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Bewegende Geste: So zeigt Hündin Muneca wie es sich anfühlt, wieder geliebt zu werden

News Team
04.11.2016, 16:33 Uhr
Beitrag von News Team

Diese blinde Dackel-Hündin wird im Tierheim abgesetzt. Von Flöhen geplagt, ohne Familie und Zuhause irrt sie durch die Gegend. Doch dann sieht Elaine die Hündin und schließt sie sofort ins Herz. Dafür bedankt sich Dackel Muneca mit einer bewegenden Geste.

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56 Kommentare

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Diese Liebe kann einem niemanden mehr nehmen. Ich hoffe so sehr, dass sie ein liebevolles zu Hause bekommt.
  • 06.11.2016, 18:32 Uhr
  • 1
Es hat in den letzten Jahren schon ein Umdenken stattgefunden. Es wird nicht mehr einfach so weggeguckt, wenn jemand ein Tier misshandelt oder vernachlässigt.
Wer sich heute ein Tier anschafft, dem wird schon bewusst, dass dazu auch Verantwortung gehört. Auch Tierheim schauen genauer hin, wem sie ein Tier übergeben und das ist gut so.
  • 06.11.2016, 20:22 Uhr
  • 1
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...dieser liebevolle Ausdruck in den Augen erinnert mich an meinen alten Hundekumpel, den jahrelang auch keiner haben wollte.....
  • 06.11.2016, 16:42 Uhr
  • 2
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Jeder Mensch ist unvollkommen.
Der eine führt Krieg, weil er glaubt an den Sieg.
Einige sind bösartig, neidisch oder zänkisch.
Das Tier hingegen sucht menschliche Nähe, weil es den Menschen beschützen, trösten oder einfach nur lieben will.
Warum der Mensch ein Tier aussetzt, quält, an die Kette legt, verhungern lässt, Schmerzen zufügt, das wird kein Tier verstehen, denn es verteidigt den Menschen bis zur Selbstaufgabe.
Ein Hund ist Retter, Helfer, Heiler, Versteher und manchmal sogar Menschenflüsterer und sagt: "nimm mich mit, habe mich lieb"
  • 05.11.2016, 15:33 Uhr
  • 14
Jedes Mal wenn ich solche Videos hier sehe stelle ich mir wieder und wieder die gleiche Frage; "Wie kann ein Mensch so was tun? Warum??" Diese Frage wird aber niemand beantworten können, der Tiere achtet, schätzt und liebt....
  • 05.11.2016, 15:39 Uhr
  • 8
Es beginnt schon im Kindesalter. Ein Kind sieht ein Tier als etwas Lebendiges und manchmal auch als Spielkameraden an. Eltern die ein Kind an das Tier als einen gleichwertigen wertvollen und liebvolles Familienmitglied heranführen, werden dem Kind auch beibringen, das ein Tier die gleichen Bedürfnisse hat wie ein Mensch und die gleichen Gefühle. So wird dieses Kind jedes Tier mit Respekt und Liebe behandeln, wohlwissend dass man einem Tier keinen Schmerz zufügt. Es wird dieses Tier genauso behandeln, so wie dieses Tier das Kind beschützt, mit gegenseitiger Achtung.
  • 05.11.2016, 15:53 Uhr
  • 5
Als Kind bin ich mit einem Mischlingshund aufgewachsen. Er ist uns zugelaufen. Später hatte ich einen Hund und als meine Tochter sich eine Katze bei der Katzenhilfe ausgesucht hat, da hatten wir Katzen. Ein Tier ist immer eine Bereicherung für Alle und alles. Sie lassen uns den Tag verschönern, sie geben uns Momente zum Lachen, zum spielen, zum schmusen und einfach um zu sagen; "schön, dass es Dich gibt"
  • 05.11.2016, 16:00 Uhr
  • 3
Die schönsten 10 Jahren meines Lebens waren als ich 2 Boxer hatte und bekam noch in 2 Jahren 2 Enkelchen........
so viel Liebe und Freude habe ich niemals davor und niemals dannach erfahren ! Es war einfach Liebe und
Harmonie!
  • 05.11.2016, 16:38 Uhr
  • 3
Tiere sind immer eine Bereicherung, sofern man dann aber auch der Pflicht noch voll und ganz nachkommen kann. Wenn nicht, wird das Tier es merken und leiden und solchen Leidensweg möchte ich meinem Tier ersparen.
Das hat mein Tier nicht verdient
  • 05.11.2016, 16:44 Uhr
  • 3
Erwähnenswert ist aber auch, wenn Eltern dem Kind ein Tier kaufen, dann stehen erst einmal die Eltern in der Pflicht, das Kind kann erst mal nur an leichtere Aufgaben herangeführt werden, die Verantwortung z.B. für Füttern und frisches Wasser übernehmen. Zeitweiliges Spielen. Beim Hund, dann eben nur dann Gassi gehen, wenn das Kind seine Schulaufgaben erledigt hat. Käfig oder Katzenklo säubern, das ist zuerst einmal die Aufgabe der Eltern, Das Kind muss diese Hygiene und Verantwortung erst langsam lernen.
Eltern schenken ein Tier, überlassen dem Kind die Verantwortung und das Kind ist schnell überfordert und wird genauso schnell des Tieres überdrüssig. Auf diese Art und Weise kann ein Kind nicht den Umgang mit dem Tier erlernen. Wenn so ein Kind dann eines Tages Tiere misshandelt oder aussetzt, da braucht man sich nicht zu wundern.
  • 05.11.2016, 16:52 Uhr
  • 2
Meine Tochter war 9 Jahre alt als wir die Katze bei der Katzenhilfe abholten. Es waren 3 kleine Kätzchen, die im Wald ausgesetzt wurden und dann die Katzenhilfe angerufen wurde. Obwohl die Katze ca 9 Wochen alt war, war sie verängstigt, da mussten wir ganz behutsam vorgehen. Die Abmachung war, dass ich vorerst alle Aufgaben übernehme und sie darf dann nach und nach die Aufgaben übernehmen. Also das tägliche erneuern von Streu im Katzenklo ist in meinem Bereich geblieben. So ist die Liebe zu dem Tier auch weiter gewachsen und uns beiden war undenkbar, dieses wunderbare Tiere nicht zu haben. Später haben wir eine zweite Katze aus dem Tierheim dazu genommen. Ich nehme nur Fundtiere auf und geben denen ein liebevolles zu Hause.
  • 05.11.2016, 17:58 Uhr
  • 1
Bei der zweiten Katze habe ich im Tierheim die Katze entscheiden lassen, die welche zu mir kam, mich quasi aussuchte und dann habe ich sie am nächsten Tag abgeholt. Sie war schon 5 Jahre alt und hatte ein schweres Schicksal hinter sich. Sie muss schon mehrmals ausgesetz worden sein, denn sie hatte kein Vertrauen zu Menschen. Mit Hilfe unserer damals schon 17 Jahre alten Katze, die so viel Liebe hatte, hat sie wieder Vertrauen gefasst und so wurden wir eine wunderbare Einheit bis heute.
  • 05.11.2016, 18:13 Uhr
  • 2
Du hast Recht, wenn man das sieht, was manche Menschen mit tieren machen und man dann sieht wie diese Tiere leiden, dann muss man eingreifen. Als meine alte Katze starb, habe ich dann noch einen Kater aus dem Tierheim zu mir genommen. Er wurde immer wieder abgegeben, weil er überall hinpinkelte. Bei mir hat er das nur 2x gemacht, dann habe ich ihm ein eigenes Klo, ein eignes Körbchen und einen eigenen Katzenbaum geholt. Als er sah, dass er nicht benachteiligt wurde, pinkelte er nicht mehr, wurde sehr zutraulich, kuschelte sich an die Katze und die Beiden waren dann ein Herz und eine Seele und sind es heute immer noch. Da ich ein bisschen aus dem Vorleben des Katers wusste, konnte ich wenigstens etwas für ihn tun und es funktionierte. Scheinbar fühlte er sich vorher benachteiligt und hat um Aufmerksamkeit gebettelt, wie ein Bettnässer auch. Als er merkte, dass teilen mit dem anderen Tier etwas schönes ist, da zog er sich auch nicht mehr zurück, sondern suchte dort nach Liebe und Zärtlichkeit. Abends da war seine Schmusestunde auf der Coauch zusammen mit der Katze und mir.
  • 05.11.2016, 18:21 Uhr
  • 2
Tierhasser- und quäler gehören nicht zu meinem Freundeskreis. Ich habe selbst 2 Katzen aus dem Tierheim.
Sie danken es mir täglich. Meine Tochter hat 2 ausgesetzte Hunde, die sich bei ihr unendlich wohl fühlen.
  • 06.11.2016, 08:22 Uhr
  • 4
Diese Tiere geben einen so viel zurück. Man kann da wirklich sagen. Deren Tierliebe ist übermenschlich
  • 06.11.2016, 10:57 Uhr
  • 2
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So ein "Geschöpf Gottes" verdient es geliebt zu werden,ich kann nur immer über die grausamen Menschen staunen
  • 05.11.2016, 14:47 Uhr
  • 8
Ich hab schon so viel Tierquälerei und - mord im Internet gesehen, Ich staune nicht über diese " grausamen Menschen" , ich hasse dieses Dreckspack aus tiefstem Herzen!
  • 06.11.2016, 19:50 Uhr
  • 2
Der Mensch ist verroht, das kommt davon, wenn manche die Bestätigung sich dort holen, weil sie auf der anderen liebevollen Ebene selbst keine Bestätigung bekommen haben. Hundekämpfe oder illegaler Hundehandel, das sind die Auswirkungen unserer Politik, die den Menschen keine Perspektive auf Erfolg in Arbeit und Beruf gibt. So lassen diese ihren Frust am Tier aus und denken das ist cool.
  • 06.11.2016, 20:29 Uhr
  • 2
Das Problem der Tierquälerei und -mord ist global.In Rumänien z.B. werden die Strassenhunde auf grausamste Art ermordet und die Kinder stehen am Strassenrand und schauen lachend auf die toten Tiere.Wie können die Kinder anders sein als ihre Eltern?
  • 06.11.2016, 20:36 Uhr
  • 2
Evelyn. Rumänien, Ungarn, Spanien und und, das ist mir bekannt. Es ist aber nicht das Land in dem ich lebe. Dort kann ich nichts erreichen, was mit Gesetzen zu tun hat.
Hier habe ich ein Ziel angesetzt. Man kann nicht auf alle anderen Länder zeigen, denn damit ist die hiesige Regierung ja schon wieder aus dem Schneider, denn hier sind ja Tierschutzgesetze in Rumäniene nicht.
Ich will nicht die Welt retten, denn ich bin kein Messias, keine Prophetin und keine Heilige und vor allem keine Utopistin.
Wenn ich hier was erreichen will, muss ich mich für das einsetzen und andere überzeugen. Jetzt im Tierschutz, wo in der Biowirtschaft schon ein Teilsieg ist. Es ist ja schon ein Teil erreicht, ein Umdenken fand schon statt. Die Biobauern können jetzt ihre Ware an bestimmte Läden verkaufen und zwar die Erzeugnisse, die vorher vernichtet werden mussten, weil sie nicht der EU Norm entsprachen.
Also die krumme Gurke, die zu kleinen Äpfel etc. So haben die Biobauern jetzt bessere Bedingungen und Mehreinnahme. Das finde ich, ist schon ein Fortschritt
  • 06.11.2016, 20:46 Uhr
  • 2
Ok, ich brachte Rumänien zur Sprache, weil man auch von Deutschland aus dort den Tieren helfen kann.Ich bin Mitglied eines deutschen Vereins ,der dort ein städtisches Shelter um- und ausbaut. Nicht nur die Tiere profitieren von den Verbesserungen , auch die Mitarbeiter bekommen menschenwürdigere Arbeitsplätze ( z.B. werden die Büro- und Arbeitsräume jetzt beheizt, was vorher nur in der Küche war.)Außerdem werden die Mitarbeiter von uns bezahlt, wodurch zusätzliche Arbeiter eingestellt werden konnten. Ein Tierschutzgesetz können wir dort natürlich nicht einführen, das muss der Staat machen, aber wir arbeiten daran.Jeder noch so kleine Schritt ist dort aber ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin genau so wenig der Weltenretter wie Du, ich arbeite nur an einer anderen Baustelle. . Was Deutschland betrifft, denke ich , liegt viel in den Händen der Verbraucher. Jeder will alles nur billig , das ist das Fatale.Was nützen die besten Bioerzeugnisse, wenn Menschen das nicht kaufen wollen oder nicht können.
  • 06.11.2016, 22:07 Uhr
  • 1
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