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Einstein

28.02.2017, 19:24 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der Professor sagte, es gäbe keinen Gott.
Der Student gab Ihm eine einzigartige Antwort !

Ein atheistischer Philosophie-Professor hielt inne und fragte einen seiner neuen Studenten:
„Du bist ein Christ, oder mein Sohn?“
"Ja“, sagte der Student.
"Also glaubst du an Gott?“, fragte der Professor.
"Absolut.“
"Ist Gott gütig?“
"Natürlich ist er das.“
"Ist Gott allmächtig? Kann er alles tun?“
"Ja“
"Bist du gut oder böse?“
„Die Bibel sagt, ich sei böse.“
Der Professor grinst zuversichtlich. „Aha! Die Bibel!“. Er hält einen Moment inne. „Dann habe ich eine Frage. Nehmen wir an, unter uns ist jemand, der krank ist und du kannst ihn heilen. Würdest du es tun? Würdest du ihm helfen?“
"Ja, das würde ich.“
"Also bist du gut…!“
"Das würde ich nicht sagen.“
"Warum würdest du das nicht sagen? Du würdest einem kranken bedürftigen Menschen helfen. Die meisten von uns würden das tun, wenn sie könnten. Gott jedoch nicht.“
Der Student antwortet darauf nicht, also fährt der Professor fort. „Er hilft nicht, oder? Mein Bruder war ein Christ, der an Krebs gestorben ist, obwohl er zu Jesus gebetet hat, dass er ihm doch helfen solle. Wie kann dieser Jesus gut sein? Kannst du mir das sagen?“
Der Student sagte nichts. „Das kannst du mir nicht beantworten, oder?“ fragte der Professor. Er nahm einen Schluck Wasser aus dem Glas, das auf seinem Tisch stand, um seinem Studenten Zeit zum Überlegen zu geben. „Lass uns noch einmal überlegen, junger Mann. Ist Gott gut?“
„Ähh, ja“, sagte der Student.
"Ist Satan gut?“
Ohne zu zögern, sagte der Student „Nein“.
"Wo kommt dann Satan her?“
Der Student antwortete zögerlich „Von Gott“.
„Richtig. Gott hat Satan erschaffen, oder? Sag mir, mein Sohn. Gibt es Unheil auf dieser Welt?“
„Ja…“
„Das Böse ist überall, oder? Und Gott ist dafür verantwortlich, oder?“
„Ja“
„Wer erschuf also all das Böse?“, fragte der Professor. „Wenn Gott alles erschuf, dann erschuf er auch das Böse. Da das Böse existiert, und wir uns durch unsere Taten definieren, ist Gott böse.“
Wieder hatte der Student keine Antwort parat. „Gibt es Krankheiten? Unsittlichkeit? Hass? Hässlichkeit? All diese schrecklichen Dinge existieren auf der Welt, oder?“
„Ja“
„Wer erschuf all diese Dinge?“
Der Student sagte nichts, also wiederholte der Professor seine Frage. „Wer erschuf diese Dinge?“ Wieder keine Antwort. Der Professor wandte sich von dem Studenten ab und ging durch den Raum. „Sag mir“, forderte er einen anderen Studenten auf. „Glaubst du an Jesus?“
Mit gebrechlicher Stimme sagte der Student „Ja das tue ich, Professor.“
Der alte Mann blieb stehen. „Die Wissenschaft sagt, man habe 5 Sinne, mit der wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Hast du jemals Jesus gesehen?“
„Nein, ich habe ihn nie gesehen.“
„Dann sag uns, ob du ihn jemals gehört hast.“
„Nein, das habe ich nicht.“
„Hast du Jesus jemals gefühlt, geschmeckt oder gerochen? Hast du Jesus in einer anderen Art und Weise jemals wahrgenommen?“
„Nein, ich fürchte nicht.“
„Und doch glaubst du an ihn?“
„Ja“
„Nun, nach unseren allgemein gültigen Regeln der Wissenschaft existiert Gott also nicht…Was sagst du dazu, mein Sohn?“
„Nichts.“ antwortete der Student. „Ich habe nur meinen Glauben.“
„Ja, Glaube..“ wiederholte der Professor. „Und das ist das Problem, das die Wissenschaft mit Gott hat. Es gibt keinen Beweis, nur Glauben.“
Der Student hielt für einen Moment lang inne, bevor er seinen Professor fragte; „Professor, gibt es so etwas wie Wärme?“
„Ja“
„Und gibt es Kälte?“
„Ja, mein Sohn. Auch Kälte existiert.“
„Nein, sie existiert nicht.“
Der Professur dreht sich sichtlich interessiert zu seinem Studenten. Im Raum wurde es plötzlich still. Der Student begann zu erklären. „Man kann viel Wärme haben, sehr viel, man kann Super-Wärme und auch Mega-Wärme haben, unendliche Wärme, weiße Wärme, ein wenig Wärme oder gar keine Wärme, doch wir haben nichts, was wir Kälte nennen können. Wir können –273°C haben, was keine Wärme ist, doch kälter geht es nicht. Es gibt so etwas wie Kälte nicht, andernfalls ginge es kälter als –273°C. Wir können alles untersuchen, was Energie besitzt oder weitergibt. Wärme ist das, was Objekte Energie weitergeben oder besitzen lässt. –273°C ist die absolute Abwesenheit von Wärme. Wie Sie sehen ist Kälte nur ein Wort, das wir für die Abwesenheit von Wärme gebrauchen. Wir können Kälte nicht messen. Wärme können wir in Temperatureinheiten messen, weil Wärme Energie ist. Kälte ist nicht das Gegenteil von Wärme, nur die Abwesenheit.“
Im Raum herrschte Stille. Irgendwo im Klassenraum fiel ein Stift zu Boden, was sich wie ein Hammerschlag anhörte.
„Was ist mit Dunkelheit, Herr Professor? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?“
„Ja“ sagte der Professor ohne zu zögern… „Was ist Nacht, wenn sie nicht Dunkelheit ist?“
Da liegen Sie wieder falsch. Dunkelheit an sich existiert nicht. Es ist die Abwesenheit von etwas. Man kann wenig Licht, normal viel Licht, helles Licht oder blinkendes Licht haben. Aber wenn man gar kein Licht hat, dann nennt man das Dunkelheit. Wenn das nicht so wäre, könnte man Dunkelheit noch dunkler machen, oder?“
Der Professor lächelt den Studenten vor sich an. „Das wird ein gutes Semester. Also worauf möchtest du hinaus junger Mann?“
„Ja, Professor. Ich möchte damit sagen, dass Ihre Sichtweise schon im Ursprung fehlerhaft ist. Dadurch ist sie natürlich auch schlussendlich fehlerhaft.“
Der Professor ist sichtlich überraschend. „Fehlerhaft? Kannst du mir das genauer erklären?“
„Sie gehen davon aus, dass das Eine das Gegenteil vom Anderen ist.“ erklärt der Student. „Sie sagen es gebe das Leben und den Tod; einen guten und einen bösen Gott. Sie gehen davon aus, dass Gott etwas irdisches ist, das wir messen können. Die Wissenschaft kann nicht einmal so etwas wie einen Gedanken erklären. Notwendig für einen Gedanken sind Elektrizität und Magnetismus, doch beobachtet, geschweige denn verstanden werden, konnte ein Gedanke bisher nicht. Davon auszugehen, dass der Tod das Gegenteil vom Leben ist, ist dumm, denn der Tod an sich ist nichts was existiert. Der Tod ist nicht das Gegenteil von Leben, nur die Abwesenheit.“
„Nun, sagen Sie…Erzählen Sie Ihren Studenten, dass der Mensch vom Affen abstammt?“
„Wenn Sie von der Evolutionsgeschichte sprechen, junger Mann, dann ja!“
„Haben Sie jemals Evolution mit ihren eigenen Augen gesehen?“
Der Professor schüttelt seinen Kopf, noch immer lächelnd, da er weiß, worauf der Student hinaus möchte. „Ein wirklich gutes Semester wird das.“
„Da bisher niemand den Prozess der Evolution selbst beobachten konnte, lehren Sie ihren Studenten nicht einfach nur ihre Meinung? Sind Sie jetzt nicht eher ein Priester als ein Wissenschaftler?“
Die Klasse ist in großer Aufruhr. Der Student bleibt still, bis es auch in der Klasse ruhiger wird.
„Lassen Sie mich eine Antwort auf das Argument geben, das Sie vorhin bei meinem Kommilitonen gebracht haben.“ Der Student sah sich im Raum um. „Gibt es hier irgendjemanden, der schon mal das Gehirn des Professors gesehen hat?“ Die Klasse bricht in Gelächter aus. „Gibt es hier irgendjemanden, der schon einmal das Gehirn des Professors gesehen, gefühlt, berührt, geschmeckt oder gerochen hat? Keiner, vermute ich mal. Nach allen Regeln der Forschung sagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, mit vollstem Respekt Herr Professor. Wenn Sie also kein Gehirn zu haben scheinen, wie können wir dann ihrem Unterricht vertrauen?“
Jetzt herrscht absolute Stille im Raum. Der Professor starrt den Studenten ausdruckslos an. Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, antwortet er: „Ich denke, du musst dem einfach Glauben schenken.“
„Jetzt reden Sie von Glaube. In der Tat existiert Glaube…“, sagte der Student.
„Nun, gibt es so etwas wie das Böse?“ Etwas unsicher, antwortet der Professor: „Natürlich gibt es das Böse. Wir erleben es jeden Tag. Es liegt in der Natur des Menschen. Jeden Tag sehen wir das Böse, wie es sich in Form von Verbrechen und Gewalt zeigt. Solche Dinge sind nichts als böse.“
Darauf antwortet der Student: „Das Böse existiert nicht. Zumindest existiert es nicht als solches. Das Böse ist nur die Abwesenheit des Guten, von Gott. Es ist wie mit der Abwesenheit von Wärme oder Licht. Ein Wort, das der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit von Gott zu beschreiben. Gott hat das Böse nicht erschaffen. Das Böse ist nur der Zustand, wenn man Gottes Liebe nicht im Herzen trägt. Es ist wie mit der Kälte, die herrscht, wenn es keine Wärme gibt. Oder die Dunkelheit, die vorherrscht, wenn es kein Licht gibt.“
Der Professor setzt sich hin.


Der Student war Albert Einstein.

65 Kommentare

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Gott ist und bleibt nur ein Wort oder meinetwegen Gedanke - eine Person da hineinreden ist und bleibt für mich unsinnig. Das hat bestimmt auch Einstein so gesehen nach seinen bahnbrechenden Erkenntnissen über unser Universum...
  • 10.03.2017, 11:05 Uhr
  • 1
Wenn Du in Kürze vor dem stehst, der nur ein Wort ist, dann möchte ich um nichts in der Welt in Deiner Haut stecken! Aber Dein Gesicht zu sehen, wäre hochinteressant. 😳
  • 10.03.2017, 16:29 Uhr
  • 1
Das wird kaum passieren, weil es keinen Bibel- oder Korangott oder wie auch immer beschrieben gibt, vor dem man irgendwann zu stehen hat.
  • 10.03.2017, 17:24 Uhr
  • 1
Wart es einfach ab! 🙄
  • 10.03.2017, 17:56 Uhr
  • 1
K M - Liebe ist für manche Menschen nur ein Wort, Gott auch.
Liebe kann man auch nicht sehen, hören - nur empfinden / oder eben nicht. Genau so ist es mit Gott.
  • 05.11.2017, 16:06 Uhr
  • 1
Ja, mancher ist blind und taub, ein anderer sieht. Das ist der ganze Unterschied. Wenn man nur glaubt was man sieht, muss man ja nicht glauben - und man bekommt verdammt wenig mit von dem wahren Leben und den Möglichkeiten die es bietet, wenn man Dinge voraussetzen kann, die viele nicht sehen.
  • 05.11.2017, 17:00 Uhr
  • 1
Natürlich ist nicht alles für Augen sichtbar, was existiert. Manche glauben allerdings blind, was nicht existiert, weil es gelehrt wird oder in irgendwelchen Büchern steht.
Dies scheint bei den Damen hier der Fall zu sein.
  • 18.11.2017, 17:53 Uhr
  • 0
Manche der "Damen" hier hat persönliche Erfahrungen der ganz besonderen Art, die so mancher Mann offensichtlich nicht kennt. Man sollte aber niemals etwas beurteilen, womit man keine Erfahrung hat. Der Unterschied liegt genau darin. Man muss überliefertes nicht glauben, wenn man es persönlich als richtig erfahren hat. Ab da wird's dann erst richtig interessant.
  • 18.11.2017, 18:35 Uhr
  • 2
Tja - Einbildung ist offenbar auch ne Art Bildung ..
  • 18.11.2017, 18:37 Uhr
  • 0
Pass bloß auf! So mancher hat seinen Zynismus bitter bereut, als er drüben ankam.
  • 18.11.2017, 18:45 Uhr
  • 2
Hast du auch nur einen Hauch von Beweis für dieses "Drüben"?
Für mich ist das nur naive Religiosität hier.
  • 18.11.2017, 18:47 Uhr
  • 0
Ja habe ich, aber für Dich ist das viel zu hoch, weil Du gar nicht suchst. Und wer nicht sucht, kann auch nicht finden.
  • 18.11.2017, 18:49 Uhr
  • 1
Lass doch eine grundlose Überheblichkeit, auf einem angeblich höherem Niveau zu sein. Durch nix kannst du es begründen ausser Geschwätz offenbar. Peinlich eher langsam.
  • 18.11.2017, 18:51 Uhr
  • 0
Warte es einfach ab. Es geht immer schneller als man denkt.
  • 18.11.2017, 18:52 Uhr
  • 1
Denken scheint dir fremd zu sein, aber lass gut sein - kann ja jede(r) selbst entscheiden, wie man lebt und selbst denken ist manchen wohl zu anstrengend ...
  • 18.11.2017, 18:54 Uhr
  • 0
😆😆😆
  • 18.11.2017, 18:54 Uhr
  • 1
Seit ich Dich kenne, und das ist länger, als Du weißt, motzt Du nur dauernd herum. Warum wohl? Weil Du zweifelst, ob es so ist, wie Du immer behauptest.
  • 18.11.2017, 18:57 Uhr
  • 1
Du sehnst Dich nach Gewissheit, aber Garantien gibt es nicht. Zum Glauben fehlt Dir der Mut.
  • 18.11.2017, 18:58 Uhr
  • 1
Ach - du kennst mich und angeblich länger als ich weiss?
Nix als haltloses Geschwafel.
Ich hab mich schon seit Kindheit mit Religionen, Glauben und so beschäftigt, aber eben selbst darüber nachgedacht dann.
Natürlich gibt es keine Garantien, aber natürlich auch nicht auf deine angebliche Wahrheit über einen angeblich existierenden Gott.
  • 18.11.2017, 19:00 Uhr
  • 0
Meinst Du im ernst, dass Du der Einzige bist, der sich seit seiner Kindheit damit beschäftigt hat? Ich glaubs nicht!
  • 18.11.2017, 19:02 Uhr
  • 1
Klar wurden und werden viele als Kind mit Religionen konfrontiert - mehr oder weniger freiwillig.
Die teils verheerenden Auswirkungen erkennt man ja manchmal!
  • 18.11.2017, 19:04 Uhr
  • 0
Bei mir war das ganz und gar freiwillig, weil mich das Thema unendlich fasziniert hat.
  • 18.11.2017, 19:04 Uhr
  • 1
Solang du nur verbal Fan dafür bist, mags ja angehen, nur bitte stelle deinen Glauben nicht über Erkenntnisse anderer als angeblich absolute Wahrheit. Für solchen Irrglauben wird bis heute getötet und misshandelt!!!
  • 18.11.2017, 19:06 Uhr
  • 0
Was andere machen, ist mir egal. Mein Glaube ist mein Privatvergnügen und geht keinen was an. Ich habe nur immer unendliches Mitleid mit Menschen, die sich so hart durchs Leben kämpfen, wo sie es sich mit der nötigen Hilfe von oben so leicht oder leichter machen könnten. Das ist alles.
  • 18.11.2017, 19:09 Uhr
  • 1
Mitleid brauche ich nicht, speziell nicht von scheinheiligen Menschen wie dir.. Wenn du "von oben" ohne eigene Leistung dein Leben geniessen kannst, dann mach das, aber nicht so überheblich als angeblich besserere ...
  • 18.11.2017, 19:12 Uhr
  • 0
Dass das überheblich ist, empfindest nur Du so. Frag Dich mal, warum Dich das derart provoziert. Warum sollte man durch einen reißenden Fluß schwimmen, wenn man gemütlich die sichere Brücke benützen kann?
Wenn Du nicht glaubst, gehst Du doch auch nicht raubend und mordend durch die Welt. Was hast Du, demzufolge, für einen Nachteil, wenn Du sicherheitshalber doch lieber glaubst?
  • 18.11.2017, 19:16 Uhr
  • 2
... und was ist scheinheilig daran, wenn ich mich lieber tragen lasse, wenn der Weg zu steinig wird?
  • 18.11.2017, 19:18 Uhr
  • 1
Sich tragen lassen kann man auch bequem nennen, nur andere Menschen als weniger wissend einschätzen ist beleidigend und das nenne ich scheinheilig.
Die Geschichte liefert ja genügend Beispiele für die verheerende Wirkung von religiösem Wahn - siehe Inquisition und aktuell Islamismus.
  • 18.11.2017, 19:22 Uhr
  • 0
Es geht doch hier garnicht um Wissen, sondern um Glauben, der so stark ist, dass er Wissen mit dem Herzen/der Seele, gleichkommt. Mit dem Kopf ist da beim besten Willen nichts zu erreichen.
  • 18.11.2017, 19:24 Uhr
  • 1
Na dann versuch es weiter ohne Kopf, aber versuche nicht, andere zu belehren ohne Wissen!
  • 18.11.2017, 19:26 Uhr
  • 0
Das versuche ich doch garnicht. Das empfindest doch Du nur so. Ich respektiere jede Meinung, auch wenn ich sie absolut nicht versehen kann. Trotzdem tut mir das leid für den "Wissenden", weil er ja garnicht wissen kann.
  • 18.11.2017, 19:28 Uhr
  • 1
Was hindert Dich daran, es auszuprobieren? Wenn Du dann siehst, dass Du immer "zufällig" Erfolg damit hast, könnte Dich das vielleicht in eine bequemere Position bringen.
  • 18.11.2017, 19:31 Uhr
  • 2
Dann lies mal, was du schreibst, selbst zuletzt hier sprichst du anderen ihr Wissen ab, was angeblich nur du besitzt durch deinen eingebildeten Gott. Langsam empfinde ich bisl Mitleid für deine Naivität und Unwissenheit. Gehörst wohl einer religiösen Sekte an, vermute ich nun langsam.
  • 18.11.2017, 19:31 Uhr
  • 0
In keiner Weise. Heute gibt es keine Religion mehr, die sich an ihre eigenen Grundsätze hält. Heute kann man nur selbst sehen, wie man sein Schiff durch die Untiefen bringt.
  • 18.11.2017, 19:33 Uhr
  • 2
Der 1. interessante Satz von dir bezüglich Religion und so.
Eben - jeder sollte selbst den eigenen Weg suchen und finden - da hilft weder Gott noch sonstige virtuelle Wesen.
  • 18.11.2017, 19:37 Uhr
  • 0
<<Du sehnst Dich nach Gewissheit, aber Garantien gibt es nicht. >>
hehehe
wize.life/profil/peter-priewe/37930/buch/eint...7293a8b457d
  • 18.11.2017, 19:40 Uhr
  • 1
KM - Dir fehlt die nötige Toleranz zum Diskutieren, Du willst taub sein für Argumente.
  • 22.11.2017, 22:22 Uhr
  • 1
Genauso ist es. Und Seine Arroganz stülpt er anderen über, ohne zu erkennen, dass das sein Hauptfehler ist. Als Gläubiger mit einem Atheisten zu diskutieren ist sowieso völlig sinnlos. Der eine wird den anderen niemals - nur im Ansatz - verstehen.
  • 23.11.2017, 07:36 Uhr
  • 1
Das ist so nicht richtig. Ihr beide verweigert jede sachliche Diskussion und habt insoweit recht, dass mit blind-glaubenden Menschen, die sich zudem noch für was besseres halten, kein vernünftiges Gespräch möglich ist.
Ich bin ja als Kind mit dem Christentum konfrontiert worden und hab mich erst als Erwachsener davon emanzipiert.
Absolute Wahrheit ist Gottglaube nicht und auch kein Grund, angeblich höheres Wissen vorzugaukeln!
  • 23.11.2017, 10:20 Uhr
  • 0
KM - lass mal schön die Kirche im Dorf. Ich halte mich weder für was Besseres (wie kommst Du überhaupt zu dieser Behauptung, Du kennst mich doch gar nicht) noch lasse ich mir vorwerfen ich wäre nicht für ein vernünftiges Gespräch zu haben.
Aber weißt Du welche Erfahrung ich in meinem Leben immer wieder mache? Wer was finden WILL was er anderen in die Schuhe schieben kann sucht krampfhaft nach Scheinargumenten und gibt die dann als non-plus-ultra zum Besten. AV hat ganz recht, mit Dir KANN man nicht diskutieren. Ich mach Dir mal einen Vorschlag: schau nicht auf die Fehler der Menschen sondern lass einfach Gottes Liebe in Dir wirken. Ich wünsche Dir viel Glück dazu, dass Du dies bemerken kannst.
  • 23.11.2017, 13:06 Uhr
  • 1
@Elisabeth: ich hatte noch nie den Eindruck, dass KM wirklich nach der Wahrheit sucht. Er mosert nur herum und hält sich immer in einschlägigen Themenbereichen auf, auf der Suche nach etwas was ihm selbst nicht bewußt ist. Er sucht, weiß aber nicht was. Da ist er nicht der einzige Mensch. Sie vermissen etwas in ihrem Leben, wissen aber nicht was und schauen neidisch auf diejenigen, die es zu haben scheinen. Denen kann man nicht helfen.
  • 23.11.2017, 13:30 Uhr
  • 1
Die Hoffnung stirbt zuletzt, ich bin ein unverbesserlicher Optimist in dieser Hinsicht jedenfalls.
Ich habe ihn auch schon immer wieder mal, zwar selten, gelesen und mir ist auch in Erinnerung, dass er immer an allem rumstochert.
KM - nochmals, damit Du es nicht überliest, versuche doch einfach mal vorurteilsfrei Menschen zu begegnen, die Glauben haben. Fehler hat jeder Mensch, Du ganz sicher auch, also - leben und leben lassen, das ist fair.
  • 23.11.2017, 13:37 Uhr
  • 1
Ja, und KM Du solltest Dich mal erinnern, an Deine Kindheit und warum Du einen anderen Weg gewählt hast. Was hat Dir an der Erziehung nicht gefallen? Was ist jetzt besser in Deinem Leben? Fühlst Du Dich jetzt besser? Die christliche Religion richtig verstanden, ist die absolute seelische Befreiung. Leider sind viele Christen so verklemmt, dass man nur Mitleid haben könnte. Aber richtig verstanden ist die "frohe Botschaft" wirklich eine solche und dementsprechend befreiend. Schon die mangelnde Angst vor dem unweigerlichen Tod ist ein immenser Vorteil.
  • 23.11.2017, 13:44 Uhr
  • 0
Ich muss mich insoweit korrigieren, dass die religiöse Unsachlichkeit und Intoleranz vorrangig hier von A.V. ausgeht.
Natürlich haben Menschen Fehler und so kann ich die letzte Aussage von E.S. gut nachvollziehen.
Das Christentum ist für mich kein Verlust und eben nicht die absolute Wahrheit, wie A.V. offenbar hartnäckig meint und verbreiten will.
Eben in Kindheit und Jugend habe ich die Scheinheiligkeit von Kirche und da eben speziell christlicher kennengelernt. Es wurden und werden da eben Fiktionen als absolute Wahrheit dogmatisch propagiert und das finde ich übel.
  • 23.11.2017, 19:53 Uhr
  • 0
Was heißt hier Intoleranz und Unsachlichkeit? Wenn ich für mich von einer Sache überzeugt bin, dann hat das doch mit dem Rest der Welt nichts zu tun. Kann doch jeder glauben oder nicht glauben was er will! Dass Du das so empfindest, ist tiefenpsychologisch sehr interessant. Es ist nicht schön, auf dieser Basis zu diskutieren. Die Argumente der Zweifler sind alle gleich und demzufolge langweilig. Kann denn nicht mal jemand anders zweifeln, als alle anderen?!?!
  • 23.11.2017, 20:02 Uhr
  • 0
@A.V. Überzeugungen kann man äussern, aber eben nicht behaupten, man habe höhere Einsicht, weil man religiös ist, wie du das offenbar tust.
Zweifel sind was anderes - ich war lange Zeit auch Agnostiker.
Wer andere Überzeugungen vertritt, mosert aus deiner Sicht nur herum, wie zuletzt zu lesen. Das ist eben unsachlich und intolerant für mich!
Im übrigen gibt es neben Christentum auch andere Glaubensrichtungen und eben auch Menschen, die an keinen Gott glauben. Diese haben durchaus verschiedene Gründe dafür und auch verschiedene Argumente.
  • 23.11.2017, 20:07 Uhr
  • 0
KM - mach mal langsam, ich sehe da keine Intoleranz von seiten AV, sie sagt was sie denkt und wovon sie für ihr Leben überzeugt ist - nicht mehr und nicht weniger. Du hingegen stänkerst hier rum und greifst an.
Dass die Organisation Kirche a u c h Scheinheilige beinhaltet, das ist leider wahr und sie tun einen sehr schlechten Dienst damit, andererseits ist es höchst interessant zu beobachten, dass genau die Zweifler, Miesmacher und Herumstänkerer an der Kirche todfroh sind ein für sie hieb- und stichfestes Argument gefunden zu haben für ihr Nichtglaubenwollen hier einen Grund zu sehen. Kannst schauen wo Du willst, genau dieses Argument kommt immer und darauf wird sich ausgeruht. Der Glaube beinhaltet Gottes Lehre und das Vorleben Jesu auf Erden - sonst nichts, die Organisation Kirche hat lediglich ihren leider notwendigen Bürokratismus, nur - es gibt tatsächlich Priester bei denen ich sage "Hut ab", so wie er sagt und lebt ist es richtig.
Ich denke das war's von meiner Seite, KM mach' und denk was Du willst, aber wenn Du Dir mal die Sache von grundauf überlegst und zwar ohne Vorurteile wünsche ich Dir, dass Du erkennen kannst worum es eigentlich im Grunde genommen geht. Das Leben wird immer komplizierter und verrückter, einen ruhenden Pol in sich haben die die glauben können, glaub's mir.
Schönen Abend noch.
  • 23.11.2017, 20:19 Uhr
  • 1
Ich sage auch nur was ich denke und ihr nennt das herumstänkern - offenbar nun auch du im letzten Kommentar.
Glauben einen ruhenden Pol haben, indem man sich der Realität verschliesst, mag für manche eine Lösung sein. Religionen hatten und haben ihre Bedeutung, nur nicht einzig Christentum. Das allein als absolut wahr ausgeben entlarvt schon.
Ihr seht das dann doch offenbar beide zu einseitig und solltet mal nachdenken, warum ihr euch so angegriffen fühlt, wenn jemand anderer Überzeugung ist.
Da kann man natürlich nicht vernünftig diskutieren!
  • 23.11.2017, 20:28 Uhr
  • 0
Dein "Angrif" prallt an mir ab, ich hab längst gefunden wonach ich gesucht habe. Mir scheint Du verstehst kein Wort von dem was ich schreibe. Nun gut, ich bin da jetzt raus - Wiederholungen nützen hier absolut nichts. Servus.
  • 23.11.2017, 20:30 Uhr
  • 1
Ich verstehe mehr als du offenbar denkst, aber wenn du deiner Meinung nach schon alles gefunden hast und nix mehr suchst im Leben, ist das ok für mich und bin dann auch mal weg.
  • 23.11.2017, 20:35 Uhr
  • 0
"@A.V. Überzeugungen kann man äussern, aber eben nicht behaupten, man habe höhere Einsicht, weil man religiös ist, wie du das offenbar tust."
Es liegt doch in der Natur der Sache, dass eine Überzeugung das Resultat einer ganz genauen Überlegung und der eigenen ganz persönlichen Lebenserfahrung ist. Wenn man seine Überzeugung äußert, ist man eben (das sagt ja schon das Wort) überzeugt von der Richtigkeit. Das hat mit anderen nichts zu tun. Du musst Dich deshalb nicht angegriffen fühlen.
Ich kann nur auf den Tod nicht ausstehen, wenn die nicht glaubenden Menschen ihre Argumente immer gebetsmühlenartig voneinander abhören und die gleichen Argumente benützen, die nicht ihre eigenen sind.
Die Sichtweisen und das Gefühlsleben der einen und der anderen sind eben grundverschieden.
Wenn ich das nicht verstehen kann, dass Leute allen ernstes glauben, alles sei ganz zufällig von allein entstanden und es gäbe demzufolge keinen Gott, dann kann ich auch nichts dafür.
  • 24.11.2017, 07:23 Uhr
  • 1
Gut erklärt - über UR-Sache und Wirkung haben sich schon Gelehrte gestritten, nichts kann von selbst entstehen, alles im Leben hat eine Ursache und logischerweise eine Auswirkung, die bei jedem Menschen unterschiedlich ausfällt.
N U R - eins ist sicher, wer nicht glauben WILL sucht immer nach Gründen um seinen Nichtglauben rechtfertigen zu wollen, komischerweise sind die Argumente immer dieselben. Wer nicht will der hat schon. Jetzt bin ich aber wirklich draußen.
  • 24.11.2017, 11:34 Uhr
  • 1
spontane Assoziation, hehehe ...

[aus Wagners 'Siegfried']
Gottvater Wotan zur allwissenden Urmutter Erda:

"Du bist - nicht, was du dich wähnst!
Urmütter-Weisheit geht zu Ende:
dein Wissen verweht vor meinem Willen.
Weisst du, was Wotan will?
(--Langes Schweigen--)

Dir Unweisen ruf' ich ins Ohr,
dass sorglos ewig du nun schläfst!
Um der Götter Ende grämt mich die Angst nicht,
seit mein Wunsch es will!"
  • 24.11.2017, 15:54 Uhr
  • 1
A.V, "Ich kann nur auf den Tod nicht ausstehen, wenn die nicht glaubenden Menschen ihre Argumente immer gebetsmühlenartig voneinander abhören und die gleichen Argumente benützen, die nicht ihre eigenen sind."
Das gebetsmühlenartige Wiederholen nicht nachweisbarer religiöser Vorstellungen ist eher hier deine Sache bzw. allgemein Sache von "Gläubigen" - was auch immer sie glauben.
Wissenschaftlich denkende Menschen forschen eben weiter und haben schon viel herausgefunden und viele verstaubte Vorstellungen widerlegt. Das wollen manche nicht wahrhaben und fühlen sich angegriffen deshalb ...
  • 24.11.2017, 17:41 Uhr
  • 0
Darauf melde ich mich jetzt doch noch mal.
Genau - die superschlauen Wissenschaftler wollten "beweisen", dass ein Nahtoderlebnis das übrigens von sehr vielen Tausenden Menschen unterschiedlichsten Alters weltweit erlebt worden ist und deren Aussagen sich im Kernpunkt mehr als ähneln, Humbug und Einbildung sei. Es hatten dann genau ein paar dieser Naturwissenschaftler selbst ein Nahtoderlebnis oder sie haben sich so mit den Aussagen beschäftigt, dass sie - Du wirst es nicht glauben - gläubig geworden sind und dann das Gegenteil bestätigt hatten.
Aber wie schon oben gesagt, wenn einer nicht glauben will, findet er immer wieder irgendwelche Finten mit denen er dann versucht loszuposaunen.
  • 24.11.2017, 17:52 Uhr
  • 1
Genau, gerade die ehrlichen und guten Wissenschaftler, die nach der Wahrheit suchen, werden gerade durch ihre Arbeit oft, sehr oft, überzeugt. Sie stoßen an ihre Grenzen und sehen, dass hier andere Mächte schalten und walten...
Viele Denker und intelligente Menschen kommen zu dem gleichen Schluß, wie die ehrlichen Wissenschaftler. Der Weg ist nur beschwerlicher, als der der Glaubenden, die ihren Glauben erprobt haben und deshalb überzeugt davon sind.
  • 24.11.2017, 20:26 Uhr
  • 1
Na dann missioniert ruhig weiter für euren Bibelgott bzw. Christus, Einstein würde über eure Kommentare eher lachen
  • 24.11.2017, 20:36 Uhr
  • 0
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Kannte ich schon, trotzdem immer wieder gut zu lesen.
Danke, Astroria!
  • 02.03.2017, 19:58 Uhr
  • 1
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VIELEN Dank Astoria für diesen guten und aufschlußreichen Beitrag.
  • 28.02.2017, 21:05 Uhr
  • 1
Ich fand diese Logik auch sofort interessant, als ich sie las. Drum musste ich sie an euch weitergeben. Schön, dass Du das auch so siehst.
  • 01.03.2017, 04:52 Uhr
  • 2
Das ist wirklich interessant. Aber vielleicht hat er das Judentum nicht so ernst genommen und Gott als Überbegriff gesehen, nicht als eine bestimmt Bezeichnung.
  • 04.03.2017, 08:58 Uhr
  • 0
Vielleicht hat er sich im Laufe des Lebens verändert - wie das so oft ist. Es gibt doch unzählige Anekdoten berühmter Menschen. Ich kann mir das schon vorstellen, aber dabei war ich natürlich auch nicht.
  • 04.03.2017, 11:30 Uhr
  • 0
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass Einstein derart primitiv gewesen sein kann. Seine angebliche Argumentation entspricht dem "kleinen Mann auf der Straße", der noch niemals nachgedacht hat - und das will man ja von diesem Mann echt nicht denken.
  • 04.03.2017, 13:06 Uhr
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🤗
  • 04.03.2017, 13:19 Uhr
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ich lese erfundene Geschichten gern. Und diese ist besonders spannend.
  • 28.02.2017, 19:42 Uhr
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