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"Alle rannten und schrieen": Videos zeigen die Hölle von Manchester - 22 Tote, darunter viele Kinder

News Team
23.05.2017, 08:11 Uhr
Beitrag von News Team

Bei einer Explosionam Montagabend gegen 22.30 Uhr Ortszeit in der Manchester Arena (England) kamen 22 Menschen ums Leben, 50 wurden verletzt. Der Vorfall werde derzeit als „terroristische Tat" eingestuft, teilte die Polizei mit.

Wie die britische Polizei mitteilte, handelte es sich bei der Explosion um einen Selbstmordanschlag. Der Attentäter starb demnach bei der Explosion.

Der Knall ereignete sich nach dem letzten Song der Sängerin gegen 22.30 Uhr Ortszeit. Rund um die Arena zogen bewaffnete und maskierte Polizisten auf. Der unmittelbar neben der Halle liegende Bahnhof Manchester Victoria wurde gesperrt.

Auf dem Popkonzert in der Multifunktionshalle, die etwas Platz für 21.000 Menschen bietet, waren besonders viele Kinde und Jugendliche.

Die britische Polizei bestätige, dass sich die Explosion im Foyer ereignete, das die Halle mit der Metro-Station Manchester-Victoria verbindet, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt am Rand des Stadtzentrums. „Es gab eine riesige Explosion – man hat sie in der Brust gespürt“, sagte eine Augenzeugin der Nachrichtenagentur Reuters. „Es war chaotisch. Alle rannten und schrien und versuchten nur herauszukommen.“

Die Polizei in der britischen Stadt forderte die Menschen in der Nacht zu Dienstag via Twitter auf, sich aus der Gegend um die Manchester Arena fernzuhalten.
Die Menschen in Manchester sollen nach der Explosion wachsam bleiben und im Verdachtsfall die Anti-Terror-Hotline anrufen. Das sagte der Polizeichef des Großraums Manchester, Ian Hopkins, in der Nacht zum Dienstag.

Mehrere Konzertbesucher haben von einem lauten Knall berichtet. Es habe aber keinen Rauch gegeben. „Zuerst dachten wir, dass einer der riesigen Gasballons auf dem Konzert geplatzt sei. Aber als wir draußen waren, sahen wir, dass es etwas Ernsteres gewesen sein muss“, zitierte der britische Nachrichtensender Sky News eine Besucherin.

"Ariana ist okay", sagte ihr Sprecher Joseph Carozza.




Ariana Grande steht nach dem Anschlag auf ihr Konzert in Manchester offensichtlich unter Schock. Vorerst will sie ihre Tour „The Dangerous Woman“ nicht fortsetzen. Das berichtet das US-Portal "TMZ". Am kommenden Donnerstag hätte Grande in London gespielt, Anfang Juni war ein Konzert in Frankfurt geplant.

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