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Einsamkeit im Alter: Diese Frau gibt alten Menschen ein Stück Hoffnung

News Team
31.03.2018, 16:13 Uhr
Beitrag von News Team

Alte Menschen sind oft einsam. Wenn der Ehepartner verstorben ist, haben viele niemanden mehr zum Reden. Elke Schilling möchte das nicht hinnehmen. Sie richtet eine Telefon-Hotline ein, über die alte, einsame Menschen Gesprächspartner und Hilfe bekommen.

Silbernetz heißt ihre Initiative für vereinsamte oder isoliert lebende ältere Menschen.

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40 Kommentare

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Wieviel?
  • 04.04.2018, 07:06 Uhr
  • 0
Das Angebot soll kostenlos sein ...

http://www.silbernetz.org/die-vision.html
  • 04.04.2018, 14:15 Uhr
  • 0
Danke.
  • 04.04.2018, 14:44 Uhr
  • 0
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Ich finde so eine Hotline lobenswert. Es ist oft schwer für ältere Menschen die gesundheitlich angeschlagen sind Kontakte zu finden.
Nicht überall sind in der Nähe Begegnungsstätten, ich habe bei uns auch Probleme unsere aufzusuchen. Nur ich habe einen Hund und treffe mal andere Hundebesitzer zu Austausch. Eine misslungene Rücken OP hat für mich zu Laufproblemen geführt nicht meine 72 Jahre. Man sollte alte und behinderte nicht ausgrenzen.
  • 03.04.2018, 20:59 Uhr
  • 5
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so eine Hot-Line ist in meinem Land schon seit ein paar Jahren im Betrieb. Eine ganz tolle Sache. Was die dt. Senioren anbetrifft, so finde ich, sie sollten vielleicht aufgeschlossener sein. Auch uns, Ausländern, gegenüber. Man stellt zu oft die Frage "was will der (die) von mir?" Oft will man gar nichts , nur ein wenig Kommunikation. Da ich deutsch spreche, habe ich mich einmal in ein dt.Seniorenforum einschreiben lassen. Und prompt kamen die bissigen Bemerkungen:"Aha, die ist auf der Pirsch nach einem Mann..." Wie unsagbar primitiv! Wir, Senioren, sollten das endlich begreifen: die Welt ist anders geworden und es hat wenig Sinn, in Gedanken nur im eigenen Dorf zu bleiben. Sorry, wenn jemand das als "Belehrung" auffaßt.
  • 01.04.2018, 10:19 Uhr
  • 6
Hallo ich werde 68 Jahre und habe Pflegegrad 2 und kann nicht mehr ohne Hilfe aus den Haus denn ich kann durch eine Knochenerkrankung kaum noch laufen .Mir wurden im Januar Diesen Jahres 8 Stromelektonen in der Wirbelsäule implanpiert die mir die wahnsinnigen Schmerzen erträglicher machen sollen da mein gesamte Wirbelsäule durch der Erkrankung kaputt ist so das ein Versteifen nicht mehr mmöglich ist .Dazu habe ich 2 Knie und 2 Hüftprothesen und versuchen verzweifelt über 3 Jahre eine Haushaltshilfe über meinen Pflegedienst zu bekommen ,da ich nicht mehr in der Lage bin meinen Haushalt wie absaugen und mal durchwischen selbst zu machen .Die ständige Antwort habe ich bis jetzt erhalten , wir haben keine Leute mehr , aber Leute zum Spazieren gehen oder mit Spiele machen dafür haben Sie Leute .Ich habe in meinen langen Leidensweg jedenfall eines gelernt , bist Du kaputt und kannst nicht mehr dann bist Du überall ab geschrieben und wirst in die Ecke gestellt bis sich das Problem von alleine löst .Habe nur eine geringe Witwenrente von 550€ und kann mir privat keine Haushälterin leisten .
  • 03.04.2018, 13:10 Uhr
  • 7
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Sehr geehrte Frau Schilling, liebes Silbernetzwerk,

ich würde mich gerne registrieren lassen für NRW, 51766 Engelskirchen,
wenn es mal regional bundesweit politisch unterstützt würde, was ich
hiermit gerne anbieten möchte.

Ich werde dieses Jahr 60, bin Vollbetreuerin meiner erblindeten + tauben
Mutter im Haus wie auch für meinen 80 % schwerbehinderten Ehemann.

Weil ich aus diesen Gründen sehr ans Haus gebunden bin, könnte ich
mir sehr gut vorstellen, Telefonate zu führen oder E-Mails zu beantworten.

Ich wünsche viel Erfolg für die Verbreitung und Bekanntheit dieser in
heutigen Zeiten so dringlich angebrachten Initiative.

Lieben Gruß - Marita Konopka **
(gerade eben per E-Mail ans Silbernetzwerk versandt)
  • 31.03.2018, 22:15 Uhr
  • 14
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Ich finde diese Initiative dieser Frau toll so etwas sollte viel mehr unterstützt werden. Da ich in meiner Stadt ein Seniorenbüro leite und Seniorenbeauftragter der Stadt bin habe ich sehr oft mit diesen Menschen zu tun. Da ich seit Dezember selbst Witwer bin, kann ich alles noch besser verstehen. Wir brauchen viel mehr Ehrenamtliche die sich um Alleinlebende kümmern.
  • 31.03.2018, 21:05 Uhr
  • 16
in jeder Kommune gibt sollte es ehrenamtl. Seniorenbeauftragte geben, nur wissen es die Betroffenen oft nicht an wen sie sich wenden sollen. Dazu sollte die Initiative don der Stadt/ Gemeinde kmmen und den ersten Schritt machen.
  • 01.04.2018, 01:41 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer Auch ich stimme dir voll ZU ---- Nur wird leider rein gar nix getan --- Hier wo ich lebe
Ja es gibt auch ein Seniorenbüro ----- dort sitzen einmal die Woche 2 Leute
und trinken Kaffee ----- das wars dann
einfach traurig ---- sowas
ALle schauen weg ---- nach dem Motto " Die Alten sind überflüssig "
  • 03.04.2018, 19:41 Uhr
  • 1
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Eine Hotline einrichten ist eine sache,ein persönliches gespräch das andere.Wen man selbert nicht was unternimt wird man in den eigenen Wänden bleiben. Hier auf dem Portal findet man mit sicherheit gute Geselschaft. Siehe unsern Kreuznacher Stammtisch. Ein voller ervolk.
  • 31.03.2018, 21:03 Uhr
  • 1
gut gemeint, aber ich würde mal auf die Rechtschreibung achten.....auch wenn die Schulzeit lange her ist....
  • 01.04.2018, 01:39 Uhr
  • 2
Wer von Toleranz redet...., sollte sie auch für sich einsetzen ! Herr Lehrer ich weiß was....... wize.life-Nutzer
  • 02.04.2018, 14:23 Uhr
  • 1
Es weiß doch jeder, was gemeint ist! Warum so kleinlich und pingelig reagieren! So lernt man bestimmt auch hier keine netten Leute kennen!!!
  • 03.04.2018, 20:17 Uhr
  • 2
und vergrault die Empfindlichen.
  • 03.04.2018, 22:20 Uhr
  • 0
Das stimmt, Gelassenheit sollte hier oberstes Gebot sein !
  • 03.04.2018, 22:30 Uhr
  • 1
Ich scheiss auf rechtschreibung.ich kommuniziere.
  • 08.04.2018, 08:36 Uhr
  • 0
Zurück zum thema.in meiner stadt,gibt es einrn treffpunkt für ältere,auch ein kontaktkaffee mit sehr gemischtem puplikum.phsychisch kranke und körperlich eingeschränkte menschen.kranke und gesunde.es wird geredet und gelacht,nur was passiert,wenn sie aus dem kontaktkaffee gehen? Sie sind einsam.ich verstehe sehr gut,was in fen köpfen vor sich geht.dieses jahr werde ich 60.bin nicht gesund,kann nicht mehr alles mitmachen.aber mit menschen reden teilnehmen,wahrnehmen und teilen ist enorm wichtig.niemand sollte in der einsamkeit versinken. Und nochmal,schreibfehler sind legitim,unverständniss nicht.
  • 08.04.2018, 08:51 Uhr
  • 0
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Ich hab davon schon vor 2 Wochen geschrieben --- Resonanz auf so ein Thema hier ???
Kaum Interesse .... Das Wort " Einsamkeit im Alter " ist ein Stigma
  • 31.03.2018, 20:19 Uhr
  • 4
Du hast so ein sympathisches Gesicht, Horst! Wenn ich Dir auf einem meiner Gassigänge begegnen würde, bliebe ich sicherlich stehen und würde ein Gespräch mit Dir beginnen. Vielleicht ist das eine Idee, mal dort Dich aufzuhalten, wo Du nette Hundebesitzer triffst - die sind oft froh, wenn sie in Gesellschaft laufen können...
  • 04.04.2018, 07:34 Uhr
  • 1
Gabriele wize.life-Nutzer Kenn ich alles ! Ich hatte mehrer Hunde und leider sind sie verstorben ---- war eine tolle Zeit
einen neuen Hund anschaffen --- ist leider aus ges. Gründen nicht mehr machbar
  • 04.04.2018, 11:01 Uhr
  • 2
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Großartig, was hier ins Leben gerufen wird. Ich wünsche Elke Schilling mit ihrer Initiative "Silbernetz" viel Erfolg. Viele alte Menschen würden gern über ihr Leben reden. Sie haben viel zu sagen. Vielleicht ihre Biografie schreiben? Ich bin Biografin und unterstütze ältere Menschen dabei. Ich selbst werde jetzt 74 Jahre alt und es hat mir sehr geholfen, darüber zu schreiben. Was "Silbernetz" bewirken will, ist Prophylaxe. Sehr gut!
  • 31.03.2018, 20:14 Uhr
  • 9
ich betreue auch ältere Menschen und schreibe deren Bografie, das Reden können ist das Wichtigste dabei, ich bin acuch Rentnerin und werde das hier in Köln hochziehen, möglicherweise erst einmal in meinem Seniorenverein den Mitgliedern diese Hot-Line anbieten..........................wir müssen nur an die jeweiligen Seniorennetzwerker uns wenden, denn wir brauchen finanzielle unterstützung, die Schilling hat was angestossen und das ist super
  • 31.03.2018, 23:32 Uhr
  • 6
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Einsamkeit breitet sich massiv aus. Dies betrifft nicht nur die Hinterbliebenen, sondern auch Partner, die sich getrennt haben, bzw. sich scheiden ließen . Personen geraten durch finanzielle Probleme schnell in die Einsamkeit, Krankheit o.ä. Statisch gesehen, leben noch nie so viele Menschen alleine, wie jetzt. Das ist für die Gesellschaft eine rießen Herausforderung dem entgegenzuwirken.
  • 31.03.2018, 18:37 Uhr
  • 11
Wird aber NIX getan
  • 31.03.2018, 20:17 Uhr
  • 1
Wenn man noch kann, muss man selbst aktiv werden so schwer es auch fällt. Es kommt keiner und sagt, komm her wir machen dies und das.
  • 31.03.2018, 20:52 Uhr
  • 8
Eben Horst Diesbezüglich gibt es noch viel zu tun.
  • 31.03.2018, 21:36 Uhr
  • 3
Liebe Chris Tine, natürlich muss jeder etwas selbst unternehmen, aber gerade diese Menschen haben sogenannte Schwellenangst und hier muss man mit ihnen den ersten Schritt machen. Als Seniorenbeauftragter habe ich diese Erfahrung gemacht. So kann man auch helfen um Kontakte aufzubauen.
  • 31.03.2018, 22:53 Uhr
  • 4
Und wie findest du diese Leute Manfred. Wenn sie dich finden oder das Telefon haben sie doch schon den 1. Schritt gemacht.
  • 31.03.2018, 23:29 Uhr
  • 2
Chris Tine .... ein umfassendes Thema -- das leider nicht so pauschal beantwortet werden kann --- wie DU es darstellst
Man muss auch " können " und gesundheitlich -- sowie auch finanziell dazu in der Lage sein-- das ist nicht jedem gegönnt
Alt - arm und einsam ..... JA sowas gibts noch
  • 01.04.2018, 00:24 Uhr
  • 3
Ich will es auch nicht pauschalisieren Horst. Ich weiß,.dass es das leider on unserer Gesellschaft zur Genüge gibt. Und dass dies leider immer schlimmer wird. Ich denke auch, dass es in den Großstädten noch viel schlimmer ist. Umso achtungsvoller ist es, wenn sich andere finden, um helfend einzugreifen.
  • 01.04.2018, 00:32 Uhr
  • 1
Helfend eingreifen ??? Wer denn ??
  • 01.04.2018, 00:38 Uhr
  • 3
Na zum Beispiel solche Leute wie Manfred. Von der Politik kommt da nichts. Wenn wir nicht mehr arbeiten sind wir doch nur Ballast
  • 01.04.2018, 00:42 Uhr
  • 3
Hab dir PN gesendet -- chris
  • 01.04.2018, 00:44 Uhr
  • 0
Das stimmt nicht, bei uns im Ortsbeirat war das gerade noch Thema. In meiner Stadt wird eine ganze Menge getan, sehr unterstützt in den Stadtteilen und auf städtischer Ebene. Es gibt eine ganze Menge Angebote für Senioren - auch mit wenig Geld. Natürlich muss noch viel passieren, aber es wird daran gearbeitet.
  • 01.04.2018, 02:39 Uhr
  • 1
Dann seid ihr eine vorbildliche Stadt! Die Senioren können sich glücklich schätzen
  • 01.04.2018, 08:34 Uhr
  • 1
Ich kann die Ausführungen von Christine nur bestätigen; es gibt bei uns Besuchsdienste, Stammtische für Senioren und auch jede Menge ehrenamtliche Tätigkeiten in die sich auch Senioren einbringen können. Nicht jeder ist hilfebedürftig;
  • 01.04.2018, 13:18 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer Wie toll !! Hier wo ich lebe wird REIN gar nix getan .... die Alten werden allein gelassen
Auch wenn du es nicht glauben magst ... ist aber so
  • 01.04.2018, 14:33 Uhr
  • 2
Also Horst M., ich habe gerade mal unter Seniorenarbeit Bad Dürkheim gegoogelt und dort zumindest einen Seniorenbeirat und auch Seniorentreffpunkte und Sportgruppen für Senioren gefunden. Schau einfach mal nach. Die Broschüre für Senioren ist meiner Meinung nach sehr kopflastig und abstrakt und sollte mal sprachlich überarbeitet werden, aber es gibt eine Menge Angebote.
  • 01.04.2018, 15:31 Uhr
  • 0
Schön das es Menschen gibt die es erkannt haben und Initiative ergreifen.
Ich erlebe täglich in der Pflege wie einsam Senioren sind .
Wir Pflegekräfte müssen nach Vorgabe im Minutentakt pflegen versuchen auch
dabei zu trösten und hören zu. Aber es sind Minuten.....
Von der Politik kommt diesbezüglich nichts !
Meine Hochachtung ich hoffe und wünsche das es ein Beispiel für andere Städte und Gemeinden ist......weiter so.

MENSCHEN FÜR MENSCHEN
  • 02.04.2018, 08:48 Uhr
  • 2
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