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Mindestens 10 Tote! Hurrikan Irma verwüstet Karibikinseln – und nimmt Kurs auf die USA

News Team
07.09.2017, 10:33 Uhr
Beitrag von News Team

Hurrikan „Irma“ hat in der Karibik schwerste Schäden angerichtet. In der Nacht zu Donnerstag starben laut „Bild“ mindestens zehn Menschen beim stärksten in der Region je registrierten Tropensturm, darunter auch ein Baby.


+++ Donnerstag, 7. September, 10:40 Uhr +++


Auch der niederländische Teil der Karibikinsel St. Martin - Sint-Maarten - wurde schwer verwüstet. Zwei Marineschiffe machten sich von Curacao aus auf den Weg, um Hilfsmaterial zu liefern. Leutnant Egbert Stoel sagte im Radio: "Das Krankenhaus ist nur eingeschränkt geöffnet, die Feuerwehr stark getroffen, und der Hafen steht nicht zur Verfügung.

+++ Donnerstag, 7 September, 7:30 Uhr +++


Bis zu 360 km/h erreichte „Irma“. Besonders betroffen: Die französischen Karibikinseln St. Barth und St. Martin. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron sagte:

Die Schäden auf den beiden Inseln sind beträchtlich.



St. Martin unter Schock

Es gehe nun darum, die Verletzten zu versorgen und den Menschen Verpflegung und eine Unterkunft zu geben. Der Präsident des Territorialrats von St. Martin, Daniel Gibbs, sagte dem Radiosender "RCI":

Ich stehe unter Schock. 95 Prozent der Insel sind zerstört.


Bereits Stunden zuvor hatte „Irma“ die Karibikinsel Barbuda fast unbewohnbar gemacht. Dort seien 95 Prozent der Gebäude schwer beschädigt.

Hurrikan nimmt Florida ins Visier

Während in den betroffenen Gebieten das ganze Ausmaß der Katastrophe noch gar nicht überblickt werden kann, nimmt der Tropensturm Kurs auf die Dominikanische Republik, Haiti und die US-Küste Floridas.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis zu 37 Millionen Menschen in den kommenden Tagen vom Hurrikan betroffen sein werden.

Bilder der NASA zeigen „Irma“ über dem einstigen Karibik-Paradies Barbuda


1 Kommentar

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Vor Florida wütet Irma,und in Indien kommen taus.Menschen bei einem Monsun um's Leben.Ist dass Zufall ich denke Nein. Die Natur rächt sich. Aus dem rasanten Wachstum der ind.Bevölkerung und einem zunehm.instab.Klima durch die globalen Erwärmung,resultiert ein dramat.Kriesenpotenzial.Bes.drastisch zeigt es sich bei den grossfl.Waldrodungen,dadurch kommt es verm.zu Erdb.und Überschw. Wie gesagt die Natur rächt sich.
  • 09.09.2017, 18:17 Uhr
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