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Warum die Glückskurve des Lebens ein U ist

Warum die Glückskurve des Lebens ein U ist

Andrea Micus
07.02.2018, 17:18 Uhr
Beitrag von Andrea Micus

Ich kann neuerdings im Dunkeln schlecht Autofahren, die Pumps kneifen fürchterlich und ab und zu tut mir das Knie weh. Ganz klar – seitdem mein Alter mit einer „5“ beginnt, ist mein Leben spürbar im Umbruch.

Aber ich fühle mich trotzdem topfit, fahre locker quer durch Deutschland zu Terminen, freue mich ständig auf Menschen mit spannenden Lebensgeschichten, plane eine Südamerika-Reise, lerne fleißig Spanisch und schreibe immer bessere Bücher.

Vor kurzem habe ich barfuß im Sand getanzt und das nicht nur zwei Minuten und wenn es irgendwo in der Familie kracht, füttere ich, statt mitzumachen, lieber den Hund. Sinnlose Aufregung? Wofür?

Ich spare meine Energie, für alles was Spaß macht.


Mein Leben ist prickelnder denn je. Ich habe ganz viel vor und es geht mir prächtig.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich das in diesem Lebensabschnitt nicht erwartet. Meine eigene Entwicklung hat mich überrumpelt. Und – das hat mich noch mehr überrascht – es gibt viele, denen es genauso geht wie mir. Die Generation 50 plus hat den Fuß auf dem Gas, und das hartnäckig. Ich wollte wissen, warum das so ist und habe die Antworten gefunden. Deshalb gibt es mein neues Buch.

Die Glückskurve, ein Buch von Andrea Micus.
Die Glückskurve, ein Buch von Andrea Micus.

Hier geht es zum Buch "Die Glückskurve des Lebens: Warum es ab der Lebensmitte nur noch bergauf geht" von Andrea Micus

„Als ich ins Rentenalter kam, hatte ich mächtig Angst vor der Einsamkeit“, erinnert sich Brigitte (71). Die gelernte Heilpädagogin ist geschieden, ihre beiden erwachsenen Söhne sind weit weg. Allein in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung fühlt sie sich verloren. Das ändert sich, als sie 2013 eine Anzeige in der Tageszeitung liest:

Video: Die Freude dieser alten Frau ist unglaublich ansteckend

Reiseführer gesucht.


„Das ist es“, denkt Brigitte und steht schon eine Stunde später im Büro des Veranstalters. Der lobt ihren Mut und gibt ihr prompt eine Chance. „Zwei Woche später hatte ich meine erste Tour, eine Stadtrundfahrt durch Leipzig. Seitdem bin ich mit ganzem Herzen dabei. Das ist keine Arbeit, das ist Leidenschaft,“ schwärmt die charmante Frau und erzählt begeistert, wohin es als nächstes geht. „Eine Woche nach Prag. Ich liebe diese herrliche Stadt und freue mich schon riesig darauf.“

Brigitte bereist mittlerweile für mehrere Reiseunternehmen Ziele in ganz Europa.


Im Sommer mag sie es ruhiger. Da arbeitet sie in schicken Kurhotels als Gästebetreuerin.

Ich habe nicht geahnt, dass es in meinem Alter noch mal richtig losgeht und ich so ein spannendes Leben führen kann. Ich bin rundherum glücklich.

Mit 71 Jahren genießt Brigitte ihr Leben in vollen Zügen und ist damit keine Ausnahme, sondern exemplarisch für einen weltweit gültigen Fakt: Ab der Lebensmitte geht es mit der Zufriedenheit bergauf. Denn rund um den Erdball haben die Forscher herausgefunden, dass das Glück des Lebens U-förmig verläuft.

Wie muss man sich das vorstellen? Ganz einfach, in der Jugend sind wir oben auf der Glückskurve. Alles scheint möglich, nichts unmöglich. Als Kinder werden wir Fußballer und Tierärztin. Ich wollte übrigens immer mit Jane Goodall Schimpansen großziehen und danach mit dem Raumschiff Orion auf Raumpatrouille gehen.

Später, in Ausbildung und Studium, malen wir uns Top-Karrieren aus, planen, kalkulieren, streben, und wenn wir eine Stufe erreicht haben, denken wir sofort an die nächste. Wir wollen hoch hinaus und sind bereit, dafür zu arbeiten, für ein Auto, eine Wohnung, ein Haus. Wir wollen dabei sein, „mitspielen“, Anerkennung und natürlich den Traummann finden. Wir verlieben uns in „den Richtigen“, gründen eine Familie, haben jetzt alles und sind glücklich. Endlich! Wir haben es geschafft! Wirklich?

Ab 30 geht es bergab


Leider nicht dauerhaft. Ab circa dreißig geht es kontinuierlich bergab mit dem Glück, und auch das ist ein weltweiter Trend. Zwischen Arbeitsstunden und jeder Menge Pflichten, zwischen Schulzeiten und Raten-Verträgen werden wir ganz langsam zermahlen. „Ich erinnere mich noch gut daran, dass zwischen Job und Kindern eine Tasse Kaffee im Straßenlokal ein Luxusevent war. Es fehlte schlichtweg die Zeit dazu“, erinnert sich Brigitte nur zu gut an die hektischen Jahre.

Und in all dem Stress und Druck klappen unsere Träume jetzt nach und nach wie Kulissenwände im Sturm zusammen, und nicht nur die mit den Schimpansen. Auch die von der Liebe und der großen Karriere. Wir lassen uns scheiden, werden kaltgestellt und gemobbt, müssen Geschäfte schließen, aufgeben, uns wieder aufrappeln und bekommen ständig die Konkurrenz zu spüren.

„Rushhour des Lebens“


Das „Kann ich noch mithalten-Gefühl“ wird zum Stressfaktor, sowohl im Job als auch bei den Äußerlichkeiten.Wir fühlen uns verfolgt und getrieben und zu all dem kommt die Angst vor dem, was immer greifbarer vor uns liegt, das Alter. Wir bekämpfen vehement die Falten und die Cellulite, versuchen hartnäckig, uns trotz Rückenschmerzen auf schwindelhohen Pumps zu halten, trainieren in Fitness-Centren um die Wette und rennen wie angestochen der Jugend hinterher, obwohl wir genau wissen, dass wir sie niemals mehr einholen können.

Zwischen 40 und 50 fühlen sich die Menschen weltweit am schlechtesten. Forscher sprechen von der „Rushhour des Lebens“ mit dem Verlust an Freiheit und Illusionen, durch die vielen Belastungen wie Karriere, Kinder, Kredite und dem Konkurrenzdruck.

„Ich erinnere mich gut an Zeiten, in denen ich Angst hatte, irgendwann mit den Jüngeren nicht mehr mithalten zu können“, sagt die bekannte Düsseldorfer Tangotänzerin Nicole Nau (55). „Aber das ist längst vorbei. Heute geht es mir besser als je zuvor, weil ich weiß, was ich kann und deshalb viel gelassener und entspannter auftrete als früher.“ Nicole fürchtet die Bühnen-Konkurrenz der Jüngeren längst nicht mehr. „Wie soll das gehen?“, meint sie lachend.

Die Erfahrung, die ich mit Mitte 50 habe, kann keine 20-Jährige aufweisen. Deshalb sehe ich mein Alter längst nicht mehr als Nachteil, sondern als riesengroßen Vorteil. Die paar Falten mehr sind keine Schwachstelle, sondern eine Auszeichnung.

Starke Worte einer Frau, die in einer Branche erfolgreich ist, in der Jugend und Makellosigkeit dominieren. Nicole Nau füllt mit Ehemann Luis Pereyra (53) nach wie vor die Säle der Weltstädte. Selbstbewusst meint sie: „Heute weiß ich, dass ich immer auf der Bühne stehen und mein Publikum haben werde. Ich werde noch viele Shows proben.“

Das Glück kommt zurück


Auch Nicoles Wahrnehmung ist exemplarisch. Denn das Glück kommt zurück! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir Menschen ab der Lebensmitte immer zufriedener, ja glücklicher werden – so wie wir es als Kinder und Jugendliche einmal waren. Manuela nickt.

Stimmt, ich bin jetzt 53 und könnte gerade die ganze Welt umarmen!

Vor drei Jahren hat sie sich mit einem veganen Lieferservice „Frollein Elfriede“ selbständig gemacht und lebt damit ihren Jugendtraum. „Die fünf Kinder sind groß, mein Mann als Musiker viel unterwegs. Ich hatte Zeit und konnte endlich machen, was ich schon immer am liebsten gemacht habe: kochen.“ Die Firmengründung Ü50 findet sie rückblickend ideal. „Man kann in diesem Alter Dinge richtig einschätzen, hat einen geübten Blick. Das ist sehr hilfreich. Ich bin topfit, gebe weiter Vollgas.“

Es geht wieder bergauf


Und genau das ist richtig. Denn die weitere gute Nachricht: es geht kontinuierlich bergauf. Einige Forscher haben herausgefunden, dass das Lebensglück bis etwa Mitte 75 ansteigt, andere sagen sogar bis zum 82. Lebensjahr.

Wir können uns also richtig auf das Älterwerden freuen!


Warum das so ist, lässt sich übrigens nicht konkret beantworten. Hannes Schwandt von der Princeton University glaubt an die Kraft der Desillusion. „Der finanzielle Erfolg in der Mitte des Lebens macht doch nicht so glücklich wie erwartet“, so seine Meinung. Wichtigkeiten verschieben sich. Bei anderen Forschern gilt die Einschätzung: wir sind bescheidener! Wir haben uns an Niederlagen gewöhnt und nehmen sie gelassener. Dazu kommen die Realitäten. Während mit 20 Jahren noch alles möglich scheint, haben wir mit 50 verstanden, dass eben nicht mehr alles geht und wir greifen statt zu den Sternen zu dem, was hier und jetzt möglich ist. Statt im schnellen Raumkreuzer habe ich es mir auf der Erde eingerichtet. Statt Pumps tun es auch die Ballerina und statt mit einer Größe 36 finde ich mich auch schön, wenn ich etwas mit einer „4“ vorn trage.

Ich denke, wir sehen auch die Endlichkeit und wollen keine Zeit mehr mit Nickeligkeiten verlieren. Wir suchen nicht mehr das Haar in der Suppe und drehen nicht alles ständig kritisch hin und her. Glück? Ja klar, ich nehme es gleich jetzt! Und wir wissen, was wir können.

Doch das Glück kommt nicht von selbst.


Abwarten und aussitzen klappt nicht. Man muss etwas dafür tun. „Mir tut es gut, für eine Aufgabe zu brennen“, sagt Manuela. Und Nicole meint: „Ich tanze Tango mit dem Leben. Das macht mich innerlich satt!“ Brigitte genießt jeden Tag, was sie macht. „Etwas von der Welt sehen, interessante Leute treffen und damit noch Geld verdienen! Gibt es noch mehr?“ Sie ist am Ziel!

Sind das die Rezepte zum Glücklichsein?


So einfach ist es nicht. Die Philosophen konnten uns alle nicht sagen, was wir konkret brauchen, um glücklich zu sein. Aber die modernen, auf Umfragen basierenden Statistiken und die Hochleistungsrechner spucken konkret aus, was die allermeisten von uns brauchen, um glücklich zu sein. Es sind acht notwendige Zutaten zur „Glückssuppe“, die für die meisten Menschen unentbehrlich sind, damit sie ihnen auch schmeckt.

Ich habe alles liebevoll zusammengetragen und empfehle, rechtzeitig die „Glückssuppe“ zum Köcheln zu bringen. Aber schon einmal vorab: Positives Denken, reichlich Liebe und der Mut, das Leben mal Kopf stehen zu lassen, sind unerlässliche Ingredienzien. Für alle, die jetzt sofort an ihrem Glück schnuppern möchten, liefere ich kleine Trainingseinheiten gleich mit. Lesen und Mitmachen lohnt sich!

Die Schriftstellerin Andrea Micus stellt einen Ausschnitt aus ihrem Buch vor.
Die Schriftstellerin Andrea Micus stellt einen Ausschnitt aus ihrem Buch vor.

Tipps für alle Meins-Leserinnen:


Wer seine positive Sichtweise trainieren und stärken will, kann das einfach üben:

Lächeln – und zwar so oft wie möglich

Bemühen Sie sich, viel zu lächeln. Das tut Ihnen gut und beschert Ihnen positive Rückmeldungen. Versuchen Sie es sofort! Gehen Sie ab jetzt lächelnd durch den Tag. Die positiven Reaktionen darauf werden Sie garantiert überraschen.

Schneiden Sie negative Gedanken einfach ab und ersetzen Sie sie durch positive

Beispiel: Ich bekomme heute Besuch und weiß gar nicht, ob ich die Vorbereitungen schaffe. Besser: Ich werde bestimmt eine schöne Zeit haben und interessante Gespräche führen.

Überlegen Sie, was Ihnen in der vergangenen Woche gut gelungen ist

Sie haben auf der Radtour in Windeseile den Reifen repariert. Ihre Freundin war von Ihrem Geschenk begeistert. Sie haben ihr Geschäft richtig angekurbelt. Egal, was es ist, das gute Gefühl tut ihnen gut.

Vergleiche bringen Sie nicht weiter!

So schön wie Heidi Klum? So reich wie Madonna? So erfolgreich wie Sandra Maischberger? Vergleiche lösen schnell schlechte Stimmungen aus. Lassen Sie es!
Halten Sie sich in Ihrem eigenen Leben auf und in keinem anderen. Sie wissen: Sie sind der Hauptdarsteller in Ihrem Leben. Was andere machen – es ist Ihnen egal.

Schreiben Sie Ihr eigenes Drehbuch!

Ein guter Autor weiß, wie er die Handlung fortschreiben muss, damit es ein spannender Film mit Happy End wird. Wer sein Leben eigenverantwortlich lebt und selbst steuert, muss „Ja“ und „Nein“ sagen können: zum neuen Job, zur Existenzgründung, zur neuen Wohnung, dem Partner, zu allem. Überlegen Sie sich deshalb gut, was Sie wollen, was Ihnen guttut und setzen sie es dann aber auch um. Glückliche Menschen „torkeln“ nicht orientierungslos durchs Leben, sondern wissen, welchen Schritt sie als nächstes machen müssen.

Hier geht es zum Buch "Die Glückskurve des Lebens: Warum es ab der Lebensmitte nur noch bergauf geht" von Andrea Micus

37 Kommentare

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Hm!.... Da stellt man eine Behauptung auf, (ab Lebensmitte geht es nur noch bergauf...) die durch nichts zu beweisen ist ---- aber man "beweist" sie trotzdem. Klasse!
Gibt auch total andere Erfahrungen, wie z. B. die von Otto Dix (hoffe, du weißt, wer das war): "Ich spiele nicht den zornigen alten Mann - ich bin es! Alter ist Scheiße."
  • 10.02.2018, 12:47 Uhr
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Andrea, - ziehe bitte die rosarote Brille aus - man kann nicht immer ein Clownsgesicht auf setzen und lächeln, das wäre anormal und nicht das Leben - auch positiv denken, geht nicht immer - das ist unrealistisch, aber ich lächele
mal zurück
  • 08.02.2018, 17:45 Uhr
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GLÜCK HIER UND JETZT,,,So würde mein Drehbuch heissen..Habe sehr früh schon Lernen müssen, was Glück führ mich bedeutet..Es ist das Leben..Hier und jetzt. Was die Arbeit bezraff,, war seit de 80iger Jahre Pech ,, Ich bekam eine sehr Schmerzhafte Sehnscheidenendzündung in mein Armen,, ich dachte,, dad geht wiefer Weg, es blieb zu lange,,das ich die Arbeit Verlor. Ich habe als Raumpflegerin Gearbeitet.Dann war es über den Rücken,Bandscheibe gegangen. Immer wider hatte ich echtes Glück,,das ich schnell die nächste Arbeit bekam..1995 hatte ich eine Ausbildung 2 einhalbjahre gemacht,als Hauswirtschafterin..Da brach die olle Sehnekrankheit immer wieder aus.Nach der Ausbildung stand fest...Hauswirtschafsarbeit fällt flach ich wr gerade mal 39 jahre alt.Toll was führ ein Glück..mit zwei Kinder Damals nur von Arbeita,t,,Sozialamt zu Leben, war sooo toll..Überglücklich war ich da bestimmt nicht.Es ist einfach die Hölle eine Krankheit zu haben,die ein kein Glück in der Arbeit gegeben hatte.Trotzdem habe ich nicht aufgegeben. Ich habe eine Tolle Muttergehabt,die inzwischen Gestorben ist.Vater und Bruder..Damal s haben meine Eltern mir sehr viel Mut gemacht.Das ich eines Tages von dieser Schmetzkrankheit Psychisch nicht mehr konnte, das war mir klar.2010 ,,ging es mir schon nicht so gut..Aber 2008 kam ein Glück,,ich habe ein Partner kennengelernt,,der mich so nahm wie ich war. Wir hatten 4 Glückliche Jahre,dann 2012 ist mein Partner so Erkrankt,,Psychisch ..5 Jahre war es ganz schön hart für uns.Das Glück ist nie ganz weg gewesen.Da man das beste davon gemacht hatte.Mein Partnner geht es heute so ganz gut.Ich bon Frührentnerin,,Er auvhz)
  • 08.02.2018, 15:11 Uhr
Er auch,,jetzt gilt jeder Tag..
  • 08.02.2018, 15:13 Uhr
  • 08.02.2018, 15:13 Uhr
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Alles zu seiner Zeit!" Dies ist meine Deviese!"Jeder hat doch seine eigene Biographie! Dann gibt es Glückspilze!" Die noch keine wirklichen Tiefen erfahren haben! Manche erfahren Höhen und Tiefen.
Dazu gehöre ich!" Und ich behaupte mal, wer keine Höhen erfahren kann, der kann auch keine Tiefen erfahren.Dann schwimme ich mittendrin!" Also, das Leben besteht aus Gegenpolen.Wenn ich
jemanden sehr liebe und er verabschiedet sich aus irgendeinem Grund
von mir, dann ist es doch normal, dass ich traurig bin! Positives denken
ist dann wieder angebracht,um mich aus der Traurigkeit herauszuziehen. Diese Menschen, die immer positiv sind und immer dieses glückliche Lächeln auf dem Gesicht haben, sind doch total langweilig. Sie sind nur für kuze Momente interessant.
Jedenfalls geht es mir damit so!"Also, jeder sowie er ist! Keine Verhaltensweisen vorschreiben. Nicht werten!" Die angeborenen
Sinneswahrnehmungen kann man eh nicht beeinflussen.
  • 08.02.2018, 10:19 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
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Ja, Humor und Optimismus soll man sich bewahren.
Meine Devise ist: Humor ist der Schwimmgürtel im Strome des Lebens.
Diesen Spruch, Empfehlung meiner Mutter, schriebe ich unbeholfen im Alter von ca. 12 Jahren in das Poesiealbum eines Mädchens in meiner Klasse. Nach diesem Spruch lebe ich und erfreue mich, wenn ich mit einem Scherz meine Mitmenschen zum Lachen bringe.
Auf dem Geburtstagstisch einer Bekannten las ich vor einigen Jahren folgenden Text auf einer Karte:
Frauen ab 60 sind besonders knackig. Mal knacht es in den Knien, mal im Kreuz und mal im Kopf.
Ein Geschäftsfreund sagte vor einigen Jahren zu mir:
wenn Du morgens aufwachst und keine Schmerzen oder Wehwehchen hast, dann ist es gefährlich. Du könntest tot sein.
Meine Oma spottete, als ich über ihre Medikamente lästerte: warte ab, wenn Du so alt bist wie ich und es hoffentlich auch wirst, mein Junge. Daran arbeite ich z.Zt, noch ein wenig...
Wenn man über 50 ist, arbeitslos wird und einen Job sucht, dann mach sich das Glück sehr rar. Ich habe es geschafft, weil ich"Beziehungen" und einen guten Ruf hatte.
Schöne Frauen sind uns Männern aber in jedem Alter voraus. Schönheit kann auch ein Kapital sein......
  • 08.02.2018, 08:55 Uhr
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Sogenanntes positives Denken macht krank. Warum? Es muss geleugnet werden das nur so die Schwarte kracht. Doch die Wirklichkeit ist die Wirklichkeit, weil sie wirkt. Wenn es "mir" gut geht dann muss das anderen schon lange nicht so gehen. Ich kann natürlich auf dem Standpunkt einer Egomanin stehen bleiben, so wie es die Autorin tun und alle gesellschaftlichen Vermittlungen, und die Gesellschaft ist heute eine Weltgesellschaft, ausblenden. Diese psychologische Kloliteratur kann Tonnenweise gefunden werden und schließt sich an die bürgerliche Ideologie an wie der blanke Ar... auf dem berühmten Eimer. Ausgeblendet wird die wirkliche Lebenssituation von hunderten Millionen armer alter Menschen in der Welt. Aber wie sagt doch das Sprichwort: Wer Wind sät wird Sturm ernten, hoffendlich hält dann das eingebildete Glück und das Bankkonto der "Glücksvermittlerin". Doch hier scheint der richtige Ort und die rechten Menschen versammelt um Werbung für ein Leben in egomanischer Perfidie zu machen.
  • 08.02.2018, 05:43 Uhr
Eine der Weisheiten Mahatma Gandhis: „Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.“

“Als Menschen liegt unsere Grösse nicht in dem wie wir die Welt erneuern können, das ist ein Mythos des Atomzeitalters, sondern in dem wir uns selber erneuern.“

Beeindruckend: Viktor Frankl: "Trotzdem ja zum Leben sagen"

Was nützt mir der Zahnarzt, der mitheult, weil ich Zahnweh habe?
  • 08.02.2018, 07:00 Uhr
@Cornelia L: Du scheint nicht so glücklich mit Ihrem Leben zu sein. So viele negative Wellen.....?
  • 08.02.2018, 08:01 Uhr
Was ist die Wirklich wirklich, Cornelia?
s. z.B. Doppelspaltexperiment.
  • 08.02.2018, 08:17 Uhr
Wenn man immer nur positiv denkt, ist das auch nicht so ganz richtig. Es gibt Momente, die müssen angeschaut werden.Sonst wären mir die Menschen zu oberflächlich.
Und je nach Veranlagung, ist es überhaupt nicht möglich.
Auch Tauer, Wut, und Entäuschungen wollen empfunden
werden. Wenn nicht, fehlt die nötige Empathie, anderen gegenüber. Das immer positive Denken kommt mir wie
Besserwisserei vor. Ich kann diesen Satz nicht mehr hören.
Ich lebe alles, so wie es sein muß!"
  • 08.02.2018, 08:47 Uhr
Gandhi war wohl jener nette Mann der seinen Frau verprügelt hat. Na gut, dann schauen wir also gemeinsam "positiv" weg und lassen den Laden laufen. Nun, ich lasse mir durch solche Ansichten nicht einreden ich wäre der unglücklichste Mensch, nur weil ich nicht mit anderen gemeinsam dem Positivismus huldige und den Mond anheule. Wer mein das sich die ganze Wirklichkeit im Kopf des Individuums bildet soll das gerne tun, wer Idealist sein will kann das gerne tun, wer sogenanntes Mitleid predigen will und krumme Beispiele bringen will, soll das tun. Ich nicht. Wenn Einstein an Gott, der natürlich männlich konnotiert ist, glaubte, werde ich nur sagen, dass ich die Chefin aller Göttinnen und Götter bin aber keines einzigen Menschen. Wer religiös, in den verschiedensten Einfärbungen, sein will, weil er sich als Mensch noch nicht gefunden oder schon wieder verloren hat, soll es tun. Das ich mich mit meiner Meinung weit ausserhalb des bürgerlichen Konsenses befinde ist mir klar und niemand der bei klarem bürgerlichen Verstand ist wird mir folgen, weil dort ja die Hölle und das Unglück wartet. Nun noch ein Mann der mal etwas mehr darüber und anders darüber dachte als die Jasager der bürgerlichen Einfalt, Karl Marx. Allerdings empfehle ich diesen Text nur Menschen die nicht des religiösen Ambientes bedürfen um durch ihre positiven Ansichten sich vom Leben abzuwenden.
____________________________________

Karl Marx
Friedrich Engels
Die deutsche Ideologie
Kritik der neuesten deutschen Philosophie
in ihren Repräsentanten
Feuerbach, B. Bauer und Stirner,
und des deutschen Sozialismus
in seinen verschiedenen Propheten

.......................................
Vorrede
Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich
selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen
von Gott, von dem Normalmenschen usw. haben sie ihre Verhältnisse
eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen.
Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien
wir sie von den Hirngespinsten, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten
Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen
diese Herrschaft der Gedanken. Lehren wir sie, diese Einbildungen mit Gedanken
vertauschen, die dem Wesen des Menschen entsprechen, sagt der
Eine, sich kritisch zu ihnen verhalten, sagt der Andere, sie sich aus dem Kopf
schlagen, sagt der Dritte, und - die bestehende Wirklichkeit wird zusammenbrechen.
Diese unschuldigen und kindlichen Phantasien bilden den Kern der
neuern junghegelschen Philosophie, die in Deutschland nicht nur von dem
Publikum mit Entsetzen und Ehrfurcht empfangen, sondern auch von den
philosophischen Heroen selbst mit dem feierlichen Bewußtsein der weltumstürzenden
Gefährlichkeit und der verbrecherischen Rücksichtslosigkeit ausgegeben
wird. Der erste Band dieser Publikation hat den Zweck, diese Schafe,
die sich für Wölfe halten und dafür gehalten werden, zu entlarven, zu zeigen,
wie sie die Vorstellungen der deutschen Bürger nur philosophisch nachblöken,
wie die Prahlereien dieser philosophischen Ausleger nur die Erbärmlichkeit
der wirklichen deutschen Zustände widerspiegeln. Sie hat den
Zweck, den philosophischen Kampf mit den Schatten der Wirklichkeit, der
dem träumerischen und duseligen deutschen Volk zusagt, zu blamieren und
um den Kredit zu bringen.
Ein wackrer Mann bildete sich einmal ein, die Menschen ertränken nur
im Wasser, weil sie vom Gedanken der Schwere besessen wären. Schlügen sie
sich diese Vorstellung aus dem Kopfe, etwa indem sie dieselbe für eine aber gläubige, für eine religiöse Vorstellung erklärten, so seien sie über alle Wassersgefahr
erhaben. Sein Leben lang bekämpfte er die Illusion der Schwere, von
deren schädlichen Folgen jede Statistik ihm neue und zahlreiche Beweise
lieferte. Der wackre Mann war der Typus der neuen deutschen revolutionären
Philosophen*
__________________________________________
Die Autorin des Buches gehört genau in diese Kategorie der revolutionären Philosophen und , so setze ich hinzu, zu den Psychologinnen welche ihren Beruf im Sinne der Unterdrückungs- und Herrschaftsfunktion des Kapitals ausführen und sich daran dumm und dämlich verdienen. Aber das deutsche Volk war wohl schon immer etwas zu duselig und rührselig um zu verstehen, was in der Welt da draußen vor sich geht. Doch ich bin gerade deswegen ein glücklicher Mensch, weil ich nicht mehr in der Zwangsvergemeinschaftung stecken bleiben muss. Das macht nicht nur Freunde aber neue Freunde, die doch dem Leitspruch folgen können: Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert aber es kommt darauf an sie zu verändern. Ich habe mit voller Kraft am Aufbau der kapitalistischen Produktionsverhältnisse mitgearbeitet, in dem Wissen, das dies der einzige Weg ist um diese GesellschaftsFORM zu überwinden. Das ist die Wirklichkeit in ihrer ganzen hässlichen dialektischen und historischen, materiellen Wirklichkeit. Wer es nicht wissen will, auch gut.
  • 08.02.2018, 09:17 Uhr
...Freude ist das Lebenselexier schlechthin.... jeder sollte wissen, dass JEDER selbst entscheiden kann....
  • 08.02.2018, 09:19 Uhr
Die Marx-Keule------ ja, hatten wir das nicht schon mal? Den Anfang ihrer langen Rede, Cornelia, konnte ich ja noch gut nachvollziehen. Ich meine auch, dass das sog. positive Denken ---- "Alles wird gut" einfach naiv ist. --- Aber was Marx mit dem persönlichen Glücksempfinden zu tun haben soll, geht mir nicht in den Kopf --- und mein Kopf ist keiner der schlechtesten!
  • 10.02.2018, 00:13 Uhr
Ja, ja, das Glücksempfinden"!!! -
"Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt,
und nicht durch das, was man ist."
Sully Prudhomme (1839 – 1907)
  • 10.02.2018, 09:21 Uhr
,,,, wenn du liebst bist du geborgen, erwarte keine Gegenliebe, die Hauptsache ist, dass du liebst....
  • 10.02.2018, 09:25 Uhr
„Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.“
(Hermann Hesse)
  • 10.02.2018, 10:04 Uhr
wize.life-Nutzer Jetzt verstehe ich auch die Liebe mancher Männer zu ihren Automobilen. Danke.
  • 10.02.2018, 11:50 Uhr
Nun doch noch etwas von dem Juden Marx, Karl:

______________________________-
Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen – und zu der Natur - muß eine bestimmte, dem Gegenstand deines Willens entsprechende Äußerung deines wirklichen individuellen Lebens sein. Wenn du liebst, ohne Gegenliebe hervorzurufen, d.h., wenn dein Lieben als Lieben nicht die Gegenliebe produziert, wenn du durch deine Lebensäußerung als liebender Mensch dich nicht zum geliebten Menschen machst, so ist deine Liebe ohnmächtig, ein Unglück.
Karl Marx

(1818 - 1883), deutscher Philosoph, Sozialökonom und sozialistischer Theoretiker

Quelle: Marx, Ökonomisch-philosophische Manuskripte (Pariser Manuskripte), 1844
_______________________________

........aber was wusste der schon von Liebe. War immer nur mit Klassenkampf beschäftigt und hatte gar keine Zeit für anderes. So ist es und Basta.
  • 10.02.2018, 12:02 Uhr
Marx war wohl Philosoph, aber ein Kämpfer doch wohl eher nicht. Das hat er anderen überlassen; seiner Frau Jenny, die sich um die Kinder und den gesamten Alltag kümmern musste und seinem Freund Engels, der immer wieder mit Geld aushelfen musste.
  • 10.02.2018, 12:39 Uhr
Sag ich doch , der Mann war völlig unfähig für das Leben. Der Kapitalist Engels musste ihn auch um dieses Faktes willen mit dem Geld aushelfen was er vorher von den Arbeitern ausgebeutet hat, eigentlich waren beide keine anständigen Männer. Deswegen war es richtig seine Bücher zu verbrennen... und dann hat er auch noch seine Haushälterin geschwängert. Immer auf der Flucht, weil die guten Bürger wussten was für ein Hallodri er war. Na, ich nehme mir dann erst mal die Bild-Zeitung zur Hand. Da stehen seit Jahrzehnten wenigstens keine Fake News drin. Wenn ich einen Doktortitel hätte würde ich natürlich zum Spiegel greifen.
  • 10.02.2018, 18:00 Uhr
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Das Drehbuch des Lebens beginnt schon sehr früh - am besten so ab 16 Jahren - was will ich - wohin will ich gehen - womit werde ich den richtigen Weg finden und los gehts ! Manches wird scheitern - aber das Ziel, wo will ich sein wenn ich 50zig bin darf nicht aus dem Kopf gehen - es gibt viele Umwege durch Umstände - aber das Ziel muss immer im Hinterkopf die Leitlinie sein.
Ziele zu erreichen ist eine frühe Lebensaufgabe - sonst bist Du am Ende ein reiner Zufall wo Du landest !!
Das können die meisten Menschen nicht - aber man kann sich zu jeder Zeit Ziele setzen um nicht ein Zufallszustand zu werden ! Vielleicht wirst Du dabei 60zig - Hauptsache Du hast Dich angenähert, wen es denn nicht den Idealzustand erreicht hat.
  • 08.02.2018, 02:25 Uhr
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Also ein moderes Buch, so denken einige Frauen von heute.
Mit der Kurve liegst Du völlig richtig,nur Die Ansichten sind so typisch weiblich, Hauptsache irgend eine Sache ausgeführt zu haben und dann fallen lassen. Heute ist leider alles erlaubt.
Mit 20, grade aus der Pupertät, oder vertraut machen mit den Abläufen der Entwicklung, so geht man noch voller Elan, Schwung und Lebenslust in das Leben hinein, merkt man dann, das man auch Verantwortungen tragen muss, für Dinge, die man nicht will, oder einen unbekanntes aufgetragen kriegt, verliert der eine schneller der andere langsamer den Ehrgeiz am Leben, danach festigt man das, was man aufbaut, ab 50, wenn langsam das Gehirn müde wird, dann verbietet es den meisten Verantwortungen zu übernehmen.
In dem Buch schreibt man eindeutig, das im Vordergrund nur Geschehnisse stehen, welche zur Entspannung, Entlastung oder zum Feiern sind.
Am besten reist man mit 14 - 20, dann ab 50, da kann das Gehirn kaum Erwartungens stellen, da nimmt man natürlich Eindrücke mit, aber lernt man dadurch auch, oder kann man sich so Risiken oder Herausforderungen stellen.
Leider sind auch immer mehr Männer diesem frühgeistlichem Verfall unterlegen, allerdings hilft dagegen, wenn man bis ins hohe Alter ankämpft.
  • 07.02.2018, 23:20 Uhr
Typisch weiblich? Unser SPD-Mann Marin Schulz beweist ja grad, wie Lavieren zwischen Ja und Nein funktioniert.
Noch was: Mit 50 wird das Gehirn müde?????
Ich bin 74 und habe mit 60 mit Astronomie angefangen. Heute bin ich die am meisten eingesetzte Vorführerin in unserem Planetarium. Geistig richtig fit und belastungsfähig werden viele erst, wenn die Kinder aus dem Haus sind und man weniger Stress hat.
Tut mir leid für jeden, der sich schon mit 50 in Ruhestand begeben will-
  • 10.02.2018, 00:21 Uhr
WOW, jetzt bin ich ja überrascht, das sich jemand angesprochen fühlt.
Mit geistig müde meinte ich ja auch das man nicht mehr unbedingt vor neuer Ideen sprüht, das einem nur das leicht fällt, was Gewohnheit ist, aber dennoch man bis ins hohe Alter leistungsfähig ist, und dennoch gehen viele den bequemen Weg.
  • 10.02.2018, 05:34 Uhr
Den bequemen Weg gehen aber auch viele Junge. Wer ständig mit seinem Smartphone rumspielt, sprüht wohl kaum vor Ideen.
  • 10.02.2018, 09:00 Uhr
Ja leider, wo das mal noch hinführt
  • 10.02.2018, 23:39 Uhr
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Glück im Alter ist doch wohl, wenn es glückt, zufrieden und wunschlos zu SEIN und voll Vertrauen auf den Rest des Lebens zu schauen.
  • 07.02.2018, 23:02 Uhr
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Was für ein Quark.
  • 07.02.2018, 22:48 Uhr
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