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"Deutschland kann kein arabisches Land werden" - Dalai Lama für Begrenzung der Flüchtlingszahlen

News Team
31.05.2016, 15:45 Uhr
Beitrag von News Team

Er ist selbst der bekannteste Flüchtling der Welt. Jetzt hat sich der Dalai Lama zur Flüchtlingspolitik in Deutschland geäußert. Seine Argumente sind bemerkenswert.

Wie die Huffington Post berichtet, hat Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, eine klare Meinung zur europäischen Flüchtlingspolitik. Er selbst floh 1959 während des Tibetaufstands vor der chinesischen Armee nach Indien. Seitdem hat er keinen tibetischen Boden mehr betreten.

Für ihn ist es zwar ein moralisches Gebot, dass Bessergestellte Bedürftigen Unterschlupf gewähren. Für Europa halte er aber eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen für notwendig und moralisch vertretbar:

Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland.

Dabei müsse klar sein, dass die Flüchtlinge nur Gäste auf Zeit seien. Auf lange Sicht sollte die Rückkehr in die Heimat angestrebt werden:

Das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen.

Wichtig müsse aber vor allem sein, dass die Benachteiligten der Krise, die Flüchtlinge, nicht mit den Verursachern, den gewalttätigen Terroristen und Militärs in einen Topf geworfen würden. Auf keinen Fall dürfe man ein pauschales Urteil über den Islam an sich fällen:

Es sind muslimische Individuen und kleine Gruppen, die sich in ihren eigenen Ländern gegenseitig umbringen. Schiiten, Sunniten. Sie repräsentieren nicht den gesamten Islam und nicht alle Muslime.

Für den Dalai Lama sei das Wichtigste die Kernbotschaft der Nächstenliebe, die allen großen Religionen zugrunde liegt. Dass es in allen Religionen auch Verbrecher gäbe, sei der menschlichen Schwäche geschuldet, aber nicht die Schuld der Religionen:

Bösartige Leute gibt es auch bei den Buddhisten, den Christen, den Juden und den Hindus.

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13 Kommentare

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Unfassbar viele Verbrechen wurden laut religiöser Schriften von Göttern selbst oder von Menschen in deren Namen getätigt.
Solche Art Götter zu decken und zu verharmlosen, speziell wie sie in Bibel und Koran beschrieben werden ist somit kein sinnvolles Gebot, sondern Beihilfe zu Tötungsdelikten und so geht es munter weiter.
Im Kommentar zuvor wird das nochmals deutlich, zumal er eine Sekte vertritt, die keineswegs das Wohl der Mitglieder unterster Ebene im Sinn hat, auch wenn die global betrachtet noch relativ harmlos ist.
Auch beim Islam ist klar erkennbar, dass es da nicht wirklich um Nächstenliebe geht, was man nahezu überall sehen kann, wo der dominierend ist.
Menschliche Nächstenliebe könnte sich nur durchsetzen, wenn sie als oberstes Gesetz endgültig und klar über jedem jeweils geglaubten Gott stehen würde.
Historisch-regionale Traditionen können ja vor Ort helfen, Erkenntnisse natürlich wachsen zu lassen, nur eine massenhafte und vor allem weitgehend unkontrollierte Verpflanzung von Menschen in andere Kulturkreise ist da nicht hilfreich.
  • 31.05.2016, 20:25 Uhr
  • 1
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Dalai ist für den Biederen nur ein Dummschwätzer
  • 31.05.2016, 18:43 Uhr
  • 1
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Gleich ist hier die Hölle los, warte ab bis die Islam-Versteher Ihren Kaffee ausgetrunken haben...
  • 31.05.2016, 15:47 Uhr
  • 4
Die "Islamversteher" sind genau so einseitig wie die Islam-Hasser.
  • 01.06.2016, 08:52 Uhr
  • 0
Ist hier keiner sondern lediglich Islamkritiker
  • 01.06.2016, 09:09 Uhr
  • 0
Da ist bestimmt eine längere Krisensitzung im Gange
  • 01.06.2016, 10:24 Uhr
  • 1
Versetz Dich mal in die Lage, erst am Bahnhof mit den Bärchen und jetzt das. Ich würde auswandern.
  • 01.06.2016, 10:31 Uhr
  • 1
  • 01.06.2016, 10:42 Uhr
  • 0
von wem redet ihr eigentlich
  • 01.06.2016, 11:09 Uhr
  • 0
Aber euer Dialog kommt mir vor wie der zweier kleiner Buben, die "Ätsch-Bätsch" machen.
  • 01.06.2016, 12:47 Uhr
  • 0
Ich habe halt von Anfang an gewarnt.
  • 01.06.2016, 12:49 Uhr
  • 0
Aber bitte: mich nicht an den Zöpfen ziehen
  • 01.06.2016, 17:43 Uhr
  • 0
Meinste mich???? Dann musst du aber eins über den Durst getrunken haben
  • 04.06.2016, 22:58 Uhr
  • 0
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