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Freundschaften ?

Freundschaften ?

22.05.2013, 22:22 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Freunde, ja Freunde

oder auch nette Bekannte, Nachbarn, mit denen man eigentlich einen guten Kontakt hat inbegriffen, können ja so enttäuschend sein.
Entschuldigung, das alles bilde ich mir vielleicht nur ein, oder gibt es etwa Gleichgesinnte, die einiges genau so empfinden wie ich?

Pünktlichkeit !

Also ich versuche immer pünktlich zu sein, erwarte das nicht unbedingt von meinen Mitmenschen, aber sicherlich kann man die akademische Viertelstunde einhalten, (c.t. = cum temporè).
Ein Versprechen sollte man möglichst einhalten, oder von vorn herein sagen, es geht nicht, ich werde das nicht schaffen.
Schließlich und endlich wartet man, könnte in der Zwischenzeit etwas Wichtiges erledigen. Man wartet, und wartet, sieht in die Röhre, würde sich vielleicht die Haare waschen oder Wäsche bügeln, nur tut man das nicht, weil man ja auf jemanden wartet.

Gewissenhaftigkeit !

Auch damit habe ich so meine Erfahrungen gemacht. Da verleiht man aus lauter Mitgefühl Geld, es geht nicht um die Menge, es geht um die Hilfsbereitschaft, die fängt schon bei fünf Euro an. Wenn also Jemand kein Geld hat, für Dinge die er unbedingt benötigt, und er leiht es sich von einem Bekannten, sollte er unbedingt Sorge dafür tragen, es rechtzeitig zurück zu geben. Leider fehlt es genau an dieser Stelle. Man kann von Glück sagen, wenn man das Geliehene pünktlich, wie vereinbart, oder gar überhaupt zurückbekommt. Es kann passieren, dass derjenige sich nicht mehr meldet, dich nicht mehr kennt. Also, Geld verleihen ist ein undankbares Geschäft.

Ehrlichkeit !

Auch mit der Ehrlichkeit ist das so eine Sache. Also ich glaube sehr fest daran, dass einem solches von Haus aus mitgegeben wird. Die Eltern und das Umfeld, färben diese Eigenschaften auf die Kinder ab, leben es ihnen vor. Ich bin schon dermaßen offensichtlich angelogen worden von Menschen, denen ich sowas niemals zugetraut hätte, dass es mir die schamviolette Röte ins Gesicht getrieben hat. Da braucht man nicht nur Tage, um wieder ohne Alpträume schlafen zu können.

Versprechen!

Versprechen werden auch nicht mehr eingehalten, eher sind sie dazu da, Jemanden loszuwerden oder zu vertrösten.
Hans Hermann wartet noch heute auf die Einlösung des versprochenen Besuchs im Zirkus von und mit seiner lieben Omi, aber die ist längst tot.
Und die Versprechen, die uns von ganz oben gemacht werden, auf die können wir lange warten, umsonst.

Zuvorkommenheit !

Früher, ja, da wurde einem älteren Menschen noch die Tür geöffnet; ich lasse schon mal jüngere Leute vor mir durch die Tür treten, halte sie ihnen mit den Worten, „Schönheit vor Alter“, sogar noch auf. Heutzutage fällt diese Tür oft dem älteren Menschen vor der Nase zu. Die Tasche mit den Ein-käufen sollten die Alten selbst nach Haus getragen und schön fest halten, sonst haben die nur noch die Griffe in der Hand. Alles andere kann man dann nur noch mit dem Fahrrad davon sausen sehen.

Höflichkeit !

Höflichkeit kennt kaum noch einer. Es gibt Leute, die müssen im Duden nachschlagen, wissen dann aber noch immer nicht, wann sie Höflichkeit anwenden müssen, können oder dürfen.
Einer Dame den Stuhl zurechtrücken, einer Schwangeren den Platz anbieten, einem älteren Herren den Vortritt lassen oder einem Freund das allerletzte Stück Torte anbieten, obwohl man es selbst gern gegessen hätte und einem das Wasser im Mund zusammen läuft; (macht übrigens auch schlank).

Von Anstand und Ehre

müssen wir nun wirklich nicht mehr reden, auch nicht diskutieren, du weißt noch was das ist, ich weiß noch was das bedeutet, aber ganz oben, da kennt man diese Worte nicht mehr. Dafür sind Worte wie „Negrophilie“ eingezogen und die können wir in der Politik nun wirklich nicht unterbringen.
Zur Erklärung (Nekrophilie = Sex mit Toten). Dieses Wort war mir so fremd, dass ich erst mal nachschauen musste.
Es wurde von einem Politiker im Zusammenhang mit einem Gesundheits– oder Krankenkassenbeitrags– Bericht, als Vergleich, benutzt.
Da haben sich mir die Haare gesträubt! Mein Kopfschütteln über diesen Wortgebrauch bin ich erst eine ganze Weile später losgeworden, Gott sei Dank!

Verantwortung?

Davon wollen wir gar nicht erst reden, denn wer übernimmt die heute noch. Verträge werden nur noch gemacht, weil man das Kleingeschriebene nicht lesen kann und sich zum gegebenen Zeitpunkt zu eigenen Gunsten auswerten lässt. Der Zahlende Mensch ist das wichtigste Faktum bei solchen Vereinbarungen.
Papier ist ja so geduldig!

Autorin Ingrid Schinschek

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33 Kommentare

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Liebe Ingrid, aus deinem Beitrag spricht Lebenserfahrung, eine gute
Beobachtungsgabe und die Weisheit, die fuer manche mit dem Alter kommt. Du hast ein grosses Geschick in der Wahl deiner Worte. ich kann da nur hinzufuegen, Deine Beobachtungen treffen auch auf Amerika zu.
Ich sehe hier gerade, dass Freundschaft ein beliebtes Thema ist. Sei herzlich gegruesst, Ursula
  • 04.06.2013, 21:11 Uhr
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Hallo Ingrid,
deine Meinung über dein Mitmenschen ist ganz schön trüb. Natürlich haben wir alle solche Situationen wie du sie beschreibst irgendwann im Laufe unser Leben erlebt, aber "Gott sei dank" es gibt auch andere Erlebnisse: der Jenige der Dir dein Portemonnaie samt Geld und Papiere zurück gibt, der Junge Mensch der sein Platz in der Strassenbahn ein ältere Dame gibt, der "Kavalier der Strasse" der nach einen Unfall hilft.

Ich probiere in mein Umfeld einiges beizutragen um genau diese Werte wie Ehrlichkeit, Zuvorkommenheit, Ehre, Verantwortung usvm. einen Gesicht zu geben. Viele klein Tropfen füllen die Flasche, und wenn jede vons uns etwas dazu beiträgt zieht es Kreise.

Ich bin einen Optimistin! Man sprich so oft nur über das Negative, dass die schöne Sachen des Leben vergessen werden.

Gruss

Sophie
  • 23.05.2013, 19:44 Uhr
Hallo, Sophie,

erst einmal ein herzliche Dankeschön, Du hast eine gute Meineung von den Menschen, ich auch!
Nun habe ich erst einmal über eine negative Seite geschrieben, es muss nicht meine Einstellung zum Leben sein, denn auch ich habe gute und hilfsbereite Menschen kennengelernt und erfahren.
Nun habe ich dieses Thema aber herausgegriffen und nur darüber geschrieben, weil es sich mir von einigen Seiten her, auch über die Medien, in den Weg gestellt hat.
Vielleicht schreibe ich demnächst eine Lobeshymne über die Gutmenschen, aber das passte nun hier nicht hinein.
Sei lieb Gegrüßt

Ingrid
  • 24.05.2013, 08:11 Uhr
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Liebe Ingrid wir Frauen sind sowieso das starke Geschlecht:Liebe Güße
  • 23.05.2013, 16:41 Uhr
Hallo Marianne,

gut, dass Du das auch so siehst! Wir müssen stark sein, müssen alles zusammenhalten und managen, auf uns lastet viel.
Gerade deshalb verstehe ich nicht, warum es Müttern oder einfach nur Frauen so schlecht geht, in unserer Gesellschaft.
Aber ich werde hier kein neues Thema anfangen, Du verstehst.

So sende ich Dir lieb Grüße

Ingrid
  • 24.05.2013, 08:15 Uhr
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achtsam miteinander umgehen... das schliesst für mich alles ein...
  • 23.05.2013, 13:27 Uhr
Danke Eveliyn,
ja, es bezieht sich auf alle Menschen, mit denen wir zu tun haben. Es solte ein Schulfach geben, wo solches gelehrt wird.

Liebe Grüße
Ingrid
  • 23.05.2013, 15:41 Uhr
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verzeiht,ich mußte lächeln.hab den bericht gestern schon gelesen und gewartet.leute das ist FREIHEIT.jeder kann machen was er will.und guck es passt uns auch nicht.mir hat man im sozialismus bei gebracht.freiheit ist die einsicht in die notwendigkeit.mmh da galt ich als renitent und labil.bin meinen weg gegangen.war 89 auf der straße wir wußten nicht was kommt.mmmh da galt ich als mutig.ich machte mich selbstständig.es galt das bürgerliche recht.mmmh da hab ich alles verloren.von freiheit war keine spur.die ämter hielten mich in grenzen.weitergemacht und diese freiheit im kopf.dann hab ich die kinder beobachtet.gleichgültig,zornig,tele tappi erziehung.bla bla bla.dann traf ich eine gruppe menschen,die die liebe leben.kein hokuspokus ihren glauben.nicht aufdringlich sondern freiwillig,aus überzeugung.da treffe ich kein verzogenes kind.da gelten alte regeln der mitmenschlichkeit.akzeptanz für anderssein.das lebe ich schon immer und wurde so missverstanden zu verschiedenen zeiten.komisch
  • 23.05.2013, 08:24 Uhr
Hallo, liebe Barbara,
ja, so sind die Menschen, Missverständnisse allerorts, und dann wird geschleimt und sein Mäntelchen nach dem Wind gehängt.
Und was Du oder ich machen ist ohnehin nicht richtig und wir sind alle selber Schuld.
Am Besten aber tut man, was man tun muss, was uns selber als ehrenhaft und anständig erscheint, das kann keinesfalls verkehrt sein.

Wir lieben das Leben und machen weiter so und sind glücklich damit.
Das ist das Wichtigste!

Liebe Grüße

Ingrid
  • 23.05.2013, 10:03 Uhr
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Dein Bick auf deine Umwelt ist voller Misstrauen, Abscheu, Ekel, Angst und Hass. Ist das auch der Blick auf Dich selbst? Beginne bei dir die von dir kriitsierten Eigenschaften zu entdecken, trage sie in dein Umfeld und sie werden zurückkommen, vielleicht nicht sofort, doch wenn du sie lebst, sind sie ja immer bei dir. Wenn du privat Geld verleihst, sieh es als Geschenk, dann ist es egal ob es zurückkommt oder nicht. Du konntest es ja nur verleihen, weil du es momentan nicht brauchst. Kommt es dann zurück kannst du dich beschenkt fühlen......nur mal so angedacht..
  • 23.05.2013, 06:47 Uhr
Hallo Klaus,

danke für Deine ausführlichen Zeilen; was für Gefühle haben Dich geleitet, solches hier zu schreiben. -
Eine Antwort werde ich Dir nicht zukommen lassen, Deine Wortwahl vereinbart sich nicht mit meinem Empfinden.

Sei gegrüßt

Ingrid
  • 23.05.2013, 07:57 Uhr
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Liebe Ingrid, Dein Beitrag hat mich heute immer wieder beschäftigt. Was Du vermisst, vermissen auch viele Junge Leute und sind auf der Suche nach Werten. Wann war früher?
Als ich zum ersten mal Bazac gelesen habe war ich betroffen, betroffen weil die Gemeinheiten und Egoismen sich in nichts von dem unterschieden was ich in meinem Umfeld wahr nahm. Menschen bei denen man Liebe wahrnehmen konnte schienen mir selten zu sein. Bürgerliche Erziehung hat auch zu extremen Deformationen von Kinderseelen geführt.
Einige Jahre habe ich als Fotografin in einem Theater gearbeitet und hatte die wichtigsten Erkenntnisse für meine Wahrnehmung bei den Probearbeiten zu den Stücken, wenn Schauspieler die Seele der Figuren ausloteten.
Mir scheint, das es nicht wirklich eine Entwicklung des menschlichen Denkens gibt.
Es ist in unserer aufgeklärten Zeit möglich, das Menschen versklavt und missbraucht , Geschäfte auf Kosten der gesamten Menschheit gemacht werden. Jetzt sind meine Zeichen verbraucht....
  • 22.05.2013, 22:49 Uhr
Hallo Gisela,

Dein Beitrag zu diesem Thema hat mich sehr gefreut.
Es ist gut, dass sich heutzutage noch so viele Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen, es wird wohl zu allen Zeiten so bleiben, weil es immer von jeder Sorte einige in unserem Umfeld gibt.
Du bist in Deinem Beruf mit den unterschiedlichsten Menschen zusammengetroffen, hast reichlich Erfahrungen machen müssen.
Man ist ein Sammler, weil man auch denkt. Das Erlebte ist die Erfahrenssumme, das Fazit.
Wir alle sind keine freien Menschen mehr, der Sog der Verallgemeinerung hat uns eingefangen.Wir mit unseren guten Vorsätzen, Menschenliebe und Verständnis, einer gewissen Großzügigkeit den Geringeren gegenüber werden nicht auf der Strecke bleiben, weil wir nicht aufgeben, auch wenn wir nicht mehr Vorbild sein können.
Wir erwartenkeine Gegengeschenke, aber wenn mir einer vertrauensvoll entgegenkommt, schenke auch ich ihm Vertrauen, vielleicht um wieder einmal enttäuscht zu werden; ich tu´s trotzdem.

LG
Ingrid
  • 23.05.2013, 08:45 Uhr
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Hallo Ingrid,
ich finde Deinen Beitrag sehr gut und verstehe manchmal nicht, warum von einigen sofort bei einer Meinungsäußerung bis auf das Kleinste der Kommentar "zerpflückt" werden muß.
Eine Meinung ist doch nur ein Denkanstoß.
Nicht alles muß im eigenen Leben passiert sein, aber man beobachtet, fühlt, man sieht, man hört. Erstaunlich oft übrigens Kinder schreien. Hört da nie jemand zu?

Ob früher alles besser war, wage ich allerdings auch zu bezweifeln. Es wurde einfach viel totgeschwiegen, aber dafür getuschelt...
Ich beneide heutzutage keinen Jugendlichen, denn wenn du nicht "in" bist, biste in der Masse eben "out"... und DAS Selbstbewußtsein muß man erstmal haben bzw. lernen und dafür braucht man Rückgrat. Wer gibt ihnen das heute noch??
LG, Christiane
  • 22.05.2013, 22:05 Uhr
Liebe Christiane, wie Recht Du hast!

Danke für Deinen guten Kommentar!
Man fügt das Erlebte und Gesehene zusammen, daraus entsteht eine Meinung, ein Urteil oder nur eine Erkenntnis, das ist gut so.
Früher ist nicht alles besser gewesen, nur anders; Herr Vater, Frau Mutter, das ist lange her, aber dass sich so schnell allgemeine Respektlosigkeit breitmacht, und viele Menschen kein Gefühl mehr für Umwelt und Mitmensch haben oder nicht Zeigen können, ist erschreckend.
Ist da vielleicht auch unser Staat schuld? Kinder gleich weg in fremde Hände! Zwei Verdiener um Lebensunterhalt zu bestreiten, keine Zeit für Nächstenliebe und Herzlichkeit?
Warten wir ´s mal ab, was noch auf uns zukommt. . .
Freundliche Grüße

Ingrid
  • 23.05.2013, 08:57 Uhr
Liebe Ingrid,
ich denke, daß die Seuche an zig Sendern, Youtube (alles wird gefilmt, aber nicht empfunden), Smartphones etc. zu groß geworden ist. Achte mal auf Bahn- Bushaltestellen. Die Menschen reden nicht miteinander. Jeder ist nur noch mit seinem Smartphone beschäftigt. Eine gewisse Vereinsamung und Verrohung. Nach dem Motto: Alles schon gesehen, gelesen...., und die Umwelt ausgeklammert.
Na ja, Staat. Der kann und muß ja nicht alles regeln. Wer ein Kind in die Welt setzt, sollte auch wissen, was er tut und was damit verbunden ist (auch finanziell) und dann nach dem Staat zu rufen???
Nö, hätte ich auch nie getan.
Mit meiner Tochter war ich als Alleinerziehende zwar nicht reich, aber man kann zurecht kommen, wenn man nicht die höchsten Ansprüche hat, aber trotzdem zumindest halbtags arbeiten geht und einen gewissen Stolz hat..
Mir war es wichtiger meine Tochter aufwachsen zu sehen, als 3x im Jahr in Urlaub zu fahren...
Ich könnte noch soviel dazu schreiben....
LG
  • 23.05.2013, 20:59 Uhr
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hallo Ingrid ich bin auch für die Tugenden die Du aufgezählt hast,aber mit zunehmenden Alter,ich werde 81 Jahre nehme icch alles etwas gelassener.Damit komm ich ganz gut zurecht.Ich schicke Dir einen lieben Gruß Marianne!
  • 22.05.2013, 19:24 Uhr
Hallo Marianne,
da hast Du allerhand Jahreszeiten durchlebt, ich mit meinen 75 Jahren kann da kaum mitreden, oder? *kicher*
So ganz gelassen darf ich mich nicht geben, da ich für meinen Jungen (behindert 31 J.) allerlei durchfechten muss. Aber das schaffe ich mit Bravur! Denn ich bin stark und Gelassenheit werde ich noch üben.
Sei sehr lieb gegrüßt

Ingrid
  • 23.05.2013, 09:23 Uhr
liebe Ingrid, dann wünsch ich Dir alle Kraft der Welt gute wahre Freunde damit Dein Leben so wird wie DU ES verdienst hast, ich habe auch einen pfegebedürftigen Mann gehabt, weiß was DU leistest..sei lieb gegrüßt und bleibe weiter so tapfer Marianne!!!
  • 23.05.2013, 12:32 Uhr
Ach, liebe Marianne,
man muss es von allen Seiten betrachten und es sind derer viele vorhanden. Ich sehe nicht die Rückseite, schaue nicht zur Seite, ich betrachte die Vorderseite, die Ergebnisse meiner Hilfestellungen dem Kind, jungen Mann (31J.) gegenüber, was er mir zurück gibt, es ist unsagbar viel. Mein Junge ist ein dankbarer Mensch, und ich bin trotz allem eine glückliche Mutter.
Jeder Mensch hat seine Aufgaben, Du kennst das auch und wir Mütter und Frauen sind die starken Herzen, mit starken Gefühlen und wir stehen immer auf unserem Platz und füllen ihn aus.

Dir ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße

Ingrid
  • 23.05.2013, 16:33 Uhr
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Leider gehen diese Themen in der Schnelllebigkeit der Ellbogengesellschaft oft unter Manchmal sollten wir uns wirklich nur an diese einfache Tugenden erinnern...
  • 22.05.2013, 18:46 Uhr
Hallöchen Daniel,

danke!

Man sollte vor allen Dingen nicht den selbstgewählten Pfad verlassen, den Pfad der einem zusagt, gefällt und geradlinig ist.
Das könnte doch jeder von und ein wenig in Augenschein nehmen und vielleicht auch üben.
Es müsste machbar sein, denke ich.
Und wir müssen uns nicht schämen, dass wir hilfsbereit und lächelnd diesen, unseren Weg beschreiten.

Liebe Grüße

Ingrid
  • 23.05.2013, 09:30 Uhr
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