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Wahrscheinlichkeitstheorie und Evolution

17.06.2016, 11:59 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

In einem Vortrag über das Gesetz der Wahrscheinlichkeit wurde dargelegt:

»Wenn Sie zehn Pfennig-Stücke mit Zahlen von eins bis zehn markieren und sie dann in Ihre Tasche stecken, ist ihre Chance, Nummer eins zuerst wieder herauszuziehen = 1:10. Die Wahrscheinlichkeit, alle zehn Pfennig-Stücke in der richtigen Reihenfolge herauszuziehen, wäre 1:10 Millionen.«

Dazu passt die Frage, wie groß die Wahrscheinlichkeit wohl gewesen ist, dass das Universum zufällig entstand, dass Leben aus lebloser Materie entsprang, dass die ungeheure Kompliziertheit des menschlichen Geistes aus Geist-Losigkeit, dass überhaupt irgend etwas aus absolutem Nichts entstanden ist.

Die Ungereimtheiten, die von der Wahrscheinlichkeitstheorie her gegen eine solche Theorie über die Entstehung des Lebens sprechen, sind unzählbar.

Elisabeth Elliot

Es lohnt sich, bei diesen Gedanken ein wenig zu verweilen. Schließlich werden die unendlich vielen Ungereimtheiten völlig außer acht gelassen und unsere Kinder werden von klein auf geimpft, ja indoktriniert, wie sie zu denken haben.

65 Kommentare

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Also mathematisch schon mal falsch.
Die Wahrscheinlichkeit wäre 1 : 9 !
Logisch auch falsch. Die Natur zieht die Münzen nicht in der richtigen Reihenfolge. Sie experimentiert, erschafft Mutationen, die wieder aussterben, also verworfen werden, wenn sie nicht gut sind,
oder sie setzen sich durch, weil sie besser sind. Und das in unzähligen kleinen Schritten.
Sie zieht solange Münzen, steckt sie wieder zurück, bis sie die richtige hat. Münze für Münze.
  • 18.06.2016, 07:45 Uhr
  • 3
Aber Jörg, welche Natur hast Du dabei beobachtet, dass die Natur EXPERIMENTIERT hat? Dass sie Mutationen ERSCHAFFEN hat? Macht nichts. Hab schon verstanden, dass Du auch mal was sagen wolltest.
  • 18.06.2016, 09:11 Uhr
  • 0
Hast du überhaupt auch nur minimales Grundwissen auf dem Gebiet? Wäre jetzt echt mühsam, wenn man bei Null anfangen müsste.
Ich bin echt sprachlos, über so viel Unkenntnis in der sogenannten zivilisierten Welt. Noch dazu bei jemandem, der lesen und schreiben kann.
  • 18.06.2016, 09:40 Uhr
  • 2
Du hast das hervorragend ausgedrückt: "sogenannten zivilisierte Welt". Besser hätte ich es nicht gekonnt.

Gerade, weil ich lesen und schreiben kann, habe ich gelernt, nicht alles einfach zu übernehmen, was mir auf einem Silbertablett präsentiert wird. Ich denke, mein Grundwissen geht über das Minimalistische hinaus, das die, wie Du so schön formulierst ""sogenannten zivilisierte Welt" zu bieten hat.

Schließlich gibt es Literatur und eine Fachwelt, die nicht nur das eingeschränkte Weltbild der Evolution betrachtet, sondern über diesen Tellerrand hinaus sieht und forscht. Indoktrination, wie sie von den Evolutionsanhängern betrieben wird (schon bei Kindern) war für mich gestern. Heute gibt es mehr Informationen, die dieses minimalistische Bild mehr als in Frage stellen.

Gerade die aktuellsten Forschungen an Sauriern sind höchst interessant. Stellen sie doch die ganze Milliardentheorie auf den Kopf. Ja, es gibt vieles, was unter den Teppich gekehrt wird, weil es nicht in das aktuelle Weltbild passt. Mir scheint, dass Du davon noch nichts mitbekommen hast. Das wirft natürlich die Frage auf, wer mehr Unkenntnis hat.
  • 18.06.2016, 15:43 Uhr
  • 1
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Eine hilflose Bemühung die Theorien einer bekannten Sekte zu beweisen, ja die Elisabeth hat auch noch einige krude Bücher geschrieben. Lass die Dame in Frieden ruhen und benutze sie nicht für so einen Blödsinn.
  • 17.06.2016, 13:42 Uhr
  • 0
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--> "Es lohnt sich, bei diesen Gedanken ein wenig zu verweilen."

Ist eher weniger lohnenswert, denn in diesem Gedanken steckt ein fundamentaler Denkfehler:
Er setzt voraus, dass die Geldmünzen --nur-- in der durchnummerierten Reihenfolge herausgezogen werden können, andere Möglichkeiten sind nicht erlaubt. Dann allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering.

Tatsächlich lassen sich die Münzen aber beliebig oft in beliebiger Reihenfolge herausziehen, eine Zielvorgabe (ein vorbestimmtes Ergebnis) gibt es nicht!

Angewendet z. B. auf die Lebensentstehung:
Das noch einmal Leben auf der Erde so entsteht, wie wir es heute kennen, ist tatsächlich unwahrscheinlich - dazu wurden in der gesamten Entwicklungsgeschichte zu viele zufällige Weichen gestellt.

Wenn aber alles auf der noch einmal von vorn begänne, würden also vermutlich keine bekannten Lebewesen oder gar Menschen zielgerichtet entstehen. Aber es würde auch wieder eine offene Entwicklung einsetzen, die aufgrund vorgegebener Naturgesetze und Umweltbedingungen die Materie so organisiert und die Weichen wieder zufällig so stellt, dass dabei auch Lebensformen hervorgebracht werden - auch wenn sie sich von uns unvorstellbar unterscheiden mögen.

Wenn kein Ziel vorgegeben ist (das hat die Natur nicht), gibt es unzählige Möglichkeiten, die allerdings unvorhersehbar sind (zufällig).
Ein vorhersehbares Ziel zu verwirklichen ist zufällig unmöglich, richtig. Vor einer solchen Aufgabe hat die Natur aber nie gestanden!

Es werden also nicht "unendlich viele Ungereimtheiten völlig außer acht gelassen", bei richtigem Denkansatz gibt es sie gar nicht!
  • 17.06.2016, 12:57 Uhr
  • 8
Tja, da es unwahrscheinlich ist, dass noch einmal Leben "einfach so" entsteht, wie wir es heute kennen, ist es folgerichtig auch unwahrscheinlich, dass Leben, wie wir es heute kennen "einfach so" entstanden ist. Man will uns das wohl glauben machen. Die Wissenschaft jedenfalls spricht eindeutig dagegen. Aber was ist schon Wissenschaft? Geht die nicht mit Logik um? Und genau da scheitern die Evolutionisten. Sie meinen, wenn sie die Logik lautstark außer Kraft setzen, würden ihre Phantasien Wirklichkeit.

Da bleibe ich also lieber bei einem Schöpfer, der genau gewußt hat, was er wollte und es genau so ausgeführt hat.

Aber Dein Zirkelschluss ist schon lesenswert.
  • 17.06.2016, 16:54 Uhr
  • 3
Dass unsere heutigen Lebensformen --noch einmal-- "einfach so" entstehen ist sehr unwahrscheinlich, weil es ja schon das bislang erreichte Ergebnis ist!
Aber dass Leben immer wieder und überall entstehen kann (und sich --ohne-- Zielvorgabe weiter entwickelt) ist nach unseren bisherigen Erkenntnissen eher zwangsläufig, als ausgeschlossen!

Eine solche zugrundeliegende Logik ist jedenfalls sinnvoller und nachvollziehbarer, als Herleitungen aus nicht hinterfragbaren "Urschriften", deren Originale großenteils verlorengegangen sind, und deren Rekonstruktionen viel Spielraum für Interpretationen lassen!
Aber andererseits, die Gedanken sind natürlich frei, und ich möchte Deine ganz sicher nicht einsperren. Achte nur darauf, dass sie kein Unheil anrichten ...
  • 17.06.2016, 17:04 Uhr
  • 3
Da mach Dir keine Sorgen. Vertrauen in eine vertrauenswürdige Person hat bisher noch kein Unheil angerichtet.

Ich gebe natürlich zu bedenken, dass die Hypothesen und Behauptungen der Evolutionisten, die durch nichts bewiesen werden konnten, schon jede Menge Unheil angerichtet haben. Ich warte immer noch auf nur einen einzigen Nachweis - wohlgemerkt, mit wissenschaftlichen Grundsätzen belegt - dass es eine spontane Initiierung und Entwicklung von Leben gegeben hat. Du hast ja die Möglichkeit, Dich mit solchen Nachweisen zu profilieren.

Bis dahin bleibe ich lieber bei dem, was für JEDERMANN nachvollziehbar, weil eben überprüfbar ist:

Es muss einen Schöpfer, Ingenieur, Architekten oder wie immer man es nennen mag, für die komplexen Dinge und Lebewesen auf dieser Erde geben.
  • 17.06.2016, 17:57 Uhr
  • 3
"Es muss einen Schöpfer ... geben"

Das hört sich eher nach Wunschdenken an ("Wishful Thinking") ...

Übrigens, Dein Satz
"Ich gebe natürlich zu bedenken, dass die Hypothesen und Behauptungen der Evolutionisten, die durch nichts bewiesen werden konnten, schon jede Menge Unheil angerichtet haben"
lässt sich sofort reziprok anwenden: Ersetze 'Evolutionisten' durch 'Religionsvertreter' - passt dann ebenso ...
  • 17.06.2016, 18:19 Uhr
  • 5
Klasse, Peter - wie immer von dir!
Achtung: Satire.: Vermutlich sind aber unbemerkt Parallelwelten hier auf der Erde entstanden, ansonsten könnten so verworrene Denkmodelle wie die von den Evangelikalen und den ZJ gar nicht zustande kommen.
  • 17.06.2016, 21:47 Uhr
  • 5
Ja, Peter, da stimme ich Dir zu. Allerdings hat Gott nichts mit Religionsvertretern zu tun. Leider wird das immer wieder in einen Topf geworfen.
  • 17.06.2016, 22:07 Uhr
  • 2
Nun, Heidi, dass sowas von Dir kommen muss, ist wohl klar.

Wer keine Fakten vorzuweisen hat, kann schließlich auch nicht anders, als in der großen Masse mitzubrüllen und mitzulachen. Das machen gewisse Gesellschaftsschichten schon deutlich. Erst, wenn man sie vereinzelt zeigt sich, dass sie sich eben nur in der Masse stark fühlen.
  • 17.06.2016, 22:10 Uhr
  • 2
NUN; Herr Petzold : Ihnen sei gesagt, auch Frauen ist die Gabe des Denkens gegeben. Ihre Denkmodelle lehne ich ab – und ich sage Ihnen das auch. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich ihre überheblichen Antworten auf meine Argumente einfach überlese. Vermutlich sind Sie dem Wahn verfallen, dass Frauen zu schweigen haben, wenn die Herren der Schöpfung das große Wort führen.
Sie dürfen mich gern löschen ---- das wäre ein weiteres Armutszeugnis Ihrer Toleranzunfähigkeit – aber es steht Ihnen frei, sich weiterhin zu blamieren.
  • 17.06.2016, 23:36 Uhr
  • 4
Selbstverständlich, Werner, gerade Christen machen sich für die Freiheit auch des Andersdenkenden stark. Doch ist es schon verwunderlich, dass gerade Evolutionisten versuchen Andersdenkende der Lächerlichkeit preis zu geben, anstatt mit harten, wissenschaftlichen Fakten aufzuwarten, die ihre Denkweise denn auch stützen könnten.

Wenn ich aufzeige, dass deren Denken, das selbstverständlich frei ist, keine Substanz hat, nehme ich ihnen ja nicht gleich die Freiheit. Vielleicht verschwendest Du mal darauf einen Gedanken?
  • 18.06.2016, 08:45 Uhr
  • 1
Nein, Heidi, ich bin kein Herr. Ich bin nur der Johannes Paetzold. Dass auch Frauen die GABE des Denkens GEGEBEN wurde, ist mir sehr wohl bekannt. War es doch der Schöpfer des Menschen, der dies tat.

Dass es einen Schöpfer gibt, ist allerdings KEIN DENKMODELL, sondern Wirklichkeit. Du willst mir schließlich auch nicht vermitteln, dass der Ingenieur für einen Mercedes NUR EIN DENKMODELL sei?

Klar, wenn Menschen eine Position beziehen, die durch die Evolutionstheorie von Kind auf indoktriniert wurden, die tatsächlich NUR EIN DENKMODELL ist, müssen sie zu ihrem Schutz dem anderen überhebliche Antworten unterstellen. So brauchen sie sich schließlich keine Gedanken zu machen, ob sie nicht von Klein auf betrogen wurden.

Sieh mal, mir hat man das auch anfangs verklickert, bis ich meine Umgebung ein wenig besser kennen gelernt hatte. Da kamen dann die Fragen auf, auf die die Evolutionisten keine Antworten fanden - außer Ausflüchten. Tja, und so entwickelt sich halt auch Denken.

Mach Dir mal keine Sorge, für Christen haben Frauen die gleiche Wertigkeit wie Männer.

Vielleicht denkst Du aber doch mal darüber nach, was Du schreibst.

"Sie dürfen mich gern löschen ---- das wäre ein weiteres Armutszeugnis Ihrer Toleranzunfähigkeit ..."

Interpretiere ich das richtig, dass Du erwartest, dass ich Dich lösche? - Falsch erwartet! Warum sollte ich Dich löschen? Dazu sehe ich keinen Anlass. Nur in der Diskussion besteht ja die Möglichkeit eines UMDENKENS. Erst, wenn man sich nichts mehr zu sagen hat, wird es kritisch.

Interpretiere ich das richtig, dass Du mir unterstellst, ich könnte nicht toleranzfähig sein? - Falsch unterstellt! Ich denke, wer toleranzfähig ist, greift die Äußerungen des anderen auf, nachdem er sie durchdacht hat und stellt sich der Diskussion. Das verstehe ich als ERNST NEHMEN des Gegenüber.

Hier allerdings unterscheiden wir uns wohl grundsätzlich. Während ich die Ansprüche der Evolutionisten hinterfrage, sie auf ihre Glaubwürdigkeit untersuche, selbstverständlich mit den Methoden, die sie angeblich zur Grundlage ihrer Gedanken gemacht haben, ergehst Du Dich in platten Vorverurteilungen.

Ja, es mag sein, dass Evolutionisten meinen, ich würde mich blamieren. Aber ist das schlimm? Sie wollen damit lediglich verdecken, dass sie auf meine ernst gemeinten Fragen keine wirklichen Antworten haben. Also, welchen Wert hat dann ihre Meinung? Kann es sein, dass sie sich selbst blamieren würden, wenn sie in den Wettstreit mit jenen treten, die sich nicht haben indoktrinieren lassen?

Letztendlich scheinst Du nicht zu bemerken, dass die Wahrheit nicht gerade Deine Stärke ist. Du schreibst:

"Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich ihre überheblichen Antworten auf meine Argumente einfach überlese."

Bin gespannt, wie Deine obige Aussage zustande kam, wenn Du doch meine Antworten "einfach überlesen" hast.
  • 18.06.2016, 09:08 Uhr
  • 2
Sehr geehrter Herr Paetzold,, Gott bewahre unser Land davor, dass Demagogen Ihrer Coleur je an die Macht kommen. Jene Vorgehensweise finde ich hier bei SB außer bei Ihnen nur noch bei tiefbraunen aber - ähnlich Ihnen - schreibgewandten "Philosophen." "Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein."
Ich "streite" u. a. auch mit den Zeugen Jehovas, deren Denkmodelle ich nicht nachvollziehen kann. Dabei geht es oft heiß her - aber es bleibt immer "menschlich" - manchmal sogar ist menschliche Wärme dabei.
Bei Ihnen jedoch friert mich nur. Auch ihre lächelnde Maske ändert daran nichts. Für mich sind sie umgeben von einer Aura von Eiseskälte.
  • 18.06.2016, 09:51 Uhr
  • 2
--> "Wenn ich aufzeige, dass deren Denken ... keine Substanz hat ..."

Also, die Bewertung der Substanz aller hier vorgestellten Argumente überlasse ich vertrauensvoll den Lesern dieses Beitrages. Für mich selbst erwarte ich da übrigens nicht (und gelassen) Zustimmung meiner Weltsicht, wie ich das in meinen Beiträgen / Kommentaren schon wiederholt geschrieben habe ...
  • 18.06.2016, 09:51 Uhr
  • 3
Da sind wir dann ja gut beieinander.
  • 18.06.2016, 12:01 Uhr
  • 0
Aber Heidi, warum Demagoge und so tiefbraun?

Ich bin schon mit einer einzigen sachlichen und vor allem belegbaren Antwort zufrieden. Für Dich scheint es schon problematisch zu sein, wenn jemand eine andere Sicht der Dinge hat.

Wie ich bin, können Dir gern die Menschen erzählen, die mit mir zu tun haben. Ob deren Eindruck sich mit Deinem deckt, kannst Du dann ja in Erfahrung bringen.

Übrigens trage ich keine Masken, auch wenn Du meinst, mir eine andichten zu müssen.

Und nein! Christen schlagen niemand den Schädel ein. DAs besorgen andere und sind stolz darauf! Dass Christen Dir unangenehm sind, kann ich allerdings gut nachvollziehen. Diese Haltung ist schließlich nicht neu.

Nur ein paar Beispiele:

Noah wurde ausgelacht, weil er nicht der Weltsicht seiner Mitmenschen entsprach. Das änderte sich erst, als die Arche zu schwimmen begann.

Pharao meinte einige tausend Jahre später: "Wer ist der Gott, dem ich mich beugen müsste?'"

Die Gelehrten vor 2.000 Jahren waren der Auffassung, dass die Botschaft der Liebe, durch Jesus Christus überzeugend vorgelebt, eine Gefahr darstellt. Ja, als sie meinten, ihn beseitigt zu haben, wollten sie seinen Nachfolgern untersagen, von ihm zu sprechen.

Die Staatsmacht Römische Kirche ließ bis in die Mitte des 19. Jhdt Menschen umbringen allein deshalb, weil sie eine Bibel im Hause hatten in ihrer Muttersprache.

Der Islam schreit heute: "Nieder mit den Christen!" Alle christlichen Symbole sollen aus der europäischen Gesellschaft ausgemerzt werden.

Christen hingegen sagen: "Wenn Du leben willst, richte Dich nach der Ordnung Gottes!" Jesus fasste das in den zwei Worten zusammen: "Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selbst."

Da prallen tatsächlich zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können.
  • 18.06.2016, 12:17 Uhr
  • 3
Aber Werner, so viel Unkenntnis? Hätt ich nicht von Dir erwartet!

Also ganz langsam. Dann kommst Du vielleicht auch mit:

1. was hat Jesus Christus gesagt, was seine Nachfolger zu tun haben? Ich hoffe, Du weißt es!

2. Was haben Papst und Könige, die die Kreuzzüge initiierten, mit Christus, seinen Nachfolgern und seinem Auftrag an seine Nachfolger zu tun? Ich hoffe, Du weißt es!

3. Was haben Pfaffen, die Waffen segnen, mit Christen zu tun? Sind das nicht nur Vertreter der menschlichen Organisationen, die man Kirche nennt?

4. Weißt Du, was Jesus Christus dem Petrus sagte, der zum Schwert griff? Es lohnt sich sicher auch für Dich, einmal darüber nachzudenken.
  • 18.06.2016, 15:50 Uhr
  • 3
Ach so .----- wenn ein Eisstück schmilzt, dann ist das Wasser, das austritt, auch erst paar Minuten alt????? Halleluja
  • 18.06.2016, 19:13 Uhr
  • 1
Oh Mann - du gibst der Erde 60.000 Jahre--- Bei Johannes sind es aber nur so um die 6000. Und die Zeugen, die akzeptieren die 4,6 Milliarden Jahre. Halleluja --- Erkläre mir doch mal c14 ---- Merkt ihr denn nicht, wie ihr euch blamiert??? Aber macht nur weiter auf dieser Tour, die Menschheit braucht was zur Erheiterung.
  • 18.06.2016, 23:54 Uhr
  • 4
So, so, Werner, Fragen sind Entschuldigungen ...

Das ist doch mal ne Ansage! Eigentlich hab ich von nem intelligenten Menschen vernünftige Antworten erwartet. Aber das ist wohl zu viel verlangt.

Sag, wo habe ich von Eliten der damaligen Gesellschaft gesprochen? Jesus wurde m. W. damals nicht zu den Eliten gezählt, den haben die Eliten ans Kreuz schlagen lassen, er ist der Einzige, von dem ich gesprochen habe. Also: von wem sprichst Du?

Gehörst Du nicht auch zu jenen, die die DAMALIGEN mit Steinen und Knüppeln spielen ließen? Wiekommst Du da auf einmal auf Eliten?

Bei den heutigen "Eliten" (zumindest jenen, die das von sich meinen), da muss ich Dir zustimmen, funktioniert die Volksverdummung jedenfalls hervorragend, das kann jeder nicht nur prüfen, sondern miterleben. Du bis eines von den hervorragenden Beispielen - oder glaubst Du nicht an den Unfug, der sich wissenschaftlich nennt, bei dem aber wissenschaftliche Kriterien erst einmal ausgeschaltet werden müssen, um salonfähig diskutierbar zu werden: die Evolution?

Bedenke hierbei aber, dass sie zuvor bereits kleinste Kinder indoktrinieren müssen, Alternativen zu ihren Auslassungen verächtlich machen müssen, damit sie die Masse fest im Griff haben.

Ja, sogar die Logik muss man dazu ausschalten, wie Peter eindrücklich zu bedenken gibt, wenn er sagt,

"Dass noch einmal Leben auf der Erde so entsteht, wie wir es heute kennen, ist tatsächlich unwahrscheinlich ...".

Den zweiten Teil des Satzes hab ich natürlich weggelassen, weil er auf nichts weiter als Spekulation beruht. Nicht dass Du meinst, ich würde willkürlich etwas weg lassen.
  • 19.06.2016, 08:33 Uhr
  • 1
Dann vielleicht noch diesen Nachsatz aus dem zitierten Kommentar, der nicht spekulativ ist, aber logisch ("eingeschaltet!" ) :
"Ein vorhersehbares Ziel zu verwirklichen ist zufällig unmöglich, richtig. Vor einer solchen Aufgabe hat die Natur aber nie gestanden!"
  • 19.06.2016, 13:47 Uhr
  • 1
Richtig, Peter, der Natur fehlt nun mal die Intelligenz, die erforderlich ist, die komplexen Zusammenhänge und Abhängigkeiten so anzuordnen und in ihrer Funktionalität abzustimmen, dass etwas Vernünftiges werden kann. Dazu braucht es tatsächlich einer Person (Gott, Ingenieur, Architekt, oder wie immer man diese benennen mag).
  • 19.06.2016, 16:35 Uhr
  • 1
Ich weiß, Werner. Du sprachst von Eliten in der Vergangenheit, die nach Deiner Vorstellung

"den monotheistischen Glauben in die Welt gesetzt haben."

Wann soll das denn gewesen sein - Deiner Vorstellung nach?
Waren das jene aus der Steinzeit, der Bronze- oder Eisenzeit?

Richtig, "Jesus zählte nicht zu den Eliten". Diese hatten ja alles daran gesetzt, ihn zu beseitigen. Jesus als Aufwiegler zu bezeichnen, der nichts anderes getan hat, als Kranke gesund zu machen, Trauernde zu trösten, Tote aufzuwecken und ihren Angehörigen zurück zu geben, Not zu lindern und die Botschaft von Liebe, Friede zu verkünden, ein gewaltfreies Leben vorzuleben, ist schon eine Hausnummer.

Nun frage ich mich doch allen Ernstes, warum Du nicht in der Lage bist, nur eine einzige meiner vier Fragen zu beantworten. Grübel, Grübel.

Richtig, kleine Kinder werden indoktriniert, aber keineswegs von gläubigen Eltern! Ich sehe, Du hast keine Ahnung von gläubigen Eltern. Gläubige Eltern überlassen es tatsächlich ihren Kindern, welchen Weg sie gehen wollen. Sie zeigen ihnen nämlich beide Wege auf:

Den Weg des Vertrauens in Gott und den Weg ohne Gott. Sie - und nur sie, haben eine realistische Chance, eine Entscheidung zu treffen.

Auch ich habe vier Kinder. Diesen habe ich, so gut ich konnte vorgelebt, was ich unter einem Leben in Frieden und Recht verstehe. Die Entscheidung, welchen Weg sie einmal einschlagen wollen, habe ich ihnen ganz persönlich überlassen. Das gehört sich für Christen so!

Ja, meine Kinder haben durchaus am Schulunterricht teilgenommen, auch an dem, in dem versucht wird, Kinder zu indoktrinieren - Geschichte der Erde, des Lebens. Na, Du wirst ja die Schulbücher kennen. In diesen hat, wie Du weißt, Gott keinen Platz.

Dass ich meinen Kindern Kenntnis von Gott vermittelt habe, damit sie in ihrer Entwicklung nicht einseitig beeinflusst werden, sondern eine faire Entscheidungsmöglichkeit bekommen, versteht sich wohl von selbst.

Völlig anders sieht es allerdings bei jenen aus, die mit Gott nichts anzufangen wissen. Oder hast Du Deine Kinder - so Du welche hast - ernsthaft mit dem Vertrauen in Gott, den Schöpfer, bekannt gemacht, damit auch sie eine Chance haben, sich zu entscheiden?

Wenn ich so Deine Ausführungen lese, habe ich da Zweifel.
  • 19.06.2016, 16:58 Uhr
  • 1
Da entnimmst Du falsch, Werner. Ich wies nur darauf hin, dass Indoktrination von der evolutionistisch geprägten Welt ausgeht, die Alternativen unterdrückt.

Du sprichst von harten Fakten? Du machst mich schmunzeln!

1. Du bist immer noch nicht auf meine vier Fragen eingegangen.

2. Die Evolutionisten setzen nachweislich wissenschaftliche Kriterien außer Kraft, um ihre Botschaft unter die Leute zu bringen. Ich nenne sie Dir noch mal, Du hast sie bestimmt vergessen:

- Nachvollziehbarkeit
- Überprüfbarkeit
- Wiederholbarkeit

Nicht eine einzige ihrer Behauptungen hält diesen wissenschaftlichen Kriterien stand. Und Du sprichst davon, dass der christliche Glaube nicht auf harten Fakten beruht? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Nachweis:

Gott sagte, dass er vom ersten Augenblick an funktionierende Pflanzen geschaffen hat, die sich innerhalb ihrer Art fortpflanzen.

Diese Aussage ist für JEDERMAN nachvollziehbar, von JEDERMAN überprüfbar und selbst von Kindern im Kindergarten wiederholbar.

Gott sagte, das er Lebewesen geschaffen hat in unterschiedlichen Arten, die sich innerhalb ihrer Art fortpflanzen.

Diese Aussage ist für JEDERMAN nachvollziehbar - jeder sieht es, dass Katzen nur Katzen gebären, Hunde nur Hunde, usw., von JEDERMAN überprüfbar - Hunde lassen sich nun mal nicht mit Katzen vermehren, und JEDERZEIT selbst von Kindergartenkindern wiederholen. Diese brauchen nur Katze und Kater zusammensetzen, oder Hund und Hündin oder Hund und Katze. Die natürlichen Gegebenheiten zeigen, dass Gott Recht hat.

Und Du redest von keinen Fakten? Wie armselig.

Du hast völlig Recht, es macht keinen Sinn, Kinder zu belügen. Da frage ich mich allerdings, warum Du es tust! Du solltest Deine eigenen Worte respektieren, wo Du sagst:

"Es macht keinen Sinn Kinder zu belügen. Ihnen Wissen zu vermitteln das auf Phantasien beruht, ist eben falsch."

Ganz Recht, "Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse werden in unserer Welt gebraucht." Aber nicht die haltlosen Lügen, die die Evolutionstheorie den Menschen auftischt!

Sieh mal, Dir steht die Möglichkeit offen, als erster die Behauptungen der Evolutionstheorie mit Fakten zu belegen - falls Du welche haben solltest. Diese sind selbstverständlich an den von der Wissenschaft selbst gesetzten Kriterien zu messen, ist doch klar, oder?

Also, her mit den Fakten! Solltest Du Sie nicht beibringen, bist Du eben nur ein Blender. Dein Problem!
  • 19.06.2016, 18:45 Uhr
  • 1
Johannes, Du möchtest "Gegenbeweise" für Deine Aussage:
"Die Evolutionisten setzen nachweislich wissenschaftliche Kriterien außer Kraft, um ihre Botschaft unter die Leute zu bringen. Ich nenne sie Dir noch mal, Du hast sie bestimmt vergessen:
- Nachvollziehbarkeit
- Überprüfbarkeit
- Wiederholbarkeit

Nun, ich hatte enstspechende Indizien schon einmal angeboten. Deshalb kann ich es mir hier recht einfach machen:
--> https://www.seniorbook.de/themen/kat...ens-artikel

Nachvollziehbar ist die These, weil sie sich plausibel in die gesamte Entwicklungsgeschichte logisch einfügt;
Überprüfbar ist sie deshalb, weil das beschriebene Experiment in allen Biologielaboratorien der Welt ergebnistreu wiederholt werden kann, womit auch Deine Forderung nach
Wiederholbarkeit erfüllt ist.

Dagegen scheint mir Deine Behauptung:
"Gott sagte, dass er vom ersten Augenblick an funktionierende Pflanzen geschaffen hat, die sich innerhalb ihrer Art fortpflanzen."
ein wenig tönern ...
Nur weil "Gott" etwas sagt, weil "Gott" alles in der Bibel festgelegt hat, hat es nicht per se Gültigkeit für die Welteigenschaften. Das sind Beispiele für lupenreine Behauptungen! Es mag für Manche als ausreichende Erklärung genügen, die Welt erklärt das nicht.
  • 19.06.2016, 19:49 Uhr
  • 2
Ja, Peter, der Beitrag mit der experimentellen Ursuppe ist mir bereits bekannt gewesen.

Es ist bestimmt erlaubt, das Experiment zu hinterfragen, oder?

1. Der liebe Stanley hat in seinem Reagenzglas vergessen, die erste Stufe eines wirklichen Experimentes der Wiederholbarkeit vorzunehmen.

Behaupten nicht die Evolutionisten, dass die Erde EIN Stück Explosionsmasse, unter vielleicht Milliarden Stücken sei von etwas, winzig klein, das ursprünglich ganz dicht zusammengepresst war.

Wo ist also bei seinem Experiment genau diese Explosion - von was überhaupt? Richtig, da beginnen schon die ersten Spekulationen. Also, da wird auf einer SPEKULATION ein Gebäude gebaut. Richtig, ein Luftschloss! Na, dann mal los und sehen, was man so im luftleeren Raum mit Materie bei einer Explosion anstellen kann.

2. Stanley Miller geht davon aus, dass auf der "Urerde" Wasser vorhanden gewesen sei.

In der Schule wird uns erzählt, dass die Erde im Innersten so was um die 6.000 °C heiß sein soll. Dabei ist sie ja schon abgekühlt, war also heißer als diese 6.000 °C.

Ob es wohl, wenn unser Stanley in einem geschlossenen Behälter etwas bei über 6.000 °C explodieren lässt - ob da wohl Wasser vorhanden ist?

Also, wo kommt dann das Wasser her? Die nächste SPEKULATION!

Wenn auf DIESEM Stück Explosionsmasse Wasser zu finden ist, sollte man vernünftigerweise annehmen, dass es auch auf allen anderen Stücken derselben Explosionsmasse zu finden ist.

Auf dem Mond hat man jedenfalls noch kein Wasser gefunden, der ja sogar ein Stück dieser Erde sein soll. Der hat wohl gnädigerweise auf das Wasser verzichtet und es hier zurück gelassen? Also haben wir es wohl mit eine HYPOTHESE zu tun.

Allein schon diese beiden ersten Schritte seines Experimentes sind sowas von abenteuerlich. Aber wer wagt es schon, einem Wissenschaftler zu widersprechen. Das erinnert mich fatal an "des Kaisers neue Kleider".

Nein, Peter, wenn der Schöpfer von ETWAS sagt, dass er es gemacht hat, ist es solange vernünftig das zu akzeptieren, bis man ihm nachgewiesen hat, dass er es nicht gemacht hat. Aber so unsinnig es ist, dem Architekten des Burj Kalifa zu sagen, er habe diesen Turm nicht entworfen, so unsinnig ist es ebenso, Gott zu sagen, er habe diese Welt nicht geschaffen.

Dass die selbstverliebten Menschen des 21. Jhdts. das anders sehen, ist ja bekannt. Ich sagte schon einmal: "Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden."

Wie ein Architekt seine Entwürfe auf Papier festhält, hat Gott in der Bibel seine Entwürfe festgehalten - nicht festgelegt -, incl. Betriebsanleitung. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand.
  • 19.06.2016, 20:58 Uhr
  • 2
Ich wiederhole mich eigentlich ungern, in diesem Fall ist es mir aber eine Freude (weil Du es mir so einfach machst ... ) :
--> "Also, die Bewertung der Substanz aller hier vorgestellten Argumente überlasse ich vertrauensvoll den Lesern dieses Beitrages."
  • 19.06.2016, 21:23 Uhr
  • 1
Zu Werner K. gestern 13:34>>>Hallo Werner,
was diesen Kommentar vo Dir betrifft:>>>Christen schlagen niemand den Schädel ein"
So ein Quatsch. Wie war das denn mit den Kreuzzügen?
Im ersten und zweiten Weltkrieg wurden von den Pfaffen die Waffen gesegnet. Den Soldaten sollte Gottes Segen zu Teil werden, damit sie besser und effektiver töten konnten.
Aber Christen schlagen niemand den Schädel ein. <<<

so habe ich Dir zu diesem Argument bestimmt schon geschrieben. Will es aber wiederholen. Ca. 95% der Menschen, die sich Christen nennen sind es in Wirklichkeit NICHT°! Christ wird man nicht durch die von beiden Großkirchen praktizierte Taufe, AUC H NICHT durch Konfirmation oder Kommunion, sondern NUR durch eine persönliche Hingabe an Jesus Christus. Dies nennt man dann>>>eine "Neugeburt".
Auch die meisten Pfarrer haben dies nicht vollzogen. So sind auch sie KEINE Christen!
Die von Dir angesprochenen Segnungen der Waffen war NICHT konform mit Gott und die Soldaten waren mit Sicherheit meistens KEINE Christen!
  • 19.06.2016, 23:05 Uhr
  • 1
Zu P.Priewe heute 19:49
IMMER WIEDER bezieht er sich auf Ditfurth. Wo aber bleiben ander SCHEINBARE Beweise?
  • 19.06.2016, 23:25 Uhr
  • 0
Das ist gut so, Peter, ganz in meinem Sinne.

Auch wenn ich weiß, dass die meisten noch nie irgendwelche Argumente hinterfragt haben. Der Lehrer war doch ein gebildeter Mann, der hat studiert und DER muss es ja wissen!

Auch die Wissenschaftler, die haben ja studiert - außer vielleicht jenen, denen man unterstellt, dass sie falsch liegen, weil sie dem Mainstream nicht folgen - die müssen es ja wissen.

Aber vielleicht kommt durch diese Diskussion doch jemand auf die Idee das, was doch als so sonnenklar und eindeutig verkauft wird, einmal zu hinterfragen. Dann war sie doch immerhin sinnvoll.
  • 20.06.2016, 07:39 Uhr
  • 2
Richtig, Johannes.
Das hatte ich gestern in einem anderen Beitrag ähnlich formuliert:
"Belehren lass' ich mich gerne (nicht zu verwechseln mit leeren ... ), sofern eine zeitgemäße Weltsicht zugrunde liegt. Auch gehört für mich ständiges Hinterfragen bisheriger Erkenntnisse dazu (im genannten Kontext) ... metanoia
  • 20.06.2016, 07:54 Uhr
  • 0
Nun, das mit der "zeitgemäßen Weltsicht" ist nicht ohne. Ändert sich der Zeitgeist doch ständig. Was heute wahr ist, muss entsprechend dem Zeitgeist noch lange nicht auch morgen für wahr gehalten werden.

Ob man meine Ausführungen allerdings als "belehren" betrachen sollte - ich weiß nicht. Ich folge auf Grund von Erfahrungen eben nicht jedem Zeitgeist. Wer mich deshalt für überholt betrachtet - sei's drum. Ich kann gut damit leben.
  • 20.06.2016, 13:30 Uhr
  • 1
Ich hab mir fest vorgenommen, zum Thema Evolution nichts mehr zu sagen.
Nur so viel: Johannes kann das, was er da schreibt, unmöglich ernst meinen. So bescheuert kann man einfach nicht sein.
Ich vermute fast, er macht sich einen Spass daraus uns glauben zu lassen, das alles sei sein Ernst und freut sich heimlich über die Versuche, ihn von diesem Unsinn abzubringen.
  • 22.06.2016, 20:10 Uhr
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Weißt du, Volker, so ähnlich mögen die klugen Leute von Noah gesprochen haben - bis die Flut kam, da auf einmal klopften sie an die Schiffswand und wollten rein.

So ähnlich hat Pharao von Mose gesprochen, als der mit der Bitte zu ihm kam, das Volk Israel ziehen zu lassen - bis er sein Grab in den Fluten des Roten Meeres fand.

So ähnlich mögen die Pharisäer von Jesus gesprochen haben, als er von Liebe, Vergebung und Neuanfang sprach. Ja, man hielt ihn für größenwahnsinnig, Gott seinen Vater zu nennen und schlugen ihn ans Kreuz - bis sich seine Worte ca. 30 Jahre später erfüllten und Jerusalem dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Nun darfst Du Dich in die Reihe jener einreihen, die Christen bescheuert nennen. Meinst Du, das macht mir was aus? Du bist doch NUR ein Mensch, ein ganz normaler, vergänglicher Mensch. Ich denke, trotz der Behauptung von Nietzsche, der meinte, Gott sei tot, wird dieser Gott auch Dich überdauern. Schließlich ist er doch der Schöpfer dieser Welt.
  • 22.06.2016, 21:10 Uhr
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Das ist die übliche Argumentation auf der Grundlage eines Denkfehlers. Sie beschreibt die Entwicklung vom erreichten Ergebnis ausgehend. Dieses Ergebnis erneut "zufällig" zu erreichen, ist tatsächlich sehr unwahrscheinlich. Aber vor dieser Aufgabe hat die Natur nie gestanden. Sie hat die Entwicklung auf der Basis des gerade Vorhandenen mit zufälligen Variationen "ergebnisoffen" weitergeführt.

Mit anderen Worten: Würde alles noch einmal von vorn beginnen, kämen vermutlich in dieser Entwicklung --keine-- Menschen vor. Aber es würde wieder eine Entwicklung einsetzen, und es würde vermutlich auch wieder etwas "Lebendiges" dabei entstehen. Nur würde es wohl auf der Erde dann eine Biossphäre geben, die sich von unserer "wahrnehmbar" unterscheidet.

Wie sieht denn Dein kreationistischer Gegenentwurf aus? Ein "Überwesen" (Du weißt schon, der Alte mit dem weißen Bart ...) erschafft mal so eine ganze Welt, mit allem was darin so kreucht und fleucht?

Glücklicherweise kann sich in unserer heutigen Informationsgesellschaft Jeder selbst die "passenden" Bausteine für die eigene Weltsicht ergründen. Und bestimmt gibt es auch Einige, die sich aus dem kreationistischen Baukasten bedienen ... Die Gedanken sind frei
  • 23.06.2016, 07:20 Uhr
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Falls Du mich damit ansprichst, Michael, kann ich Dir versichern: Ich bin kein Atheist - auch wenn ich nicht an einen Gott glaube, so wie er von Euch als "Jehova" definiert wird.

Und ein Erklärungsmodell zur Weltenentstehung auf der Grundlage von Erkenntnissen aus Naturwissenschaft und Philosophie ist --für mich-- jedenfalls plausibler und indizienbasierter, als die Behauptungs eines allmächtigen Schöpfergottes. Aber wie ich schon vorher anmerkte: Die Gedanken sind frei ....
(außerdem habe ich für --meine-- Weltsicht nie Zustimmung oder Gültigkeit beansprucht )
  • 23.06.2016, 08:06 Uhr
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Gültigkeit im Sinne von "absoluter Wahrheit", die nicht hinterfragt werden darf! Absolute Wahrheiten kennen wir --alle-- nicht! Ich nicht, Du nicht, niemand! Und komm' mir jetzt nicht mit der Bibel als absolute Wahrheit. Es gibt wohl kaum ein Buch, das ihr ferner wäre ...
  • 23.06.2016, 08:20 Uhr
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Peter: das ist eben der Grund, warum man in Glaubensfragen nie auf einen Nenner kommt. Aber nicht nur fundamentalistische Gläubige halten die Bibel - oder den Koran - für die absolute Wahrheit. Auch fundamentalistische Atheisten halten es für absolut wahr, das Gott NICHT existiert.
Und dabei schreckt eben keine Seite davor zurück, die jeweils andere herunterzumachen.
  • 23.06.2016, 08:36 Uhr
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Fundamentalisten mag ich nicht, egal ob gläubig oder ungläubig. Sie sind dogmatisch und vermögen es nicht, ihre Weltsicht zu hinterfragen.

Hoffentlich werde ich hier nicht als Fundamentalist eingestuft. Zwar vermittelte ich in Diskussionen oft meine "ergebnisoffene" Weltsicht, aber vermutlich ist das nicht immer und überall ersichtlich. Heidi, für Dich (und ggf. für Interessierte) hier meine Weltsicht komprimiert auf's Wesentliche:
http://www.facebook.com/notes/hoimar...38184096819
  • 23.06.2016, 08:48 Uhr
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Der Grundfehler der Gläubigen jedweder Couleur ist es ja grade, dass sie sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnen.
Das betrifft grundsätzlich auch atheistisch Gläubige. Allerdings hab ich hier noch keinen geroffen. Ein atheistisch Gläubiger würde etwa sagen, dass es keinen Gott gibt, WEIL das in der Mao-Bibel steht, oder WEIL Karl Marx das gesagt hat oder so ähnlich.

Um aufkommender Häme gleich vorzubeugen: ich bin nicht fundamentalistisch. Ich frage Gläubige immer, wie sie zu der Überzeugung kommen, dass ihr Gott existiere. Leider konnte mir das noch keiner schlüssig erklären. So muss ich zu der Überzeugung kommen, dass diese Götter nicht existieren - nicht fundamentalistisch sondern vorläufig! Vorläufig in dem Sinne, dass mir möglicherweise doch noch jemand über den Weg läuft, der mir den Weg zu seinem Gott zeigen kann.

Weiter können Gläubige auch die vielen Widersprüche innerhalb ihres Glaubens nicht schlüssig erklären. Auch sind die behaupteten Begebenheiten mehr als sonderbar und von Lügenmärchen nicht zu unterscheiden.

Hält man diese Tatsachen den Gläubigen vor Augen werden sie meist aggressiv. Ein weiterer Hinweis dafür, dass sie selber nicht weiter wissen.

Nicht ein fundamentalistisch verbohrter sondern ein vernünftig denkender Mensch muss m.E. zu der Überzeugung kommen, dass die Existenz der behaupteten Götter mindestens höchst zweifelhaft ist und dass man sich nicht auf sie verlassen sollte.
  • 23.06.2016, 09:05 Uhr
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--> "Wahrheit ist IMMER absolut!
Und, oh doch, ich komme Dir jetzt mit der Bibel."

Dann beschreibst Du Deine Wahrheit, bestenfalls Eure behauptete Wahrheit ... sie ist prinzipiell nicht absolut!

--> "Da Deine Theorien gar kein Fundament haben ..."
Mein 'Fundament' habe ich beschrieben (s. den Link weiter oben).
  • 23.06.2016, 09:17 Uhr
  • 1
  • 23.06.2016, 10:11 Uhr
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Die "Wahrheit" anhand der Bibel prüfen? Ebenso könntest du mir empfehlen, die Wahrheit anhand des Vogelzuges oder des Kaffeesatzes zu prüfen.
  • 23.06.2016, 10:29 Uhr
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Michael: Was soll ich im Planetarium (oder der Sternwarte) prüfen - und was soll ich da nicht dürfen?
  • 23.06.2016, 12:11 Uhr
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Michael selber prüfen: Angenommen ich habe von Backen keine Ahnung und finde einen uralten Zettel, auf dem steht, dass man Brot aus Erbsen, Linsen und Zucker bäckt. Kann ja sein, dass ich es versuche und dass dabei wirklich etwas Essbares herauskommt. Aber Brot ist das nicht. Also gehe ich in die Bibliothek oder den Buchladen und besorge mir Backbücher. Dann kann ich richtiges Brot backen.
Ihr seid diejenigen, die nur den alten Zettel haben und ihr Linsengericht als Brot verkaufen wollen.
  • 23.06.2016, 13:30 Uhr
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Volker, Du schreibst:

"Ich frage Gläubige immer, wie sie zu der Überzeugung kommen, dass ihr Gott existiere. Leider konnte mir das noch keiner schlüssig erklären."

Mich hast Du noch nicht gefragt. Macht nichts! Ich machs mal ganz einfach, da ja noch mehr mitlesen.

Da war mal im 15. Jhdt ein Junge, der wohl gern experimentierte. U. a. hat er auch einige Erfindungen gemacht. Woher ich das weiß? Aus "uralten Zetteln", wie Heidi sagt. Nun sind Ingenieure und Wissenschaftler hingegangen, und haben die Informationen aus diesen "uralten Zetteln" nachgebaut und siehe da, das war kein kleiner Dummer. Der hatte was drauf!

Nun zu Deiner Frage, Volker.

Für mich entwickelt sich eine Überzeugung auf Grund von Wissen. Hier also über Wissen von einer Person, die zugegebener Maßen nicht mit menschlichen Maßstäben zu messen ist. Je mehr Wissen zusammenkommt, das unisono das, was diese Person sagte, bestätigt, umso größer wird die Überzeugung, dass das richtig ist.

Ja, ich muss zugeben, diesen Jungen aus dem 15. Jhdt habe ich noch nie zu Gesicht bekommen, habe noch nie mit ihm gesprochen - ich kenne nur seine Werke! Ist es nun schlüssig, seine Existenz in Frage zu stellen? Du weißt, von wem ich spreche?

Gott lässt uns wissen, dass wir auf Grund seiner Werke erkennen können, dass er ist. Das haben wir schriftlich, auch wenn diese Schriften nach den Worten von Heidi "uralte Zettel" sind. Alle Aussagen, die er in SEINEN Zetteln macht, kann jeder Mensch, der Willens ist, nachprüfen. Ja, seine Aussagen lassen sich auch von Wissenschaftlern überprüfen, wenn man darauf besteht.

Er kann es sich sogar leisten, die Menschen dazu aufzufordern:

"Überprüft das, was ich euch sage, ob es zutreffend ist oder nicht!"

Nun ja, so bin ich zu meiner Überzeugung gekommen, nachdem ich mich selbstverständlich auch intensiv mit den Ausführungen anderer zur gleichen Thematik beschäftigt habe.
  • 23.06.2016, 14:19 Uhr
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Ach ich dachte, "dumm wie ein Brot" sei nur ein Spruch von meinen Ex- gewesen. Bei mir hieß es immer: "dumm wie Bohnenstroh" ---- das ist nun gar nicht nahrhaft und kann für einen dummen Spruch herhalten
  • 23.06.2016, 14:25 Uhr
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Zu Heidi heute 8:36 Uhr.
Welch eine klare Aussage>>> Auch fundamentalistische Atheisten halten es für absolut wahr, das Gott NICHT existiert.<< Danke dafür.
  • 23.06.2016, 16:30 Uhr
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Zu Peter P. heuet 8:38 Uhr
Welch eine BEACHTLICHE Aussage!>>>Zwar vermittelte ich in Diskussionen oft meine "ergebnisoffene" Weltsicht.....
  • 23.06.2016, 16:32 Uhr
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Ja natürlich, Jochen. Weil ich eben keine absoluten Wahrheiten anbieten kann! Kannst Du es besser?
  • 23.06.2016, 18:18 Uhr
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Michael:
Das war er -- weil er seine Traumfrau gefunden hatte: Typ waidwundes Reh. Da konnte ich nicht mithalten.
Aber da er inzwischen bei Nr, 5 wohnt, denke ich, Brote sind vielleicht doch nicht so dumm.
  • 23.06.2016, 18:20 Uhr
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Jochen, ich selbst bin kein Atheist, sondern Agnostiker mit stark buddhistischen Neigungen. Aber ich gönne mir Zweifel - und fahre gut damit. Mit den vielen absoluten Wahrheiten habe ich nämlich Probleme.
  • 23.06.2016, 18:21 Uhr
  • 1
Johannes,
Ich kenne kein einziges Werk, das nachweislich von einem "Gott" stammt. Seine ganzen angeblichen "Werke" lassen sich auch erklären, wenn man annimmt, dass es nicht existiert.
Gäbe es ein "Werk", das nachweislich von einem "Gott" stammt, wäre das ein Gottesbeweis. nach überwiegender Auffassung der Theologen gibt es aber keine Beweise für die Existenz Gottes.
  • 24.06.2016, 08:18 Uhr
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Naja, Theo-logie ist wörtlich übersetzt die Wissenschaft von Gott. Mindestens die Theologen meinen also, sie verstünden etwas von Gott. An wen soll man sich sonst wenden? Erkennen die ZJ die Theologie nicht an?
  • 24.06.2016, 08:28 Uhr
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Ok, Michael,
Ihr erkennt die Theologie also nicht an. Ich finde ja auch, dass das eine Pseudowissenschaft ist.
Es gibt in der Theologie die Erkenntnis, dass es "Gottesbeweise" nicht gibt, nicht geben. kann.
Ist das auch die Überzeugung der ZJ? Oder habt ihr Beweise parat?
  • 24.06.2016, 11:15 Uhr
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Volker man (ich) merkt die Absicht und ist verstimmt! Brauchst du jetzt Schützenhilfe von den Zeugen Jehovas, weil du in der soeben stattgefundenen Diskussion in einem anderen Thread mit einem Theologen eindeutig unterlegen warst?
  • 24.06.2016, 13:49 Uhr
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Michael
Na wunderbar! Es gibt also Gottesbeweise.
Dann solltes du
1. mal einige davon hier posten
2. erklären, wieso sie (ausser den ZJ) niemand anerkennt.

Ich bitte um eine Antwort!
  • 25.06.2016, 13:24 Uhr
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Heidi,
der großartige Theologe hat wütend das Feld geräumt weil er keine Antwort mehr wusste. Ich seh mich da weder als Sieger noch als Unterlegener.

Diese Diskussion verlief so, wie solche Diskussionen immer verlaufen: wenn man die Gläubigen argumentativ in die Enge getrieben hat werden sie wütend und posten persönliche Angriffe. Ich deute das eher als eine Reaktion eines Unterlegenen.

Trotzdem hab ich was dabei gelernt: Gläubige behaupten einfach immer wieder Dinge, die nicht stimmen. Also solche, die ein vernüftiger Mensch von vorneherein als Unsinn erkennen müsste.
Bei diesem Theologen war das die Behauptung, in der Antike hätte es sowas wie die "Pille" gegeben, also sichere Verhütungsmittel. Das ist einfach Quatsch.
Das andere Argument war, dass quantenmechanische Prozesse auf die Makrowelt einen Einfluss hätten. Jeder Physiklehrer wird bestätigen, dass das falsch ist.
Und daraus schloss der gute Theologe auch noch, dass "nichts so ist, wie es scheint". Mit SOLCHEN Argumenten kann man natürlich alles begründen. "Ein Kreis scheint zwar keine Ecken zu haben, aber das nichts so ist, wie es scheint, hat er doch vier Ecken" Solche Argumente sind unredlich.
  • 25.06.2016, 13:23 Uhr
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Gesalbt bin auch ich, und weil Euch doch so fern ...
-->
http://www.seniorbook.de/profil/pete...014658b45b7
  • 26.06.2016, 11:18 Uhr
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Michael hat bestimmt viel zu tun. Aber ich vertraue drauf: er wird bald antworten:

Welches sind die ZJ-Gottesbeweise?
Warum werden sie von den Theologen nicht anerkannt?
  • 26.06.2016, 22:30 Uhr
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Man stelle sich das einmal vor: die Existenz eines Gottes ist bewiesen. BEWIESEN! Eine Weltsenation, eine Jahrtausendnachricht. Niemand braucht mehr zu glauben und zu vermuten und zu spekulieren. Es liegt ein klarer Beweis dafür vor, dass ein Gott existiert!
Ich bin begierig, ihn zu erfahren!! (Wenn du ihn heute noch an die BILD-Zeitung schickst, wird über das EM-Spiel gegen die Slowakei erst auf Seite 2 zu lesen sein). Spann uns nicht so auf die Folter, Michael!
  • 26.06.2016, 22:46 Uhr
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