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Dieses Pferd wurde dem Todestransport entrissen - doch das wahre Glück erleb ...

Dieses Pferd wurde dem Todestransport entrissen - doch das wahre Glück erlebte es erst viel später

News Team
18.07.2016, 14:08 Uhr
Beitrag von News Team

Das Fohlen Kathi war schon dem Tode geweiht, als die Tierfreunde des Guts Aiderbichl bei einer Auktion auf das kleine Pferd aufmerksam wurden.

Der Händler war gerade damit beschäftigt, das Tier zu markieren. Mit einer Schere schnitt er dem Fohlen ein Zeichen ins Fell, das sein Schicksal besiegeln sollte: Nummer “53“, bereit zum Todestransport.

Erst bei einem sehr hohen Kaufpreis wurde "Gut Aiderbichl" mit dem Mann handelseinig. "Wir konnten das Kleine mit nach Gut Aiderbichl nehmen und tauften es auf den
Namen Kathi." Doch Kathi verweigerte das Fressen. Irgendwann wurde klar, was dem Tier fehlte - und es wurde alles in Bewegung gesetzt, um Hilfe zu ermöglichen. Das Schicksal der Mariandls können Sie in diesem Aiderbichl-Film nacherleben.

Tier fühlen mehr, als wir Menschen erahnen

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2 Kommentare

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Ein Segen das es Gut Aiderbichl gibt!
  • 18.07.2016, 15:47 Uhr
  • 1
Was für ein gefühlvolles Video
wer dieses Viedeo sieht und so ein Fohlen kauft, um es zu einem Schlächter zu bringen, der ist kein Mensch, es ist ein Stein
Ich habe mir die Gruppe der Menschen auf Gut Aiderbichl angeschaut und den Glanz in den Augen sah, als Stute und Fohlen sich trafen und begrüßten, da sah man sehr deutlich, es waren keine Menschen, es waren Engel der Tiere mit einem ganz großen, Sie sind es, die sich den Opfer der
Kaltherzigkeit, Unmenschlichkeit und Habgier widmen und den Tieren denen so viel Liebe geben, wie diese wunderbaren Wesen brauchen
  • 18.07.2016, 16:10 Uhr
  • 0
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