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Frau geht 14 Jahre auf fremde Beerdigungen – der Grund ist dreist

Frau geht 14 Jahre auf fremde Beerdigungen – der Grund ist dreist

News Team
22.09.2017, 14:07 Uhr
Beitrag von News Team

Eine Frau aus England ging 14 Jahre auf fremde Beerdigungen und das, obwohl sie nicht eingeladen war. Sie hatte das Ziel, so viel wie nur möglich beim Leichenschmaus zu essen. Ihr „Hobby“ flog auf, als die Mutter einer Verstorbenen bemerkte, wie sich die fremde Frau Brotdosen vollmachte.

Dem Mirror erzählt sie: "Es waren eine Menge Leute von Catherines Arbeitsstelle da, also dachte ich, dass sie eine Kollegin war.“

Mutter Margret wurde stutzig, als sie die Frau ansprach. Die Fremde meinte, sie habe früher mit der toten Tochter gekellnert. Doch Catherine hat nie als Kellnerin gearbeitet. Margaret erzählt weiter:

Sie hat vom Buffet gegessen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Der Priester kannte die Frau bereits, da sie regelmäßig auf den unterschiedlichsten Beerdigungen war. Als er sie darauf ansprach, meinte sie: „Es ist meine Pflicht, so viele Messen wie nur möglich zu besuchen“. Anscheinend ist die Frau sehr gläubig. Dem Mirror sagt er weiter, dass er niemanden verbieten kann, auf Beerdigungen zu gehen.

Sie kommt und geht seitdem ich hier bin – 14 Jahre.

Ihre Masche ist dreist, eine Strafe droht der Frau jedoch nicht.


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