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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit:  Ein glückliches Leben trotz schwierig ...

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit: Ein glückliches Leben trotz schwieriger Kindheit

Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert
27.02.2015, 08:51 Uhr

Woran liegt es, wenn einige Menschen gut mit den Verletzungen aus ihrer Kindheit klar kommen und andere nicht? Wenn die einen nicht nur das normale Auf und Ab des Lebens scheinbar mühelos bewältigen, sondern auch vergangene schwere Verluste und Traumata ohne tiefere Wunden überstehen, während andere darunter leiden – manchmal erst spät und oft völlig unerwartet? Haben die offensichtlich Glücklichen einen besonderen ererbten Charakterzug oder kann man das lernen? Und: Liefern zwei Herren namens Cyrulnik und Seligman die Lösung für’s Glücklichsein trotz schwieriger Kindheit?

Was uns nicht umbringt …
Es gibt Kriegskinder, die im fortgeschrittenen Lebensalter von den Erlebnissen ihrer Kindheit wieder eingeholt werden. Plötzlich sind die Bombennächte im Luftschutzkeller, Flucht und Vertreibung, der abwesende Vater, Tod, Zerstörung und Not wieder präsent, obwohl man sich ein halbes Leben lang mit den Erinnerungen an eine schreckliche Zeit gut arrangiert hatte.
Es gibt Kinder, denen das Leben auch ohne Krieg nicht gut mitgespielt hat; die keine zugewandten, freundlichen und verlässlichen Eltern (oder andere Bezugspersonen) hatten, sondern solche, die mit sich selbst, ihrem Leben, ihrem Job oder mit ihren eigenen Krisen zu beschäftigt waren, um dem Kind das zu geben, was es eigentlich gebraucht hätte: Aufmerksamkeit und Liebe. „Mein Vater hatte meine Kindheit mit unausgesprochenen Vorwürfen durchtränkt; er war immer auf der Lauer nach etwas, auf das er wütend sein konnte“, schreibt Gillian Flynn in ihrem Buch Gone Girl. Man kann Kinder auch schlagen ohne sie zu schlagen.

So unterschiedlich schmerzhafte und verstörende Erfahrungen in der Kindheit sein können, so unterschiedlich gehen Menschen im Erwachsenenalter damit um. Viele Menschen mit schlechten Kindheitserfahrungen werden zwar „funktionsfähige“ Erwachsene, aber zu irgendeinem Zeitpunkt und durch irgendeinen Auslöser bedingt platzt die alte Wunde wieder auf und schmerzt. Weder Zeitpunkt noch Auslöser lassen sich vorhersagen, oft wissen die Betroffenen selbst nicht, wie ihnen geschieht.
Und dann gibt es die Menschen, die ebenfalls unter schwierigen Bedingungen aufgewachsen und deren Lebensgeschichten voller erschütternder Traumata und Verluste sind. Doch es sind glückliche Menschen, ohne Leiden, ohne Bitterkeit und ohne Nachwehen. Woran liegt das?

Unsere Geschichte bestimmt nicht unser Schicksal
Die geheimnisvolle besondere Eigenschaft, die diese glücklichen Menschen besitzen, ist unter dem Namen Resilienz (übersetzt in etwa Widerstandsfähigkeit) bekannt, „die Fähigkeit, an furchtbaren Problemen zu wachsen“, wie der „Vater der Resilienzforschung“, Boris Cyrulnik, zusammenfasst. Cyrulnik selbst ist für diese Fähigkeit das beste Beispiel, denn der 1937 in Bordeaux geborene Sohn jüdischer Eltern musste als Siebenjähriger mit ansehen, wie seine Familie nach Auschwitz abtransportiert wurde. Vor ihrer Deportation hatten seine Eltern noch versucht, ihren Sohn bei einer befreundeten Familie in Sicherheit zu bringen, die übergab den kleinen Jungen allerdings wenige Tage später den Behörden. Seiner eigenen Deportation entging der Siebenjährige nur knapp durch Flucht; er schlug sich unter falschem Namen durch, bis er schließlich im Alter von zehn Jahren zu Pflegeeltern kam.

Begonnen hatte die Resilienzforschung mit den Ergebnissen einer großen Längsschnittstudie, die die Entwicklungspsychologin Emmy Werner über einen Zeitraum von 40 Jahren auf der Insel Kauai in Hawaii durchgeführt hatte. Emmy Werner und ihre Kollegen zeigten in dieser Studie, dass etwa ein Drittel der beobachteten Kinder trotz zahlreicher Risikofaktoren – Armut, niedriges Bildungsniveau, schwierige Familienverhältnisse – zu erfolgreichen und zufriedenen Erwachsenen heranwuchs, während die anderen Kinder in ihrem späteren Leben scheiterten. Wie sich herausstellte, war der wichtigste Schutzfaktor der resilienten Kinder eine dauerhafte und verlässliche Bindung zu einer stabilen und zugewandten Bezugsperson: in Emmy Werners Studie Mutter, Vater, Großeltern oder ältere Geschwister. Weiterhin identifizierte man neben den positiven Vorbildern bei allen widerstandsfähigen Kindern gemeinsame Persönlichkeitseigenschaften, wie etwa ein ruhiges Temperament, Offenheit, Kontaktfreudigkeit, Anpassungsfähigkeit und Selbstvertrauen.

Heute weiß man, dass neben fürsorglichen Bezugspersonen und bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen vor allem positive Gefühle und Humor die Schlüssel zur Resilienz sind. Wie Boris Cyrulnik in späteren Studien nachwies, sind Kinder nicht von sich aus resilient, sondern entwickeln diese Eigenschaft in einem natürlichen Prozess, in dem die stabilisierende Beziehung zu einer verlässlichen Bezugsperson die größte Bedeutung hat. Selbst veränderte Gehirnstrukturen bei traumatisierten Kindern normalisieren sich bei entsprechender Fürsorge innerhalb eines Jahres. Aber die beste Nachricht ist: Bis zu einem bestimmten Grad kann Resilienz trotz Kindheitstrauma auch im Erwachsenenleben erworben werden.

Dem Trauma einen Sinn geben
Zunächst räumte Cyrulnik in seinen Studien mit der Vermutung auf, dass resiliente Menschen einfach nur gefühlsarm sind. Das sind sie nicht – sie gehen nur anders als Nicht-Resiliente mit Verletzungen und Schmerz um. Die Erinnerungen an schreckliche Erfahrungen bleiben auch den Resilienten oft ein Leben lang erhalten, aber sie akzeptieren ihr Trauma und nehmen es als Herausforderung an. Boris Cyrulnik konnte in weiteren Studien zeigen, dass Menschen mit schlimmen und traumatischen Erlebnissen relativ gut damit zurechtkommen, wenn sie in ihrem Elend einen Sinn sehen und es als aufschlussreiche und nützliche Lebenserfahrung begreifen können, also aus ihrem Leid Schlüsse ziehen, lernen und damit an ihm wachsen.

Dem Elend einen Sinn geben und an seinem Trauma wachsen? Das ist für viele Betroffene ein sehr hoher Anspruch, denn wir sprechen hier nicht von Marginalitäten, die kurzfristig nervtötend sein können, auf lange Sicht aber keine Rolle spielen. Trotzdem scheint dieses Konzept möglich zu sein, und Cyrulnik konnte anhand spezifischer MRT-Aufnahmen bei traumatisierten Kindern nachweisen, dass das menschliche Gehirn bei entsprechender Fürsorge „heilen“ kann. Kinder mit traumatischen Erfahrungen sind somit nicht als hoffnungslose Fälle abzustempeln, so sein Plädoyer. Und Erwachsene, deren traumatische Erfahrungen schon lange zurückliegen, und die als Kind nicht die notwendige Fürsorge erhalten haben?

Die drei Formen des glücklichen Lebens
Glückliche Menschen sind sehr gesellig. Gute soziale Beziehungen sind zwar kein Garant für Glück, gehören aber in der Regel zum Glücklichsein dazu, so das Postulat des amerikanische Psychologie-Professors Martin Seligman, der als einer der Väter der „Positiven Psychologie“ gilt.
Lange Zeit konzentrierte man sich in der Psychologie vor allem auf Erkrankungen; psychische Gesundheit wurde im Umkehrschluss als Abwesenheit von Störungen definiert. Das reichte den meisten – bis Seligman als studierter Philosoph und Psychologe 1998 in seiner Antrittsrede als Präsident der einflussreichen APA (American Psychological Association) eine Verschiebung der Aufmerksamkeit von Defiziten und Schwächen auf psychische Stärken forderte.

Geht es nur um’s „Reparieren“, oder sollten sich Forschung und Therapie auch auf das Fördern von Stärken, auf das Funktionierende und Gelingende fokussieren? Für Seligman keine Frage; nach seiner Überzeugung kann nur die Konzentration auf psychische Stärken statt auf Schwächen den Schlüssel für ein glückliches und zufriedenes Leben liefern. Besser ist es, Glücksquellen zu finden, statt Unglücksquellen zu beseitigen. Denn oft genug ist Letzteres ein hoffnungsloses Unterfangen.

Laut Seligman lassen sich drei Arten eines glücklichen Lebens definieren:
1) Das angenehme Leben, bei dem Spaß, Genuss und Geselligkeit im Vordergrund stehen.

2) Das gute Leben, in dem Menschen ihre Fähigkeiten und Kräfte erfolgreich in ihre Arbeit und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen einbringen, nach persönlichem Wachstum streben und häufig den sogenannten „Flow“-Zustand erreichen.

3) Das sinnvolle Leben, in dem sich Menschen für andere oder eine Sache engagieren, die größer ist als sie selbst. Dieses Engagement ist ebenfalls mit dem häufigen Erreichen eines „Flows“ verbunden.

Gemeinsam ist allen drei Glücksansätzen die Notwendigkeit guter zwischenmenschlicher Beziehungen – ohne geht es in der Regel nicht. Das „gute Leben“ und das „sinnvolle Leben“ unterscheiden sich „vom „angenehmen“ dadurch, dass die mit ihnen verbundenen Aktivitäten häufig den sogenannten „Flow“-Zustand hervorrufen, einen Zustand hundertprozentiger Konzentration auf eine Tätigkeit, den der amerikanische Psychologie-Professor (ungarischer Abstammung) Mihály Csíkszentmihályi als besonders erfüllend und glücklich machend beschrieben hat.
Drei Ansätze für ein glückliches Leben. Auch für Menschen mit Kindheitstrauma?

Arbeiten am Aufbau der eigenen Resilienz
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und jeder Mensch ist in einem bestimmten Rahmen in der Lage, seine Aufmerksamkeit zu lenken. Die Arbeiten von Boris Cyrulnik, Martin Seligman und vielen anderen legen nahe, dass (fast) niemand seinem Schicksal und seiner Geschichte hoffnungslos ausgeliefert ist, und dass es möglich ist, auch im Erwachsenenalter Resilienz zu „erwerben“.

Ein erster Schritt dahin ist Akzeptanz. Niemand und nichts kann das, was geschehen ist, rückgängig machen. Resiliente Menschen sind in der Lage, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Konsequenzen und die dazugehörigen negativen Gefühle müssen benannt, sollten aber nicht verstärkt werden. Selbstmitleid gilt nicht; stattdessen sollte die Frage gestellt (und soweit wie möglich beantwortet) werden, ob im „Damals“ nicht auch ein tieferer Sinn liegen könnte. Vielleicht haben die Kindheitserfahrungen letztendlich zu (erfolgreichen) Wegen geführt, die sonst nicht beschritten worden wären. Oder sie haben Fähigkeiten hervorgerufen, die sonst niemals zum Vorschein gekommen wären, Kontakte zu Menschen ermöglicht, die man nicht getroffen hätten, wenn alles „glatt“ gegangen wäre?

Ein weiterer Schritt ist, sich ganz im Sinne der „Positiven Psychologie“ seiner eigenen Stärken bewusst zu werden, und das zu suchen, was aufbaut und Freude macht. Hier spielt der „Flow“ eine wichtige Rolle, kreative Arbeiten wie Schreiben, Musizieren, Malen, Gärtnern oder Handwerken haben ein sehr großes Potenzial, psychische Selbstheilungskräfte in Gang setzen zu können. Wichtig ist, dass sie Freude machen, und man bei „seiner“ Aktivität tatsächlich häufig die völlige Konzentration des „Flows“ erreichen kann.

Den eigenen Wert erkennen, die eigenen Fähigkeiten und Stärken erkennen und herausfinden, was einem wirklich Freude macht. Vergangenes und auch den Schmerz darüber akzeptieren, vielleicht liegt darin doch ein tieferer Sinn? Niemand ist seiner Geschichte nur ausgeliefert. Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit …


Blog zum Thema ‚positive Psychologie‘ (in Englisch):
http://mappalicious.com/

Bildnachweis:
Privates Archivfoto

Dieser Artikel ist ein Beitrag aus meinem Blog:
http://generationen-gespräch.de/

Copyright: Agentur für Bildbiographien, 2015

12 Kommentare

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Ein sehr aufschlussreicher Beitrag. Er bestärkt mich in dem Wissen um meine eigene Stärke, mein Leben auch in seinem letzten Abschnitt noch lebenswert zu gestalten
  • 18.04.2015, 13:01 Uhr
Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert
Liebe Kunigunde, einer der wichtigsten Voraussetzungen dafür haben Sie ja schon längst: http://www.seniorbook.de/themen/kate...-schreibens
Weiterhin viel Erfolg und alles Liebe!
  • 18.04.2015, 13:45 Uhr
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Ich schließe mich dem Lob über den Artikel an.
Wenn mir Menschen begegnen in meinem Alter, die über ihre schlechte Kindheit klagen und ihr Wesen darauf beziehen, nehme ich die Beine in die Hand! Wir sind erwachsen und sollten endlich unser Leben l e b e n.
Leben heißt auch Veränderung und wer sich nicht verändert, hat nicht gelebt.
  • 01.03.2015, 11:05 Uhr
Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert
Es fällt vielen schwer, das zu verstehen. Es ist nicht immer einfach, die eigene Komfortzone zu verlassen, und immer nur auf andere zu schimpfen und andere für's eigene Schicksal verantwortlich zu machen, ist eben auch eine Art Komfortzone. Aber wir sind erwachsen und selbst für uns verantwortlich. Und wer sich überhaupt nicht bewegen und verändern mag, wird außerdem irgendwann feststellen, wie langweilig sein Leben ist ... Herzlichen Dank für das Lob!
  • 02.03.2015, 08:07 Uhr
... da ist noch eine Frage, die mich beschäftigt... es gibt ja Menschen, die in ihrer Kindheit nicht die Freundlichkeit, die Acht- und Aufmerksamkeit, die Liebe und Fürsorge ihrer Bezugspersonen erfahren konnten, daraus resultiert oft, dass
diese Menschen im Erwachsenen meist sehr "schüchtern" , unfähig sind, wenn's darum geht, für ihre eignen Bedürfnisse einzustehen.
Sei's bei Behörden, wenn's um Unterstützung geht, sei's um persönliche Hilfe zu bitten, sei's einfach nur, für sich selber was zu "fordern"...
Welche Werkzeuge kann man diesen Menschen an die Hand geben, damit sie über diese konditionierte Hürde hinweg kommen, die ja oft Komfortzone genannt wird, egal wie schlecht sie ist?
Ich habe schon erlebt, dass das Wollen so gerne gewollt wird, aber es hindert das Nicht-Können aufgrund Konditionierungen, Schuldgefühle suggeriet...

Nur mal so eine Frage, die sich mir beim Lesen gestellt hat...
  • 02.03.2015, 22:53 Uhr
Das ist schwer zu beantworten. Hier fehlt vielleicht der oder die richtige Freund, was aber demjenigen viel Kraft kostet. Andererseits können Menschen sich auch Hilfe von einem guten Psychologen holen.
  • 03.03.2015, 11:28 Uhr
Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert
Ich denke, dass jeder, der die Erkenntnis "Ich würde ja gerne, kann aber nicht" schon einen Riesenschritt in die richtige Richtung gegangen ist. Denn die Gefahr ist groß, die 'Schuld' für's eigene Unwohlsein bei anderen zu suchen und selbst die Hände in den Schoß zu legen. Wenn man dann erkennt, dass man selbst letztendlich der einzige Mensch auf der Welt ist, der einen glücklich machen kann, ist schon unglaublich viel gewonnen! Dann bedarf es eigentlich 'nur' noch der Umsetzung. Das ist harte Arbeit, denn die Aufmerksamkeit richtet sich oft genug dorthin, wo sie eigentlich nicht hin soll, aber mit Konzentration, guten Freunden, Gesprächskreisen und/oder einer kurzen psycho- oder verhaltenstherapeutischen Intervention (keine Psychoanalyse!) kann sehr viel Lebensqualität gewonnen werden. Auch wenn die Kindheit nicht gut war ...
  • 04.03.2015, 09:47 Uhr
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... mich hat --- "Energie folgt der Aufmerksamkeit" --- hier verweilen lassen...
Ein bemerkenswerter Beitrag, danke Susanne.
...und ich füge noch hinzu, dass die Energie der Aufmerksamkeit in jeglicher (auch negativer) Richtung folgt.
Daher vorsichtig, worauf man sich fokusiert.
  • 28.02.2015, 23:33 Uhr
Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert
Genau so ist es, liebe Eva! Deswegen muss sich jeder überlegen, ob er (oder sie) wirklich wie ein Kaninchen auf die unangenehmen Seiten des Lebens starren möchte (... und wir wissen alle, dass die jeder hat), oder ob es nicht sinnvoller ist, sich den guten Dingen, die glücklich machen und voran bringen, zu widmen. Herzlichen Dank für Dein Lob!
  • 02.03.2015, 07:59 Uhr
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Danke schön, sehr gut geschrieben
Ich finde mich darin wieder
  • 27.02.2015, 21:59 Uhr
Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert
Dankeschön zurück! Und weiterhin alles Liebe!
  • 02.03.2015, 08:00 Uhr
Danke schön
  • 02.03.2015, 11:28 Uhr
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