wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
► Video

Dieses alte Ehepaar weinte so sehr, dass Nachbarn die Polizei riefen - Was dann geschah, ist rührend

News Team
08.11.2016, 13:21 Uhr
Beitrag von News Team

Jole (89) und Michele (94) sind einsam, krank und traurig. Trotzdem bedurfte es nur einer kleinen Geste, ihr Leben ein bisschen besser zu machen.

27 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Vielen Dank für diesen Appell - auf dass er viele Nachahmer finden möge.
  • 10.11.2016, 16:05 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Früher waren die Großeltern mit im Familienleben eingebunden (meine geliebte Oma lebte bis zu ihrem Tod mit in unserer Familie ) heute werden viele alte Menschen in Heime abgeschoben obwohl sie oft noch nicht einmal pflegebedürftig sind sondern mit etwas Unterstützung noch ganz gut allein zurecht kämen .Aber auch die heute noch jung sind ,werden alt das vergessen viele-
  • 08.11.2016, 15:17 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Realität sieht leider anders aus :
Die Menschen erkalten immer mehr in ihren Gefühlen, der Egoismus
und die Jagd nach Geld läßt sie die Augen verschließen vor dem Leid und der Einsamkeit der Mitmenschen, sie gehn heute nach dem 3 Affen Prinzip :
Nix hören - nix sehn - nix sagen .... und das wird der Menschheit eines Tages zum Verhängnis werden ....
  • 08.11.2016, 15:00 Uhr
  • 4
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ja das ist sehr zu bedauern und ich denke das ist in der Stadt mehr der Fall als auf dem Land, da kennen die meisten wohl noch nicht einmal den Nachbarn und jeder ist sich selbst am nächsten
  • 08.11.2016, 14:44 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ja Püppi, genauso ist es, ich war allein erziehende Mutter, könnte ein Buch darüber schreiben was man mit mir machte,eines Tages werde ich auch so enden wie die 2 süßen ältere Ehepaar, keiner wird sich um mich leider kümmern,keiner wird mich später daheim Pflegen, es wird viele ältere Menschen so ergehen, der Staat ist gefragt, Pflegeheime wollen nur das Beste " GELD" viel geld und mangelhafte Menschliche Werte, mangelhafte Pflege. Ich habe mir zur eigen gemacht , das meine Mutter nicht so enden soll, das sie so lange es geht von mir daheim Unterstützt und auch gepflegt wird , allerdings hat das auch ein haken, meine Berufliches bleibt auf der Strecke, Ämtern drängen mich meine Mutter in stich zu lassen, da ist auch der Staat gefragt, solche Familie Mitglieder zu helfen, das sie ihre Eltern Pflegen dürfen, anstatt von Fremde Pflegern wenn ich noch 1 gr. Raum hätte, würde ich die 2 ältere Pärchen zu mir holen. <3<3 Ich liebe ältere Menschen, sie haben viel Zeitgeist, viel zu berichten , viel Werte vermitteln sie, sie zeigen einfach manches, wo wir unbedingt abgucken sollen.
  • 08.11.2016, 14:25 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Rührende Geschichte, aber auch komische Nachbarn....... Schade das es so etwas auch bei uns gibt. Das macht traurig, denn man weiß nie ob man es selbst erlebt.
Ein wertvoller Betrag der uns aufrütteln sollte.
  • 08.11.2016, 14:04 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
stimmt.
  • 08.11.2016, 14:03 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

In der heutigen Zeit, ist von Nächstenliebe nur noch selten was zu spüren, vielleicht sollte der eine oder andere, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, tatsächlich einmal darüber nachdenken und
einmal überlegen, ob es in seiner Nachbarschaft nicht auch alte
Menschen gibt, welche alleine und einsam sind, weil sie vielleicht
keine Angehörigen mehr haben oder gesundheitlich nicht mehr
so am sozialen Leben teilnehmen können.
Ich bin davon überzeugt, dass sich diese Menschen über eine
kleine Geste, einen kurzen Besuch o.ä. gewiß freuen würden!

für diesen Beitrag, welcher zum nachdenken anregt!
  • 08.11.2016, 13:58 Uhr
  • 3
@ UG ..... auch ich lebe ganz allein -- und wohne in meiner Gegend hier schon 22 jahre ...
Angehörige habe ich keine
Bin also sicher nicht unbekannt -- gehe auch unter Leute mit meinem Hund z.b.
Aber glaub ja nicht ---- das irgendwer einmal in all diesen Jahren mal nach mir gefragt hat ?????
ICH bin vor einigen Jahren mal im Haus ... an Hl. Abend
selbst zu den Nachbarn gegangen --- hab geläutet und Ihnen ein schönes fest gewüscht ...
das war das einzige MAL ... und ICH war derjenige gewesen der auf die Anderen zugegangen ist ...
Nicht umgekehrt
Ich kann nur meine Erkenntnis sagen ... und bin weiß Gott kein Mensch der mit niemand auskommt --- ganz im gegenteil -- NUR .. nach den Einsamen und ganz allein lebenden Menschen im Alter ... da fragt HIER .... keiner
Frei nach dem Motto : " Was geht mich den DER an ??? ""
Mir doch egal
ICH Kann diese Einstellung der Mitmenschen nicht begreifen
Wo sind die Werte wie " Nächstenliebe " denn geblieben ?
Übrigens ist die Dunkelziffer relativ hoch --- der alten Menschen welche Suizid begehen - aus Einsamkeit
UND warum nur in der Weihnachtszeit ? solch ein Thema ?
  • 08.11.2016, 15:13 Uhr
  • 1
Nochwas ..... ich überleg mir schon lange HIER eine
" Einsamkeit Senioren Gruppe " zu gründen
Denke aber ---- es traut sich keiner ... selbst zuzugeben wie alleine und einsam er ist
ist das ein Makel ???
  • 08.11.2016, 15:15 Uhr
  • 1
wo ist ihr Ort? das gibt es doch nicht, ja machen sie Rubrik auf ihr Gemeinen. Wenn sie schweigen dann kann auch ihnen nicht geholfen werden zu zeigen das sie Bedürfnisse haben nicht zu vereinsamen
  • 08.11.2016, 15:46 Uhr
  • 0
@ Horst, deine vorherige Schilderung geht mir persönlich sehr nahe, und ich finde ein solches sehr traurig und bedauerlich.
In welcher Gegend wohnst du, in einer Stadt, Stadtnähe oder
auf dem Land?
Ich lebe auf dem Land und kann durchaus sagen, dass hier die Nächstenliebe noch gegeben ist, zwar nicht mehr in dem Ausmass wie vielleicht vor Jahren, dennoch ist sie vorhanden.
In meiner Strasse, wohnen und leben einige alte Menschen, zum Teil auch alleine und die Nachbarschaft (irgendjemand ist es immer), schaut dort regelmässig nach dem rechten und ist ihnen behilflich, und das ohne das man darum gebeten wird. Kommt z.B. die Müllabfuhr, dann werden die Tonnen von ihnen selbstverständlich mit an die Strasse gefahren, selbst dann wenn noch zwei oder gar drei Häuser dazwischen liegen. Steht ein Fest an, werden sie eingeladen, abgeholt und zum Fest begleitet.
Hier werden solche Dinge noch als normal angesehen und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit.
Kenne aber auch Gegende, in welchen ein solches für die Mitmenschen, gar engsten Nachbarn fremd zu sein scheinen und dieses finde ich für meinen Teil schon sehr bedenklich und wie schon oben erwähnt, äusserst traurig!
In Bezug auf deinen Plan in Bezug auf eine Gruppe für "einsame", kann ich dir nur sagen, mach es einfach und warte ab, was sich daraufhin tut.
Vielleicht als annonyme Gruppe, somit haben auch die Personen, welche ihre Einsamkeit oder ihr Einsamkeitsgefühl, ungerne preis geben, die Möglichlichkeit, sich der Gruppe anzuschließen ohne für Außenstehende erkennbar zu sein!
  • 08.11.2016, 16:03 Uhr
  • 1
ich würde es tun, horst, gründe die gruppe!

was ich an der großstadt hasse, ist die anonymität. ich bin auf dem land großgeworden und kenne es so nicht.
  • 08.11.2016, 17:43 Uhr
  • 2
@ Marion .... ich warte mal ab --- hab selbst genug eigene sorgen im moment
  • 08.11.2016, 21:13 Uhr
  • 0
Lieber Horst ,ich kenne zwar deine Sorgen nicht, aber vielleicht könntest du dir Unterstützung holen, Gemeinsam ist man stärker, dein Ort ist sehr schön, wenn du nicht so weit weg wärst,wäre ich schon da.
  • 09.11.2016, 07:59 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.