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Danke! Was dieser Mann für eine Gruppe von Kindern mit Behinderung tat, begeistert ganz Bayern

News Team
21.07.2018, 16:28 Uhr
Beitrag von News Team

Ein Mann sitzt in einem Burger-Lokal in Straubing und zahlt die Rechnung für eine Gruppe Kinder mit Behinderung und ihre Betreuer. Er hinterlässt nur eine kleine Notiz. Er will die Arbeit der Erzieher würdigen. Vorerst anonym.

Im Video: Großzügige Geste begeistert ganz Bayern

Eine herzerwärmende Geste. Ein Foto der hinterlassenen Notiz landet kurz danach im Internet und wird tausendfach geteilt - der vorerst anonyme Verfasser schnell gefunden! Der, Dirk Harmssen aus Straubing, hofft jetzt, dass die Aktion möglichst viele Nachahmer findet.

Der Grund für seine großzügige Spende ist jedoch ein sehr trauriger: Der 39-Jährige durchlebte selber erst eine schwere Zeit. Erst Anfang des Jahres verlor er seine vier Monate alte Tochter Mila. „Sie war schwer krank, litt an Trisomie 18“, zitiert ihn der Donaukurier. Dies ist eine schwere Entwicklungsstörung, für die die Wissenschaft noch keine Heilung kennt. Die durch eine Chromosomenstörung ausgelöste Krankheit endet oft schon im Mutterleib tödlich.

Der Vater, der nach eigenen Aussagen gerade die "schwerste Zeit seines Lebens" durchmachen musste, wurde wegen dieser tragischen Erfahrung zur der guten Tat angeregt. Umso schöner ist es nun, dass ausgerechnet er all das positive Feedback von vielen Menschen erhält, die von der Geschichte erfuhren und von ihr begeistert wurden. Auch die Mutter des Straubinger Vaters zeigt sich in sozialen Medien ausgesprochen stolz über ihren Sohn.

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33 Kommentare

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Toller Mann der Kinder gerne hat.LG.Roland
  • 03.08.2018, 13:35 Uhr
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Ein großes DANKESCHÖN für diesen Mann. Ich hoffe, dass es Nachahmer findet. Für ihn selber wünsche ich eine gute Zeit,
  • 24.07.2018, 11:22 Uhr
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Ganz ganz toll von diesem Mann.
  • 23.07.2018, 11:00 Uhr
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Eine wunderbare Geste von einem Empathischen Menschen, ich kann mich den positiven Aussagen nur einschließen. Ich habe selbst einen, jetzt schon erwachsenen Sohn mit einer Behinderung und jetzt auch seelischen Problemen. Ich bin sehr dankbar für die Hilfe von Therapeuten, Ärzten und den Mitarbeitern bei der REHA-Arbeitgeber, wo er halbtags arbeiten kann. Trotzdem wurde uns jetzt von der Krankenkasse mein Antrag auf Therapeutisches Dreirad abgelehnt, da er keine Artikelnummer hat, das meinem Sohn die Außenwelt wieder eröffnet und sein schlechtes Fitness verbessert. Es wurde mir geraten, sich an seinen Arbeitgeber zu wenden...…..die tuen doch schon so viel und sind selbst auf Unterstützung angewiesen... Ich bin 69 Jahre alt und kämpfe weiter, in der nächsten Woche schicke ich den Widerspruch.
  • 22.07.2018, 13:06 Uhr
Elis, ein Tip: Wenden Sie sich an die Bildzeitung. Man kann über diese Zeitung denken wie man will, aber sie haben schon vieles errechit!
  • 23.07.2018, 11:01 Uhr
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Eine großartige Geste, die nicht genug gewürdigt werden kann
Dieser Mensch tat sein gutes Werk nicht, um großartig in der Presse gewürdig zu werden.
Er tat es auch nicht, um einen glitzernden Orden von einem nichtssagenden Politiker
zu erhalten.
Nein, er tat es aus Liebe zu den Menschen mit Handicap und aus Respekt vor den Betreuern.
Warum gibt es nur noch sehr wenige von diesen großzügigen Zeitgenossen?
Mir ist klar, daß viele Menschen in unserem Land finanziell nicht gut gestellt sind. Aber was ist mit denen, die es sich wirklich leisten könnten regelmäßig ein paar Euros für Benachteiligte zu spenden? Ein Abgeordneter im Bundestag kassiert locker mal so um die 15.000,00 Euro pro Monat. Dazu kommen noch jede Menge Zuschläge usw.
Da muß ein einfacher Mann kommen und vormachen, wie man helfen und Freude bereiten kann.
Danke, danke, kann ich da nur sagen. Möge Ihnen diese wunderbare Geste tausendfach Glück bringen.
  • 22.07.2018, 11:52 Uhr
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SUPER
  • 22.07.2018, 10:35 Uhr
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Warum ist eine solche Situation augenscheinlich eine grosse Ausnahme???? Wie viel von den ach so tollen likes und mehr, haben selbst schon einmal so oder ähnlich gehandelt???? Wäre es nicht wünschenswert mehr soziale und menschliche Hilfe dieser Art in unserer Gesellschaft zu realisieren???
  • 22.07.2018, 10:10 Uhr
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Der Vater und Spender ist so ein typischer Nachbar, den man sich wünscht.
Seine Frau hat mit ihm auch das große Los gezogen......
Wäre schön, wenn es viele Nachahmer geben würde. Da könnten doch unser Bosse aus der Autobranche sich mal an Beispiel nehmen und nicht täglich eine Rene von € 3.100,00 kassieren und für sich und ihren Luxus verbrauchen......und da gibt es noch viele weitere Millionäre in Deutschland, die sich da gerne anschießen können.
Warum muß erst ein Mann aus dem Volke vormachen, was die Reichen fas nie schaffen...??
  • 22.07.2018, 08:20 Uhr
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Kompliment an so ein Familien Vater
  • 22.07.2018, 06:41 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.

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