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Jahrzehntelang gut gekleidet – Von Stil und Mode in jedem Alter

Jahrzehntelang gut gekleidet – Von Stil und Mode in jedem Alter

Partner Tipp
18.07.2017, 10:04 Uhr
Beitrag von Partner Tipp

Frauen jeder Altersklasse haben ein gemeinsames Begehren – sie wollen gut aussehen. Nicht jede ist dabei eitel oder gar versessen auf Schönheit, aber sich schön zu kleiden, damit ihren Charakter nach außen zu kehren und sich wohl zu fühlen, das bewegt wohl irgendwo jede Frau. Die Kleidung ist dabei ein Hauptfaktor, der die Veränderung nach außen hin schnellst möglich sichtbar macht. Ebenso spielen Figur, Haarschnitt und sonstige Zurechtmachung natürlich mit hinein. Dennoch: Das was am meisten nach außen hin wahrgenommen wird, ist die Kleidung.
Stundenlanges Überlegen vor dem Kleiderschrank und akute Ratlosigkeit was denn nun die richtige Kleiderwahl wäre oder auch immer wieder die Überlegung, ob man den Inhalt des Kleiderschranks nicht irgendwie optimieren könnte oder sollte – auch das kennen wohl viele Frauen phasenweise. Und ab einem gewissen Alter kommt noch folgende Frage hinzu: „Kann ich das noch tragen?“
Dass das häufig völlig unsinnig ist, ist eine Sache. Die andere ist jedoch, dass es gesellschaftlich gewisse Konventionen gibt, wann welche Rocklänge noch passt und wann – zumindest zu gewissen Anlässen – keine Knie oder Ellenbogen mehr zu sehen sein sollte. Wir klären auf und geben mit auf den Weg, wann Kleidung und Alter eben doch nur Gefühlssache sind.

Kleidung – Gefühl oder Konvention?

Kleidung ist Geschmackssache, soviel ist klar. Denn zum einen ist es natürlich die Trägerin, die sich gefallen will und ihre Einstellung nach außen kehren will. Allerdings liegt in diesem „nach außen kehren“ auch ein ganz eigener Punkt begraben: Es ist eine Schnittstelle zwischen Innenleben und Außenwelt – was für einen selbst Sinn macht und gewisse Dinge transportiert, muss so nicht unbedingt auf der anderen Seite ankommen. Heißt: Nicht jedes in der Kleidung aufgegriffenes Gefühl oder Empfinden springt auch auf den Gesprächspartner oder Betrachter über.
In diesem Moment wird die Kleidung zur Konvention, denn manche Kleidungsstücke gehören einfach zu einem speziellen Anlass dazu oder hängen auch mit einem gewissen Ansehen zusammen. Als Chef in Cargo-Hose im Büro oder dann mit Anzug auf der Grillparty? Wirkt irgendwie seltsam und unpassend – und kommt auch bei anderen so an.
Das zu respektieren und zu reflektieren ist immer dann sinnig, wenn man wo anders „ankommen“ und wirken möchte. Klassischer Fall: Vorstellungsgespräch, Banktermin und große Empfänge. Manchmal ist es jedoch möglich, sich darum herum zu winden - sei es beispielsweise die Einladung zum Vorstellungsgespräch, bei dem der Bewerber sich als genauso eigenwillig präsentieren möchte, wie er auch sonst ist und auftritt. Dann wäre ein Anzug reine Verkleidung, vor allem wenn er spätestens am zweiten Arbeitstag wieder mit Skinny Jeans und Band-T-Shirt auflaufen würde.
Die eigene Kleidung ist also gewissermaßen eine Schnittstelle zwischen Gefühl und Konvention, denn auf der einen Seite möchte die Kleidung eine Botschaft nach außen tragen, auf der anderen Seite aber auch dazu führen, akzeptiert und angenommen werden. Das trifft in jedem Alter zu - deshalb gibt es auch verschiedene Konventionen in verschiedenen Altersklassen.

Denn dass der Körper sich mit steigender Jahreszahl verändert, ist kein Geheimnis. Die Spannkraft der Haut lässt nach und die Konturen werden weicher. Manche Stellen neigen eher dazu als andere und nicht jeder Mensch ist gleich – Gene, Ernährung und Lebenswandel tragen allesamt zu den Alterserscheinungen bei, können sie gering halten oder fördern. Viele entscheiden sich mit steigendem Alter entsprechend dazu, sich nicht mehr so zu zeigen wie sie das noch vor wenigen Jahren getan hätten und verstecken sich immer mehr hinter grau und beige, da sie davon ausgehen, dass das von ihnen erwartet wird.
Das muss allerdings nicht sein, denn manche sehen mit 55 oder 60 Jahren deutlich besser aus als so manche 20 Jährige – Pauschalen gibt es in diesem Kontext also nicht und gewissermaßen ist auch hier der immer wieder gern gebrachte Spruch „Man ist nur so alt wie man sich fühlt“ korrekt.
Dennoch heißt das nicht, dass es nicht hin und wieder zu Unsicherheiten kommt. Schließlich spielen auch hier wieder Konventionen mit hinein – und auch ganz ohne großen Alterssprung kommen immer wieder Gedanken hoch, ob die eigene Garderobe denn eigentlich so ist wie sie sein sollte, ob die Kleidung wiederspiegelt, was man „ist“ oder ob das nicht noch anders zu repräsentieren wäre.
Dann tut es gut, einen Überblick zu haben und sich neu orientieren zu können. Dabei helfen zum einen Berater und inspirierende Vorbilder, aber auch Blogs, Bücher und Magazine können hier bei Input geben. Immer vorausgesetzt, nicht alles wird für bare Münze genommen. Am Ende muss immer alles für das eigene Leben und den eigenen Stil neu interpretiert werden.

Wer was wann tragen kann

Ab 40 nur noch grau und beige, möglichst keine Muster und bloß immer alles bedecken? Das stimmt bei weitem nicht, denn die Regeln und Konventionen haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt – wie auch die Mode, die immer wieder neue Anregungen gibt und Trends präsentiert. Ganz klar ist: Man muss nicht jeden Trend mitmachen.
Allerdings heißt die steigende Alterszahl nicht, dass jetzt nur noch zu einfachen, immer gleichen Basics zu greifen ist. Selbst diese verändern sich über die Jahre immer wieder in Länge, Farbe und Schnitt – beispielsweise ist das, was früher als „Hochwasserhose“ verschrien worden wäre jetzt wieder top angesagt, Hosen werden hochgekrempelt oder gleich in 7/8 Länge getragen. Schlaghosen sind wieder in den Geschäften zu finden und die Chino erlebt wie jeden Sommer ein Revival. Alles was dabei für den eigenen Geschmack als tragbar gilt, darf in den eigenen Kleiderschrank wandern und so die Basic-Garderobe auf modern trimmen – das gilt für alle Altersklassen und zeigt, wie universell Trends gelten können.
Wie kurz etwas sein „darf“ und welche Schnitte anzuwenden sind, das klären zum Teil Konventionen, auf der anderen Seite ist das jedoch immer Geschmackssache. Denn dass es Konventionen zum Begriff „altersgerechte Kleidung“ gibt, heißt absolut nicht, dass es sich um in Stein gemeißelte Regeln handelt. Wie Iris Apfel es zusammenfasst: „Die Leute fragen mich immer wieder nach meinen Styling-Regeln. Ich folge keinen Regeln. Das wäre Zeitverschwendung. Ich würde sie sowieso nur brechen.“ Diese kleine Prise „Scheißegal“ steht jedem gut – egal welches Geburtsjahr im Ausweis steht und wie viele Sommer an Trends schon an einem vorbei gezogen sind.

20 - The Roaring Twenties

„Du kannst nicht immer 17 sein, Mädchen das kannst du nicht!“ – allerdings ist 20 auch gar nicht schlecht. Denn zumeist ist in dem Alter noch alles in bester Ordnung: Straffe Haut und eine gute Figur befähigen die Modebewusste dazu, alles zu tragen was ihr beliebt. Trends zu folgen und seinen Stil zu suchen ist völlig normal, genauso wie wöchentlich neue Lieblingsstücke zu finden. Trauen Sie sich was und experimentieren Sie herum! Das macht Spaß und hilft bei der Entwicklung des eigenen Stils.
Im Laufe der Zeit festigt sich das eigene Stilempfinden, Farbvorlieben kristallisieren sich heraus. Mit dem Berufseintritt ermöglicht das neue Gehalt dann auch, in hochwertige Stücke zu investieren und sich anderen Geschäften zuzuwenden, als vielleicht bisher budgettechnisch möglich. Interessant ist es dabei zu beobachten, wie sich der tägliche Kontakt mit Kollegen auf den Kleidungsstil auswirkt. Bei manchen ergibt sich daraus ein wahrer Shopping-Wahn und noch einmal eine Wandelung des eigenen Stils. Diesen bereits jetzt endgültig zu finden mag erstrebenswert sein, allerdings wird auch der vielleicht vorerst gefundene Stil sich nochmal wandeln – wie immer wieder im Leben. Das ist völlig normal und ist ein Zeichen der ständigen Weiterentwicklung.
Am Ende bleibt jedoch für diese Zeit: Die Freiheit nutzen! Vermutlich wird für lange Zeit nicht mehr eine solche freiheitliche Einstellung zur Mode und dem eigenen Kleidungsstil aufkommen – sich auszuleben macht Spaß und hilft, eine spannende Garderobe aufzubauen, die für alles etwas zu bieten hat.

30 - The Dirty Thirties

Mit 30 sieht das häufig schon anders aus. Zwar hat sich der Körper noch nicht so stark verändert wie das vielleicht in den darauf folgenden Jahren passieren wird, allerdings ist das Leben ein anderes: Statt lockerem Studium und Berufseinstieg ist häufig schon ein recht fester Alltag eingekehrt. Zwischen Job, Partner und vielleicht auch Kindern verfestigt sich der Alltagstrott, die Kleidung muss schön und funktional zugleich sein und außerdem in allen Situationen passen.
Das führt häufig zu einer Wendung weg von Kleidchen, Heels und spannenden Kreationen hin zu Jeans, T-Shirt und Sneakers, die immer gut zusammen passen und jedem Abenteuer gewachsen sind. Auch wenn das die einfachste Lösung erscheint: Es gibt auch andere, zeitlos schöne Stücke, die in dieser Zeit sowohl gut sitzen als auch schon eine gute Grundlage für weitere Anforderungen darstellen. Schicke Chinos und Oberteile in neutralen Farben wie dunkelblau, altweiß, beige und schwarz liefern die perfekte Basis um morgens in den Schrank zu greifen und einfach irgendetwas anzuziehen, das gerade da ist. Wenn alles untereinander gut kombinierbar ist, braucht es nur ein bis zwei Accessoires um das Outfit zu komplettieren – und ist das nicht gewünscht, ist ein schlichter Stil häufig auch ein guter Stil.

40 – The Wild Forties

Mit 40 ist es für die meisten wie mit 30 – nur eingespannter. Das heißt, dass sich am Kleiderschrank nur wenig ändert. Stattdessen aber meistens am Budget und am Gefühl. Fragen wie: „Kann ich das noch? Sieht das noch gut aus“ kommen ab dann bei vielen Frauen öfter vor, denn so aussehen wie mit 20 – das ist den wenigsten gegeben. Stattdessen greifen viele jetzt zum Kurzhaarschnitt, oft in Blond. Weil das praktisch ist und jünger macht – allerdings ist das tatsächlich Humbug, denn wenn plötzlich alle mit 40 ihre Haare abschneiden und erblonden, gelangen Sie zu einer Uniform der Ü40er. Das ist sicher nicht gewünscht, deswegen: Treiben Sie es weiterhin wild, tragen Sie was Ihnen gefällt und steht. Die Beine sehen super aus im kurzen Rock? Dann tragen Sie ihn! Die Haare sehen toll aus mit der langen Frisur – super! Die wilden Vierziger sind nicht da, um unsichtbar zu werden. Stattdessen gilt es nochmal anzugreifen und alles zu geben.

50 – The Female Fifties

Mit den Fünfzigern ändert sich gerade für Frauen noch mal einiges. Denn meist sind die Kinder erwachsen und aus dem Haus – die Zeit für andere Beschäftigungen wächst und auch der Partner kann neu entdeckt werden. So viel Zeit für sich zu haben, neue Hobbies zu entdecken und einen neuen Lebenswandel aufzunehmen – das bedeutet auch, sich neu auszurichten. Manche setzen das auch modisch um.
War mit 40 schon die Frage: Kann ich das noch tragen? Fragen sich manche Frauen mit 50 erst recht ob das so noch geht. Hier gilt es, auf Stil zu setzen und gewählter einzukaufen: hochwertige Stücke sehen auch so aus und wirken gleich viel stilvoller als verwaschene Basics. Aber statt sich nur noch zu verhüllen und „unsichtbar“ zu werden, lohnt es sich, auf weibliche Klassiker zu setzen. Das kleine Schwarze ist dabei ein Fall, der immer geht und wirklich jeder Frau steht. Haut darf überall dort zu sehen sein, wo sie ansehnlich ist – oder wo es der Trägerin egal ist. Denn erlaubt ist (wie immer!) was gefällt. Nur was selbst gefällt kann jedoch auch so vertreten werden.

60 – The Stylish Sixties

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an – und viele Frauen spätestens jetzt, sich in grau und beige zu hüllen, sowie in der „Altfrauen“ Abteilung einzukaufen. Dass die Spannkraft der Haut nachlässt heißt jedoch nicht, dass jetzt nur noch der Schlabberlook zu sehen sein sollte. Denn Form geben kann die Kleidung immer noch, vorausgesetzt, sie wird figurnah gewählt oder zeigt hier und da ein wenig Haut. Spätestens mit 60 heißt es jedoch: Weniger ist mehr, gerade was die gezeigte Haut angeht.
Was ansonsten stylish ist? Das definiert jede für sich. Eine Frau, die gerne Blumenmuster trägt, soll damit nicht aufhören, nur weil sie jetzt 60 ist. Stattdessen gilt: Gewählt kaufen und darauf achten, dass es zur restlichen Garderobe passt. Dann kann prinzipiell nichts mehr schief gehen.

70 – The Great Seventies

Mit 70 – so sagte man früher – solle die Kleidung jederzeit der einer Dame entsprechen. Schlicht, aber edel, über allem stehend und über jeder Stilfrage erhaben. Typische Anlaufstellen wie „Gerry Weber“ greifen das auf und machen Mode, die klassische Schnitte zelebriert, aber dennoch modische Aspekte aufgreift. Wichtig: Nur nicht ins pastellige abschweifen, denn dort sind neben hippen und wirklich schönen Tönen auch Farben wie das klassische Angler-Westen Beige zu finden. Besser ist es, sich an kräftigen, aber gedeckten Tönen zu orientieren und diese selbstbewusst zu tragen.

The Grand Eighties, the Special Nineties und the Wear-What-You-Want Hundreds

Sie haben die 80 überschritten? Oder die 90? Oder die 100? Werden Sie bloß nicht unsichtbar! Keine macht das so gut vor wie die unvergleichliche Iris Apfel. Die farbenfroh und immer „speziell“ gekleidete Amerikanerin hatte schon immer einen extravaganten Stil und wurde diesbezüglich erst mit 83 Jahren entdeckt. Nach einer Ausstellung im Metropolitan Museum of Arts über sie wurde Iris zum Cover-Girl und ist auch mit ihren über 90 Jahren immer noch Inspiration für Frauen rund um die Welt. Neben „keine Regeln“ und „Ich kaufe was mir gefällt“ ist es bei Iris Apfel einfach bunt.
Viele denken und sagen dabei: Schrill! Und sie haben recht damit, allerdings ist genau das auch der Punkt, der so überzeugt. Denn Iris trägt was sie möchte und das mit voller Überzeugung. Ein Konzept, von dem wirklich viele sich noch eine dicke Scheibe von abschneiden können.

Warum Konventionen manchmal einfach Humbug sind

Konventionen sind gewissermaßen ein Muss in einer Gesellschaft – wenn jeder immer machen würde was er wollte, liefe vermutlich nichts mehr in der Reihe. Allerdings ist festzuhalten, dass sich über die letzten beiden Jahrhunderte doch erheblich etwas an den Konventionen getan hat. Denkt man an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück, fällt auf, dass Korsetts für die Damen und bodenlange Röcken zu den unbedingt zu erfüllenden Kriterien gehörten. Je höher der Stand in der Gesellschaft war, desto strenger wurden diese Konventionen eingehalten. Zum Abendessen wurde grundsätzlich zum „Abendkleid“ gegriffen, während es heute innerhalb der Familie oder auch mit Freunden völlig in Ordnung ist, in Jogginghose zu erscheinen. Es hat sich also viel getan – ein Umstand, für den grade die Damenwelt dankbar sein kann.
Die gebliebenen Konventionen weichen ebenfalls immer weiter auf und „erlaubt ist was gefällt“ wird ein immer allgemein gültigeres Motto, zumindest was die Kleidung angeht. Findet sich der Arbeitsplatz nicht gerade in einer Bank ist es unüblich, im Kostümchen im Büro zu erscheinen – in der Freizeit gilt das umso mehr. Wenn jeder also mehr darüber nachdenkt, was er oder sie persönlich gerne trägt und tragen würde, ist das absolut in Ordnung.

Stil? Mehr als Mode

Letztendlich können Konventionen und die aktuelle Mode viel vorschlagen und in die Geschäfte bringen. Was frau letztendlich trägt, sei ihr überlassen – so lange sie sich wohlfühlt gibt es kaum etwas, das nicht sein darf. Was „Gutes-Aussehen“ betrifft, findet sich jedoch auf einem anderen Blatt – denn da geht es darum, dass nicht mehr allzu hübsche Körperstellen unter Kleidung verborgen bleiben, Konturen jedoch durch enganliegende Passagen geschaffen werden. Das weiß auch Stilikone Iris Apfel, die darauf plädiert, dass Frauen über 50 keine ärmellosen Kleider mehr tragen – eine Boutique würde sie deshalb „Sleeve“ nennen – Ärmel – um genau das zu kultivieren.
Stil bleibt am Ende jedoch mehr als Mode. Diese Feststellung kam von einer anderen Grand Dame im Fashionbusiness – Coco Chanel. Deswegen hat sie Klassiker geschaffen, die Frauen allen Alters in jedem Zeitalter treu bleiben. Wer seinen Stil gefunden hat, wird feststellen: Ein gut ausgestatteter Kleiderschrank hält sich über Jahrzehnte aktuell, denn wie Madame Chanel es damals ausdrückte: „Mode vergeht – nur Stil bleibt bestehen.“

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