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Beweis der Fälschung

19.06.2016, 23:36 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Zeugen Jehovas leugnen die Gottheit Jesu Christi OBWOHL ALLE Übersetzungen folgendes aussagen:>>>...glaubt nicht jeglichen Geist, sondern PRÜFT die Geister, OB SIE von Gott sind; denn es sind VIELE FALSCHE Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen; ein jeglicher Geist der da BEKENNT, daß Jesus Christus ist im Fleisch gekommen, der IST von Gott; und ein jeglicher Geist, der NICHT BEKENNT, der ist NICHT von Gott. Und das ist der Geist des Satans, .....daß dieser kommen werde, und ist schon in der Welt." (1. Joh. 4, 1-3)
Da ZJ dies NICHT bekennen ist NICHT von Gott, sondern vom Satan! Welch ein klarer Hinweis auf die IRRLEHRE der Zeugen Jehovas!

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25 Kommentare

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Moin Jochen,
Als Gott kann irgend etwas bezeichnet werden, was angebetet wird und verehrt wird. Man kann sogar seinen Bauch zu einem Gott machen oder man spricht auch von einem Fussballgott

Das Wort „Gott“ hat auch die Vorstellung von Kraft, Majestät, Würde und Vorzüglichkeit.
Im Gegensatz zu dem ALLEIN wahren Gott gibt es falsche Götter. Einige haben sich selbst zu Göttern erhoben; andere sind von denen, die ihnen dienen, zum Gegenstand der Anbetung gemacht worden.

Was ich jetzt nicht verstehe , Deine Schlussfolgerung von 1. Joh. 4:1-3

Im Bibelserver habe ich alle Übersetzungen gelesen:

"1 Liebe Freunde, glaubt nicht jedem, der behauptet, seine Botschaft sei ihm von Gottes Geist eingegeben, sondern prüft, ob das, was er sagt, wirklich von Gott kommt. Denn in dieser Welt verbreiten jetzt zahlreiche Lügenpropheten ihre falschen Lehren.

2 An Folgendem könnt ihr erkennen, ob jemand sich zu Recht auf Gottes Geist beruft:

Wer sich zu Jesus Christus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut geworden ist, hat den Geist, der von Gott kommt.

3 Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt. Aus ihm spricht vielmehr der Geist des Antichrists. Ihr habt ja gehört, dass dieser ´Lügengeist` in die Welt kommen wird, und inzwischen ist er bereits da.

(Neue Genfer Übersetzung)

Jesus selbst nannte seinen Vater den „allein wahren Gott“ (Joh. 17:3).
Jehova sagte von sich: „Außer mir gibt es keinen Gott“ (Jes. 44:6).
Der Apostel Paulus schrieb, für wahre Christen gebe es „e i n e n GOTT, den Vater“ (1. Kor. 8:5, 6).
Jehova ist daher ohnegleichen; er teilt seine Stellung mit niemandem.


Jesus wird in der Bibel als „ein Gott“, ja sogar als „Starker Gott“ bezeichnet (Joh. 1:1; Jes. 9:6
Doch nirgends wird von ihm wie von Jehova gesagt, er sei allmächtig (1. Mo. 17:1).
Jesus trachtet in keiner Weise nach der Stellung seines Vaters. Er sagte: „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und IHM A L L E I N i sollst du heiligen Dienst darbringen“ (Luk. 4:8).
  • 20.06.2016, 08:14 Uhr
  • 3
Ich sehe das etwas differenzierter.
Das Denken in hierarchischen Strukturen sind die Gedankengänge von Menschen, die in der Bibel als 'fleischlich', 'animalisch' oder als 'natürlich' bezeichnet werden aber keinesfalls als 'geistlich'.
Wenn Paulus bspw. Jesus als denjenigen bezeichnet "in dem die ganze Fülle von Gottes Wesen in leiblicher Gestalt wohnt", dann wird er wohl kaum eine hierarchische Struktur im Sinn haben.
Wenn man einmal gelernt hat, Jesus so anzuerkennen, wie ihn das NT beschreibt - nicht erschaffen sondern gezeugt und folglich das 'exakte Abbild des Vaters', fällt einem so einiges leichter.

(Es ist zwar korrekt, das in der Heiligen Schrift von Befehlsgebern und Empfängern auch im himmlischen Bereich die Rede ist, das bezieht sich aber nie auf JHWH und seinen Sohn.)
  • 20.06.2016, 22:34 Uhr
  • 0
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Die Juden und die Moslem glauben auch nicht daran. je nach islamischer Schule drohen einem Ungläubigen oder Apostaten die unterschiedlichen Strafen. Regen Sie sich doch auch über die Moslem auf. Sie denken nicht daran, weil sie den Zorn gewisser Moslem fürchten. Sie sind schon ein Held.
  • 20.06.2016, 00:52 Uhr
  • 1
Hallo Werner K.,
als ich geschrieben habe.:"es gibt auch falsche G Ö T T E R ",
nahm ich an, es wird als Mehrzahl verstanden - Sorry -
Es gibt in der Tat TAUSENDE Götter für jeden Bereich ,
ob unter der Erde , auf der Erde oder sonst wo.

Eine Passage aus der Übersetzung " Die Gute Nachricht"
erklärt eigentlich deutlich den Unterschied.

Bitte aufmerksam lesen


Die Blindheit der Götzenverehrer

9 Ohnmächtige Menschen sind alle, die Götzenbilder herstellen, und auch die schönen Bilder sind ohnmächtig.

Fragt man ihre Verehrer, was die Götzen denn vollbracht haben, so müssen sie beschämt verstummen; denn von Taten haben sie nie etwas zu sehen und zu hören bekommen.

10 Wie kann jemand so töricht sein und sich einen Gott machen, sich ein Götterbild gießen lassen – ein Bild, das doch nicht helfen kann!

11 Die Handwerker, die es herstellen, sind ja auch nur Menschen.
Deshalb werden alle, die von den Götzenbildern Hilfe erwarten, enttäuscht.
Sie sollen doch einmal kommen und das Gegenteil beweisen! Sie werden mit Schrecken feststellen, dass sie verlassen sind, und werden beschämt abziehen müssen.

12 Der Schmied nimmt ein Stück Eisen und bearbeitet es in der Glut. Mit großen und kleinen Hämmern gibt er ihm die gewünschte Form. Er wendet seine ganze Kraft auf, und weil er darüber Essen und Trinken vergisst, ist er am Ende ganz erschöpft.

13 Der Holzschnitzer misst einen Block ab, zeichnet die Umrisse der Gestalt darauf und arbeitet sie mit dem Stecheisen heraus. Schließlich glättet er noch die Oberfläche.
So schafft er ein Bild, das aussieht wie ein Mensch, wie ein Prachtstück von einem Mann. Das Bild wird in ein Haus gestellt und da bleibt es und rührt sich nicht.
14 Man wählt dafür eine Zeder oder eine besonders kräftige Eiche im Wald oder man zieht Lorbeerbäume, die der Regen groß und kräftig werden lässt.
15 Mit dem Holz dieser Bäume macht sich der Mensch ein Feuer, er wärmt sich daran oder backt Brot damit –

und aus demselben Holz macht er sich ein Götterbild, vor dem er sich zu Boden wirft.

16 Den einen Teil des Holzes verbrennt er; auf dem Feuer brät er sich Fleisch und isst sich an dem Braten satt. Er sitzt am Feuer und sagt: »Ah, das wärmt! Was für ein schönes Feuer!«
17 Aus dem anderen Teil macht er sich einen Gott und wirft sich davor nieder. Er betet zu dem Holz und sagt: »Rette mich! Du bist doch mein Gott.«5

18 Die Götzenverehrer haben keinen Verstand.
Ihre Augen sind verklebt, sodass sie nichts sehen;

ihr Herz ist verschlossen, sodass sie nichts begreifen.

19 Wer sich ein Götzenbild macht, denkt nicht darüber nach, was er tut
; sonst würde er zur Einsicht kommen und sagen: »Die Hälfte des Holzes habe ich verbrannt, über dem Feuer habe ich Fleisch gebraten und in der Glut mein Brot gebacken. Und da sollte ich aus der anderen Hälfte einen Götzen machen, mich vor einem Holzklotz niederwerfen?«

20 Genauso gut könnte er die Asche anbeten.
Sein törichtes Herz hat ihn in die Irre geführt.

Auf diesem Weg kann er sein Leben nicht retten. Er müsste zur Einsicht kommen und sagen: »Das ist doch Lug und Trug, was ich da in der Hand halte!«

Für MICH gilt das gleiche was Jesus sagt .
Oder die Aussage , die Paulus machte.


Jesus selbst nannte seinen Vater den „allein wahren Gott“ (Joh. 17:3).
Jehova sagte von sich: „Außer mir gibt es keinen Gott“ (Jes. 44:6).
Der Apostel Paulus schrieb,
für wahre Christen gebe es „e i n e n GOTT, den Vater“ (1. Kor. 8:5, 6).

Jehova ist daher ohnegleichen; er teilt seine Stellung mit niemandem.
  • 20.06.2016, 20:09 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Wie denn? Und bitte wo.....?
  • 21.06.2016, 07:50 Uhr
  • 0
Lieber Armin, bei was sollen wir anfangen umzudenken?
Das an Jesus keiner vorbei kommt , sehen wir genauso.
Er ist nach seinem Vater , dem allein wahren Gott , die zweitmächtigste Person im Universum.
Ja, der Name Christi Jesu sollte in uns ein Gefühl der Achtung und Ehrerbietung wachrufen und sollte uns dazu veranlassen, ihm auf eine Art gehorsam und unterwürfig zu sein wie keinem menschlichen Führer auf Erden und auch niemandem im Himmel, außer seinem Vater, Jehova Gott.
  • 21.06.2016, 23:09 Uhr
  • 1
http://media05.myheimat.de/2011/05/0...?1304424235

Mal ganz ehrlich, schmälert dieses Bild nicht die Erhabenheit unseres Schöpfers?
Er, der alle Dinge erschaffen hat und von dem geschrieben steht:" er sei der a l l e i n ware Gott"?
  • 22.06.2016, 06:00 Uhr
  • 2
Ist doch mal was neues:
Herr Engels als Minne - und Moritatensänger
  • 22.06.2016, 07:55 Uhr
  • 1
Ups...
Herr Engels AUF der Pfanne ? ...
Herr Engels IN der Pfanne? ...
Herr Engels als Minne - und Moritatensänger,
während er etwas in der Pfanne brät .......
aber aufpassen, dass es nicht anbrennt,
sonst ist die Pfanne noch schuld...
  • 22.06.2016, 09:22 Uhr
  • 0
Hallo Siggi.
Das NT vermittelt den Gedanken das wir nicht nur lediglich dem Namen Christi Ehrerbietung und Achtung entgegenbringen sollten sondern vielmehr seiner Person.
Wir sollten Zuneigung zu Christus haben. Paulus erwähnte sogar, wer keine Zuneigung zum Herrn hat sei verflucht!!
Wir sollten Christus auch gemäß Paulus im Herzen haben.
Jesus gab seinen Nachfolgern die Möglichkeit, seine Freunde zu werden.
Gott der Vater hingegen gibt uns sogar die Berechtigung. seine Kinder genannt werden zu dürfen.....
  • 23.06.2016, 12:50 Uhr
  • 2
VIELEN DANK Sylvanus für Deinen deutlichen Kommentar. Dem stimme ich total zu.
  • 23.06.2016, 16:24 Uhr
  • 0
Hallo Silvanus.

So kommt man vom Hölzchen aufs Stöckchen

Es ging doch darum, dass es tausende von Göttern gibt, aber gemäss der Bibel nur E I N E N allein wahren Gott

Ich wiederhole meinen Kommentar gerne nochmal:

"Jesus selbst nannte seinen Vater den „allein wahren Gott“ (Joh. 17:3).
Jehova sagte von sich: „Außer mir gibt es keinen Gott“ (Jes. 44:6).
Der Apostel Paulus schrieb,
für wahre Christen gebe es „e i n e n GOTT, den Vater“ (1. Kor. 8:5, 6).

Jehova ist daher ohnegleichen; er teilt seine Stellung mit niemandem. "

Bei der überaus wichtigen Rolle die Jesus einnahm oder Paulus , Petrus , Maria , Ruth und wie sie alle heißen , treue Menschen, die ein Vorbild für MICH sind, weil sie einen starken Glauben hatten, ist es doch selbstverständlich, dass ich sie in mein Herz geschlossen habe.

Klar können wir Freunde Jesus werden und sein !


Johannes 15:
11 Ich habe euch dies gesagt, damit meine Freude euch erfüllt und an eurer Freude nichts mehr fehlt.
12 Dies ist mein Gebot: Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe.
13 Niemand liebt mehr als einer, der sein Leben für seine Freunde opfert.
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr mein Gebot befolgt.
15 Ich nenne euch nicht mehr Diener; denn ein Diener weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr nenne ich euch Freunde; denn ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe.

Wir dürfen und können auch Jehovas Freund werden. , wie Abraham

Jak 2:

23 Auf diese Weise bestätigte sich das Wort in den Heiligen Schriften: »Abraham glaubte Gott, und dies rechnete Gott ihm als Gerechtigkeit an.« Er wird sogar Freund Gottes genannt.


Ich sage tschüssi und wünsche einen schönen , warmen Abend
  • 23.06.2016, 17:26 Uhr
  • 1
... Und sie leugnen die Sohnschaft mit dem Vater.....
Folglich leugnen sie also auch Jesus, weil es das erst möglich machte.
Abraham konnte Gott noch nicht als seinen Vater ansprechen, deshalb wurde er passenderweise als Freund Gottes bezeichnet.
Was ist gemäß der Aussage Pauli der Unterschied zwischen einem Freund, Diener, Knecht oder Sklave und einen Sohn?
Der Sohn erbt, alle anderen gehen leer aus....
  • 23.06.2016, 18:15 Uhr
  • 1
Was sagt die Heilige Schrift so schön?

"Lasst euch nicht verwirren und erschrecken, wenn Leute behaupten, der Tag, an dem der Herr kommt, sei schon da. Sie werden euch von angeblichen Offenbarungen Gottes erzählen. Glaubt ihnen nicht... Deshalb lässt Gott sie auf diesen Irrtum hereinfallen, und sie werden der Lüge Glauben schenken.
2. Thessalonicher 2:2‭, ‬11 HFA
http://bible.com/73/2th.2.2-11.HFA

Tatsächlich gaukelt die Führung der Zeugen Jehovas ihren Jüngern vor, der Herr Jesus Christus sei schon da.

Was sagt also Paulus zu solchen Personen?
Gott lässt sie darauf hereinfallen und sie schenken der Lüge Glauben.

Traurig
  • 23.06.2016, 18:23 Uhr
  • 3
Hallo Siggi.
Dein Kommentar erstaunt mich doch etwas.
" Bei der überaus wichtigen Rolle die Jesus einnahm oder Paulus , Petrus , Maria , Ruth und wie sie alle heißen , treue Menschen, die ein Vorbild für MICH sind, weil sie einen starken Glauben hatten, ist es doch selbstverständlich, dass ich sie in mein Herz geschlossen habe."

Du vergleichst hier Jesus Christus mit ganz normalen Menschen wie du und ich und zusätzlich sind sie schon längst verstorben.
Es ist eine Sache, solche Personen in ihrem Glauben nachzuahmen oder meinetwegen sie auch in dein Herz zu schließen.
Aber es sollte doch wohl schon etwas komplett anderes sein, zu einer lebenden Person Zuneigung zu haben - griechisch 'storgé'.
Storge schließt im griechischen viel mehr ein, als nur eine Person zu bewundern.
Ein persönliches Verhältnis gehört unbedingt dazu....
Paulus hatte solch ein Verhältnis zu Christus.
Verspürst du auch den Wunsch, ein Verhältnis zu Christus zu haben?
  • 23.06.2016, 19:06 Uhr
  • 1
Silvanus, schon wieder von Hölzchen auf Stöckchen, ??
Ohne mich ! Es ist alles gesagt , erklärt und mit Bibelstellen belegt worden.
Ich und andere haben Dir die "geistige Speise", mundgerecht serviert. "Essen" musst Du selber.

Gute Nacht
  • 23.06.2016, 23:28 Uhr
  • 1
Was sagte Paulus dem Sinne nach?
Sollte man nicht die mundgerechte Babynahrung aufgeben und feste Speise die man sich anhand des Wortes Gottes selbst zubereitet zu sich nehmen??
  • 24.06.2016, 06:00 Uhr
  • 1
Hallo Siggi.
Deine von dir angeführten Schriftstellen sind mir alle sehr wohl bekannt....
Meine Kommentare schließen allerdings auch Christus mit ein, weil es im Beitrag von Jochen ja schließlich um die Göttlichkeit von Jesus Christus geht.
Ich habe nie behauptet, die Dreieinigkeit zu lehren.
Trotzdem halte ich die Ansicht der Zeugen Jehovas, dass es sich bei dem Sohn Gottes lediglich um ein erschaffenes Wesen wie viele Milliarden andere auch, um eine irrlehre.
Und um Irrlehren der Zeugen geht es ja schließlich in Jochen's Beitrag. Stimmt's?
  • 24.06.2016, 06:55 Uhr
  • 2
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ich befürchte, der Führung bleibt nichts anderes übrig, als ihren Kurs fortzusetzen.
Wenn sie das lehren würden, was in der Bibel steht, verlören sie ihren Autoritätsanspruch und ein großer Exodus würde bevorstehen....
  • 25.06.2016, 22:31 Uhr
  • 2
" Wir dürfen und können auch Jehovas Freund werden. , wie Abraham"

Diese Aussage ist im biblischen Kontext nicht haltbar....
  • 25.06.2016, 22:34 Uhr
  • 1
Was sagt der Kontext genau aus?
Vers 24 gibt die Antwort.
" Ihr seht also: Wir werden nur dann von Gott angenommen, wenn unser Glaube auch Taten hervorbringt. Der Glaube allein genügt nicht.
Jakobus 2:24 HFA
http://bible.com/73/jas.2.24.HFA

Die Schlussfolgerung von Jakobus lautet nicht, 'auch du kannst ein Freund Gottes werden', sondern 'ein Glaube ohne Werke ist tot'.
Wenn Jakobus lehren würde, dass man als Christ lediglich Freundschaft mit Gott pflegen könne ohne jemals als Sohn adoptiert zu werden, würde das ein großer Widerspruch zur biblischen Lehre darstellen.....
  • 25.06.2016, 22:43 Uhr
  • 1
Ergänzung zu Benno Engels gestern 6:55 Uhr>>>Hat Siggi hier noch etwas zu entgegnen???
Fakt ist, daß die ZJ die Aussagen von Gottes Wort NICHT nur anders auslegen, SONDERN nach dem Verständnis ihrer Obe- ren UNBIBLISCH verdrehen!
  • 25.06.2016, 23:11 Uhr
  • 1
Bin heute wieder auf diesen Beitrag aufmerksam geworden und habe die Kommentare verfolgt. Dies hat mich zu der Erkenntnis geführt, daß es Keinen Sinn mehr hat auf die Beiträge von Michael V. und auf Kommentare von diesem und Edeltraut St, sowie Siggi Müller zu reagiern!
  • 22.08.2016, 15:18 Uhr
  • 0
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