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„Ich brauche Hilfe“: Schwerbehinderte Josefine (7) benötigt eure Unterstützu ...

„Ich brauche Hilfe“: Schwerbehinderte Josefine (7) benötigt eure Unterstützung

News Team
20.02.2018, 12:53 Uhr
Beitrag von News Team

Die siebenjährige Josefine ist schwerbehindert. Ihre Eltern haben einen großen Wunsch für ihre Tochter: „Sie soll ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können.“ Doch für das siebenjährige Mädchen ist das besonders schwierig.

Josefine ist schwerbehindert
Josefine ist schwerbehindert

Janine und Ingolf Stuber schreiben auf der Homepage der Stadt Roßwein in Sachsen über die Krankheit ihrer Tochter. Dort erzählen die Eltern, dass Josefine am 12. November 2010 als Frühchen auf die Welt gekommen ist.

Janine Stuber erinnert sich: „Sie war die kräftigste unter allen. Am siebenten Tag bekamen wir dann die Information, dass die Entzündungswerte in Josefines Blut stark gestiegen seien.“

Die Eltern haben die Facebook-Seite "Hilfe für Josefine" eingerichtet.
Die Eltern haben die Facebook-Seite "Hilfe für Josefine" eingerichtet.

Die schwere Meningitis hinterlässt bei Josefine bleibende Schäden. Seit der Hirnhautentzündung ist Josefine schwerbehindert.

Ein halbes Jahr später treten bei dem Säugling erste epileptische Anfälle auf, Josefine bekommt starke Medikamente. Bei ihr wird das West-Syndrom festgestellt. Das ist eine selten vorkommende Epilepsieform bei Säuglingen, die unter anderem durch Hirnschäden oder den Folgen von Meningitis ausgelöst wird.

Josefine kann weder frei sitzen noch frei stehen oder ihre Bedürfnisse mitteilen.

Die ganze Familie Stuber versucht, Josefine zu Helfen.
Die ganze Familie Stuber versucht, Josefine zu Helfen.

Janine und Ingolf halten Freunde, Bekannte und Interessierte auf der Facebook-Seite „Hilfe für Josefine“ auf dem aktuellen Stand.

Josefine und ihr Papa.
Josefine und ihr Papa.

Ihre Eltern wollen Josefine einen Teil ihrer Selbstständigkeit zurückgeben. Sie haben eine Therapieform gefunden, von der sie sich große Fortschritte für Josefine versprechen. Die sogenannte Doman-Delacato-Therapie ist in Deutschland aber nicht anerkannt. Sie brauchen circa 200.000 Euro, um die Kosten für die Behandlung zu decken. Alleine bringt die Familie dieses Geld allerdings nicht zusammen.

Erste Erfolge


„Für uns ist jeder noch so kleine Schritt ein Erfolg“, sagt Ingolf Stuber auf der Homepage der Stadt, der genau wie seine Frau die Hoffnung nicht aufgibt, Josefine durch die Doman-Therapie ein besseres Leben bieten zu können. Dank eines ersten Seminars in Dublin kann Josefine bereits ihren rechten Arm wieder leicht bewegen.

Tägliche Hilfe von Pflegepersonal kostet jedoch Unmengen an Geld. Wenn Sie helfen wollen, ist das das Spendenkonto für Josephine:

Mit Spenden versucht die Familie eine spezielle Therapie zu finanzieren.
Mit Spenden versucht die Familie eine spezielle Therapie zu finanzieren.

Spendenkonto Josefine Stuber Doman-Therapie, Kreissparkasse Döbeln, IBAN DE46860554620481106642, BIC SOLADES1DLN; Informationen unter folgender Mailadresse: josefine@walter-stuber.de

04741 Roßwein auf der Karte anzeigen:
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