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Kinkster, Asexuelle, Polyamore, Sados und am Straßenrand viele begeisterte K ...

Kinkster, Asexuelle, Polyamore, Sados und am Straßenrand viele begeisterte Kinder!

23.07.2017, 11:37 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Christopher Street Day 2017:

Die Konfettibombe im Bundestag und der Medienhype zur Ehe für Alle hat fast den Eindruck entstehen lassen, Deutschland sei ein Homoland. Die Zahlen sagen aber etwas anderes, denn nur etwas mehr als sieben Prozent sollen tatsächlich homosexuell sein.

Dieses Bild verzerrt sich dadurch, dass Homosexuelle oft in Berufen tätig sind, die als Multiplikator wirken: Etwa bei Film und Fernsehen, in der Modebranche, aber auch in der Politik, versuchen abgeschlagene Parteien damit zu punkten.

Das scheint trotz Konfettiklamauk nicht zu gelingen, denn die CDU mit Weltkanzlerin Merkel ist im Umfragehoch, während die kleineren Parteien deutlich unter die 10 %-Marke rutschen. Welche Parteien besonders die Nähe zur Homoszene suchen, das sah man bisher immer ganz gut an den Politikern, die ganze vorne den Zug anführen - oft selbst nur blass und farblos zwischen den "bunten Vögeln"!

Auffällig viele gesellschaftliche Gruppen möchten neuerdings "Toleranz" zeigen, indem man sich am Umzug beteiligt und als Parole quasi

"Keine Toleranz mit Rechts"

ausgegeben hat. In einer Stadt wie Berlin, Homosexuellen-Hochburg, aber auch seit Jahrzehnten von linken Randalierern in Atem gehalten, mutet es schon seltsam an, dass man die Gefahr von Rechts sieht. Durch die genannten homosexuellen Multiplikatoren in der Gesellschaft, hat man zwischendurch das Gefühl, als Heterosexueller um "Toleranz" bitten zu müssen.

Die Kinder am Straßenrand haben jedenfalls immer mächtig Spaß, wenn die Lack- und Lederfraktion "an der Hundeleine geführt" vorbei krabbelt.

"Mami, warum hat Opi ein Halsband um?",

fragt der kleine Steppke und schaut entgeistert auf die vielen Krampfadern des "Hundes"! Tatsächlich kommt trotz aufgesetzter Fröhlichkeit keine Erotik auf, dazu sind manche Gestalten zu unerotisch. Vieles, was heute auf die Straße gebracht wird, hat man früher nur gegen Eintritt im Sexclub gesehen. Die Toleranz wird doch noch auf die Probe gestellt und manch ein Pärchen sieht wie "Brüderchen und Schwesterchen aus"-.

Das kann ja noch lustig werden! Jedenfalls wird unsere Zukunft BUNT! Da freuen wir uns - außer die Kranken, die unter einer Phobie leiden, wie Homophobie! Evtl. kann man sich dagegen aber bald impfen lassen.

Weitere Verweiblichung der Gesellschaft?

Zieht man Forschungen aus der Tierwelt heran, dann dürfte die Verweiblichung der Gesellschaft bei uns fortschreiten. Das hat einen ernsten Hintergrund, denn bei verzwitterten Eisbären und anderen Wildtieren haben Umweltgifte und Luftschadstoffe die Finger im Spiel. Kommt eine Schwangere etwa verstärkt mit gewissen Weichmachern wie Phthalaten in Kontakt, wirkt sich das bereits auf den Fötus aus. Isst ein Kind dann noch viel Nussnougatcreme mit den enthaltenen Fettsäureestern, dann können Niere, Leber und Hoden geschädigt werden, Glycidyl-Fettsäureester, die bei der industriellen Verarbeitung von Palmöl entstehen, können sogar eine krebserregende Wirkung haben.

Aber wen interessiert das heute noch. Lassen wir uns von solchen Lappalien nicht die erotische CSD - Stimmung verderben. Auch wenn gerade in Berlin die Infektionskrankheiten zunehmen.

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