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Mutter mit Kopftuch (29) will Sportverein betreten und wird abgewiesen - aus fadenscheinigen Gründen

Mutter mit Kopftuch (29) will Sportverein betreten und wird abgewiesen - aus ...
News Team
02.01.2018, 09:50 Uhr
Beitrag von News Team

Ein Duisburger Fitnesscenter hat ein muslimische Mutter (29) und ihre zwei Töchter (4 und 6) an der Tür abgewiesen, weil sie ein Kopftuch trug. Das berichtet die "WAZ".

Tuba wollte ihren Töchtern ein Tanz-Schnupperstunde im Verein "BSF Hamborn 02 Top Fit" ermöglichen, doch daraus wird nun nichts. Der Vorsitzende des Vereins, Udo Salzburger, rechtfertigt sein rassistisches Verhalten. Der "WAZ" sagte er:

Wir verfolgen unter anderem eine religiöse und weltanschauliche Neutralität. Da eine muslimische Frau das Kopftuch symbolisch als Zeichen ihrer Frömmigkeit und damit als sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit zur islamischen Religion trägt, können wir schon allein auf Grund der allgemeinen Gleichbehandlung hier keine Ausnahme machen.

Die Mädchen sollen nach der Entscheidung in Tränen ausgebrochen sein.
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4 Kommentare

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Der Vorsitzende hat Recht, ohne wenn und aber.
  • 02.01.2018, 21:18 Uhr
  • 1
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Es wird nicht mehr lange dauern, spätestens wenn die Mädchen 9 Jahre alt sind, werden diese auch Kopftuch tragen. Außerdem hat das Kopftuch nicht mit Rasse zu tun.
  • 02.01.2018, 12:00 Uhr
  • 3
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Wenn ihr das Tanzen ihrer Töchter so wichtig ist, dann hätte sie das Kopftuch halt angenommen! Niemand wird hier gezwungen ein Kopftuch zu tragen, noch nicht mal als Muslima. Es ist tatsächlich der politische Zweig des Islam, der das Kopftuch und andere Verschleierungen befiehlt. Mit der Religion, oder gar irgendeiner Kultur, hat das nichts zu tun. Darum, alles richtig gemacht! Da ist weit und breit kein Rassismus zu entdecken! Traurig für die Kinder, die offenbar unter der politischen Einstellung der Mutter und des Vaters leiden müssen. Noch trauriger, wenn sie selbst aus diesem Grund ein Kopftuch tragen müssen.
  • 02.01.2018, 11:11 Uhr
  • 4
Sorry, im ersten Kommentar sollte es "abgenommen" heißen. Ich weiß leider nicht wie man hier nachträglich Fehler korrigieren kann. Zum Thema muss ich sagen, dass mich Solches und Anderes in Bezug auf den Islam, sehr beschäftigt. Ich habe 6 1/2 Jahre mit einer Muslima im Verkauf zusammen gearbeitet. Sie trug nie ein Kopftuch, bis heute nicht. Unsere Kinder sind zusammen zur Schule gegangen und ihre Töchter tragen auch kein Kopftuch. Sport, auch der Schwimmunterricht, war kein Problem. Sie schämt sich für Leute, Frauen und Männer, die sich hier bei uns, dank ihrer politischen Einstellung zum Islam, so extrem benehmen, sich nicht integrieren können oder wollen und sich dann auch noch als Opfer präsentieren.
  • 02.01.2018, 16:54 Uhr
  • 1
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