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Fanatiker, Furcht und Flüchtlingskrise

Fanatiker, Furcht und Flüchtlingskrise

10.01.2018, 16:27 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Machen wir uns nicht verrückt. Gerade nicht von den politisch Rechten, die behaupten, Flüchtlinge kämen unkontrolliert nach Deutschland und wollen sich in der sozialen Hängematte bequem machen.

Die Besorgten ziehen durch das Land. Die unheilverkündene Kriminalstatistik für 2017 ist ein Glück noch nicht heraus, dafür, damit wir auf alles gewappnet sind, die neue Untersuchung des Kriminologen Christian Pfeiffer. Und schon ist wieder im Umlauf. Ausländer treiben die Kriminalität nach oben. Wir haben es ja nun auf schwarz und weiß. Verschwörungstheoretiker wie der verstorbene Udo Ulfkotte warnte ja schon vor einem »Mekka Deutschland« . Der Islam sei also mal wieder Schuld. Früher vergifteten Juden die Brunnen, heute vergiften Muslime die Kriminalstatistik. Es ist ein Jammer und kein Wunder, dass Ulfkotte, der zur Truppe der abendlandumsorgten Propheten gehörte, schön längst einen Untergang des Abendlandes heraufbeschwor. Islam heißt »Unterwerfung», darum habe sich der Westen Allah zu unterwerfen. Houellebeccq‘s Roman hieß ja auch so. Logisch, dass das Frankreich dann zuerst unterworfen wird. Jedenfalls benutzte Ulfkotte den Roman des Franzosen für eine düstere gesellschaftliche Prognose Frankreichs, und das, obwohl ein Roman Fiktion besteht. Na gut, irgendwann versteht man die Welt nicht mehr und Ulfkottes Buch kann ich an den Nagel hängen. Ich muss ja nicht jeden Unsinn kaufen, aber Menschen können theoretisch an jeden Unsinn oder an keinen Unsinn glauben: an Geister, an Ufos und Miss Marple gab es wirklich. Unter diesem Namen ermittelte Agatha Christie Undercover. Bloß glaube ich nicht an Zwangsmissionierung. Sogar bei den Osmanen, war das nicht üblich. Muslimische Gelehrte gründeten die islamische Philosophie aus den Schätzen altgriechischer Weisheistliebender, die von Mohammed nichts wussten, weil der Prophet erst noch kommen sollte. In Bagdad gründete der Kalif Abū l-ʿAbbās ʿAbdallāh al-Ma'mūn ibn Hārūn ar-Raschīd im Jahr 825 n. Chr eine Stätte zur Übersetzung griechischer Literatur. Christen und Juden gehörten nie zu den erklärten Feinden. Wie soll man sich sonst die Galerie biblischer Propheten im Koran erklären oder das Jesus – Minarett der Omayaden Moschee in Damaskus. Die Moschee gilt bei sunnitischen Muslimen als die viertheiligste Stätte des Islam (vgl. Schweizer, Seite 44). Bauen wir zu anderen Kulturen Brücken, anstatt zu allem, was neu ist, eine skeptische oder feindlich gesinnte Miene zu machen.

Worüber wir besorgt sein können, ist der fundamentalistische Islamismus. Allerdings tun wir gut daran, wenn wir ihn von der Religion des Islam zu trennen.

Der Islamismus, der politische Islam ist eine Erfindung aus dem ersten drittel des zwanzigsten Jahrhunderts, als Hasan al-Bannā in Ägypten die Muslimbruderschaft gründete und der Ägypter Sayyid Outb ( 1906-1966) die Gottesherrschaft erfand. Sein Buch »Zeichen auf dem Weg« gilt als Grundlagenwerk für der modernen Islamismus und wird für künftige militante Gruppen zur einer Bibel für Islamisten. Und dann ist da schließlich noch der Inder Abū l-Aʿlā Maudūdī ( 1903 – 1979) , der für eine fundamentalistische Auslegungen des Korans eintrat und theokratische Konzepte für tauglich hielt.

Wenn mich einige wenige als Realitätsverweigerer verunglimpfen und sie selber nicht zwischen Islam und Islamismus differenzieren können, frage ich mich schon, wer die Realität verweigert.

Ich bin gewiss nicht blind gegenüber den patriarchalischen Gepflogenheiten in vielen islamischen Ländern, allerdings wird von Islamgegnern pauschal behauptet, das sei alles islamisch. Nein, ist es eben nicht. Eine Religion darf man kritisieren, aber man kann sie nur kritisieren, wenn man sie kennt oder sich damit sachlich auseinandersetzt. Alle Kritik ist für die Katz, wenn man nicht einmal die einfachsten Dinge unterscheiden kann. Mir ist noch kein Rechtsideologe begegnet, der das kann und ich glaube zu wissen, warum es niemand kann: Sie wollen es nicht. Wie wollen sie denn eine bessere Welt schaffen, wenn sie die Welt nicht verstehen? Ein engstirniger Nationalismus, der alles Fremde ablehnt wird keine bessere Welt hervorbringen. Die Ursachen des modernen Islamismus liegen dem Nationalismus europäischer Länder im neunzehnten Jahrhundert zugrunde. Es ist nicht falsch, wenn man sagt, wir Europäer haben uns selbst die islamistische Suppe eingebrockt. Ab 1869 nannte man es noch »Pan-Islamismus« (vgl., Reinhard Schulze, Seite 35). Seit 1820 wurden orientalische Länder in kolonialem Sinne von europäischen Politikern »nach ihrer Wertigkeit im Gefüge der imperialen Mächte beurteilt« (ebd. Seite 37). Dem gegenüber strebten aber einige islamische Länder nach einer Einheit der Muslime. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bedienten sich Sultane wieder dem Kalifatsideal, welches nach dem Ende des russischen-türkischen Krieges (1768-1774) in dem Friedensvertrag von Küçük Kaynarca internationale Anerkennung gefunden hatte. (ebd. Seite 35). In diesem Zusammenhang ist es allerdings wichtig, darauf hinzuweisen dass der Vertrag eine strikte Trennung zwischen der weltlichen Staatsmacht des Sultanats und der religiösen Macht des Kalifats vorsah. Das ist also nicht zu vergleichen mit dem nicht anerkannten Kalifat der Terrororganisation des sogenannten Islamischen Staates ( der sich selbst ausrufende Verbrecherkalif ja schon vermutlich in der Hölle schmort, sicher nicht bei den 72 Jungfrauen). In der islamischen Welt ist die Einrichtung eines Kalifats umstritten, weil die Idee dafür nicht von Mohammed stammt. Diesen historischen Ausflug habe ich als notwendig angesehen, damit leichter nachvollzogen werden kann, warum wir zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müssen.

Warum gibt es Leute, die Erdogans Worten ernst nehmen: »Es gibt keinen radikalen Islam, es gibt nur einen Islam« . Haben sie ihn auch beim Wort genommen, als er sagte, er sei ein konservativer Demokrat? Ich glaube nicht. Ayatollah Khomeini‘s geflügelte Wort: »Der Islam ist nichts, wenn er nicht politisch ist«, ist eben auch nur das Wort eines erbarmungslosen Islamisten. Er hat auch gesagt: »Und wenn auch 50.000 Menschen umgebracht werden, die Herrschaft der Geistlichen muss hier errichtet werden.« Nehmen wir uns solche Islamisten nicht zum Vorbild.

Natürlich kamen sie zu Beginn unkontrolliert ins Land, aber seit 2015 hat sich einiges verändert. Schon im Oktober wurde das Asylpaket I geschnürt mit dem Ziel, das Asylverfahren zu beschleunigen und Anreize für Menschen ohne Bleibeperspektive zu vermeiden. Mit dem Asylpaket II vom März 2016 traten weitere Verschärfungen des Asylrechts in Kraft, darunter auch eine Erleichterung bei Abschiebungen von Kriminellen. Wegen der Übergriffe in der Kölner Silvesternacht 2015 /16 wurde das als notwendig angesehen. Auch das Sexualstrafrecht wurde verschärft. Das heißt, es konnten Delikte angezeigt werden, dir vorher noch kein Delikt darstellten.

Die Maßnahmen der Bundesregierung führten zu einem deutlichen Rückgang der Migranten. Es kam auch zu wesentlich weniger illegalen Einwanderungen. 2015 kamen fast 900000 Flüchtlinge nach Europa, 2016 waren es nur noch 280000 und im Jahr 2017 werden es noch sehr viel weniger sein, berichtet ARD-Tageschau. Als Hauptursache für den Rückgang wird erstens die Schließung der Balkanroute und zweites das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei angegeben.

Obwohl die Zunahme von Migranten deutlich eingedämmt wurde, und die AfD sich bei der Großen Koalition dafür hätte bedanken können, hatte die AfD-Fraktion im Bundestag nichts besseres zu tun, als in ihrem ersten Antrag die Rückführung von syrischen Flüchtlingen zu fordern. Es interessiert sie nicht, dass Oppositionelle immer noch mit Folter und Tod zu rechnen haben und dass dort der Krieg noch nicht vorbei ist ( weitere Infos zur aktuellen Situation, Januar 2018, in Syrien HIER ). Vielmehr macht es Sinn, die Integration zu verbessern, damit auch die Kriminalität von Ausländern gesenkt wird. Zu solchen humanen Absichten ist die AfD nicht fähig. Hinter ihrer Politik steht ein rigoroser Ethnopopulismus, der Migranten ein Bleiberecht verwehren will. Sie wollen nur ein Deutschland für Deutsche. Alles was fremd ist, hat nach Meinung ihrer Apologeten in unserem Land nichts verloren. Dahinter verbirgt sich ein rigoroser Rassismus, der sich immer wieder ans Tageslicht verirrt und das wahre düstere Gesicht dieser vermeintlichen Demokraten zeigt.

Wie sieht es denn mit der Kriminalität von Flüchtlingen aus? Müssen wir Angst haben?

Die Angst wird nicht mit Beiträgen über einzelne Straftaten besiegt, die man unter der Rubrik „sog. Einzelfälle“ stellt und uns das gruseln lernen wollen. Der Kriminalitätsexperte Christian Pfeiffer hat nun bestätigt, die Kriminalität habe sich durch Ausländer erhöht..
Doch schauen wir uns die Untersuchung des Herrn Pfeiffer etwas genauer an.

1.) nicht die Herkunft ist Ursache für Kriminalität
2.) kriminell werden insbesondere Migranten, die keine Bleibeperspektive sehen (Nordafrikaner)
3.) Opfer der Kriminellen sind oft Flüchtlinge selbst ( in Flüchtlingsheimen, weil sie dort auf engen Raum zusammenleben)
4.) Die Kriminalitätsrate wird durch Wiederholungstäter in die Höhe geschnellt. Das war schon vor der neuen Pfeiffer-Studie bekannt.
7.) Ausländer werden eher angezeigt als Inländische.
8.) Menschen der jüngeren Generation bis 30 begehen mehr Straftaten als ältere Menschen. Das gilt auch für Bundesbürger. Es wandern viele in dieser Altersgruppe ein.
9) Frauen würden Kriminalität eindämmen. Oft wandern aber Männer alleine ohne Familienanschluss ein.

Im Grunde bringt die neue Pfeiffer-Studie nicht wesentlich neues, denn Zeit-online berichtete schon im April 2017 über ähnliche Ergebnisse.
Pfeiffers Studie bezieht sich nur auf Niedersachsen. Mit Prävention, so meinen die Autoren um Pfeiffer, könne man Kriminalität eindämmen. Die Politik ist also gefragt.

Es bringt also nichts, wenn man als Hetz-Steilvorlage kriminelle Taten von Ausländern ans Schwarze Brett pinnt und damit Ängste schürt. Medien berichten allerdings auch lieber über Kriminalfälle von Ausländern, als von Deutschen.

Die größte Gewalt in Deutschland geht allerdings von Rechts – und Linksextremisten aus. Weiterhin besteht Gefahr durch salafistische Islamisten. Erst kürzlich ging es durch die Presse, wie die Frauen dieser Fanatiker eingesetzt werden. Auch die Gefahren ürkisch - nationalistischer Erdogan- Anhänger darf nicht unterschätzt werden. Vielleicht stehen sie hinter dem versuchten Mordanschlag auf den Erdogankritiker Fußballer Deniz Naki.
Nach neusten Meldungen, Stand Januar 2018, gibt es 15600 Reichsbürger. Zum Teil sind sie illegal bewaffnet.

Fürchten müssen wir uns eigentlich nur, wenn Menschen auf Verschwörungstheoretiker wie Udo Ulfkotte hereinfallen. Sein Buch »Mekka Deutschland« ist ein Sammelsorium angeblicher Fakten, die eine Islamisierung beweisen sollen. Schaut man genauer hin, nimmt er es mit Fakten nicht so genau. Ulfkotte behauptet: »Durchschnittlich sieben Mal pro Stunde (!) schneidet irgendwo auf der Welt ein Muslim einem Nichtmuslim den Kopf ab, sprengt einen Unbeteiligten in den Tod oder schlachtet ihn auf andere Weise ab und ruft dabei ‘Allahu Akbar’« Ulfkotte stützt sich auf einen Beitrag von BBC, der von 5042 im Namen des Islam getöteten Menschen im Irak berichtet, er verschweigt aber, dass die meisten Opfer selbst Muslime waren. Ulfkotte behauptet auch, es gebe von deutschen Veranstaltern Angebote für einen Schariaurlaub. Das ist Humbug. Als Quelle steht nur ein harmloser Videobeitrag einer französischen Nachrichtenagentur, der davon handelt, dass Indonesien für muslimische Urlauber wirbt. Solche und andere Verzerrungen der Wahrheit wurden von meedia.de aufgedeckt. Im Quellenverzeichnis seines Buches zählt Ulfkotte Webseiten auf, in denen er zahlreiche Anregungen findet. Es sind ausschließlich bekannte rechtspopulistische Webseiten. Sein Buch konnte wohl auch nur beim Verschwörungstheoretiker-Verlag Kopp erscheinen. In allem Zugeständnissen, die vom deutschen Staat an Muslimen gemacht werden, sieht Ulfkotte ein Indiz für eine Islamisierung. Der Autor verkennt, dass in einem säkularen Rechtsstaat »in allen relevanten Bereichen allein das staatliche Recht darüber bestimmt, welche Normen in welchem Umfang und innerhalb welcher Grenzen durchgesetzt werden können.« In einem solchen Staat natürlich auch eine religiöse Vielfalt möglich sein kann (vgl. Mathias Rohe, Pos.3076). Als Verschwörungsprophet kann Ulfkottes Blick in die Zukunft nur ein düsterer sein, denn nach seiner Theorie der Abendlandumorgten, ist er Zustrom der Muslime, die 2015 nach Europa strömten »für ihn der Beweis für einen teuflischen Plan zur Islamisierung Europas, hinter dem er die Muslimbrüder vermutet.« (Bax, Pos.128). Dass die Muslimbruderschaft gefährlich ist, wird kaum jemand bestreiten, es ist aber an den Haaren herbeigezogen, dass diese Brüder hinter der Flüchtlingsbewegung ihre Fäden ziehen.

Der moderne Antisemitismus im neunzehnten Jahrhundert entstand durch die Ausgrenzung einer Minderheit durch Vorurteile und über Feindbilder. Wilhelm Marr, einer der Begründer des Rassenantisemitismus behauptete über die Juden, dass sie die Gesellschaft zerfrißt und zersetzt (vgl. Benz, Pos. 369). Es ist erstaunlich, welche Parallelen man da entdeckt, wenn man die Islamisierungspropheten der Abendlandumsorgten anhöhrt.

Literatur:
Daniel Bax: Feindbild Islam – Die rechten Retter des Abendlandes, Sven Murmann Verlagsgesellschaft, Hamburg, 2016
Wolfgang Benz: Die Feinde aus dem Morgenland – Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet, C.H. Beck, München, 2013
Mathias Rohe: Der Islam in Deutschland – Eine Bestandsaufnahme, C.H.Beck, München, 2016
Gerhard Schweizer: Syrien verstehen – Geschichte, Gesellschaft und Religion, Klett Cotta, Stuttgart, 2015
Reinhard Schulze: Geschichte der Islamischen Welt – Von 1900 bis zur Gegenwart, C.H. Beck Verlag, München, 2016

21 Kommentare

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Der Islam ist eine friedliche Religion?
Weltverfolgungsindex
Christenverfolgung durch den Islam nimmt dramatisch zu.
: In vielen islamischen Staaten werden Christen immer mehr verfolgt, müssen zum Teil mit dem Tod rechnen. Dabei sind es gar nicht mal die Regime selbst, die eine Bedrohung darstellen.
Fast alle Länder, in denen Christen brutal unterdrückt werden, sind muslimisch geprägt. Mehr als 100 Millionen Christen werden verfolgt. Manche Regime wenden hinterhältige Tricks an.
Unter kaum einer Religion und Ideologie haben so viele Christen zu leiden wie unter einem autoritären und gewaltbereiten Islam. Dieser dominiert in neun der zehn Länder, in denen Christen verfolgt, getötet, vergewaltigt und den meisten und heftigsten Repressionen ausgesetzt sind. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2016 hervor, den das christlich-evangelikale Hilfswerk Open Doors am Mittwoch anhand von Daten des vergangenen Jahres veröffentlicht!
  • 11.01.2018, 10:24 Uhr
Ich schrieb im Beitrag ja von Islamisten. Sie repräsentieren für mich nicht die Religion des Islam.

https://www.welt.de/politik/ausland/...ter-zu.html
  • 11.01.2018, 12:21 Uhr
Im Mittelalterr waren es die Christen, die in den Kreuzzügen in den Orient eingefallen sind.
  • 11.01.2018, 18:35 Uhr
@Martin,
>>>>>>Ich schrieb im Beitrag ja von Islamisten. Sie repräsentieren für mich nicht die Religion des Islam.<<<<<

Ja, Du versuchst uns beizubringen, dass der Islam mit den Islamisten nichts zu tun hat, das habe ich schon verstanden. Das hindert Dich aber nicht daran, uns und alle Kritiker dieser Politik von Merkel in die Rassisten-Faschisten-Populisten-Nazi-Ecke zu stellen. Auf der einen Seite leugnest Du den Zusammenhang vom Islam und Terror, Es gibt viele Moslems selbst, die diesen Zusammenhang offen gelegt haben. Auch in Deutschland wird in vielen Moscheen Hass auf uns gepredigt. Die Verfolgung von Christen aber auch anderer Gläubige kommt nicht von einzelnen Terroristen, sondern aus der Bevölkerung. Überall, wo Moslems leben, gibt es Hass und Gewalt. Sag mir ein Land, wo das nicht so ist. Schiiten und Suniten bringen sich gegeseitig um. Der neue Antisemitismus in Deutschland, für den wir uns jetzt wieder rechtfertigen müssen, kommt von den zugewanderten Moslems. Und Ihr sagt, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Aber alle, die diese Politik kritisieren und sich nicht scheuen, die Wahrheit auszusprechen, sind vom braunen Nazigeist umweht!
  • 11.01.2018, 21:48 Uhr
du sagst "Das hindert Dich aber nicht daran, uns und alle Kritiker dieser Politik von Merkel in die Rassisten-Faschisten-Populisten-Nazi-Ecke zu stellen."

Wo mache ich das? Wenn du meinen Beitrag nicht lesen kannst, dann schreibe nichts. Und wenn du weiterhin in meinem Beitrag Lügen über mich verbreitest, lösche ich rigoros.
  • 11.01.2018, 22:07 Uhr
Ein Beispiel, dass Religionen oder Strömungen gut miteinander auskommen, zeigen doch Katholiken und Protestanten. Hier wollen das aber auch die Kirchenoberen.
Bei anderen Religionen scheint das nicht so zu sein, sonst würden doch Moslems nicht andere Moslems als Andersgläubige bekämpfen.
  • 12.01.2018, 11:22 Uhr
Wir regen uns darüber auf, was im Orient abläuft und sind selbst noch lange nicht am Ziel - gleiches Recht für alle.
- Vor 300 Jahren haben sich unsere beiden Kirchen noch gezofft.
- Seit ca. 100 Jahren haben Frauen auch Wahlrecht
- Seit ca. 50 Jahren können Frauen allein entscheiden, wo sie arbeiten wollen
- Erst seit letztem Jahr gibt es bei uns die gleichgeschlechtliche Ehe
  • 12.01.2018, 15:53 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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