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Evolution gegen Gott

25.06.2016, 14:07 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Es ist bewiesen, dass die Lebenwesen sich entwickelt haben, dass sich auf der Erde zunächst einfachste Organismen "niedergelassen" hatten, welche sich kontinuierlich den wechselnden Umweltbedinungen angepasst und verändert hatten. Vielleicht entstanden diese Organismen hier, vielleicht kamen die aus dem Weltraum hierher oder, vielleicht hat auch ein Team von intelligenten Wesen hier auf der Erde einen wissenschaftlichen Versuch gestartet, das wissen wir nicht.

Was aber nahezu ausgeschlossen sein dürfte, ist, dass ein einzelner Gott ein einziges, komplett entwickeltes Menschenpaar erschaffen hatte, welches sich von den übrigen Erdbewohnern zwar genetisch nur geringfügig, dafür allerdings durch hohe Intelligenz und einen nackten, weitgehend unbehaarten Körper unterschieden hatte, bei dem die Genitalien durch Feigenblätter bedeckt werden mussten, weil sie sich derer schämten! Das hatten sich Menschen im Altertum so ausgedacht, weil sie noch nicht wissen konnten, wie wenig sich der Mensch vom Tier in Wahrheit nur unterscheidet!

Der Mensch ist dabei, sich zu entwickeln. Er ist noch nicht am Ende und wird aufgrund ernstzunehmender Prognosen punktuell intelligenter, während die körperliche Robustheit zunehmend schwindet. Das heißt, der Mensch entfernt sich immer noch von den nah verwandten Affenarten, die ihrerseits bereits am Ende ihrer Evolution angelangt zu sein scheinen und deshalb auch zeitlich näher an ihrem genetisch vorgegebenen Aussterben sind. Das ist auch klar, sie sind bereits eine ältere Art, als der Mensch.

Ein Gott, der eine Bibel oder andere "heilige Schriften" diktiert, die nichts von der Evolution weiß, passt nicht in ein wissenschaftlich fundiertes Weltbild. Es ist zwar schön, dass solche Fanclubs wie z.B. die Christen, die Moslems, die Juden, die FC Bayern Münczhen Fans oder gar die Zeugen Jehovas Traditionen aufrechterhalten, aber die sollten das im geeigneten Rahmen tun. In Museen und in ihren privaten Vereinsheimen und bei ihren Gedenkfesten an die alte Zeit. Dann wäre der Wahrheit genüge getan und alle könnten sich ohne dogmatische Hirnbremsen der Zukunft widmen, die auch ohne diesen Religionsunsinn schwer genug zu meistern sein wird!

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4 Kommentare

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Michael Vehmeyer und die Jehovas Zeugen.
Warum glauben die Jehovas Zeugen fanatisch an einen Gott den sie den Namen Jehova nennen und nicht an die natürliche Evolution.
Nun, in Prinzip kann es den Jehovas Zeugen egal sein wer die Welt erschaffen hat . Ob Jehova, Jahwe, Gott, Allah oder nur die Natur.
Das ist aber nicht der Fall. Warum ?
Es ist ein bestimmter Menschentyp der auf den Glauben an Jehova oder Gott anspricht. Welcher Typ könnte wohl in Frage kommen?

Ein Mensch mit psychischen Problemen und/ oder körperlichen Gebrechen.
Ein erfolgloser, schwacher Mensch. Häufig auch neidisch und rachsüchtig.
Ein Mensch, der es nicht verstehen kann und sich fragt, warum gibt es Kriege, Leid, Ungerechtigkeiten, soziales Elend. usw.

Das alles darf doch nicht sein!!!!
Und siehe da, da haben wir die Antwort: Das alles darf doch nicht sein.

Man sucht nach den Schuldigen. Wer könnte dafür in Frage kommen, und sehnt sich nach einer besseren Welt und wie beseitigen wir den Schuldigen. Der Schuldige ist natürlich bei den Christen und besonders
bei die Zeugen Jehovas Satan oder Luzifer. Satan hat natürlich die Evolutionstheorie erfunden und im SB plappern die Jehovas Zeugen unter der Regie von Michael V. von Gott(Jehova) als den guten Vater und Satan, der natürlich die Ursache für alles Leid und Elend ist.
Nur die Zielgruppe zu missionieren genügt einfach nicht. Nein das Ziel ist die gesamte Menschheit. Aber wie soll das funktionieren. Ganz einfach durch die Moral. Christen scheuen den offenen Kampf im Gegensatz die Islamisten. Ein Christ würde niemals bereit sein mit der AK-47 (Kalaschnikow) im Anschlag zu sterben, geschweige denn als Selbstmordattentäter. Nein Christen sind feige aber auch gerissener.
Sie erheben den moralischen Finger, sprechen von Schuld, Sünde und Strafgericht Gottes. Was den Christen und besonders den Kreationisten und Jehovas Zeugen fürchterlich stinkt, ist der Teilbereich der Evolution, nämlich die Selektion Das heißt , neue Lebensformen enstehen durch natürliche Zuchtwahl. Auf die menschliche Gesellschaft bezogen, bedeutet das die logische Antwort auf die Ursache von Leid, Elend, Krieg, usw. , also das was die Christen "Böse" nennen und nicht Satan. Fazit Jehova und Satan sind erfundene Märchengestalten um ihre verlogene, lebensfeindliche Mitleidsmoral, Gleichheit vor Gott, und Tugenden wie z.B. Nächstenliebe zu rechtfertigen.. Ob Gott ja oder nein.
In unserer irdischen Welt gilt das natürliche Gesetz " Fressen und Gefressen werden. Mit Gott und den Bibelsprüchen kommt man nicht weiter, sondern nur im Vetrauen auf seine Kraft und Intelligenz. Das ist die Ursache warum die Christen gegen die Evolution sind. Aber sie machen sich dadurch lächerlich, wenn sie sie Evolution ablehnen. Jehova ist für die Looser eine Lebenskrücke.
  • 26.06.2016, 19:15 Uhr
  • 0
Ich sehe bei den fanatisch Gläubigen immer auch den Wunsch, besser sein zu wollen als andere. Die ZJ wollen ihrem Gott ergebener dienen als es die "normalen" Christen tun. Sie wollen die Bibel noch ein bisschen radikaler auslegen und wollen für ihren Jehova durch die Gegend laufen und neue Mitglieder rekrutieren. Sie geben sich nach außen gerne als Menschenfreunde, sehen sich aber als Elite, als Außerwählte!

Die Beschreibung der ZJ, wie der Weltuntergang aussehen wird, ist abstoßend. Nur diese komische Truppe der Wachturmverkäufer wird gerettet und der Rest der Menschheit wird verwesend auf der Erde liegen. Das ist schon mehr als Unsinn, das grenzt schon am Wahnsinn!

Ich lache gerne über Gottglauber und deren komische Weltanschauung, aber eigentlich sollte man diese Leute mit Vorsicht genießen, das sind gefährliche Egoisten, denen jedes Mittel recht ist, sich selbst zu erhöhen, sogar die bewusste Verbreitung von Unwahrheit! Da sind nur noch die radikalen Moslems schlimmer!
  • 26.06.2016, 20:06 Uhr
  • 0
Alfred wize.life-Nutzer. Ich gebe Dir in allen Punkten recht. Sie fühlen sich als die Auserwählten Jehovas. Die übrige Menschheit sind für sie nur minderwertig. Bloß ich frage mich immer wieder, wer ist denn in Wirklichkeit minderwertig. Für mich sind die J. Z. "sublime Mißgeburten".***

***Menschen, nicht hoch und hart genug, um am Menschen als Künstler gestalten zu dürfen; Menschen, nicht stark und fernsichtig genug, um, mit einer erhabenen Selbst-Bezwingung, das Vordergrund-Gesetz des tausendfältigen Mißratens und Zugrundegehns
walten zu lassen; Menschen, nicht vornehm genug, um die abgründlich verschiedne Rangordnung und Rangkluft zwischen Mensch und Mensch zu sehn - solche Menschen haben, mit ihrem »Gleich vor Gott«, bisher über dem Schicksal Europas gewaltet, bis endlich eine verkleinerte, fast lächerliche Art, ein Herdentier, etwas Gutwilliges, Kränkliches und Mittelmäßiges herangezüchtet ist…..


Aus Das religiöse Wesen. Von Friedrich Nietzsche.
  • 26.06.2016, 20:19 Uhr
  • 1
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--> Denkanstöße zum Thema:
(WARNUNG: Nur für Interessierte! Die Informationen können schädlich für ihre dogmatische Weltsicht sein!)

http://hoimar-von-ditfurth.de/hatte_...n_recht.pdf

http://www.seniorbook.de/themen/kate...nd-jenseits
  • 26.06.2016, 12:56 Uhr
  • 1
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