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Petition rettet das Leben von Killerhund Chico: Wie denkt ihr darüber? Stimm ...

Petition rettet das Leben von Killerhund Chico: Wie denkt ihr darüber? Stimmt ab!

News Team
09.04.2018, 12:31 Uhr
Beitrag von News Team

Mehr als 250.000 Tierfreunde haben eine Petition unterschrieben, die das Leben von Kampfhund Chico (8) zunächst gerettet hat.

Der Staffordshire Terrier sollte eingeschläfert werden, nachdem er in der vergangenen Woche sein Herrchen (27) und dessen Mutter (52) in deren Wohnung totgebissen hatte.

Tierschützer machen jedoch eine falsche Haltung des Tieres für das Unglück verantwortlich. Am Sonntag demonstrierten rund 70 Chico-Anhänger vor dem Veterinärsamt in Hannover für die Freiheit des Hundes.

Nach tödlicher Attacke: Sollte Kampfhund Chico (8) eingeschläfert werden?

Ja, er ist eine Gefahr für die Allgemeinheit
38.2 %
Nein, keiner hat das Recht, das Tier zu töten
61.8 %
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Tierheim schickt Gnadengesuch an Stadt Hannover


Das Tierheim, in dem Chico seit der tödlichen Attacke untergebracht ist, schloss sich den Tierfreunden an und schickte ein schriftliches Gnadengesuch an die Stadt Hannover. Darin schlug das Tierheim vor, den Terrier in einer besonderen Einrichtung für auffällig gewordene Tiere unterzubringen.

Stadtsprecher Udo Möller sagte der "Bild":

Wir prüfen, ob von dem Hund in der speziell gesicherten Einrichtung immer noch eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht.

Sollte dies nicht der Fall sein, könnte Chico tatsächlich auf einen Gnadenhof kommen. Jemand müsse allerdings die Kosten für die Unterbringung übernehmen, so der Geschäftsführer des Tierschutzvereins, Heiko Schwarzfeld, in "Bild". Bis diese Entscheidung getroffen wird, darf Chico leben.

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104 Kommentare

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lasst das arme Tier leben der Hund kann doch nicht dafür was passiert ist die Halter sind Schuld
  • 12.04.2018, 14:52 Uhr
  • 0
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Ich bin Hundehalter seit 40 Jahren - ich liebe Hunde - ABER, DIESER HUND GERHÖRT EINGESCHLÄFERT - OHNE JEDE FRAGE ! VERMUTLICH HAT ER EINEN TUMOR IM KOPF UND HAT DIE SELBSTKONTROLLE VERLOREN . Armes Tier aber hier ist einfältige Humanität fehl am Platz
  • 11.04.2018, 02:08 Uhr
  • 3
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Selbst wenn Chico fasch gehalten wurde, hat er, nach seiner für ihn erfolgreiche Attacke, jeden Respekt vor dem Mensch verloren. Glauben denn die großherzigen Tierschützer auf dem "Gnadenhof" fühlt er sich wohl.
  • 10.04.2018, 19:55 Uhr
  • 4
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Wenn alle die so vehement für die Hunde sind, von diesen erstmal ernsthaft gebissen würden, würde sich so eine sinnlose Diskussion von selbst erledigen und auch einige Tierheime
  • 10.04.2018, 19:38 Uhr
  • 4
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Hund wurde definitiv falsch gehalten, musste bestimmt viel erleiden. Wenn alle Tiere auf diesem Planeten sich gegen Tierquälerei auflehnen würden, hätte der Mensch ganz schlechte Karten. Man könnte vielen Dingen vorbeugen, wenn die Gesetze endlich geändert würden. Ein Tier darf keine SACHE sein. Die Politiker sind in der Pflicht und haben eine Verantwortung gegenüber jedem Lebewesen.
  • 10.04.2018, 15:56 Uhr
  • 1
Aber da sollte der Mensch schon mehr wert sein oder soll jetzt jeder wilde Tiere halten können, wie er will. Das ist eben einfach nicht zu kontrollieren, wie man ja immer wieder sieht.
  • 13.04.2018, 22:36 Uhr
  • 1
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Och, der will doch nur Beißen spielen. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen schon zweimal von einem niedlichen Wauwie angefallen zu werden. Na Schwamm drüber, sind nur Narben am Körper und in der Seele geblieben und ich bin ja auch kein Hundilein. Auch schau mal wie niedlich der schaut.

Beruflich war ich auch damit beschäftigt die Hundekacke aus den Grünanlagen in Berlin zu kratzen. Also ich bin den Hunden und ihren "Herrchen und Frauchen" dankbar dafür das ich damit mein Brot verdienen konnte. Und schließlich gibt es ja da noch das Gedicht von Enzensberger über die Scheiße.

Loriot meinte: Ein Leben ohne Mops ist möglich aber völlig sinnlos. Meine Tochter hat so ein Tier. Es freut sich auch über jede und jeden der ihr über den Weg läuft. Allerdings ist die Bezahnung auch Mopsgerecht nicht wirklich gefährlich.

  • 10.04.2018, 07:11 Uhr
  • 3
Gut gemeint - aber falsch gedacht - solche Tiere gehören eingeschläfert
  • 11.04.2018, 02:10 Uhr
  • 1
Nun das war auch stellenweise sarkastisch gemeint. Sie haben mich missverstanden. Aber wie gesagt Schwamm drüber, auch über solche fundamentalen Missverständnisse, Das letze war wieder Sarkasmus. Ich schreibe es mal lieber dazu damit nicht noch eine Anwerfung von Ihnen kommt. Ist eben schwer ohne genaue Kenntnis der Prämissen einer Person diese auch richtig Einzuschätzen, also mich. Natürlich kenne ich Sie auch nicht und Ihre Prämissen. Ich hoffe Sie sind nun nicht verletzt. Das was kein Sarkasmus.
  • 11.04.2018, 05:02 Uhr
  • 0
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Ein Hund ist weder ein Spielzeug noch ein Prellbock für Erwachsene! Er hat auch berechtigte Forderungen auf Futter, Pflege, Gesundheit, Auslauf mit-unter Artgenossen, Zuwendung! Es ist für mich schon mehr als erstaunlich, daß es Chico 8 Jahre ausgehalten hat! Vielleicht sollten sich mal einige Hundehalter und Mitbürger darüber Gedanken machen und der Ursache auf den Grund gehen. Differenzieren ist doch nicht zu schwer
oder sind damit schon Einige überfordert?
Leider sind wir schon lange eine Ellenboge-Gesellschaft. Jeder ust sich selbst der Nächste. Man legt Vorschriften aus wie man sie gerade braucht! Respekt, Moral kennt kaum jemand.
Armes Deutschland und schlimmer geht immer. Mir ist klar, dass ich zur Minderheit
zähle und freue mich darüber das sich der Einsatz für Chico gelohnt hat!
Danke an die vielen lieben Mitstreiter!
  • 09.04.2018, 22:58 Uhr
  • 6
Nun es kann auch so sein: Wer die Hunde abgöttisch liebt, hasst die Menschen, damit auch sich selbst. Das auch der Grund warum sich so viele Menschen auf die Tierliebe werfen. Ein Sozialisationssurrogat. Die soziale Wirklichkeit treibt schon die tollsten Ideologieblüten hervor. Dann Auf-Wiedersehen im nächsten Krieg. Ach heute sterben wieder zig tausende von Kindern, aber das ist nur Statistik.
  • 10.04.2018, 06:57 Uhr
  • 3
angelika, ich unterstütze dich als minderheit. ich habe viele jahre hauptberuflich im tierschutz gearbeitet, und wir hatten viele auffällige ältere hunde, alle sind wieder "normal" geworden, weil sie die möglichkeit dazu hatten, genügend auslauf, zuspruch, auch noch erziehung.
  • 10.04.2018, 12:47 Uhr
  • 1
Alle netten Positivstimmen für den - die Hunde in Ehren, aber Hunde mit Charakterfehler sollten abgetan werden - klar oft ist der Hundehalter auch schuldig an diesem Verhalten - trotzdem da muss man konsequent sein - alles andere ist falsche Humanduselei !! ICH HABE SEIT 40 ZIG JAHRE HUNDE - BIN GARANTIERT EIN TIERFREUND - GLAUBT MIR - ES IST GEFÄHRLICH SOWAS WEITER ZU HALTEN - und gibt einen schlechten Ruf für die Hunde im Allgemeinen .
Im übrigen - bei Menschen wäre meine Meinung nicht ganz eine andere - auch da gibt es Abfall - welcher nicht mehr dazu gehören darf !!
Ich höre den Aufschrei ... bildet euch nicht ein - der schlechte Mensch sei sooo furchtbar mehr Wert wie ein guter Hund -
  • 11.04.2018, 02:19 Uhr
  • 0
eben kam in den nachrichten das der hund jetzt erstmal "getestet" wird zwecks evtl therapierung, und diese chance sollte doch jeder hund haben.
  • 11.04.2018, 12:52 Uhr
  • 0
lasst ihn leben bitte,,,,bitte
  • 11.04.2018, 13:57 Uhr
  • 0
Na dann bis zum nächsten Biss. Ein bisschen sollte frau aber schon warten können. Und wer Angst vor Hunden, vor allem vor den Großen hat, muss einfach in die Tierklinik zum Hundepsychologen um sich als Mensch einfach desensibilisieren zu lassen. Ich werde mich mal schon anmelden. Mist das kostet ja Geld, das ich nicht habe bei meiner Rente. (Ende Sarkasmus)

Wer Mitleid mit den Wölfen hat...


PS: Ich bin schon seit Jahren in Behandlung bei einem guten Psychologen eben wegen Angststörungen und Panikattacken. Nicht zuletzt auch wegen der Menschen. Auch solchen die ihr Hundilein vergöttern. Hauptsache dem Hund geht es gut. Solches Verhalten von Menschen kann man wie folgt gut beschreiben: "Entweder sind sie Gleichgültig oder Überheblich". Ihnen gehen einfach andere Menschen am Gesäß vorbei. Sie sind auf Bezug auf andere (fremde) Menschen einfach Empathielos.
  • 11.04.2018, 17:31 Uhr
  • 1
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Wenn Herrchen und Frauchen fehler machen , soll der Hund daran glauben, nein der Hund kann nichts dafür, Es war lange genug Bekannt das dieser Hund nicht in so eine enge Wohnung gehalten werden sollte und nur der Balkon für Gassi ist nichts für ein Hund, er möchte seinen gewissen Auslauf haben. Ist genauso wenn ich diese zwei Personen Tag und Nacht auf dem Balkon sperren würde. Also die Hundebesitzer sind selbst daran Schuld, habe kein Mitleid für diese Hundehalter. Ich habe großes Mitleid für den Chico wenn er eingeschläfert werden sollte. Daher sollten mehr Unterschriften gesammelt werden.
  • 09.04.2018, 21:20 Uhr
  • 6
So ein Hund gehört eingeschläfert - fertig - so ein Hund ist eine unkontrollierbare Waffe - Es gibt Grenzen - wo Humanität zur Dummheit wird.
Derjenige, welcher diesen Hund übernehmen will, soll sich melden - denke es gibt keinen von all den Humanduseler ohne Ahnung von Hunden !!
  • 11.04.2018, 02:31 Uhr
  • 1
Jeder hat eine zweite Chance verdient
  • 12.04.2018, 08:54 Uhr
  • 0
Tiger und Wölfe sind auch schöne Tiere und die darf ich auch privat nicht halten - also, was soll das alles? Das hat schon alles einen Grund.
  • 13.04.2018, 22:34 Uhr
  • 0
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Wie hat er das gemacht - Beide zu erwischen?
  • 09.04.2018, 21:20 Uhr
  • 2
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Wenn ich schon "Killerhund" höre. So ein Quatsch.
  • 09.04.2018, 20:56 Uhr
  • 7
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