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Todesfalle Isar: Münchner (24) in Wasserwalze gezogen – Er ignorierte die Wa ...

Todesfalle Isar: Münchner (24) in Wasserwalze gezogen – Er ignorierte die Warnschilder

News Team
20.08.2017, 16:55 Uhr
Beitrag von News Team

Im Sommer lieben es die Münchner an der Isar zu liegen und zur Abkühlung in den Fluss zu springen. Doch es gibt eine Stelle, die zur Todesfalle werden kann.

Am Marienklausensteg herrscht Badeverbot. Schilder mit "Hineinspringen veroboten. Lebensgefahr!" warnen vor der Strömung, die einen Menschen in die Wasserwalze treiben kann.


Lennard B (24.) und drei Freunde ignorierten die Warnschilder. Vermutlich unterschätzten sie die Strömung. Die vier Freunde sprangen ins Wasser und ließen sich treiben. Zwei der jungen Männer (alle Mitte 20) retteten sich rechtzeitig ans Ufer, ein Freund konnte sich laut "Bild" am Marienklausensteg gerade noch an einem Betonpfeiler festhalten, musste später von der Feuerwehr gerettet werden. Lennard aber verlor den Kampf gegen die Strömung, sein Körper wurde in die Walze gezogen.

Passanten ziehen leblosen Körper aus dem Wasser

Passanten fanden seinen leblosen Körper mehrere hundert Meter flussabwärts und zogen ihn aus dem Wasser. Doch es war zu spät. Alle Wiederbelebungsversuche schlugen fehl. Der junge Mann war tot.

Die drei überlebenden Freunde erlitten einen Schock und wurden unterkühlt ins Krankenhaus gebracht. Lennards Vater möchte die Geschichte seins Sohnes verbreiten.

Sein Tod soll anderen eine Mahnung sein

, sagte er der "Bild". Damit nie mehr jemand in der Isar sterben muss.
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1 Kommentar

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Pech gehabt.
  • 20.08.2017, 20:58 Uhr
  • 0
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