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Dieser Hund wurde gefesselt und zum Sterben ausgesetzt – doch dann kam dieser Mann

News Team
25.05.2016, 16:19 Uhr
Beitrag von News Team

Diesem Hund wurde die Schnauze zugeschnürt, damit er keinen Laut von sich geben kann. Sogar seine Pfoten sind mit Schnürsenkeln zusammengebunden. Zum Glück wird Pastor Lourens auf ihn aufmerksam und wird zum Retter.

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15 Kommentare

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Wie kann ein Mensch nur so grausam sein ????
Gut das das arme Seelchen gerettet wurde
  • 26.05.2016, 12:51 Uhr
  • 0
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ich würde mit dem "Hundebesitzer" dasselbe machen und wenn er halbwegs auf dem Weg der Besserung ist, nochmal dasselbe und anschliessend in den Knast
  • 26.05.2016, 11:51 Uhr
  • 2
ich auch nicht
  • 28.05.2016, 13:58 Uhr
  • 0
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Grausam da zeigt sich doch mal wieder wie Menschen seien können Herzlos und kein Funken Ehrgefühl in Herzen ..........Wir sind alles Gottes Geschöpfe....
  • 26.05.2016, 11:44 Uhr
  • 0
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Ich konnte den Bericht nur lesen, weil im Vorbericht dieser Satz stand:
"[k]Zum Glück wird Pastor Lourens auf ihn aufmerksam und wird zum Retter.[/k]
  • 26.05.2016, 11:22 Uhr
  • 1
Wir haben es mit zwei Arten von Menschen zu tun.
Die einen haben bestialische Gedanken, die auf Quälen, Töten oder Morden beruhen
Die anderen sind die Beschützer der Tiere und Retter in Not
Allerdings bleibt dieser grausame Zustand so lange bestehen, bis einer von den vielen Politikern begreift, dass Tiere ein Recht auf ein beschütztes und friedliches Leben haben, weil sie hier auf unserem Planeten Lebewesen sind und auf uns Menschen angewiesen sind. Unseren Schutz und unser Mitgefühl benötigen.
  • 26.05.2016, 11:48 Uhr
  • 1
Auf Vox gibt es samstags zwei Tiersendungen um 18:00/19:00 h. Die eine begleitet u.a. deutsche Tierschützer nach Rumänien, Bulgarien etc. - es packt einem das blanke Entsetzen! Aber auch Spanien geht mit den Tieren nicht gut um. Erfahrungen aus 10 Jahren Urlaub in Spanien (Festland), wenn man mit dem Auto durch das Land fährt!
  • 26.05.2016, 11:58 Uhr
  • 1
Ja, da hast Du Recht. Allerdings haben wir da zwei Probleme. Auch dafür wäre die EU in Brüssel zuständig. Warum wird da nichts beschlossen, oder zumindest ein Betrag zur Verfügung gestellt, um die Tiere dort im Land kastrieren zu lassen.
Sowohl Spanien als auch Bulgarien gehören der EU an.
  • 26.05.2016, 12:02 Uhr
  • 0
Das frage ich mich auch. Schließlich sehen diese Beiträge nicht nur Menschen wie Du und ich!?
  • 26.05.2016, 12:05 Uhr
  • 1
Darin gebe ich Dir vollkommen Recht.
Allerdings, wenn solche Sachen veröffentlicht werden, erlebt man doch nicht selten, dass diese von bestimmten Lesern auch verunglimpft werden.
Oder aber so interpretiert werden, um sich nicht selber schuldig zu fühlen.
  • 26.05.2016, 12:09 Uhr
  • 1
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Und dann hat er ihn gefesselt gelassen, oder im Tierheim noch mal gefesselt, um populistische Fotos ins Netzwerk zu stellen?
Auf Bahngleisen gefunden, Fotos im Gebäude.
Sehr unglaubwürdig!
  • 26.05.2016, 06:36 Uhr
  • 2
Das wundert mich auch
  • 26.05.2016, 11:27 Uhr
  • 0
Ich zweifle nicht an, dass es solche Tierquäler gibt, ich sehe nur dieses spezielle Video als unglaubwürdig, als populistisches Fake un Klicks zu sammeln.
Und Peta sind weltfremde fanatische Spinner, die Negativbeispiele, die es ohne Zweifel gibt, verallgemeinern und von Tierhaltung eigentlich keine Ahnung haben.
  • 28.05.2016, 05:52 Uhr
  • 0
Soll das eine Anstiftung zu Straftaten sein?
Ich bin übrigens auch (ehemaliger) Bauer. mit Beruf Schäfer und Meister Rinderproduktion, also auch nicht ganz unwissend.
Von Peta trennen mich aber Welten, was nicht heißt, dass ich Tierschutzprobleme nicht sehe.
Jedoch nicht so fanatisch und weltfremd, wie ich Peta einschätze.
  • 28.05.2016, 16:37 Uhr
  • 0
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Wir können uns die Frage stellen, wie kann ein Mensch so was tun?
Wir werden niemals eine Antwort erhalten, weil Menschen grausam sein können.
Für ihre Eitelkeit bezahlen sie hohe Preise. Sie erschießen einen Tiger oder Löwen, um sein Fell als Bettvorlegen zu benutzen.
Sie jagen Haustiere, um ihren Jagdtrieb zu befriedigen, denn sie hatten Pech und kein Niederwild oder Hirsch lief vor ihre Flinte.
Sie quälen Hunde, um sie zu Hundekämpfen auszubilden.
Sie kaufen Riesenschlagen, sperren sie in ein kleines Terrarium, um sich an deren eingeschränkter Bewegungsfreiheit zu ergötzen.
Sie dressieren Tiere, weil sie den Applaus der anderen hören wollen.
Sie kaufen als Weihnachtsgeschenk ein Tier und setzen es im Neuen Jahr aus. Die Freude ist vorbei und das Tier lästig. Sie haben kein schlechtes Gewissen, denn sie gehören der Wegwerfgesellschaft an und sind sogar stolz auf ihren guten Geschmack der jeden Tierfreund läßt.
Weinen sollten die Justizminister, die ein Tier als Sache im Gesetz verankert haben. schämen sollten sich die Politiker, die dieses unmenschliche und tierfeindliche Gesetz weiterhin als Sache belassen.
Das Leben ist ein Bumerang! - Pass auf Mensch, Deine Tat kommt auf Dich zurück...... denn
"Wer meint, Gewalttaten gegen Unschuldige - Menschen wie Tiere -
gingen ihn nichts an, irrt. Sie gehen jeden an".

"Du Mensch", hör mir gut zu, wenn du Dir ein Tier holst:
Es ist ein Lebewesen, ein Familienmitglied, ein treuer Freund, der Dich beschützt. Der Deine Liebe braucht, so wie Du die Liebe des Anderen!
"Folge Deinem Herzen und nimm Dein Gehirn mit" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sei ein mal in Deinem Leben so ein wie dieser Pastor, der das Tier gerettet hat - aus Mitgefühl und Liebe
  • 25.05.2016, 19:49 Uhr
  • 3
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