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Den Moslems "christliche Werte" vermitteln

12.06.2016, 12:54 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Die gläubige Menschheit blamiert sich mal wieder bis auf die Knochen!

In der Diskussion um die Integration islamgläubiger Menschen wird übersehen, dass "unser" abendländisches Christentum seinen Ursprung in den Ländern der Moslems hat. Alte Gedichte und Erzählungen der Vorfahren unserer Flüchtlinge aus Syrien & Co. wurden von Juden zu einem Band zusammengefasst und diente als Anleitung zum Glauben an einen herrschenden Gott, mit dessen Hilfe die Feinde des eigenen Volkes besiegt werden sollen.

Eine kleine Gruppe von Juden schloss sich dann angeblich zu einer Fangruppe eines gewissen Jesus Christus zusammen, der ein charismatischer Prediger gewesen sein soll. Diesem Jesus wurden dann viele kluge Sprüche angedichtet bis hin zu großartigen Zauberkunststücken wie der massenhaften Vermehrung von Wein, Bratheringen und Brot.

Die Römer waren es dann, welche in der Religion des Christentums eine angenehm lässige und am wenigsten störende Form des Gottesglaubens erkannten, mit deren Hilfe man das Volk zu anständigen, frommen und braven Steuerzahlern machen konnte. Denn wer an die Erlösung und Auferstehung von Jesus-Gnaden glaubte, ließ alles mit sich machen und hatte trotzdem ein angenehmes Leben. Größere Einschränkungen gab es nicht, ab und zu etwas fasten, aber nicht zu viel und schon lief das.

Im Herkunftsland des Glaubens an den alten Kriegsgott des Abraham dagegen kämpften die Juden gegen die Araber und diese mussten sich dann einen eigenen Glauben zulegen. Also machten sie sich ihren Islam. Der war, da er ja erst später entstand, zunächst um einiges moderner als das Juden- und das Christentum zusammen und fand auch viele Anhänger, so dass er bis heute zu den größten Weltreligionen gehört!

Jetzt kommen also späte Mitglieder dieses Islam in unser Europa und bringen ihren Glauben mit, dem offensichtlich wichtige Updates und Reformen fehlen. Die Frauen sind dort sogar noch mehr benachteiligt als bei den immer noch rückständigen Katholiken. Dabei meine ich nicht diese Verschleierung oder das Kopftuchtragen. Das ist nur eine äußerliche Erscheinung und ich kann mir vorstellen, dass es Christinnen gibt, die unverhüllt radikaler denken als manche Muslimin mit Kopftuch oder Burka.

Ich frage mich aber, warum erkennen diese ganzen "praktizierenden Christen" nicht, dass es lächerlich ist, die christliche Lehre, die ja auf dem gleichen Ursprung fußt wie der Islam, als das sinnvolle Gegenstück zum Glauben an Allah zu sehen und nicht, was logisch und optimal wäre, unsere sekuläre Gesellschaftsordnung?

Es wäre doch gerade jetzt richtig und wichtig zu sagen: Raus mit dem Glauben an einen Gott aus der Öffentlichkeit. Gesetze gelten für alle Menschen gleich, müssen menschlich und gerecht sein und das Leben regeln. Wer an Märchen glauben und Götter anhimmeln will, darf das privat tun aber andere nicht damit nerven!

Christen sind den Moslems geistig nicht überlegen und dürfen nicht auf diese herabschauen. Auf dem falschen Dampfer sind die Gottglauber alle, wenn sie meinen, es gäbe einen Gott, der bestimmte Vereinsangehörigkeiten verlangt und die Mitglieder seines Clubs bevorzugen würde.

Die Menschenrechte sind ebenso anzuerkennen, wie die Tierrechte. Egal, wer die Welt erschaffen hat, die Natur, eine Gruppe von außerirdischen Wissenschaftlern und Forschern oder ein allmächtiges, ewig existierendes Männlein mit langem Bart, diese Welt muss vom Menschen in seiner Gesamtheit respektiert werden. Wir Menschen sind nur ein kleiner Teil dieser Welt und sollten uns nicht als Außerwählte fühlen. Das hat kein Gott so gesagt, das stammt aus kranken menschlichen Hirnen!

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38 Kommentare

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@ Alfred Richards
Ich zitiere Sie: "Die gläubige Menschheit blamiert sich mal wieder bis auf die Knochen."
Unter den vielen Dummköpfen, die sich Atheisten oder Agnostiker nennen, sind vermutlich eines der dümmsten Exemplare. Keine Ahnung von nix, aber eine Meinung.

Einer meiner losen Sprüche aus der Jugendzeit lautete: Du hast es gut, du bist blöd und merkst es nicht.

Schade, dass sich so viele die Mühe machen, auf ihren Schwachsinn auch noch zu reagieren.

@ Werner K.
Anscheinend gehört Werner K. auch zu den Gehirnamputierten Ihrer Couleur. Er schreibt,
"Gäbe es doch nur mehr Menschen die diesen Abstand zu Religionen gewonnen hätten. Die Welt könnte eine bessere sein. "

Ja, es gab im 20. Jahrhundert einige Weltverbesserr mit Abstand zu Religionen:
Adolf Hitler
Josef Stalin
Mao Tse Tun
Ceaucescu
Pol Pot

Diese 5 Figuren hatten den größtmöglichen Abstand zu den Religionen.

In der Summe haben diese Herren um die 100 Millionen auf dem Gewissen. Vermutlich wären diese 4 Zeitgenossen willige Helfer dieser Despoten, Glaubensgenossen sind sie allemal. Wölfe im Schafspelz verkleidet.
Übrigens hat Alfred Richards etwas mit Hitler gemeinsam: Hitler war auch Vegetarier.
Und Heinrich Himmler, Geflügelzüchter von Beruf, im späteren Hauptberuf Chef Massenmörder hat sich beklagt, wie unsanft die Menschen mit den Tieren umgehen, dass man einen Wurm einfach so zertritt.
  • 13.06.2016, 18:23 Uhr
  • 2
"Gäbe es doch nur mehr Menschen die diesen Abstand zu Religionen gewonnen hätten. Die Welt könnte eine bessere sein."
In Kontext dieses Threads ist doch die Formulierung "... Abstand zu Religionen ..." unter ethischem Aspekt zu sehen, z. B. statt gläubig verbrämter Gebote (mit möglichem Gewaltpotential), die 10 bzw. 14 Gebote des Humanismus.
Wer in diesem Zusammenhang
"...Adolf Hitler
Josef Stalin
Mao Tse Tun
Ceaucescu
Pol Pot ..."
ins Gespräch bringt, ist von allen guten Geistern verlassen!
Darüber hinaus ist die Art und Weise, auf die Meinung von Diskussionspartnern einzugehen, nicht zu tolerieren!
  • 14.06.2016, 16:21 Uhr
  • 0
Interessant, Herr Surek! Gerade Sie, die Sie mich vor langer Zeit regelrecht gestalkt haben, im Internet 'recherchiert' haben, um herauszubekommen, wie Sie mir vielleicht Knüppel zwischen die Füße werfen könnten, Sie stoßen sich jetzt an den Formulierungen eines Kommentators, der den Spieß nun einmal umdreht, und die "Nicht-Glauber" für unzurechnungsfähig und geistig verwirrt hält.

Sie müssen doch wirklich nicht ernsthaft glauben, dass die Nicht-Glauber - eine passende Ergänzung zum Wort "Gottglauber" (Herkunft Verfasser des Beitrags) Anspruch auf übermäßige Zuneigung und Respekt verdienen.

Sie rechnen klammheimlich immer damit, dass Christen sich an die Balken im eigenen Auge erinnern und die Splitter bei den anderen übersehen, nicht wahr? Diese Gruppe schlägt ja nicht zurück wie die Un-Glauber, weil sie sich doch an die Aussagen der Bibel hält.

Wie f e i g e!
  • 14.06.2016, 18:54 Uhr
  • 2
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Der Grund, warum sehr viele Moslems gerade zu Christen werden, ist die Liebe, die sie von Christen und auch in den Gemeinden erfahren, gnaz abgesehen von den Zeichen und Wundern, die es im Islam nicht gibt. Einige sind einfach durch körperliche Heilung durch Gebet zum Glauben gekommen, die meisten allerdings durch die Liebe Gottes, die sie im Islam auch nie so erfahren haben.
Das hat nichts mit Kultur zu tun, sondern mit der Liebe und Power Jesu. Und da geht es auch nicht um Werte, sondern um die Person Jesus selber.
  • 13.06.2016, 16:54 Uhr
  • 2
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Wenn Dummheit lange Hälse machen würde, Alfred Richards könnte aus der Dachrinne trinken.
Der Islam ist eine Religion, keine Kultur - schreibt er. Noch dümmer geht es nicht.
Aber er hat noch zwei Leidengenossen, die an der gleichen Art von Demenz leiden. Alfred Böhr,der andere nennt sich Doe.Traurige Figuren.
  • 13.06.2016, 16:30 Uhr
  • 2
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Als Schulaufsatz in der Sexta hättest Du sicher eine gute Note bekommen. Das Wort 'säkular' schreibt sich aber so, da hast du dich sicher vertippt.
Leider gibt es aber auf der Schule ständig wechselnde Themen, und da frage ich mich, ob Du überhaupt weitergekommen wärst. Hier ist es immer und ewig ein einziges Thema, dass Du 'bearbeitest'.
Schade!
Ein anderes Hobby käme Dir sicher mehr entgegen.
  • 13.06.2016, 09:33 Uhr
  • 1
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Alfred, entschuldige, manchmal schreibst du so ein krauses Zeug zusammen, dass einem die Haare zu Berge stehen. Hast du nichts besseres zu tun, als diese Lachnummer hier reinzustellen?
  • 12.06.2016, 13:53 Uhr
  • 2
Mir stehen die Haare nun mal beim Glauben an den Gott, der sich angeblich den Menschen offenbart haben soll zu Berge. Warum sollte ich also nicht meine Sichtweise mitteilen?

Ob ich etwas Besseres zu tun hätte, muss Dich nicht interessieren, das ist meine Angelegenheit!
  • 12.06.2016, 16:42 Uhr
  • 0
Interessant. Wenn Heidi etwas nicht versteht, dann kritisiert sie das nicht etwa. Sie beschimpft lieber den Autor.
Heidi, das ist keine Diskussion, was du hier anfängst. Es kann nur eine Streiterei daraus werden, eine Streiterei mit Angriffen auf die Person und ohne eigentliche argumentative Kritik an der Sache. Das ist primitiv und langweilig. Aber ich weiss, dass du es besser kannst.
  • 12.06.2016, 21:13 Uhr
  • 1
Volker,der Artikel ist so unsachlich und historisch falsch, dass er nicht mal als Satire durchgehen kann! Ich weiß auch, dass Alfred was Besseres kann.
  • 12.06.2016, 22:42 Uhr
  • 0
Dann schreib doch, was du daran falsch findest.
  • 12.06.2016, 22:46 Uhr
  • 0
Hat er sich nicht einmal als Mathematiker geoutet? Wie wärs dann mit einem Zahlenrätsel -
  • 13.06.2016, 09:34 Uhr
  • 1
@ Volker wize.life-Nutzer
Betreff ihr angebliches Leitbild.
Der Text stammt nicht von Oerttinger, sondern von dem amerikanischen Thelogen Niebuhr (ca. 1942) und es handelt sich ausdrücklich im ein Gebet:

Es lautet in der deutschen Übersetzung

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Im Englischen:

God, grant me the serenity to accept the things I cannot change,
Courage to change the things I can,
And wisdom to know the difference.
Living one day at a time,
Enjoying one moment at a time,
Accepting hardship as a pathway to peace,
Taking, as Jesus did,
This sinful world as it is,
Not as I would have it,
Trusting that You will make all things right,
If I surrender to Your will,
So that I may be reasonably happy in this life,
And supremely happy with You forever in the next.

Amen.

Was sind Sie und Ihrer Glaubensgenossen für arme Wichte. Große Klappe und nichts dahinter, lauter heiße Luft.
  • 14.06.2016, 00:12 Uhr
  • 2
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Der Islam ist eine Kultur und das ist das Problem, weil hier zwei nicht kompatible Kulturen aufeinander prallen.

Der Islam findet sich in 57 Länder der Erde im Staatswesen sogar als eigene Ministerien.

Wieviel im Christentum?

Glauben kann jeder was er möchte.
  • 12.06.2016, 13:44 Uhr
  • 3
Der Islam ist eine Religion, keine Kultur! Es gibt schließlich auch Moslems, die in unserer Kultur geboren und aufgewachsen sind. Die können ihre eigene Religion ausüben!

Das Christentum, bzw. die Kirchen haben unseren Staat auch im Griff und lassen sich finanziell unterstützen. Der Staat kassiert sogar die Kirchensteuer für diese Organisationen.
  • 12.06.2016, 16:40 Uhr
  • 0
Haben wir ein "Religionsministerium"? Der Islam lebt noch im Mittelalter und die "Religion" ist mit der Politik verwachsen. Das ist das Problem.
  • 12.06.2016, 17:15 Uhr
  • 0
Boah,
Schon wieder diese Islam-Phobie!
Arfred hat völlig recht. Wer nicht in der Lage ist, über den Tellerrand zu schauen und sich nicht vorstellen kann, dass andere Menschen in anderen Weltgegenden auch andere Sitten haben dem wäre ein längerer Auslandsaufenthalt anzuraten.
Diese fürchterliche Einbildung, die eigenen Gewohnheiten seien die einzig richtigen und sowieso die besten, diese grandiose Selbstüberschätzung hat schon soviel Unheil angerichtet!
Ironischerweise hat man in den islamischen Ländern schon Mathematik und Wissenschaft betrieben als die Menschen in Mitteleuropa als Halbwilde durch die Wälder streiften. Dass man dort den Segen(?) der raschen Industrialisierung nicht mitgemacht hat darf man diesen Menschen doch nicht ankreiden. Und auf gar keinen Fall darf man sich deswegen überlegen vorkommen.
Ich finde es wunderbar, dass wir nun mit der Kultur des vorderen Orientes und Nordafrkikas näher in Kontakt kommen. Wir können so viel von diesen Menschen lernen. Das Lernen geht natürlich auch in umgekehrter Richtung. Aber es ist keine Einbahnstrasse.
  • 12.06.2016, 21:28 Uhr
  • 1
So einnen Blödsinn habe ich schon lange nicht gehört, Du siehst wohl hier nicht die Parallelgesellschaften und keine Integration sondern nur Forderungen. Das betrifft nicht all sondern einige viele.

Wenn ich dann immer die Verweise auf das Altertum höre geht mir der Hut hoch, diese Kultur ist im Mittelalter stehen geblieben.

Die Türkei führt es doch zur Zeit vor.

Immer schön augen zu und durch...
  • 12.06.2016, 21:47 Uhr
  • 1
Deine Parallelgesellschaften haben wir tatsächlich gerade wieder erlebt, in Frankreich bei der Fußball-EM.

Aber das waren Russen und Engländer, also Europäer und vermutlich mehrheitlich Christen, die sich da gegenseitig verprügelt und verletzt haben!

Aber das betrifft auch nicht alle, sondern "einige viele", wie Du es nennst!
  • 12.06.2016, 21:54 Uhr
  • 0
Lieber Loey
Hast du schon mal überlegt, wo du gerne wohnen würdest, wenn du im Ausland wohnen müsstest? Würdest du lieber unter lauter Einheimischen leben? Oder lieber im "deutschen Viertel"? Wo man in der Kneipe Landsleute trifft und ein anständiges deutsches Bier bekommt?

Genauso geht das den alle Zuwanderern.

Ist dir schon aufgefallen, dass deutsche Auswanderer, etwa in Osteuropa, generationenlang an ihrer Muttersprache festgehalten haben? Dass sie ihre gewohnte Kultur, ihre Religion, ihre Sitten über viele Jahrzehnte gepflegt haben?

Das waren (und sind) Parallelgesellschaften. Parallelgesellschaften sind etwas völlig normales wenn Menschengruppen auswandern.

Es ist eben gerade nicht so, dass Einwanderer nach ein paar Monaten die Sitten der Einheimischen übernehmen und von diesen nicht mehr unterscheidbar sind. Einheimische und Zuwanderer bewegen sich im Lauf der Jahrzehnte aufeinander zu, d.h. auch die Einheimischen bewegen sich.
Lasst uns von den Zuwanderern lernen. "Prüfet alles, das Gute behaltet".
Ich hätte nichts dagegen, wenn z.B. ein, zwei christliche Feiertage durch muslimusche Feiertage ersetzt würden. Und Kopftücher kann meinetwegen sowieso tragen wer will. Zugegeben, ein "Burkini" ist gewöhnungsbedürftig, aber wir müssen ihn ja nicht anziehen..
  • 12.06.2016, 22:14 Uhr
  • 0
Ja, immer schön die Situation (en) schön reden.

Volker was Du anführst sind kleine fast unbedeutende Minderheiten, die nie Forderungen einer Gesetzesänderung under Sonderrechte angefordert haben, darum geht es und nicht um Deine Suche nach Landsleuten.

Aber dann miete Dich doch mal in Duisburg-Marxloh, Pforzheim-Oststadt, Berlin-Neukölln oder Bremerhaven-Lehe ein.

Kaputte Häuser, niedrige Mieten und hohe Kriminalität: In vielen deutschen Städten gibt es bereits Problemviertel und Brennpunkte. Experten fürchten, dass die Flüchtlingskrise die Situation noch verschlimmern könnte.

Banden kontrollieren ganze Straßenzüge: NRW-Polizei entgleiten Problemviertel.

"Libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans"

Ethnische Spannungen unter Migranten

Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der "Spiegel"-Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Du schreibst:

Hast du schon mal überlegt, wo du gerne wohnen würdest, wenn du im Ausland wohnen müsstest? Würdest du lieber unter lauter Einheimischen leben? Oder lieber im "deutschen Viertel"? Wo man in der Kneipe Landsleute trifft und ein anständiges deutsches Bier bekommt?

Das hat sich dann wohl erübrigt, denn so möchte ich auch nicht in Südafrika, Spanien oder sonst wo leben.

Soviel zu den Parallelgesellschaften...
  • 13.06.2016, 04:37 Uhr
  • 0
Loey und Volker, man sollte versuchen, Eure beiden Sichtweisen zu verbinden. In der Tat finde ich die kulturelle Arroganz der Westens - dabei geht es meist nur um zivilisatorische Dominanz, nicht um kulturelle - völlig unangebracht, denn die arabischen Völker haben ihren Höhepunkt gehabt und damals vieles an uns weitergegeben.
Dass Einwanderer an ihren Sitten und Gebräuchen lange zeit festhalten, kenne ich aus dem jahrhundertelangen Zusammenleben von Deutschen in Polen. Man war zweisprachig, aber man heiratete fast nie untereinander.
Deshalb meine ich, dass Geduld auf unserer Seite sehr wichtig ist.

Allerdings - und da hat Loey aboslut Recht - funktioniert die Sache nicht, wenn man diese Massen sich selber überlässt. Das hat man Jahrzehntelang getan, und die NO-Go Areas sind in den Großstädten entstanden, in die man sich kaum hineintrauen kann.
Wenn es nicht höchst intensive Integrationsangebote gibt, vor allem Sprachkurse, werden die entstehenden Probleme mit Sicherheit zu Gewalt führen.
Auswirkungen erlebt man jetzt schon.
  • 13.06.2016, 09:47 Uhr
  • 2
Alle Bemühungen nutzen nur etwas, wenn auch die Beteiligten das aus dem Herzen und voller Überzeugung wollen.
  • 13.06.2016, 09:55 Uhr
  • 1
Warum geht man immere wieder auf den Schwachsinn ein, den Richards und Böhr und dann noch dieser Herr namens Doe verzapfen?

Es kann eine Bereicherung sein, mit intelligenten Atheisten oder intelligenten Moslem zu diskutieren. Denn zum Glauben gehört auch der Zweifel.

Diesem Trio fehlt das geistige Format. Die schreiben einen Unfug daher, den man ignorieren sollte.

Übrigens fällt auch, dass aus diesem Kreis häufig die Aufforderung, gläubige oder fromme Christen zum Psychiater zu schicken. Damit entpuppen diese Herren sich als Gesinnungsgenossen der Nazi und des Kommunismus.

Im Dritten Reich, in der DDR, in Russland unc China wurden gläubige Menschen in Irrenanstalten gesteckt.

Und den Glaubensfeinder und Freunden des Islam sei gesagt:
Der Islam kennt 3 Sorten von Mensch:
1) Gläubige, Moslem, die nach dem Koran und den Hadithen leben.
2) Ungläubige, das sind Juden und Christen.
3) h die, die keinen Glauben haben, und die sind weniger Wert als ein Tier bzw. weniger wert als ein Schwein.
So weit würde ich nicht gehen, aber sie sind Primaten, eine Rückentwicklung vom Menschen zum Affen.
  • 13.06.2016, 16:46 Uhr
  • 3
So und das ist nun der Weisheit letzter Schluss.

Jetzt haste Dich ja schön ausgekotzt, geht es besser?
  • 13.06.2016, 16:53 Uhr
  • 1
Dann kennst Du die Unterschiede dieser Gruppierungen nicht.
  • 14.06.2016, 10:30 Uhr
  • 0
Ja, ich habe in den USA in Pennsylvania eine Gruppe von Schwaben kennengeleernt, die im 17. Jh. eingewandert, ziemlich abgeschlossen in den Bergen wohnen, man nennt sie die "Pennsylvania Dutch". Sie sprechen noch ihren Dialekt und haben alle Traditionen, ihre Küche etc. beibehalten. Aber natürlich halten sie sich an die Gesetze.

Ich habe nichts gegen Ausländer in unserem Land, die die Spache lernen, ihren Lebensunterhalt selber verdienen und sich an die Gesetze halten.
Was sie sonst machen, ist ihre Sache. Der Einfluss der Umgebung dominiert oft
Meine Verwandten in den USA haben Kinder, die noch Deutsch sprechen, aber deren Enkel nicht mehr.
  • 14.06.2016, 10:45 Uhr
  • 1
'Dummheit, aus der Dachrinne trinken, an Demenz leiden, traurige Figuren, arme Wichte, große Klappe und nichts dahinter, lauter heiße Luft, Schwachsinn verzapfen, fehlt das geistige Format, schreiben einen Unfug daher, Gesinnungsgenossen der Nazi und des Kommunismus, sind eine Rückentwicklung vom Menschen zum Affen' - welch eine 'Lichtfigur', die hier agiert!
  • 14.06.2016, 17:03 Uhr
  • 0
Na, auch mal ausgekotzt...
  • 14.06.2016, 17:29 Uhr
  • 0
Was Wunder, bei solch einem Vokabular!
  • 14.06.2016, 18:46 Uhr
  • 0
Ach, Herr Surek, welche Lichtfiguren habe ich kennengelernt, als ich hier auch einmal ein paar spirituelle Beiträge geschrieben habe!
Da hätte ich eigentlich alle reihenweise wegen Beleidigung anklagen müssen.
Und jetzt tut Ihnen das so weh, wenn sich - offenbar ein Christ - einmal gegen all den Unrat, der hier verzapft wird,
wehrt.
Mein herzliches Beileid!
  • 14.06.2016, 18:59 Uhr
  • 1
Ich jedenfalls lernte aus 'Attacken zur Person'.
Die Frage drängt sich auf, wer zu bemitleiden ist, zumal letztlich das SB-Team mir beipflichtete. Aus Mitleid erspare ich das Zitat.
Lassen Sie bitte diese Art der Diskussion, Ihr 'kramen' in 'Verjährtem'.
Diskutieren Sie bitte zur Sache, zum Thema und entgleiten Sie nicht zum persönlichen Affront. Dieses Niveau ist mir zuwider.
PS
Ein Christ mit solch einem Vakubular? Ich finde das nicht christlich.
  • 14.06.2016, 21:40 Uhr
  • 0
Ich dis-kutiere nicht mehr mit Ihnen, Herr Surek.
Ich gab nur meinem Erstaunen Ausdruck, wie blind man gegenüber den eigenen "verjährten" Fehlern sein kann.
  • 14.06.2016, 22:05 Uhr
  • 1
Hallo Frau Edith ST Nachdem ich mir ihr Profil gelesen habe, verstehe ich nicht recht, was Sie dazu bewegt, in diesem Thema Ihre Zeit zu vergeuden. Die Einleitung dieses Herrn Richards strotzt vor Dummheit und Unwissenheit. Es scheint sich nicht um ein Quartett zu handeln, sondern um ein Quintett, wenn man Herrn Surek mit einbezieht.

Einer der "Herren" hat sich über meinen polemischen Ton echauffiert. Austeilen können diese Leute, aber wenn es ans Einstecken geht werden sie empfindsam. Auf diese groben Klötze gehört ein grober Keil. Jedem das Seine.

Vielleicht berufen sich diese Herren darauf, dass Christen die linke Wange hinhalten sollen, wenn man sie auf die rechte schlägt. Im Judentum war ein Schlag auf die rechte Wange ehrenrührig. deshalb soll man die linke Wange hinhalten.
Mehr sagt die Bibel nicht, sie sagt nicht,dass man sich ein zweites Mal schlaggen soll.

Ein jüdischer Rabbi "klärt", denkt nach. Zu welchem Ergebnis könnte er kommen?

Wenn der Schläger ein zweites Mal ausholt, hat er gezeigt, dass er Streit will. Dann ist de Geschlagene berechtigt, den Schläger nieder zustrecken, kampflos zu machen.

Weder das Judentum noch das Christentum schreiben grenzenlose Wehrlosigkeit vor. Petrus, der Jünger Jesu trug ein Schwert; nicht zum Brotschneiden, sondern zur Notwehr.

Warum stellen Sie kein Thema ein? Dann können die Lästere unter sich bleiben.

Analog zur Pascalschen Wette (Blaise Pascal 1623-1662).
dass der Glaube an Gott nicht nur richtig ist, sondern vernünftig ist ... "wenn ihr gewinnt, sogewinnt ihr alles, und wenn ihr verliert, so verliert ihr nichts.

Wer an Gott glaubt (auf ihn wettet) und es Gott gibt, gewinnt alles. Wenn es aber keinen gibt, verliert man nichts.

Titelvorschlag z.B. Warum ist es vernünftig, zu glauben? So oder so ähnlich. Warum ist Religion vernünftig?

Warum ich das nicht selbst mache? Seniorbook ist mir zu platt.
Die Typen, die hier herumprolen gibt es in jedem Forum. Ignorieren hilft nur selten. Diese Herren sind lästig wie Fußpilz. Merkwürdigerweise sind es überwiegend Männer, Frauen eher ausnahmsweise.
  • 15.06.2016, 12:26 Uhr
  • 2
Auskotzen die Zweite, mit etwas Beleidigungen als Beilage.
  • 15.06.2016, 13:11 Uhr
  • 1
Nein, ich finde erneut den Kommentar von Herrn Kauzner absolut wichtig. Früher gab es hier einen hochbegabten Theologen, der aber zu sensibel war, um dieses Gezeter auszuhalten.
Endlich kam jemand, den ich mir schon lange hierher gewünscht hatte.

Auch die sehr interessante Analyse des Linke- Wange- Spruches, den sicher 90 % aller Christen falsch verstanden haben, ich auch, sollte mehrfach gelesen und seine Aufforderung umgesetzt werden
Gewalt in jeder Form ist atavistisch. Vor zwei Jahren war ich über diese Reaktion mehr als überrascht.

Warum ich mich überhaupt hierher begeben habe.? Weil ich auch hier ein paar außerordentlich begabte und spirituelle Männer und Frauen kennengelernt habe und weil ich in Bezug auf Menschen die rosarote Brille abgelegt habe.

Mein letzter Beitrag war eine Zusammenfassung der zwei Bände "Der Eingeweihte".
  • 15.06.2016, 15:05 Uhr
  • 1
Oh je,
"Die Typen, die hier herumprolen.."
Hier "prolt" im Augenblick nur ein Typ herum.
Der hat zu Hause wohl nix zu melden. Irgendwo muss man seine Aggressionen ja loswerden.
  • 15.06.2016, 23:27 Uhr
  • 0
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