu (Somalia) und beendet die Geiselnahme. Aufgrund dieser Nachricht begehen die RAF-Terroristen Baader, Ensslin und Raspe Selbstmord - Am 19. Oktober: Hanns Martin Schleyers Leiche wird mit mehreren Kopfschüssen im Kofferraum eines Autos in Mühlhausen (Elsass) gefunden - Die „RAF-Ikone“ Ulrike Meinhof (wegen vierfachen Mordes und 54-fachen Mordversuchs angeklagt) hatte sich schon am 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim erhängt.

Zur Bildergalerie

Die in diesem Beitrag gezeigten Gemälde von Gerhard Richter sind Teil seines „Der Zyklus 18. Oktober 1977“. Der Titel bezieht sich auf die „Todesnacht von Stammheim“, als Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe in ihrer Zelle Selbstmord begingen. Die Bilder sind alle von Schwarzweiß-Fotos „abgemalt“.

"Der Zyklus 18. Oktober 1977“ war als Dauerleihgabe von Gerhard Richter mehrere Jahre im Frankfurter Museum für Moderne Kunst zu sehen, bevor er 1995 an das Museum of Modern Art in New York verkauft wurde.

Zu Bild 1 (Aufmacherbild): Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim - ganz oben, im 7. Stock des Zellenbaus 1, waren die Zellen der RAF-Terroristen.

Zu Bild 2: Von diesem Motiv existieren drei Gemälde, alle drei zeigen Nahaufnahmen des Kopfs und Oberkörpers der Terroristin Ulrike Meinhof (ein Gründungsmitglied der terroristischen Vereinigung Rote Armee Fraktion (RAF)). Die Augen sind geschlossen und bei genauem Hinsehen erkennt man eine dunkle Linie an ihrem Hals, ein „Beweis“ für den Tod durch Erhängen, der am 9. Mai 1976 in ihrer Zelle der JVA Stuttgart-Stammheim geschah.

Die Gerhard Richter Gemälde „Tote“ unterscheiden sich durch unterschiedliche Formate und durch ihre malerische Ausführung. Seine Methode der Verwischung verstärkt sich von Bild zu Bild und beim Motiv „Tote, WVZ: 667-1“ (in der Bildgalerie) sind die Gesichtszüge Ulrike Meinhofs relativ gut zu erkennen.

Zu Bild 3: Gerhard Richter greift bei diesem Gemälde auf eine Dokumentarfotografie zurück, die die Situation der Entdeckung von Gudrun Ensslins Suizid am 18. Oktober 1977 festhält. Bei der Umsetzung dieser Fotografie in das Medium der Malerei, benutzte Gerhard Richter auch die Maltechnik des Verwischens, aber die Pinselstriche sind hier schwächer.

Das hochformatige Gemälde „Erhängte“ zeigt Gudrun Ensslin, ein Mitglied der deutschen Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF), die sich in ihrer Zelle in der JVA Stuttgart-Stammheim erhängte. Die 1940 geborene Pfarrerstochter studierte Pädagogik und Germanistik bevor sie durch die Begegnung mit Andreas Baader radikalisiert wurde. Zusammen mit diesem und Ulrike Meinhof zählt sie zu den Begründern der RAF, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit bewaffnetem Kampf die Gesellschaft zu verändern.

Neben der rechten weißen Wand befindet sich ein Fenster mit weißen Gitterstäben vor denen unscharf ein Körper zu erkennen ist. Die Beine verlieren sich und der Körper hängt so in der Luft. Bemerkenswert ist die schwarze Decke (links) an Gudrun Ensslins Zellentür, deshalb keine Beobachtung des Raumes?

Zu Bild 4: Es gibt zwei Gemälde-Motive „Erschossener 1 (in der Bildergalerie WVZ: 669-1) und 2“. Das Ölgemälde von Gerhard Richter zeigt den toten Andreas Baader, der als Mitbegründer der terroristischen Organisation Rote Armee Fraktion (RAF) im Juni 1972 festgenommen wurde.

Die zwei Motive sind nach einer Polizeifoto-Vorlage gemalt, die die Situation des Andreas Baader Selbstmordes festhält. Das querformatige Gemälde „Erschossener 1“ zeigt den auf dem Boden liegenden Toten. Während sein rechter Arm eng am Körper anliegt, ist sein linker Arm seitlich abgespreitzt. Andreas Baaders Mund ist leicht geöffnet und um seinen Kopf befindet sich „dunkles“ Blut. Die Tatwaffe, sowie weitere Gegenstände sind um seinen Kopf verteilt, lassen sich aber nicht identifizieren.

Zu Bild 5: Das Gemälde präsentiert Ulrike Meinhof als eine junge, politisch-aktive Journalistin, bevor sie zu einer Hauptakteurin der linksextremistischen, terroristischen Vereinigung Rote Armee Fraktion (RAF) wurde.

Gerhard Richter wählte dieses Foto-Vorlage aus und übertrug sie in das Medium Malerei. Das Foto bezieht sich auf das Jahr 1970 und ist als Werbefoto für den Ulrike Meinhofs Film „Bambule“ entstanden. (Etwa zeitgleich (!) geschah die gewaltsame Befreiung Andreas Baaders aus der Haftanstalt Berlin-Tegel, woran Ulrike Meinhof beteiligt war. Diese „Befreiung“ gilt als Gründungsstunde der RAF und war der Ausgangspunkt von Ulrike Meinhofs Radikalisierung.)

Damalige Filmstar-Fotos und ihre Lichtsetzung vor dunklem Hintergrund waren „Vorbild“ für Gerhard Richters Gemälde „Jugendbildnis“. Sein Malstil der Verwischung verstärkt die „Jugend und Zartheit“ von Ulrike Meinhof, damals 36jährig.

Häufig wird das Gemälde „Jugendbildnis“ als Einleitungsbild für den "Zyklus 18. Oktober 1977“ genommen, da es in der Chronologie der dargestellten Ereignisse eigentlich an erster Stelle steht.

Dieses „Jugendbildnis der Ulrike Meinhof“ steht im Kontrast zu übrigen Zyklus-Bildern, da diese den Tod der RAF-Terroristen thematisieren. Was ist alles in der Zeit zwischen 1970 (fotografische Vorlage des Jugendbildnis) und der Gemäldevorlage „Tote“ in der Bildergalerie) passiert?


Zu Bild 6: Bei geringem Abstand zum drei Meter breiten Gemälde erkennt man nur helle und dunkle Grauwerte, aneinandergereihte Flecken und die noch horizontal verwischt. In größerer Entfernung beginnt man zu erkennen, dass es sich um eine Menschenansammlung handelt, die einen Weg säumt.

Dieses großformatige (200 mal 320 Zentimeter) Gemälde von Gerhard Richter mit dem Titel „Beerdingung“ zeigt die Beisetzung von Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe. Am 27. Oktober 1977 versammelten sich etwa tausend Anhänger, Journalisten und Schaulustige bei der Beisetzung der drei Terroristen auf dem Dornhaldenfriedhof in Stuttgart-Degerloch.

Dieses Gemälde basiert auf einer Pressefotografie, die mit Abstand zum Geschehen aufgenommen wurde. Die malerische Bearbeitung fällt dunkler aus als das Foto und im Gegensatz zu dieser statischen Aufnahme, erzielt Gerhard Richter durch eine einheitlich-horizontale Verwischung eine Bewegung. In der Mitte des Bildes befinden sich drei helle Särge. Im Vordergrund sind einige vereinzelt Stehende auszumachen, während die meisten Teilnehmer aber dicht gedrängt im Mittelpunkt stehen bis hin zur hellen Friedhofsbegrenzung im Hintergrund.

Gerhard Richters Gemälde „Beerdigung“ ist ein Beweis seiner Auseinandersetzung mit einer „Art“ Historienmalerei. Als größtes Bild des Zykluses 18. Oktober 1977 erfüllt es „wenigstens“ das formale Kriterium in der gegenwärtigen „Historienmalerei“. Im Unterschied zur traditionellen (in der Helden wichtiger historischer Ereignisse dargestellt werden) - zeigt hier Gerhard Richter die „Beerdigung“ gescheiterter Terroristen. Werden traditionell Ereignisse detailliert wiedergegeben, so verwischt Gerhard Richter hier die Details - es soll keine detaillierte Abbildung des Geschehen sein.

Zu Bild 7: Dieses Motiv malte Gerhard Richter in zwei Versionen. Das Bild mit dem Titel „Festnahme 2 (in der Bildergalerie (WVZ: 674-2)“ gehört ebenfalls zum „Zyklus 18. Oktober 1977“. Es bezieht sich auf die Verhaftung der RAF-Terroristen Andreas Baader, Holger Meins und Jan-Carl Raspe am Morgen des 1. Juni 1972 in einem Garagenhof in Frankfurt am Main. Die Festnahme und die dazugehörigen Fotografien haben damals viel Öffentlichkeit und Aufsehen erfahren. Man könnte somit wissen, dass es sich bei dem dunklen Objekt um ein Militärfahrzeug handelt und um Holger Meins, der gezwungen wurde sich auf dem Hof zu entkleiden. Andreas Baader mit einer Schussverletzung liegt im Garageneingang - ist auf Gerhard Richters Gemälden nicht zu erkennen.

Wochen vor dieser Verhaftung wurde Deutschland durch zahlreiche Bombenanschläge erschüttert und diese lösten eine der größten Fahndungsaktionen der BRD aus.

Ausgangspunkte für Gerhard Richters Gemälde waren Dokumentarfotos (veröffentlicht am 8. Juni 1972 in der Zeitschrift Stern). Er überträgt die Schwarz-weiß Vorlagen auf Leinwand und verwischt diese dann anschließend.

Innerhalb der Ereignis-Chronologie in Gerhard Richters Zyklus stehen die Bilder „Festnahme 1 und 2“ eigentlich am Anfang. Sie dokumentieren die Auseinandersetzung zwischen der RAF und dem Staat. Durch diese Festnahmen konnte den terroristischen Aktionen der ersten Generation der RAF ein Ende gesetzt werden. Gerhard Richter rückt hier den Moment des Scheiterns in den Vordergrund und sieht die Terroristen als Opfer ihrer Ideologie.

Zu Bild 8: Foto des Grabsteines mit der Aufschrift „Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe - Stuttgart-Stammheim 18. Oktober 1977“ auf dem Dornhaldenfriedhof in Stuttgart-Degerloch.

Gerhard Richter erklärt ...

... den Entstehungsprozess des Zyklusses folgendermaßen: „Eigentlich habe ich gerade die nicht-malbaren Bilder gemalt. Die Toten. Ich wollte ja anfangs mehr das ganze Problem, diese Wirklichkeit von damals, das Lebendige malen – also ich hatte eher an etwas Großes, Umfassendes bei dem Thema gedacht. Dann hat sich das aber ganz anders entwickelt, eben zum Tod hin. Und das ist eigentlich gar nicht so unmalbar, im Gegenteil, Tod und Leid waren ja immer ein Thema der Kunst.“

Links:

(Gerhard Richter - Biografie)
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Richter

(Historienmalerei)
https://de.wikipedia.org/wiki/Historienmalerei

(RAF - Rote Armee Fraktion)
https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion

(Die Geschichte der RAF)
http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&biw=&bih=&q=RAF&gbv=2&oq=RAF&gs_l=heirloom-hp.3..0l10.3333.5423.0.15222.3.3.0.0.0.0.277.571.0j2j1.3.0....0...1.1.34.heirloom-hp..0.3.570.UkY1lK3NOzA

(JVA Stuttgart-Stammheim)
http://www.stuttgarter-nachrichten.d...da56af.html

Map-Data:
Museum of Modern Art (MoMA), 11 W 53rd St, New York, NY 10019, USA

8 Kommentare

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Die Ereignisse wie die Bilder sehr bedrückend
  • 29.10.2017, 11:37 Uhr
  • 1
Volker Barth
... das war auch der Wille des Künstlers!
  • 30.10.2017, 09:27 Uhr
  • 0
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Ich war damals hautnah dabei - auf der anderen Seite ...
(die kursierenden Verschwörungstheorien kann ich nur belächeln!)
-->
<<Erinnernswerte Zeitgeschichte:
Ich war im Herbst 1977 als BGS-Beamter im Bonner #Regierungsviertel zum Objektschutz abgeordnet. Wir patrouillierten damals mit durchgeladener MP5 ... es war 'ne wilde und spannende Zeit (vieles ging, was sonst unmöglich war!).
Unterbringung war auch in #Hangelar (St. Augustin), bei der T-West der dortigen BGS-Abteilung.>>
https://www.facebook.com/peter.priew...62756274302

(aus meiner Info-Seite dazu:
<<im Herbst 1975 war ich ca. 6 Wochen als BGS-Sicherheitsbeamter beim Stammheimer 'Baader-Meinhof' Prozess dabei; war sehr interessant - Otto Schily damals als hagerer und wortgewandter 'Linken-Anwalt' (wir hatten in unserer Frei- und Bereitschaftszeit oft Gelegenheit, die Prozess-Sitzungen zu besuchen und unsere 'Top-Störer' hautnah mitzuerleben!).>>
https://www.facebook.com/notes/bunde...1025311019/
  • 23.10.2017, 11:27 Uhr
  • 2
Volker Barth
Danke für die ausführlichen Hinweise, wize.life-Nutzer
  • 23.10.2017, 12:30 Uhr
  • 0
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Warum werden Menschen zu Mördern, Selbstmördern, und warum ist seit Ewigkeiten Mord und Totschlag ein fesselndes Motiv. Warum beschäftigen sich unablässig Filme mit diesem Thema, das Massen unentwegt anzieht.

Wer das Leben oder eine Gesellschaft als 'ungerecht' bezeichnet und Korrekturen herbeiführen möchte, sollte zunächst versuchen, überhaupt zu verstehen, was L e b e n bedeutet.

Da sind noch recht wenige unterwegs, und wer diese Suche zu seinem Lebensziel macht, wird von den 'Klugen im Lande' verlacht.

Also lassen wir uns weiter FASZINIEREN von HASS und MORD.
  • 22.10.2017, 11:00 Uhr
  • 3
Volker Barth
Einen mehr als lesenswerter Kommentar, danke Volker
  • 22.10.2017, 11:35 Uhr
  • 0
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Der deutsche Herbst - ein blutiger Herbst - eine unvergessliche Vergangenheit
  • 21.10.2017, 21:11 Uhr
  • 2
Volker Barth
Gut formuliert!
  • 21.10.2017, 21:13 Uhr
  • 0
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