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Größter illegaler Tiertransport Deutschlands gestoppt – Nun brauchen 7000 Ti ...

Größter illegaler Tiertransport Deutschlands gestoppt – Nun brauchen 7000 Tiere unsere Hilfe!

News Team
19.10.2017, 17:16 Uhr
Beitrag von News Team

Der größe illegale Tiertransport in Deutschland wurde gestoppt. Die Bayerische Polizei hat über 7000 Tiere auf dem Parkplatz „Stocker Holz“ bei Amberg entdeckt. Unter ihnen waren Mäuse, Ratten, Kaninchen und Meerschweine, aber auch Exoten wie Chamäleons und ein Axolotl. Das teilt der Bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbunds mit.

In dem tschechischen Kastenwagen wurden die Tiere in viel zu engen und falsch temperierten Boxen transportiert. Der Tierschutzbund ist maßgeblich an der Rettungsaktion beteiligt. Leider waren bereits einige Tiere verstorben, als die Retter eintrafen. Ihre Reise ging von Tschechien nach Belgien, wo die Tiere als Futtertiere verkauft werden sollten. Sie hatten weder Wasser noch Futter. Der Transport hätte in Tschechien unter diesen Bedingungen nie starten dürfen! Die restlichen Tiere werden gerade in Tierheimen in und um Bayern verteilt.

Die Tierheime sind schon mit den vielen Hundewelpen aus illegalen Transporten extrem beansprucht. Dieser tierschutzwidrige Transport sprengt alle Dimensionen,

so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Nicole Brühl, die Landesvorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes in Bayern sagt zu dem Vorfall:

7.000 Tiere! Das muss ein Weckruf für die bayerische Landesregierung, aber auch für den für Tierschutz zuständigen Bundesminister sein und endlich Konsequenzen nach sich ziehen.

„Die Versorgung der geschwächten und kranken Tiere aus illegalem Handel stellt unsere Tierheime immer wieder vor große Herausforderungen und verursacht enorme Kosten, auf denen sie häufig sitzen bleiben – so kann das nicht weitergehen“, ergänzt Schröder.

Hier können Sie mit einer Spende den betroffenen Tierheimen und Tieren schnellstmöglich helfen. Da die Tierschützer die Mäuse und Ratten nach Geschlechtern trennen müssen, sind sie auf Käfige und/oder Transportkisten angewiesen.

Teilt diesen Artikel, damit die Tierquäler sehen, dass solche Transporte keinen Sinn haben und gestoppt werden.


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2 Kommentare

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immer wieder diese tiertransporte, einer der vielen nachteile der offenen grenzen
  • 19.10.2017, 20:37 Uhr
  • 0
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das ist mal wieder typisch, bei jedem Mist wird diskutiert, aber wenn es um Tiere geht, da hat man weder Zeit noch Lust dazu. Ihr enttäuscht mich mal wieder sehr! Ich muss mir sehr überlegen, ob ich hier noch dabei sein möchte!
  • 19.10.2017, 19:30 Uhr
  • 0
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