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Oooh, du schöner Odenwald - Kapitel IV

25.11.2017, 21:08 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Was Gerlinde übrigens ganz übersieht ist, dass mein Sohn aus erster Ehe noch eine Tochter hat, die jetzt 28 Jahre alt ist. Vielleicht hat er ihr auch nichts von seiner Tochter erzählt. Denn er hatte schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr; sie wollte einfach nichts mehr mit ihrem Vater zu tun haben. Mit mir übrigens auch nicht; ob ich mich mit ihr in Verbindung setzen sollte? - Ach was soll ich nur machen? Soll ich mit meinem Verdacht zur Polizei gehen?“ „Tja, ich weiß ja nun auch nicht so recht ob die Polizei in ihrem Fall etwas unternehmen wird. Bis jetzt haben Sie ja nur eine etwas vage Vermutung.“ „Sicher ist es nur eine Vermutung. Aber soll ich vielleicht warten, bis sie mich vergiftet hat?“ Ich meinte: „An ihrer Stelle würde ich in der nächsten Zeit erst einmal nichts Essbares von ihr annehmen. Dann brauchen Sie sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob Sie von Ihrer Schwiegertochter eventuell vergiftet werden könnten.“ Wir überlegten noch eine Zeit lang hin und her, ob ihre Vermutung richtig sein könnte, kamen aber zu keinem richtigen Ergebnis. Dafür fasste ich im Stillen einen Plan.

Als ich an diesem Abend neben Waldemar im Bett lag, besprach ich mit ihm meine Vermutungen und was ich tun wollte. Er war nicht sonderlich begeistert und wollte mich von meinem Vorhaben abbringen, Gerlinde zu beschatten. „Warum willst du dich denn schon wieder einmischen? Ich finde so etwas solltest du den Profis überlassen. Dafür werden sie schließlich bezahlt und haben außerdem eine Ausbildung gemacht. Du kannst in Teufelsküche kommen und niemand weiß dann was du gerade machst und wo du steckst. Also wirklich Annette, manchmal bist du unmöglich. Ich verstehe das einfach nicht. Hast du denn Langeweile? Mir fällt bestimmt noch etwas ein, womit ich dich beschäftigen kann.“ „Ich möchte aber nicht nur von dir beschäftigt werden, sozusagen als ‚Beschäftigungstherapie‘. Ich glaube fast, dass ich hier einen interessanten Fall aufdecken werde. Wie ich dir schon vor langer Zeit erzählt habe, wollte ich nach dem Abi als Sekretärin bei einem Privatdetektiv anfangen, was ja leider nicht geklappt hat. Jetzt werde ich halt auf eigene Faust versuchen einen Fall – sofern es denn einer ist – zu klären. Lass es mich doch versuchen. Wir haben doch ein Handy, das werde ich dann für die Touren, die ich machen muss mitnehmen. Damit können wir ja dann in Verbindung bleiben.“ „Also Annette, ich sehe schon, dass ich keine Chance habe dir dein Vorhaben auszureden“, seufzte er. „Wenn du dir etwas vorgenommen hast, dann führst du es in der Regel aus. Du musst mir versprechen, dass du es mit der Spioniererei nicht übertreibst. Wenn du etwas wirklich Wichtiges entdeckst, was nach deiner Meinung ein Hinweis dafür ist, dass es sich um einen Mordfall bei dem Tod von dem armen Kerl handelt, dann geh bitte schnellstens zur Polizei. Die sollten sich dann umgehend mit dem Fall beschäftigen und nicht du. Aber die Idee finde ich immer noch nicht gut. Stell dir mal den umgekehrten Fall vor, und man würde hinter dir bzw. uns herspionieren. Darüber wärst du sicher auch nicht begeistert.“ Er redete noch weiter, aber ich muss zugeben, dass ich überhaupt nicht mehr zuhörte. Ich war schon damit beschäftigt mir einen Plan auszudenken, wie ich alles organisieren könnte. Ganz allein wollte ich es nicht machen, denn das war vom zeitlichen Aufwand her schon nicht möglich. In Gedanken ging ich meine Freundinnen durch, meine wirklich guten Freundinnen, dies sind nicht mehr als nicht ganz eine Hand voll. Ich beschloss, dass ich keine von ihnen mit meiner Idee behelligen könne, denn sie haben alle Kinder und sind auch noch teilzeitberufstätig. Über diesen Gedanken bin ich dann eingeschlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, mir mein Plan wieder durch den Kopf ging, als ich gerade im Bad stand und mein leicht verquollenes Gesicht im Spiegel anstarrte – vielleicht sollte ich mal wieder eine Pause beim Rotweintrinken einlegen – fiel mir mein alter Schulfreund Bruno ein. Er wohnte noch oder besser wieder in Frankfurt und ihn konnte ich zumindest einmal anrufen und fragen, ob er mir beim Beschatten behilflich sein wolle.

Ich wollte ihn anrufen und ein Treffen vereinbaren. Das würde ich dann auch gleich mit einem Besuch bei meiner Mutter in Frankfurt verbinden. Ich hatte sie auch schon eine ganze Zeit nicht mehr besucht.
Als ich aus dem Bad in den Flur ging, klingelte das Telefon. Ich nahm den Hörer ab und meine Freundin Melanie aus Stuttgart meldete sich. Wir waren zusammen in die Schule gegangen und trafen uns jetzt leider nur noch sehr selten, das sie wenig Zeit hatte, denn sie arbeitete für eine große Marktforschungsfirma in Stuttgart. „Hast du drei Tage Zeit? Wir haben einen umfangreichen Auftrag, ich könnte deine Hilfe brauchen,“ fragte sie mich gleich ganz direkt. Da es in der Firma meines Mannes gerade etwas ruhiger war, sagte ich zu. Ich sollte am übernächsten Tag vormittags nach Stuttgart fahren. Fahrkarte und Platzkarten wollte sie für mich am Darmstädter Hauptbahnhof hinterlegen lassen. Also informierte ich meinen Mann Waldemar, der nicht sehr begeistert war, sich jedoch dann von mir überzeugen ließ. Allerdings nicht ohne seinen Hinweis, dass er sich ohne mich sehr einsam fühlen würde.

Nachdem ich noch einiges für Waldemars kleine Firma geregelt hatte, überlegte ich mir, dass es sicher praktisch wäre mit einem Rucksack zu verreisen. Also packte ich meine Sachen alle möglichst klein und handlich zusammen und steckte sie in einen Rucksack, den wir vor einiger Zeit einmal von Milka geschenkt bekommen hatten. Im Zug musste ich allerdings feststellen, dass meine Idee mit dem Rucksack zu verreisen nicht so günstig war. Ständig blieb ich irgendwo hängen bzw. behinderte die anderen Mitreisenden und stupste sie.

In Heidelberg musste ich umsteigen und hatte ca. 15 Minuten Aufenthalt. Auch der IC nach Stuttgart war gut besucht, doch auch hierfür hatte meine Freundin Platzkarten besorgt. Ich saß schon eine kleine Weile im Zug, als ich plötzlich ein bisschen Hunger bekam. Ich bat eine nette Damen, die mir direkt gegenüber saß, ein Auge auf meinen Rucksack zu haben, den ich im Gepäckfach über meinem Platz deponiert hatte. Da sie auch bis Stuttgart fahren musste, sagte sie mir dies gern zu. Das Zugbistro war etwa drei Wagons weiter – gleich hinter der Lok. Dort musste ich etwas warten bis ich einen Milchkaffee und ein Croisant bekam. Als ich mich gemütlich an einen kleinen Bartisch gehockt hatte, war ich ganz froh, dass ich es mir so gut gehen lassen konnte. Die Reise ließ sich doch recht schön an. Das änderte sich schlagartig, als ich einen Blick aus dem Fenster warf und das Schild „Stuttgart-Nord“ sah. ‚Das kann doch nicht wahr sein! Ich muss so schnell wie möglich zu meinem Gepäck.‘
Ich hatte ganz vergessen, dass der Zug nur knapp 40 Minuten von Heidelberg bis nach Stuttgart braucht. Also spurtete ich los – meinen Kaffee musste ich stehen lassen – hatte noch die Backen voll mit Croissant, und bat die Leute, die schon in den Gängen standen mich doch bitte durchzulassen. Mit dem Einlaufen des Zuges in den Stuttgarter Hauptbahnhof kam auch ich in meinem Abteil an und schnappte schnell meinen Rucksack.

Meine Freundin erwartete mich schon am Bahnsteig und erklärte mir, was zu machen ist. „Du gehst am Besten mir meiner Kollegin Carola zur Befragung der Bewohner.“
Nachdem ich mein Gepäck bei Melanie deponiert hatte, fuhren wir zu ihrem Büro, das in einem alten Gebäude in der Stuttgarter Innenstadt untergebracht ist. Dort machte sie mich auch mit Carola bekannt, sie ist ungefähr in meinem Alter, groß und kräftig und schaute mich freundlich an. Ich dachte: ‚Na, die macht ja einen netten und kumpeligen Eindruck. Bestimmt ist es ganz angenehm mit ihr zusammen zu arbeiten.‘
Wir sollten als Erstes einen Hochhausblock, der in A, B, C + D unterteilt ist befragen. Natürlich nicht den Block sondern seine Bewohnerinnen und Bewohner. Also fuhren wir mit dem Bus dort hin, denn auch Carola war unmotorisiert. Dort angekommen klingelte ich ganz mutig: „Guten Tag, wir kommen vom, bereits vor wenigen Tagen schriftlich angekündigten, Befragungsinstitut und hätten Ihnen gern ein paar Fragen zu Ihrer Wohnung gestellt. Könnte ich bitte zu Ihnen hoch kommen?“ – „Wenn’s nicht zu lange dauert. Ich drücke Ihnen eben die Haustür auf.“ Schon standen wir in der riesengroßen Eingangshalle, die den ganzen Wohnblock miteinander verband. Carola ging in Teil A und ich fragte mich, in welcher Etage von Teil B denn die Frau nun wohnt, bei der ich gerade geklingelt hatte. Also ging ich von der hellen, da nach einer Längsseite hin fast voll verglast, und freundlichen Halle in ein finsteres Treppenhaus. Auf jedem Stockwerk befanden sich zwei einander gegenüberliegende Wohnungstüren und – man lese und staune (oder auch nicht, denn wir sind ja im Schwabeländle) – neben der Wohnungstür hing fast immer ein kleines selbst gefertigtes Schildchen mit „Kehrwoche“ drauf oder einmal auch nur ein klitzekleiner Besen. In der dritten Etage musste ich dann nach Draußen auf einen großen Balkon gehen, der verband wieder den ganzen Block miteinander und auf der anderen Seite ging es wieder in das eigentliche Treppenhaus. Einen Stock weiter oben war eine Wohnungstür offen und ein kleines älteres Frauchen wartete schon auf mich. „Ich habe das Schreiben schon gelesen, mein Mann auch, kommen Sie nur herein. Mein Mann ist leider krank und kann nicht mehr gut laufen, er braucht auch eine kurze Zwischenmahlzeit. Gehen Sie nur dort hinein.“ Im Wohnzimmer saß ein Mann auf dem Stuhl und strahlte mich kurz an. „Nehmen Sie doch Platz, das ist ja schön, dass Sie zu uns kommen. Wir wohnen schon hier seit das Haus 1960 gebaut wurde. Früher mit unseren beiden Kindern und jetzt sind wir halt allein. Wir wohnen gern hier.“ Sie antworteten bereitwillig auf meine gestellten Fragen und noch mehr...

So ging es mir auch bei vielen anderen Hausbewohnern, die ich antraf. Sie waren meist über 60 Jahre alt und gaben gern Auskunft. Eine ältere Frau, die mir vor ihrer Wohnungstür Rede und Antwort stand, erzählte, dass sie eigentlich lieber in ein Seniorenwohnheim ziehen würde, denn dort gäbe es ein großes Freizeitangebot, doch leider fehle ihr hierfür das Geld. Sie hätte nur Halbetage beim Staat gearbeitet und keine allzu hohe Rente. Ihren beiden Kindern wolle sie nicht zur Last fallen. Plötzlich standen ihr Tränen in den Augen und sie konnte für einige Sekunden nicht sprechen. Ich fühlte mich ganz unwohl in meiner Haut und wusste nicht wie ich reagieren sollte. „Es ist nicht so einfach das richtige Wohnumfeld zu finden. Schon gar nicht im Alter.“ – „Und wissen Sie, das beschäftigt mich manchmal Tag und Nacht.“ – „Ich wünsche Ihnen alles Gute und dass sich für Sie bald etwas Passendes findet.“ Sie wohnte im dritten Stock und dieses Haus hatte keinen Aufzug. Was noch schlimmer für sie ist, sie fühlt sich einsam. Nach meinem Interview bedankte sie sich auch noch für das freundliche und angenehme Gespräch, was mich total verlegen machte. Was hatte ich schon für sie getan, außer ihr ein paar Minuten zuzuhören.

Am Abend war ich ziemlich geschafft, wir gingen nur noch in ein kleines gemütliches Lokal, das ganz in der Nähe der Wohnung meiner Freundin ist. Dann war ich froh bald ins Bett zu kommen. Ich hatte nicht einmal Lust mich noch länger mit Melanie zu unterhalten. Am nächsten Morgen traf ich mich um 9:00 Uhr mit Carola an der Bushaltestelle, um wieder mit ihr zusammen in die
Siedlung zu fahren, denn wir hatten noch einige Häuser abzuklappern.

„Weißt du was, damit das heute etwas zügiger geht werden wir uns am Besten die restlichen Häuserblocks teilen. Ich schlage vor, du gehst in die Traubenstraße, dort haben wir noch 4 Häuser, die zu interviewen sind. Ich meine natürlich die Bewohner.“ „Ist in Ordnung“, antwortete ich, „dann treffen wir uns um 1:00 Uhr heute Mittag wieder hier, um zu besprechen wie wir weiter vorgehen und wo wir eine Kleinigkeit zu Mittag essen wollen.“ „Ja, machen wir und viel Erfolg.“ Ich schaute noch einmal kurz auf meinen kleinen Lageplan, der aus dem gesamten Stuttgarter Stadtplan heraus kopiert war. Die Traubenstraße war ganz in der Nähe, ich musste nur die nächste Querstraße links gehen und dann müsste es schon die nächste Straße rechts sein. Die Gegend sah recht schön aus, es gab eine lange Reihe mit Einfamilien-Häusern und dahinter standen dann die Dreigeschossigen-Häuser. Dazwischen gab es viel Grün mit Büschen und Bäumen, die jetzt im Frühling schön hell und frisch leuchtete.

In der Traubenstraße angekommen, schaute ich noch einmal auf meine Liste und ging auf das erste Haus, das darauf stand, zu. Dort klingelte ich ganz unten auf der Klingelleiste. Es reagierte niemand. Als ich auf eine andere Klingel gedrückt hatte, meldete sich zwar niemand an der Sprechanlage, aber der Türdrücker summte und ich konnte ins Haus gehen. Ich ging die Treppen hoch und schaute nach, ob irgendwo eine Wohnungstür geöffnet war. Doch dies war weder im Hochparterre noch im ersten Stock der Fall. Als ich im zweiten Stockwerk war und weiter in den dritten Stock ging, kam mir jemand von oben entgegen. Es war eine Gestalt, von der ich noch nicht einmal sagen kann ob männlich oder weiblich, die trotz der warmen Temperatur eine dicke wollene Winterjacke trug, die ganz verdreckt und löcherig war. Die Haare lagen fettig und klebrig um das Gesicht, das ebenfalls gut eine Wäsche hätte vertragen können, der Blick war starr geradeaus gerichtet und er zeigte auch keinerlei Reaktion, als ich „Guten Tag“ sagte. Als die Person die Treppe weiter herunter gegangen war, musste ich erst einmal schnell ein Treppenhausfenster öffnen, denn der Geruch den sie/er hinterließ brachte mich zum Würgen. Ich schaute aus dem offenen Fenster und nahm erst einmal einen großen Schwapp frischer Luft auf und atmete einige Male tief durch. Danach überlegte ich mir, ob ich in diesem Haus tatsächlich noch weiter versuchen sollte Interviewpartner zu finden. Ich kam zu dem Schluss „Nein“ und ging die Treppen wieder herunter, fast wie auf der Flucht.

Im Nachbarhaus hatte ich mehr Glück, dort drückte mir auf mein Klingeln eine Frau die Haustür auf und gab mir dann in der freundlich und hell eingerichteten Wohnung bereitwillig und zügig Antwort auf meine Fragen. Leider konnte ich mich ja nicht so auffällig in der Wohnung umsehen, doch als dann auch noch eine Katze neben mich auf die Polster sprang und mit mir schmusen wollte, tat ich es dann doch und stellte fest, dass sie ein sehr hübsches Rattanregal in der einen Ecke stehen hatte und als ich ihr ein Kompliment über ihre Wohnungseinrichtung machte, meinte sie: „Sie können auch gerne einen Blick in mein Schlafzimmer werfen. Dort habe ich nur Rattanmöbel, die sind noch von meinem Exmann und aus Amerika. Solche Möbel bekommt man hier in Deutschland nicht.“ – Ich habe keine Ahnung, ob das tatsächlich so ist, doch ich muss schon sagen, die Möbel waren wirklich sehr hübsch. Das große Bett hatte ein schwungvolles Kopf- und Fußende und der Schrank war eine Kombination aus Rattantüren mit Stoff unterbrochen. Dies sah schon sehr interessant aus.

An diesem Tag machte ich insgesamt nur noch 5 Interviews. Am Nachmittag beschloss ich, dass dies reicht und ging noch in ein Dachgarten Café, trank einen Cappuccino und schaute mir Stuttgart ein bisschen von oben an. Auch ganz schön, muss ich sagen. Ich genoss die frische Luft und den Wind, der mir um die Nase wehte: ‚Wie kann ein Mensch nur so leben und scheinbar in völliger Starre durch die Welt laufen?‘. Mir ging wieder das Erlebnis vom Vormittag durch den Kopf. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum dieser Mensch sich so verdrecken ließ und anscheinend durch die Gegend lief ohne etwas wahrzunehmen. Doch dies war meine Sichtweise dieser Dinge. Vielleicht nahm er es ja ganz anders wahr.
Abends gingen wir dann in ein gemütliches Weinlokal, machten dort noch eine kurze Lagebesprechung und meine Freundin Melanie meinte, dass die Interviews, die wir nun alle gemacht hatten, für ihren Auftraggeber ausreichen müssten um seine Untersuchung zu beenden. Ich war auch ganz froh darüber, dass ich wieder nach Hause fahren konnte, denn mein Mann fehlte mir doch schon etwas. So ist das eben, wenn er ständig um mich herum ist, dann geht er mir schon öfter mal auf den Geist, doch wenn wir länger als zwei Tage getrennt sind, dann fehlt er mir halt doch. Am kommenden Tag fuhr ich mittags wieder nach Hause und Waldemar holte mich am Bahnhof ab, was mich sehr freute, nicht zu letzt aus dem Grund, dass ich mit meinem schweren Rucksack wenig Lust hatte mit der Straßenbahn zu fahren.

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11 Kommentare

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Conny freue mich schon auf die Fortsetzung Super !!!
  • 26.11.2017, 06:33 Uhr
  • 3
ich auch
  • 26.11.2017, 06:43 Uhr
  • 3
  • 26.11.2017, 07:15 Uhr
  • 2
Conny, toll geschrieben , bin schon gespannt wie es weiter geht. Lass uns nicht so lange warten.
  • 26.11.2017, 07:26 Uhr
  • 3
...nur bis heute nachmittag
  • 26.11.2017, 07:33 Uhr
  • 3
Soooo lange
  • 26.11.2017, 07:36 Uhr
  • 4
  • 26.11.2017, 07:37 Uhr
  • 1
karin
  • 26.11.2017, 07:37 Uhr
  • 1
  • 26.11.2017, 07:54 Uhr
  • 2
  • 26.11.2017, 09:45 Uhr
  • 1
weiter , weiter ,
  • 26.11.2017, 11:56 Uhr
  • 0
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