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Erste Bilder! Gerettete Höhlen-Kinder werden im Krankenhaus behandelt

News Team
12.07.2018, 09:24 Uhr
Beitrag von News Team

Dünn und blass sehen sie aus, die geretteten Jungen aus der Tham-Luang-Höhle in Thailand. Rund zwei Kilo hat jeder von ihnen laut "Bild" während der gut zwei Wochen unter Tage verloren.


Doch offenbar haben die "Wildschweine", wie die Fußballmannschaft genannt wird, den Horrortrip körperlich unbeschadet überstanden. Ein Junge wird noch wegen einer leichten Lungenentzündung behandelt, den anderen geht es gut. Auch wenn sie noch ein wenig schwach auf den Beinen sind. Klinik-Direktor Chaiwetch Thanapaisal sagte:

Ihre Körper und ihr Geist sind stark. Das ist wahrscheinlich deshalb so, weil sie die Zeit gemeinsam als ein Team verbrachten, sich gegenseitig unterstützt haben.

Eine Woche in Quarantäne


Damit sie sich mit ihrem geschwächten Immunsystem keine Infektion einfangen, müssen die Jungs noch eine Woche im Krankenhaus in Chiang Rai in Quarantäne bleiben und einen Mundschutz tragen. Außerdem haben sie Antibiotika und Tollwut-Impfungen erhalten. Wenn sie aus dem Krankenhaus entlassen werden, sollen sie sich noch einen Monat zu Hause bei ihren Liebsten schonen.

Auch die Eltern dürfen mittlerweile ein paar Minuten zu ihren Kindern, allerdings nur mit Schutzanzügen. Umarmungen sind noch nicht erlaubt. Aber das trübt die Freude bei den Familien nicht.

Wir durften 15 Minuten zu ihm. Wir sind Protestanten, haben zuerst Gott für seine Rettung gedankt

, sagten die Eltern des 14-jährigen Adul zu "Bild".

Er ist total glücklich, fühlt sich gesund und kann normal essen.

Nur noch wenige Jungen müssen noch über einen Tropf ernährt werden. Auch sie werden sich bald erholen.

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