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Endlich hat sich mal wieder einer offenbart! Danke Fußballgott Lukas Podolski!

23.03.2017, 09:50 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Bei seinem offiziellen Abschied aus der Fußball-Nationalmannschaft, der Auswahl des Weltmeisters kam es am Abend des 22.März 2017 zu einer großartigen Offenbarung göttlicher Allmacht!

Fußballgott Lukas Podolski, der völkerverbindende Messias des Kickens zog die Aufmerksamkeit der gesamten fußballgläubigen Welt auf sich, indem er das Wunder vollbrachte, den 425 Gramm schweren Kunstlederball mit seinem linken Fuß gegen jegliche Naturgesetze aus 20 Metern genau in das obere Tordreieck zu katapultieren. Damit hatte er für einen Moment die gesamte Fußballwelt vereint, da war jeder begeistert, egal, welcher Herkunft, welchen bisherigen Glaubens und welcher Rasse er angehörte!

Fußballgott Lukas Podolski hat sich damit unsterblich gemacht und wird fortan für alle Zeiten zur Seite unseres Gottkaisers Franz Beckenbauer und des Geistes der Fußballphilosophie, Lothar Matthäus sitzen!

Jenen, die mit Podolski lebten, mit ihm wanderten, aßen und Fußball spielten, wäre es nie in den Sinn gekommen, in ihm ein Geistwesen zu sehen, das nur scheinbar einen Leib angenommen hatte. Podolski empörte sich über Bosheit und Hartherzigkeit, Podolski wurde müde, Podolski brauchte Zeiten, um Kraft zu schöpfen, Podolski weinte – kein Zweifel, er war ganz Mensch.

Durch sein göttliches Herkommen war Podolski mehr als bloss Fußballspieler. Als solcher identifizierte er sich ganz mit seinen Mitspielern und vor allem mit seinen Fans. Als Jogi der Trainer die Mannschaft zum Gewinn der Weltmeisterschaft in Brasilien aufrief, liess auch Podolski sich nicht lange bitten. Podolski, etwa 30-jährig, trat an, seine ganze Liebe zum Fußball, zu seinen Fans und zu der ganzen Welt zu zeigen und er war es, der den Geist der Weltmeistermannschaft ausmachte!

Podolski zögerte auch nicht, als es hieß, seinen Trainer Jogi zu beschützen und der ganzen Welt zu sagen, dass Eierkraulen normal ist für einen Mann, der das Fußballspiel liebt!

Schön, dass sich dieser Gott mal woanders offenbart hat, als immer nur in den Wüstenländern! Lasst uns deshalb zum heiligen Lukas beten, dass die WM in Katar an uns vorrübergehen mag! Wir bitten Dich um Verlegung der WM in die Türkei, großer Podolski!

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1 Kommentar

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Schreibe doch mal ein neues Lucas Evangelium.
  • 25.03.2017, 23:19 Uhr
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