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Trauer um Erdbeben-Opfer: Diese Bilder zeigen, dass Hunde zu großen Gefühlen ...

Trauer um Erdbeben-Opfer: Diese Bilder zeigen, dass Hunde zu großen Gefühlen fähig sind

News Team
29.08.2016, 10:23 Uhr
Beitrag von News Team

Das Erdbeben, das Italien traf, riss 291 Menschen in den Tod. Ihre Leichen wurden von den Katastrophenhelfern in Särge in einer Turnhalle in Pomezia gelegt. Einer der 291 Toten ist Andrea Cossu, ein Zimmermann, der seinen Urlaub in der Region verbracht hatte.

Cossu war zusammen mit seiner Frau und den beiden Hunden Flash und Charly im Urlaub, als das Erdbeben sie in ihrem Ferienhaus kalt erwischte. Cossus Frau konnten nach Stunden aus den Trümmern befreit werden, auch Cockerspaniel Flash überlebte.

Flash und Andrea Cossu waren ein Herz und eine Seele. Auch nach dem Tod des Herrchens weicht Flash nun nicht von dessen Seite. Bilder zeigen, wie der Hund in der Turnhalle neben Cossus Sarg liegt und trauert.

„Wir hatten keine Kinder. Charly und Flash waren unsere Kinder", sagte die Witwe des toten Zimmermanns der italienischen Zeitung „La Repubblica“.

Seitdem Andrea gestorben ist, ist Flash untröstlich. Viele Stunden hat er vor dem Sarg und auch am Friedhof verbracht, auf dem wir Andrea beerdigt haben.

3 Kommentare

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Vor vielen Jahren wurde meine Familie nachts vom Hund geweckt, wir standen auf und sahen, die Bilder hingen schräg! Sofort stellten wir Radio und Fernseher an, es wurde von einem leichten Erdbeben, 30 km von Rom entfernt, berichtet...die Landschaft um den dortigen See herum war total verwüstet, es gab eingestürzte Häuser und 3 Tote! Rom wurde verschont...nur die Strecke bis zum See und am See war ziemlich zerstört! Ganz Rom und Umgebung hatte Glück und wir auch! Wir wußten nicht, daß Hunde fähig sind, aus so weiter Entfernung eine Gefahr zu spüren!
  • 30.01.2017, 23:13 Uhr
  • 3
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Ich könnte mir vor stellen, dass die Hunde das Erdbeben schon vorher merkten, aber es wurde dem nicht so viel Bedeutung bei gemessen. Mir ging es zumindest so :
Ich hatte vor Jahren einen schwarzen Collie Mischling. ( Rüde )
Nachts um 3.00 h weckte er mich, er wollte raus, hat keine Ruhe gegeben, als wir im Garten waren, sträubten sich seine Haare und er knurrte in eine Richtung. Ich dachte, da ist Jemand, konnte in der Dunkelheit aber nichts sehn und rief meinen Hund um ins Haus zu gehn. Als ich wieder im Bett war, schwankte das Bett - da wußte ich, dass Gypsi mich raus lockte wegen des Erdbebens.
Er war ein toller Hund, nicht nur deshalb ...
  • 23.01.2017, 09:58 Uhr
  • 5
Es ist schon seit Jahrzehnten bekannt, dass Tiere im Stall oder auch auf der Weide unruhig werden, wenn sie das Erdbeben fühlen. Pferde sind schon oft aus dem Stall ausgebrochen. Damals haben die Bauern zu ihrem Vieh noch ein natürliches Verhältnis gehabt, so haben die Tiere die Menschen davor gewarnt und die Menschen haben die Tiere aus dem Stall herausgeführt. Heute ist nur noch der Gewinn aus dem Tier angesagt, Gefühle haben da keinen Platz mehr.
Betreffend Hunde; auf dem Dorf kam es immer wieder vor, dass Hunde nach der Beerdigung eines Familienmitglieds, sich tagsüber oft am Grab des Verstorbenen aufgehalten haben und so ihre Trauer dort auslebten.
Mensch und Tier im Einklag - das gibt es noch, aber nur dort, wo die Zuneigung eine echte ist.
  • 31.01.2017, 17:30 Uhr
  • 3
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