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Flugzeugabsturz! Brasilianisches Fußballteam an Bord - sechs von über 80 Men ...

Flugzeugabsturz! Brasilianisches Fußballteam an Bord - sechs von über 80 Menschen überleben

News Team
29.11.2016, 08:18 Uhr
Beitrag von News Team

Ein Flugzeug mit mehr als 80 Menschen ist am Montagabend in Kolumbien abgestürzt. Das teilten Flugbehörden des Departements Antioquia mit, wie der Fernsehsender Caracol berichtet. An Bord war auch das brasilianische Erstliga-Fußballteam Chapecoense.

Die Maschine sei nahe des Berg El Gordos in der Nähe der Ortschaft La Unión vom Radar verschwunden, teilte der Leiter der Luftfahrtbehörde von Antioquia, Alfredo Bocanegra, mit. Abgestürzt ist sie über der kolumbianischen Stadt Medellín, wie der Flughafen von Rionegro über Twitter verkündet.

Der Flughafen von Antiquia teilt ebenfalls auf Twitter mit, dass es sechs Überlebende gibt. Sie wurden verletzt geborgen.

Bei der verunglückten Maschine handelt es sich um eine Avro RJ der bolivianischen Fluggesellschaft Lamia.

Das Team war auf dem Weg nach Kolumbien, um das Final-Hinspiel des Südamerica-Cups gegen Atlético Nacional aus Medellín auszutragen.

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30 Kommentare

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Traurig immer wieder und die Frage warum und wie!
Diese Maschine wird seit 1991 gebaut und selbst die L.H. hat einige in der Kurz Strecke bei uns, sie ist sehr Zuverlässig und und im Handling und Unkostenbereich sehr gut und günstig. Leider sind wir alle nur Menschen und wissen oft nicht was zwischen Himmel und Erde alles passieren kann!
  • 29.11.2016, 10:31 Uhr
  • 1
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den Verletzten wünsche ich baldige Genesung.
Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Toten, ich wünsche ihnen
viel Kraft.
  • 29.11.2016, 09:10 Uhr
  • 5
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das tut mir wahnsinnig leid. Egal wer alles an Bord war, es tut mir leid für jeden Menschen, der bei einem solchen Unglück sein Leben lässt.
  • 29.11.2016, 08:44 Uhr
  • 7
Mir auch, es zerreißt so viele Familien und verändert das ganze Leben der Zurückgebliebenen.
  • 29.11.2016, 08:50 Uhr
  • 3
Ich überlege immer, wie oft man selbst schon in ein Fluggerät gestiegen ist und heil angekommen ist.
  • 29.11.2016, 08:52 Uhr
  • 4
Ich insgesamt drei Mal, und ich fand es immer schrecklich.
  • 29.11.2016, 08:53 Uhr
  • 1
Oh, ich fliege gerne.... aber ich glaube die Angst das etwas schief gehen kann, die hast du immer dabei.
  • 29.11.2016, 08:54 Uhr
  • 1
Mir kommt es so unnatürlich vor, ich hab lieber die Füße auf dem Boden. Auch wenn es natürlich praktisch ist, schnell geht und die sicherste Art ist, voran zu kommen.
  • 29.11.2016, 08:56 Uhr
  • 2
Ich frage mich bei solch einem Unglück immer: Ist es Bestimmung oder ist es Zufall ?????? So viele verschiedene Menschen, die sich nicht kennen noch nie Kontakt miteinander hatten. Der gleiche Todestag, die gleiche Todesursache. Da darf ich nicht darüber nachdenken, sonst geht das nicht mehr aus meinem Kopf heraus
  • 29.11.2016, 08:59 Uhr
  • 1
Nein, denk nicht darüber nach. Ich glaube, wir dürfen uns dennoch freuen, dass wir am Leben sind!
  • 29.11.2016, 09:01 Uhr
  • 1
ja, aber Opfer und Angehörige haben mein tiefes Mitgefühl.
  • 29.11.2016, 09:02 Uhr
  • 2
Das schließt sich nicht aus. Meines haben sie auch, natürlich
  • 29.11.2016, 09:03 Uhr
  • 1
sehr traurig
  • 29.11.2016, 09:12 Uhr
  • 2
http://img24.dreamies.de/img/28/b/vhggv1h0bmv.jpg
das ist für alle die jetzt leiden
  • 29.11.2016, 09:23 Uhr
  • 4
danke........genau so ist es.
  • 29.11.2016, 09:27 Uhr
  • 0
Ich schließe mich eurer Meinung an,... bin auch noch gefangen und sehr traurig über den Flugzeugabsturz.
Mein herzliches Mitgefühl den Angehörigen.
Mein Sohn ist Pilot, er lebt in Dubai und fliegt nur im arabischen Raum. Immer, wenn ich ein Flugzeug hier sehe, dann wünsche ich dem Piloten einen guten Flug und eine gute Landung. Ich darf nicht daran denken, dass auch meinem Sohn so etwas passieren könnte.
  • 29.11.2016, 09:42 Uhr
  • 5
Nein, so darf man nicht denken. Aber ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht für dich ist!
  • 29.11.2016, 09:59 Uhr
  • 1
Ich habe während meiner Arbeit bei LH als Mitglied eines Notfallteams oft Angehörige betreut, die in einer solchen Situation ihre Liebsten am Airport abholen wollten und sie kamen aber nicht mehr an.
Es ist eine unglaubliche Tragik.
Dennoch ist Fliegen immer noch das sicherste Verkehrsmittel.
  • 29.11.2016, 10:05 Uhr
  • 5
oh, dass ist ein harter Job. Ich glaube, dass könnte ich nicht. Immer, wenn wir die Kinder von einer Urlaubsreise abgeholt haben, dann musste ich daran denken : was wäre wenn ????????
  • 29.11.2016, 10:07 Uhr
  • 2
Wir wurden ja auch lange und intensiv dafür ausgebildet. Und im Rahmen dieser Ausbildung wurde auch oft klar, ob man sich das zutraut oder nicht.
9/11 in 2001 habe ich mir Z. B. nicht zugetraut...und anderen Kollegen diese traurige Arbeit überlassen müssen.
  • 29.11.2016, 10:10 Uhr
  • 3
  • 29.11.2016, 10:13 Uhr
  • 0
ich hätte es auch nicht gekonnt.
  • 29.11.2016, 10:13 Uhr
  • 0
Das stimmt, ich sehe es auch so. Nur bei einem Flugzeug kommen plötzlich so viele Menschen ums Leben.
Ja Marika, das ist ein harter Job, ich weiß es von meinem Sohn. Für viele ein Traumberuf (auch bei meinem Sohn), doch die große Verantwortung trägst du bei jedem Flug.
Reni, ich kann dir nachfühlen, wie schwer so etwas ist,
  • 29.11.2016, 10:14 Uhr
  • 1
Es ist aber auch gut, dass es solche Special Assisten Teams gibt. Früher hat sich niemand gekümmert und die Menschen waren in ihrem Schmerz noch viel verlorener.
http://www.csrgermany.de/www/csr_cms...ufthansa-de

"Lufthansa bildet Mitarbeiter für Special Assistance Teams (SATs) aus, die in Krisenfällen helfen"
  • 29.11.2016, 10:16 Uhr
  • 2
Jeder Flugzeugabsturz nimmt mich dermaßen mit, ich fühle so tief, als wenn ich persönlich davon betroffen bin. Zum Glück sind solche Unglücke nicht so häufig.
Reni, mein Respekt vor deiner verantwortungsvollen Aufgabe.
  • 29.11.2016, 10:27 Uhr
  • 2
Nun weiß man noch nicht über die Ursachen des Absturzes. Doch auch ein Schwarm Vögel kann ein Flugzeug zum Abstürzen bringen. Mein Sohn war beim Start in Nairobi in so einer Situation. Er hatte das erste Mal Angst,... hatte es mir im Nachherein mitgeteilt.
  • 29.11.2016, 10:37 Uhr
  • 0
Trotz der traurigen Nachrichten wünsche ich euch einen optimistischen Tag
  • 29.11.2016, 10:48 Uhr
  • 1
Herzlichen Dank, Gitta...dir auch.
  • 29.11.2016, 12:59 Uhr
  • 0
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  • 29.11.2016, 08:41 Uhr
  • 0
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