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Aussagen über Gott

07.05.2017, 22:43 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Emotional bin ich ein Atheist. Ich habe aber KEINE Fakten zu belegen, daß Gott nicht existiert." Isaac Assinow
Wer kann da Fakten vorweisen?

"Alle Menschen glauben an Gott, auch die, die sich von ihm abngewandt haben." Albert Camus

"Im Herzen jedes Menschen gibt es eine Leere, die nur Gott durch seinen SDohn Jesus Christus füllen kann!" Blaise Pascal

"wer nur halb nachdenkt, der glaubt an keinen Gott, wer aber richtig nachdenkt, der MUSS an Gott glauben!" Issak Newton

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75 Kommentare

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und Aussagen über Gottesbeweise ...
(hatte ich gerade in einem anderen Beitrag, deshalb noch erinnerlich )

--> zum "Gödel-Theorem", dass "nicht widerlegt worden ist":

Es setzt zur Ableitung ja schon Annahmen voraus ...
-> Ein Gott-artiges Wesen besitzt alle positiven Eigenschaften.
-> Die Eigenschaft, Gott-artig zu sein, ist eine positive Eigenschaft.
-> Möglicherweise existiert etwas, das die Eigenschaft besitzt, Gott-artig zu sein.

<<Der Beweis ist also nur dann überzeugend, wenn diese Definition Gottes als hinreichend betrachtet und das in den übrigen Prämissen zum Ausdruck gebrachte ontologische Rahmenwerk akzeptiert wird.>>
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes..._G.C3.B6del

Darf diese uneingeschränkte Akzeptanz prinzipiell vorausgesetzt werden?
  • 08.05.2017, 09:03 Uhr
  • 0
Keineswegs.
Es ist ja nicht einmal klar, was eine "positive Eigenschaft" ist.
auch, was "gott-artig" ist undefiniert.

Sind humorvoll und trinkfest "positive Eigenschaften"? Wenn nicht, sind sie negativ?
  • 09.05.2017, 16:06 Uhr
  • 1
Thomas:
<<Gott ist also dasjenige Wesen, das alle positive Eigenschaften besitzt ...>>

Also, schon die Zuordnung als "Wesen" geht m. E. über eine kontextbezogene Akzeptanz hinaus. Aber ich sehe natürlich auch die Schwierigkeit, mit Sprache etwas Irrationales zu beschreiben.
Mein Versuch an anderer Stelle:
"Für mich ist 'Gott' jedenfalls weder Wesen noch materiell zuordbar. Es ist für menschliches Erkenntnisvermögen unvorstellbar, eigenschaftslos und nur 'jenseits' unseres Diesseits verortbar. Es darf aber widerspruchslos als die Ursache allen Seins vermutet werden, beweisen lässt es sich natürlich nicht! Und deshalb können 'Gottesbeweise' auch kein zeitgemäßes Erklärungsmodell für diese Welt sein."
wize.life/profil/peter-priewe/37930/buch/eint...007e44d8337
  • 09.05.2017, 20:24 Uhr
  • 0
Z. B. durch das Strafgesetzbuch!

Kurt, meinst Du mit dem o. a. Satz mich ("Sie aber verwenden viele Seiten darauf ...")? Falls ja, hast Du vermutlich die "vielen Seiten" nicht exakt gelesen - so viele sind es übrigens gar nicht ...
  • 10.05.2017, 07:02 Uhr
  • 0
@Kurt: "Ich bin Agnostiker."
Quatsch, du bist knallharter Atheist, traust dich bloß nicht das zuzugeben.
Wer von einen "göttliche[n] Monster" spricht, kann mir nicht erzählen, dass er Agnostiker ist.

"Ich fälle ein Urteil über die Wahrscheinlichkeit seiner Existenz. Und die liegt unter 50 Prozent, ich glaube sogar, sie ist äußerst gering."

Auch dieser Unfug ist unausrottbar und wurde in anderen Diskussionsrunden hier schon behandelt.
Für die Existenz einer Sache gibt es keine "Wahrscheinlichkeit". Sie ist oder sie ist nicht. Wahrscheinlichkeiten werden in Zahlen ausgedrückt. Es gibt keine sinnvolle Wahrscheinlichkeitszahl zu der Frage, ob ich einen Garten habe und ob gegebenenfalls ein Baum darin steht. Wahrscheinlichkeiten betreffen Ereignisse, deren Ausgang nicht feststeht. Wenn ich einen Würfel werfe, ist die Wahrscheinlichkeit, eine 3 zu werfen 1:6. Liegt der Würfel und zeigt eine 4, dann hat die Aussage einer Wahrscheinlichkeit keinen Sinn mehr: Es ist keine 3. Punkt.

Was hier relevant ist und hinter einem pseudomathematischen Unsinn verborgen wird, ist die Frage, ob man unbekannte Existenz Gottes akzeptiert oder nicht. Und das hängt nicht von einer Wahrscheinlichkeit, sondern von der eigenen psychischen und geistigen Disposition ab.
Mit Gott wird nichts erklärt, er muss auch keineswegs zu etwas nütze sein, so wenig wie die Alpen.
  • 10.05.2017, 09:57 Uhr
  • 1
Also, ich halte die Alpen keinesfalls fuer nutzlos ...
  • 10.05.2017, 11:29 Uhr
  • 0
Und für was sind sie Nütze außer für den Tourismus?
Schon Anfang der 70er Jahre zweifelte man an ihrem Nutzen und rief:
Nieder mit den Alpen! Freie Sicht zum Mittelmeer!"
  • 10.05.2017, 11:53 Uhr
  • 1
Tourismus ist doch schon ein grosser Nutzen! In den Bergen klettern, in den Taelern wandern etc. Mir wuerde was fehlen.

Und welchen Nutzen haette "freie Sicht zum Mittelmeer"?
  • 10.05.2017, 11:57 Uhr
  • 0
Auch keinen.
Aber Dein Satz erinnert mich an das Geburtstagslied:
"Wie schön, dass du geboren bist
Wir hätten dich sonst sehr vermisst!"

Vermissen die Bewohner der Niederlande das Gebirge, das da stehen könnte?
  • 10.05.2017, 12:26 Uhr
  • 1
Da steht aber keins, deshalb vermissen sie das auch nicht!
Die Alpen sind jedoch da, sie wuerde man (sehr) vermissen.

Du betonst doch immer die Existenz von Etwas (den Beweis dazu ...)
Was nicht existiert, wird nicht vermisst. Wird etwas Existierendes beseitigt, fehlt es, weil es ja vorher da war ...
  • 10.05.2017, 15:29 Uhr
  • 0
Ich meinte natürlich: "Alpen sind da" gegen "Alpen sind nicht da" und nicht "Alpen sind da" gegen "Alpen waren da und sind jetzt nicht mehr da."
  • 10.05.2017, 15:43 Uhr
  • 1
Deshalb ist die Antwort auf Deine letzte Frage: "Nein!"
Wuerden die Schweizer die Alpen vermissen? "Ja!"

Ist doch eigentlich recht einfach ...
  • 10.05.2017, 15:48 Uhr
  • 0
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"Wer überhaupt nicht denken kann, der glaubt an Gott, wer aber denken kann, wird niemals an Gott glauben!". John Doe.
  • 08.05.2017, 00:18 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Wer ist wize.life-Nutzer?
  • 08.05.2017, 01:53 Uhr
  • 1
Jon Doe ist gehört zu den Leuten, die rund 2/3 der Menschen (mindestens) die Denkfähigkeit absprechen. Das sind alles nur Zombies. Wie er als einzig Denkender überleben kann, ist ihm wohl selbst ein Rätsel.
  • 08.05.2017, 08:45 Uhr
  • 3
Es würde mich auch interessieren wer John Doe ist.
  • 08.05.2017, 13:10 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Wer ist wize.life-Nutzer??????
  • 08.05.2017, 13:32 Uhr
  • 0
Zu wize.life-Nutzer Antwort: "Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft...." (Mephisto)
  • 08.05.2017, 13:47 Uhr
  • 0
Gert Adameit ist jedenfalls keiner, der sich mit solch seltsamn Behauptungen in die Reihe bekannter und großer Denker stellt.
  • 08.05.2017, 16:09 Uhr
  • 0
Das würde ich auch sagen, dass John Doe das Potential
(den gesunden Menschenverstand) nicht nutzt. Ob man
immer das GUTE will?
  • 08.05.2017, 16:31 Uhr
  • 1
Werner, wenn du Gott kennenlernen möchtest, fahre nach Medjugorje, gehe um halb neun in die Kirche, damit du einen Platz bekommst, wenn um neun die deutsche Messe beginnt, du brauchst nicht zu beten, setzt dich in der Kirche in eine Bankreihe, egal welche, und lasse diese Messe in dich einwirken, du wirst ihn (Gott) wahrscheinlich nicht sehen, aber spüren, dass garantiere ich Dir. Aber ich denke, es fehlt Dir der Mut dazu. Wenn du ihn aber suchst, wirst du in finden.
  • 08.05.2017, 16:50 Uhr
  • 1
Wer Gott kennenlernen möchte, muß NICHT nach Medjugorje fahren! Diesen kann jeder, der es ernsthaft möchte, zu jeder Zeit und an jedem Ort, finden. In Gottes Wort heißt es:"Wer mich (Gott) ernsthaft sucht, von dem lasse ich mich finden."
(Mt. 7, 7+8)
In Joh. 6,26 heißt es:"Ihr sucht mich nicht, darum werdet ihr mich nicht finden."
  • 09.05.2017, 00:25 Uhr
  • 2
Mt 1,18-24 Jesus sagt zu Johannes, "Siehe Deine Mutter, und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich (Joh 19,26-27 Maria zu sich nehmen, Offb 1,9 An Marias Seite haben Josef und Johannes die Offenbarung erhalten. Josef und Johannes sind die einzigen, von denen die Heilige Schrift sagt, sie hätten Maria zu sich, in das eigene Haus genommen. An Marias Seite können kein Wolkenbruch und kein Sturm das Haus zerstören, den es ist auf Fels gebaut (Mt 7,24-25) Über Maria wurde in ihrem Irdischen Leben weder gesprochen noch geschrieben, sie war nicht im Rampenlicht, weil sie in reiner Absicht das tat, was Gott von ihr verlangte, den Dienst und das Wohlergehen Jesus, siehe ich bin die Magt des Herrn, sie trug ein Kind in ihrem Leib, dass keinen irdischen Vater hatte Mt 1,18-25 Maria hatte vertrauen zu Gott, dass bedeutet, mit Maria den Weg zu Gott finden, sie zeigt uns die Kraft durch ihre Liebe, eine Kraft die uns nur die Mutter Gottes geben kann. Maria hat 33 Jahre lang mit Jesus zusammen gelebt, und alles was geschehen war in ihrem Herzen bewahrt (Lk 2,19) Wer sonnst als Maria, die Muttergottes kann mehr Wegweiser sein, Gott zu finden, zu ihr zu gehen, Pilgern zur Maria. Medjugorje ist ein solcher Ort, und wenn Werner Gott kennenlernen möchte, dann wird er es bestimmt dort tun, auf welche Art und Weise sei dahingestellt, er sollte den Ort nur besuchen, es liegt an ihm.
  • 09.05.2017, 12:08 Uhr
  • 0
Und wize.life-Nutzer sagt in John.D. 0,0: " Und der Herr sprach: Wer mich sucht, mich findet und sich dann auf mich verläßt, der ist verlassen.
  • 09.05.2017, 14:56 Uhr
  • 0
John Doe scheint es immer besser zu wissen!
  • 09.05.2017, 16:57 Uhr
  • 0
Er weiß zwar nicht wovon er spricht, aber er ist sicher, dass er Recht hat
  • 09.05.2017, 17:13 Uhr
  • 1
Es gibt so vieles zwischen Himmel und Erde, was für uns
verborgen bleibt und unser Verstand nicht erfassen kann.
  • 09.05.2017, 17:55 Uhr
  • 2
Es ist immer wieder niederschmetternd, was Katholiken sich so zurechtbiegen!
NUR dies ist entscheident>>>Jesus Christus sagt in Joh. 14,6: " Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich." Ist dem noch etwas hinzuzufügen? NEIN
Auch heißt es in Tim. 2, 5 heißt es:"Es gibt NUR ein Mittler zwischen Gott und dem Menschen, das ist Jesus Christus."
Welch KLARE Aussagen. Wird das zum Nach- u. Umdenken von Josef Winter führen? Da habe ich wenig Hoffnung.
  • 09.05.2017, 20:51 Uhr
  • 1
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich." Ist dem noch etwas hinzuzufügen?"
Eine Person behauptet von sich, sie sei "der Weg"
Eine Person behauptet von sich, sie sei "die Wahrheit"
Eine Person behauptet von sich, sie sei "das Leben".
Kann sich irgendjemand etwas Konkretes darunter vorstellen?
  • 09.05.2017, 21:35 Uhr
  • 0
Gott weiß, was wir für Gebilde sind Ps 103,14, er kennt die heimlichen Gedanken der Menschen Ps 44,22, was wird Maria gedacht haben, als sie ihr totes Kind (Jesus) über dem Knie gehalten hat. So spricht dein Herr, dein Schöpfer, der dich im Mutterleib geformt hat Jes 44,1-3 oder 21-22 kehr um zu mir, den ich erlöse dich, was spricht dagegen, dass die Mutter Gottes dir den Weg zeigt Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich Ps 139,1-5 denn du hast mein inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter, leite mich auf den altbewährten Weg Ps 139. Jesus zerstreut die im Herzen voll Hochmut sind Lk 1,51 Für Maria hat Gott noch vor ihrer Geburt den Sieg erkämpft. Sie ist ohne Sünde geboren, sie singt das Lied der Demütigen, die nicht durch ihre eigene, sondern durch die Kraft Gottes erhöht worden sind, das Siegeslied der Demütigen, die kein Bedürfnis haben, andere zu erniedrigen, ja ich bin Katholik, ich bin ein Marienverehrer und ich stehe dazu, ich habe Werner gesagt wo er Gott spüren kann, ob er es annimmt oder nicht ist seine Sache, wie der eine oder andere den Weg zu Gott findet, muß jeder für sich selber entscheiden, da hilft auch nicht, noch so ein kluger Bibelspruch, wenn jemand Gott kennenlernen möchte, gibt es viele Wege die zu ihm führen, mir hat die Mutter Gottes den Weg gezeigt, welchen Weg Werner nimmt, und ob er in geht, geht nur ihm was an, weder einen Katholiken noch einen Zeugen Jehovas.
  • 09.05.2017, 21:56 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ich frage mich können die erwähnten Aussagen aus Joh. 14,6 und Tim. 2, 5 >>>"Es gibt NUR ein Mittler zwischen Gott und dem Menschen, das ist Jesus Christus."<<< noch deutlicher sein?
Wo steht auch etwas in der Bibel (Hl. Schrift), daß man Maria verehren soll?
  • 09.05.2017, 22:13 Uhr
  • 1
Sag mal bist Du ein Zeuge Jehovas????
  • 09.05.2017, 22:15 Uhr
  • 0
Elisabeth ich bin KEIN Zeuge Jehova, ABER ich nehme Gottes Wort ernst, ohne etwas hinzuzutun! Außerdem hat mir der Geist Gottes das Wort Gottes AUFGESCHLOSSEN. NUR DER, der seine "Neugeburt" aus dem Geist Gottes erfahren hat, der kann Gottes Wort verstehen und auslegen. Siehe Joh. 3, 3-6 u. Titus 3,5 b)
  • 09.05.2017, 23:20 Uhr
  • 0
@Kurt "Kann man mit Gott etwas erklären?"

Nein, kann man nicht - dafür braucht's den ellenlangen Sermon nicht. Die Funktion Gottes war nie die, etwas zu erklären. Auf den blöden Gedanken ist man erst im 18./19. Jahrhundert im Zuge der Aufklärung gekommen.
  • 10.05.2017, 09:20 Uhr
  • 0
@Kurt: : Das Buch der Bücher ist ein zusammen getragenes Märchenbuch, zusammengestellt 350 nach unserer Zeitrechnung durch den Heidenkaiser Konstantin und dem damaligen Papst."
Wenn es Märchen gibt, dann ist dieser Satz das hartnäckigste. Das Alte Testament wurde etwa 700 v. Chr. begonnen. Zusammengestellt wurde das Neue Testament zwar um 350. Aber die Texte stammen aus denersten beiden Jahrhunderten.
Und? Was soll sich daraus nun ergeben?
  • 10.05.2017, 09:29 Uhr
  • 1
Marlies - es stimmt nicht was Du schreibst. Die Mutter Gottes, auch unsere Mutter Maria ist der einzige Mensch der jemals geboren wurde, außer Jesus natürlich, der ohne Erbsünde geboren wurde. Sie hatte eine absolut übermenschliche Demut: "mir geschehe nach deinem Worte" (Verkündigung) und sie gab ihr Fiat, ihr absolutes Einverständnis in den Willen Gottes die Mutter des Sohn Gottes mit allen Konsequenzen zu werden. Schau Dir nur mal an mit welch unglaublicher Demut sie die Kreuigung Christi miterlebt hat ohne Wut und Zorn oder Rachegedanken an die die ihn gekreuzigt haben, einen Menschen auf die grausamste Art und Weise die es überhaupt gibt zu töten - und noch dazu einen der nur unser Wohl im Auge hatte - eine übermenschliche Reaktion von Maria.
  • 10.05.2017, 17:46 Uhr
  • 0
In den vier Evangelien steht nichts von Erbsünde.
Die hat Paulus erfunden, weil das schön symmetrisch ist: Adams Sündenfall wirkt bis heute fort, Jesu Tod ist das Gegenmittel und hebt sie wieder auf.
Marias Grab wurde bis in die Zeit der Kreuzzüge gezeigt.
  • 10.05.2017, 18:55 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Zunächst hat Paulus sich was erwürfelt. Er hat Jesus ja nicht mal gekannt. Was er von ihm wusste, hatte er Hörensagen. Wenn das mit der Erbsünde etwas wäre, was existentiell Hand und Fuß hätte, hätte Jesus ganz sicher irgendetwas davon und dazu gesagt. Der wusste offenbar selbst nichts davon!
  • 10.05.2017, 21:33 Uhr
  • 2
Mit diesen Deinem Hinweis>>>Mir scheint es würfelt sich so mancher seine eigene Religion zusammen.<<< hast Du recht. NUR, wer sind diese? Nenne bitte Beispiele.
  • 10.05.2017, 22:20 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Hallo Elisabeth,
was diese Deine Aussage betrifft>>>Glaubt ihr nun oder nicht????? <<< Nun so frage ich Dich. Auf was basiert Dein Glaube? Doch nur auf die Lehre der Katholischen Kirche. Diese Lehre solltest Du einmal an Hand des Wortes Gottes überprüfen.
Was diese Deine Aussage betrifft>>>Christian - Dein Kommentar mit der Erbsünde ist mir doch zu blöd drauf zu antworten. Solch ein Begriff "blöd" würde ich nie benutzen,
auch nicht gegenüber denen, die gegen mich sind.
In einer privaten Nachricht an mich schreibst Du u.a. auch>>>
"Jesus hat im NT die Liebe zu ALLEN Menschen erklärt." Dies sollte auch für alle ernsthaften und bewußten Christen gelten, daß heißt niemand ablehnen.
Wenn Du Dich hier zurückziehst, dann ist das Deine Ablehnung der anderen gegenüber.
  • 10.05.2017, 23:38 Uhr
  • 0
"Christian - Dein Kommentar mit der Erbsünde ist mir doch zu blöd drauf zu antworten." Klar, so kann man's auch machen.
Marlies: Jesus hat selbst gesagt, wofür er sterben werde: "Zur Vergebung der Sünden" (Plural) und nicht "Zur Vergebung der Erbsünde". Die Sünden, die er meinte, sind die gleichen, die er vorher bereits bei den Heilungswundern vergeben hat. Damals individuell, jetzt universal. Von einer Erbsünde wusste er offensichtlich nichts.
In der Emmaus-Episode erklärt er den beiden Jüngern ausführlich, warum er sterben musste. Wenn er da von einer Erbsünde gesprochen hätte - ein neues Element seiner Lehre - wäre das von ihnen ganz sicher den übrigen berichtet worden. Von dem, was Jesus ihnen erläutert hat, wird aber gar nichts berichtet. Das bedeutet, dass die Erläuterung sich im Rahmen dessen bewegten, was die Apostel schon wussten, so dass es nicht nochmal überliefert zu werden brauchte.
  • 11.05.2017, 07:02 Uhr
  • 1
Was ist denn der "richtige Glaube", wize.life-Nutzer? Der an die rassische Reinheit?
  • 11.05.2017, 08:29 Uhr
  • 0
Kurt: "In den römischen Analen, die ja nun mal viel genauer sind als alle die Märchen aus 1001 Nacht geht klar hervor, Jesus war ein Terrorist und nur Terroristen wurden von den Römern gekreuzigt"
Geht's etwas präziser? Konkret: welche "römischen Annalen" von wem verfasst? Das wäre doch höchst interessant.

"Einen Jesus wie ihr in kennt oder kennen wollt, gibt es erst nach 350 unserer Zeitrechnung, da wurde er kreiert, vorher hat es ihn nicht in dieser Form gegeben".
Das ist nun wirklich ein Märchen. 350 wurden aus der Menge der bereits vorhandenen Texte aus den ersten beiden Jahrhunderten einige wenige ausgesiebt, der Rest zu Apogryphen und manche zu Pseudepigraphen erklärt. Meist handelte es sich um im Wesentlichen gnostische Interpretationen Jesu.

Ich staune immer wieder, wie Argumente, die sich schon seit über 100 jahren abgenutzt haben, in der seriösen Geschichtsschreibung schon längst nicht einmal mehr erwähnt werden, weil sie bereits x-mal widerlegt sind, immer und immer wieder vorgebracht werden, als sei das nun die wahre Entsdeckung, und das von Leuten, die die betreffenden Beweistexte nicht einmal gelesen haben.
Aber: Faust auf den Stammtisch: "Soisses"!
  • 11.05.2017, 08:36 Uhr
  • 1
@Werner: "Es ist an der Zeit ihn da herunter zu holen." Na, dann mach mal. Viel Glück!
Aber denk dran: Das haben bereits Klügere versucht, angefangen bei Lessing.
Da ist die Wahrscheinlichkeit (hier mal wirklich berechtigt verwendet!) auf Erfolg durch Stammtischbrüder und -parolen doch relativ gering.
  • 11.05.2017, 08:39 Uhr
  • 1
@Kurt: Fazit, das mit den römischen Annalen war ein Fake-News.

"Ich glaube nicht,
werde aber nach dem Evangelium auch in den Himmel kommen, auch ohne Gnade. "
Das kann sehr gut sein!
Luthers "Sola fide" ist für mich ein Holzweg.
  • 11.05.2017, 09:36 Uhr
  • 0
Marlies: "Er selber sagt: Vater, das ist die Sünde der Welt, daß sie nicht an Dich glauben und an den, den Du gesandt hast."
Wo sagt er das?
  • 11.05.2017, 10:02 Uhr
  • 0
"Das Willkommensgeschrei "Vieler" die Wüstensöhne als Migranten zu empfangen und zu hofieren"
und
"Nein, niemals, da liegst Du bei mir völlig falsch, ich bin weder NAZI, noch NPD."
Aber auf jeden Fall nicht von Nächstenliebe geprägt. Nicht, weil du etwas gegen die Zuwanderung hat - dafür kann man gute Gründe haben - sondern weil du das Willkommen derer, die darüber anders denken, zum "Willkommensgeschrei" und zum Beispiel Bürger aus Aleppo als "Wüstensöhne" (was sicher nicht als Kompliment gemeint ist) diffamierst. Das geht auch ohne Nazi, NPD und AfD usw.
Dafür genügt der regelmäßige Stammtischbesuch mit Faust auf die Tischplatte.
  • 11.05.2017, 10:11 Uhr
  • 0
Dass dies nun die "Sünde dieser Welt" ist, kann ich dort aber nicht finden, liebe Marlies.
  • 11.05.2017, 11:09 Uhr
  • 1
Marlies Gloger, wer ist denn schon ohne "Sünde"? Für mich
ist jeder Mensch wichtig - gläubig oder nicht gläubig - !
Den Glauben kann man niemand "überstülpen".
Am Ende sind wir nur auf Gnade angewiesen.
  • 11.05.2017, 11:28 Uhr
  • 1
Das ist überhaupt ein ganz anderer Text, als der zitierte. Da ist von Sünde übrhaupt keine Rede.
Man sollte mit heiligen Texten schon sorgfältig umgehen.
  • 11.05.2017, 11:28 Uhr
  • 0
Lina: Eigentlich nicht.
Obgleich für mich Johannes nur mit Vorsicht zu genießen ist, so sagt er doch in Kap. 15: "Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid."
Ein bisschen Selbstbewusstsein sollte man sich da schon gönnen.
Nach der Erlösung immer noch "auf Gnade angewiesen sein" ist zwar gute lutherische Tradition, aber nicht mein Ding. Wer Freund ist, geht durchaus erhobenen Hauptes.
Wenn man so die Gläubigen sieht, dann machen sie eigentlich nur selten einen erlösten Eindruck.
Ich dachte immer, die Frage "Wie finde ich einen gnädigen Gott?" sei mit dem Kreuzestod beantwortet.
  • 11.05.2017, 11:35 Uhr
  • 0
Ich würde das Wort "Gnade" beibehalten. Deswegen kann
ich trotzdem mit "erhobenen Hauptes" durch die Welt gehen.
Für mich ist die Aussage wichtig: "Gott ist Liebe und wer in
der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm! (auch im
Johannes-Evangelium)
  • 11.05.2017, 11:51 Uhr
  • 1
Ich wollte das Wort "Gnade" ja nicht streichen, ihm aber die zentrale Rolle nehmen.
  • 11.05.2017, 11:52 Uhr
  • 0
Na ja, du bist ein Schaumschläger.
"Die vielen Studien aus vielen Schriften der Vergangenheit" sind wahrscheinlich genau solche Fakes, wie die "römischen Annalen", die du nicht benennen kannst. Das gilt im gleichen Maße für die "Annalen des Katholizismus" - alles Fakes.
Ich kenne den Ezechiel gut, ich sehe nicht, was der widerlegen soll.
Es ist durchaus folgerichtig, dass du dich zurückziehst, hier würdest du dich nur lächerlich machen.
  • 12.05.2017, 07:51 Uhr
  • 1
Sachliches? Nix? Die Forderung nach Belegen für geschwurbelte Behauptungen ist "intolerant"?
Dein erster Satz spricht Bände: Es ist nur deine eigene "Erkenntnis" die irgendetwas bestätigt, und auch nur dir!
  • 12.05.2017, 10:23 Uhr
  • 1
  • 12.05.2017, 10:26 Uhr
  • 1
Die Situation war folgende:

Damals rechneten viele Juden mit dem Auftreten des verheißenen Messias oder Christus, und manche fragten sich,

als sie Johannes sahen: „Ist er vielleicht der Christus?“ Johannes verneinte das jedoch und wies sie auf jemand anders hin, von dem er sagte, daß er selbst nicht wert sei, ihm „die Riemen der Sandalen zu lösen“ (Lukas 3:15, 16).
Johannes stellte seinen Jüngern Jesus mit den Worten vor:

„Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“ (Johannes 1:29).

Das war wahrhaftig eine gute Botschaft, denn Johannes wies damit in Wirklichkeit alle Menschen auf den Weg zu Leben und Glück hin — auf Jesus, der „die Sünde der Welt wegnimmt“.

„Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod“, sagt die Bibel, „die Gabe aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn“ (Römer 6:23).


Ich möchte hier nicht mitdiskutieren.
Es soll nur eine Info sein
  • 13.05.2017, 12:53 Uhr
  • 1
Die Juden warten heute noch auf den "Messias". Leider!
  • 13.05.2017, 13:01 Uhr
  • 1
Siggi, wir kenne die Bibel und brauchen daher solche Infos nicht.
Ich halte Abstand zum Johannesevangelium. Das sind offensichtlich nachösterliche Rückprojektionen.

Markus scheint mir am glaubwürdigsten.
  • 13.05.2017, 13:52 Uhr
  • 0
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