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Zur Philosophie des Maulkorbs oder Offener Brief an Herrn Bily

01.06.2017, 14:43 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Zur Philosophie des Maulkorbs oder
Offener Brief an Herrn Bily

Sehr geehrter Herr Bily,

die Zeit, als es auf der Schule noch Ohrfeigen gab, ist vorbei. Dafür verteilt man heute sehr gern Maulkörbe, und ein Satiriker würde das feinsinnig eine 'Vorstufe von Enthauptung' nennen, denn wer als Mensch nicht so sprechen darf, wie ihm sein Schnabel gewachsen ist , wird seines Menschseins enthoben!
Diese ein wenig drastische Eröffnung eines Briefs an Sie ist kein Versehen.

Sie wissen vielleicht, dass ich seit nunmehr drei Jahren kräftig zum Gelingen Ihres Werks beigetragen habe in Form von Dutzenden von Beiträgen und Hunderten von Kommentaren.
Das Team hat mir sogar freundlicherweise – bis zu meiner politischen Phase – zu jedem Text ein passendes Bild eingestellt.

Meine 'politische Phase' setzte am 4. September 2015 ein, als Flüchtlinge aus Ungarn an unseren Grenzen standen. Niemand hätte sie zurückweisen wollen. Eine Welle von Hilfsbereitschaft ging durch das ganze Volk. Ich erinnerte mich spontan an meine eigene Situation 1945.

Nach drei Tagen war mir jedoch klar, dass diese Lösung keine p o l i t i s c h e, d.h. weitsichtig und verantwortlich genug gegenüber der eigenen Gesellschaft sein könne. Ich ließ das durchaus in meinen Texten bei wize.life erkennen.

Heute, nachdem ich das Buch des Hauptstadt-Korrespondenten Robin Alexander gelesen habe, „Die Getriebenen“, 2017, staune ich fast über meine sichere instinktive Reaktion.
Denn: Regierung UND Opposition waren sich am 7.September 2015, also 3 Tage danach, bewusst, dass das ein „Ausnahmezustand“ bleiben müsse. Es wurden Hundertschaften von Sicherheitskräften an die Grenze geschickt, die wieder geschlossen werden sollte.
Doch niemand wollte die VERANTWORTUNG dafür übernehmen.
Die vom Volk gewählten politischen Vertreter wollten/konnten keine Verantwortung übernehmen – sie gaben auf und ließen 6 Monate lang ungezügelte, unkontrollierte Einwanderunggegen eigenes Besserwissen zu – mit Folgen, die für das Miteinander unserer Gesellschaft noch gar nicht abzusehen sind.

Inzwischen hat sich Frau Merkel selber von diesem „Fehler“ öffentlich distanziert.
So könnte man meinen, dass es zulässig oder sogar erwünscht sei, sich frei zu diesem Thema bei wize.life äußern zu können.
Leider ist das seit Langem nicht mehr möglich. Die den Bürgern dieses demokratischen Landes zugesicherte Meinungsfreiheit wird einfach ausgesetzt. Maulkörbe werden großzügig verteilt. 'Linkslastige' Autoren dürfen auch unter Zuhilfenahme unflätigen Vokabulars ihre Meinung vortragen, dürfen sich als „Dreiecker“, auf deutsch „Petzer“ oder „Intrigant“ betätigen, 'rechtslastige' werden mundtot gemacht, die Nazikeule wird kräftig geschwungen, und schließlich muss der Geschmähte das Feld verlassen.

Diese Missachtung der Gleichheit der Menschen und ihrer Würde, die ja sogar u n a n t a s t b a r sein soll, ist inzwischen unerträglich geworden.

Ich gehe gern – vermutlich bald – mit herzlichem Dank an jene, die mit dem Begriff Menschlichkeit und Würde des Menschen noch etwas verbinden können.

Mit freundlichen Grüßen

Edith ST

180 Kommentare

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Hier wird der Eindruck erweckt, gar offen ausgesprochen, eine Kritik an der Politik der Bundesregierung oder den Handlungen von Frau Merkel sei bei uns nicht mehr möglich, es gäbe also so etwas wie einen Mailkorberlass. Es wird auch den Betreibern dieses Forums vorgeworfen, sie handelten einseitig und manipulativ.
Diesen Vorwurf - sowohl den an die Regierung wie auch den an Herrn Bily - kann man nicht unwidersprochen lassen. Gibt es doch Gegenbeispiele zuhauf, in den WL-Beiträgen, in den zugehörigen Kommentaren und sonstwo, genau so wie in öffentlichen Äußerungen von Politikern und Anderen, in den Medien, in zahlreichen Foren des Internets, sowie auf Straßen und Marktplätzen. Meines Wissens ist noch niemand in der BRD wegen kritischer Äußerungen gegen die Regierung eingekerkert oder sonst wie bestraft worden. Wer allerdings dagegen protestiert, dass z.B, Justizminister Maas ankündigt, er beabsichtige, Verstöße gergen einschlägige bestehende Gesetze strenger zu bestrafen - Volksverhetzung, Nazipropaganda, Holocaustleugnung, Verbreitung von Fake-News, Anstiftung zu Straftaten, Landfriedensbruch, usw. - , der setzt sich dem Verdacht aus, selbst einen Geseztesbruch im Schilde zu führen.
Bisher kann bei uns noch jeder seine Meinung äußern, und sei sie noch so extrem, absurd, oder abwegig. Es gibt weder Meinungsterror noch Gesinnungsschnüffelei, wie manche behaupten. Einzige Bedingung ist: man muss die bestehenden Gesetze respektieren.
  • 04.06.2017, 11:28 Uhr
  • 7
Wenn das so wäre, hätte mich Herr B durchaus nicht 'vorführen' müssen.

Ich habe aus dem Buch - ich sage es zum x-ten Mal - Robin Alexander, Die Getriebenen, 2017 ZITIERT und bin von ihm VERDÄCHTIGT worden, weil ich zufällig in einen Strang von KS geriet.
Natürlich bin ich k r i t i s c h -- sogar sehr,. und ich werde mich von niemandem davon abhalten lassen, meine Meinung öffentlich zu sagen.
Ich lasse mir auch keinen MAULkorb verpassen, Fiedhelm! EGAL von wem.

Ich habe sogar - zu Deiner Information - die RNZ in Heidelberg vor ca. 10 Jahren angezeigt, weil es in einem BLg ein böses Wort über MUslim-Kinder gab.
Ich bat sie, den BLog aufzulösen.
Als das nicht geschah, verständigte ich die Polizei. UNd siehe da. der Blog wurde aufgelöst.

Ich bin gegen jede Art von Hetze, auch die von l i n k s ! ,aber ich möchte die WAHRHEIT hören und keine Schönfärberei oder Vertuschung.
SOlange jemand nicht gegen das Grundgesetz verstößt, höre ich ihm auch zu!
Ich denke sogar, dass es sehr viel besser wäre, mit den sog. EXTREMEN zu reden, statt üBER sie zu reden.
  • 04.06.2017, 11:39 Uhr
  • 3
Übrigens wurde mein Gedicht NICHT wegen einer Beleidigung eines Users GESPERRT, sondern weil es einen N A M E N enthielt.
Dabei war es aber kein eigentlicher Name - das fand ich schon ein wenig seltsam.

Ich habe auch nicht gesagt, dass Herr Bily Maulkörbe verteilt, sondern dass ich einen von Herrn B erhalten hätte.
BItte nicht verfälschen.
  • 04.06.2017, 11:44 Uhr
  • 3
Von jemanden 'vorgeführt' zu werden, ist nicht nur unangenehm für den 'Vorgeführten', es ist auch - meistens jedenfalls - unfair, oft hinterhältig, bösartig, usw. von dem 'Vorführer'.
Dabei muss man allerdings genauer definieren, was 'vorführen' denn bedeutet. Werden einem Fehler, die man gemacht hat und deren man überführt wurde, vorgehalten und werden diese öffentlich gemacht, wird man dann 'vorgeführt'? Ist es 'Vorführung', wenn jemand mir in einer kontrovers geführten Debatte widerspricht?
Ich meine, um Derartiges als 'Vorführung' zu betiteln, muss noch etwas hinzukommen, nämlich eine gezielte Herabsetzung, eine Verletzung der Würde des Menschen, die ja lt. Grundgesetz 'unantastbar' sein soll.
Man kann darüber streiten, wo die Grenze zwischen dem noch zu Tolerierenden und dem Unerträglichen liegt. Doch sollte man als Betroffener auch nicht zu empfindlich reagieren, wenn man sich einmal 'vorgeführt' fühlt. Kritik am eigenen Verhalten ist oft nicht leicht zu ertragen, doch sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass der Versuch, sie zu entkräften, meistens dazu führt, dass man sich neuer Kritik aussetzt.
Mein Rezept für solche Fälle: kühl und besonnen reagieren, ungerechtfertigte Vorhaltungen klar von sich weisen - dann jedoch sich umdrehen und den 'Vorführer' sich selbst überlassen.
  • 04.06.2017, 12:08 Uhr
  • 6
Ich gebe zu, ich reagiere wie ein Seismograph auf meine Umgebung.
Wen i c h einen Fehler mache, und jemand weist mich höflich darauf hin, bin ich dankbar.
Ich habe sogar früher 'Fehleranalysen' gemacht, und dann darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, aus Fehlern zu lernen.

Dass ich mit Herrn KS gesprochen habe, ist mir als großer Fehler, vielleicht als Verbrechen angekreidet worden.

Ich gehöre nicht zu denen, die vorher herumgooglen oder auf Profile gehen, um zu wissen, mit wem sie es zu tun haben. Ich verlasse mich auf den Schreibstil und die Höflichkeit des Gesprächspartners.
Da hatte ich nichts auszusetzen.

Von Vor-urteilen und - schlimmer - Vor-verurteilungen von Menschen halte ich gar nichts.

Und wenn hier fremde Menschen mich hämisch beurteilen, kann ich SEHR gelassen bleiben. Mitläufer, die sich ihr Urteil über mich von jemand anders abholen, bedaure ich nur.

Das positive Ergebnis solcher 'Exzesse' ist ja offenbar, dass man sich bestimmt näher kennen gelernt hat.
  • 04.06.2017, 12:21 Uhr
  • 3
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Reisende soll man nicht aufhalten! Alles Gute und -- Ciao!
  • 02.06.2017, 12:48 Uhr
  • 8
Arnd?????
  • 04.06.2017, 20:26 Uhr
  • 0
Ja? Ist was?
  • 05.06.2017, 13:02 Uhr
  • 0
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Du bist wortgewaltig, gescheit und aufrichtig.
Du machst WL aus .
  • 02.06.2017, 11:45 Uhr
  • 9
Manfred, danke - ich habe dich persönlich kennen und schätzen gelernt
Hättest du in Heidelberg gewohnt, hätten wir super Gespräche führen können, denn was du über mich sagst, gilt für DICH!
  • 02.06.2017, 12:22 Uhr
  • 3
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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Genau so ist es! 👏👏Wunderbarer Text, Grüße auch von Jürgen; wir sind beide begeistert!
  • 02.06.2017, 10:12 Uhr
  • 11
Danke, Monika - ich wusste gar nicht, dass es Dich hier noch gibt
  • 02.06.2017, 10:20 Uhr
  • 3
Sehr selten!
  • 02.06.2017, 10:24 Uhr
  • 2
Warum eigentlich ? Gibt doch auch viele hier mit denen man gut klarkommen kann wize.life-Nutzer !
  • 02.06.2017, 11:17 Uhr
  • 2
Viele leider nicht, Günter K. Doch mit den, in der Zahl sehr dezimierten Menschen, ist es zumindest erquicklich.
  • 02.06.2017, 11:37 Uhr
  • 6
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wunderbar geschrieben

Du hast mit diesem Beitrag voll ins Schwarze getroffen und auch Vielen hier aus dem Herzen "gesprochen" !
  • 02.06.2017, 05:17 Uhr
  • 9
O.M:, danke, ich hoffe natürlich, dass es wieder ein wenig mehr Verständnis füreinander oder besser R e s p e k t gibt.
  • 02.06.2017, 08:29 Uhr
  • 6
Wünschenswert wäre es!

Ich habe da leider wenig Hoffnung. Das Klima ist so vergiftet und die Fronten derart verhärtet! Und wenn ich mir die Kommentare durchlese, wird dieses auch bestätigt..
Schade !
  • 02.06.2017, 09:18 Uhr
  • 7
wize.life-Nutzer Sehr gut formuliert und wie wize.life-Nutzer schon erwähnte "voll ins Schwarze getroffen". Danke für diesen Beitrag.
  • 02.06.2017, 20:36 Uhr
  • 3
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was deinem wundervollen gestrigen Beitrag den Garaus gemacht hat war lediglich die Tatsache das du nach 860! Kommentaren den Notiztext geändert hast und statt des Userbashings in Gedichtform den Text gegen ein lapidares "vielen Dank für die Kommentare" eingesetzt hast. Ich weiss nicht wie das nachträgliche Verändern von bereits kommentierten Schriften in Kreisen der Philologen genannt wird, in der schnöden Welt der mehr oder weniger ehrbaren Kaufleute in der ich mich bewege nennt man sowas schlicht und ergreifend : Betrug

Da helfen dann alle offenen Briefe der Welt an wen auch immer nichts mehr.....
  • 01.06.2017, 21:35 Uhr
  • 16
Ich wollte die Sache beenden - alle hatten sich zu Wort gemeldet, ich war müde.
Ich habe keinen Text von anderen gelöscht, sondern meinen eigenen. Warum hätte er denn noch länger da stehen sollen.
Das 'Gedicht' steht im Übrigen in meinem Buch.

Nicht ich habe den ganzen Text gelöscht, sondern das Team, sicher aufgrund einer Meldung.

Betrug? Wen sollte ich denn da betrogen haben?
  • 01.06.2017, 22:13 Uhr
  • 11
schon gut
  • 01.06.2017, 22:14 Uhr
  • 3
Also, wenn eine Notiz mit den Worten "vielen Dank für die Kommentare" erweitert wird, dies dann als Betrug zu bezeichnen , ist schon mehr als hirnrissig.
  • 02.06.2017, 08:02 Uhr
  • 12
Ich verstehe das auch nicht, aber Unterstellungen sind ja oft auch Missverständnisse, wer mich näher kennt, weiß, dass für mich gerade Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit mein Leben bestimmen.
  • 02.06.2017, 08:25 Uhr
  • 10
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Wenn`s danach geht, müsste hier viele vom Team gelöscht werden.
  • 02.06.2017, 10:07 Uhr
  • 8
Hier wurde ein Kommentar aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht.
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Für die lautere Absicht von Edith würde ich meine Hand ins Feuer legen.
In der Tat, das Löschen von Textpassagen verzerrt die Aussage.
Löschen ist auf dieser Plattform aber gängige Praxis.

Der Vorwurf , betrogen zu haben, ist hier böswillig falsch.

Zumal der "Löschmeister"selbst Meister dieser Praktik ist.
Das solltest Du wissen, Karin.
  • 02.06.2017, 12:07 Uhr
  • 11
Was soll`s überhaupt ? Nach der Zeit war die Notiz eh nicht mehr am Brett zu finden, es sei denn, man sucht akribisch danach...aber WARUM sollte man ? Man liest ja auch keine Tageszeitung von vorgestern..oder ?
Es mag ja sein, dass es erbärmliche User gibt, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als jegliche und alle Notizen zu speichern um damit nach Wochen mit erhobenem Zeigefinger punkten zu können.Solche Menschen können einem leid tun.
  • 02.06.2017, 12:15 Uhr
  • 6
Ich denke auch, dass Edith nicht aus unlauterer Absicht etwas gelöscht hat, sondern weil sie es einfach satt war, ständig neue Benachrichtigungen zu bekommen. Es ist ihre Notiz und die kann sie löschen, verändern soviel sie will.

Das ist mir auch schon passiert und ich habe meine Notiz dann rausgenommen.

Wer hat das noch nie gemacht?
  • 02.06.2017, 12:16 Uhr
  • 10
Doro, so war es. Ich ging nachts noch einmal an den PC und wollte zunächst die ganze Sache löschen.
Aber dann korrigierte ich mich selber und erinnerte mich daran, dass ich damit "fremdes EIgentum" beseiitigen würde. Also ließ ich das und löschte nur die Notiz.

Und wer wissen will, warum es diese Diskussion gab, der findet diese Verse in meinem Buch.
  • 02.06.2017, 12:29 Uhr
  • 5
ich kennzeichne dann immer mit "Nachtrag".... dann gehts.
  • 02.06.2017, 12:44 Uhr
  • 6
wo sind den die Verse in deinem Buch?
Ich kann sie nicht finden

"Der bieder Herr" war die Überschrift
  • 02.06.2017, 12:54 Uhr
  • 3
Hier wurden Kommentare durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Wenn jemand seinen Kommentar löscht kommt die Meldung" wurde durch den Eigentümer des Inhalts entfernt".
Insofern kann man Ediths Gedanken nachvollziehen.
  • 02.06.2017, 13:35 Uhr
  • 4
Keine Scheinbehauptung - gesundes Rechtsverständnis.

Basu, auch Du hast Dich mir gegenüber dieser Praktik bedient.
  • 02.06.2017, 13:42 Uhr
  • 7
was hat eine Notiz, die nur ein Gerüst ihres Ursprungs ist bzw. nur einen Nachsatz enthält, niemand mehr weiß, um was es ging, aber alle Kommentare, die sich auf den Ursprung beziehen, in der Luft hängen, noch mit Rechtsverständnis zu tun?
  • 02.06.2017, 13:49 Uhr
  • 8
was kommst nun du mit ollen Kamellen aus dem Jahe 1890 wize.life-Nutzer
Zur Erläuterung: das ist keine 'Praxis', das kommt, wenn ich aufmerksam lese.
  • 02.06.2017, 18:51 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
wize.life-Nutzer evtl. sollte man sich auch mal Gedanken machen, WARUM eine Notiz 900 Kommentare erhält, die teilweise mehr als grenzwertig waren. Besonders von Usern, von denen man normalerweise mehr oder weniger nie etwas am Brett lesen kann. Explizit wurde im Gedicht kein Name genannt, aber JEDER, aber auch JEDER wusste Bescheid.
Schon auffällig, wenn ein User so "auffällig" ist.
Darüber sollte man sich Gedanken machen, anderseits : Ist die Person nicht wert.
  • 04.06.2017, 15:53 Uhr
  • 2
Hier wurden Kommentare durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Ba wize.life-Nutzer das stellt sich die Frage : WARUM lauern alle User ??
Ohne Ursache kein Grund.
  • 04.06.2017, 19:52 Uhr
  • 0
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Sehr schlechte "Entschuldigung" und wize.life-Nutzer warum sollte ICH auf ihn lauern? Das ist er mir nicht wert, nicht mal im Ansatz. WARUM sollte ich ? Wenn er meint, sich hier so prostituieren zu müssen...nicht mein Problem.
  • 04.06.2017, 20:04 Uhr
  • 0
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na ja, inzwischen schaffe ich 0,4 % von dir
  • 04.06.2017, 20:06 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
ich glaube nicht, ich kenne nur Fakten
  • 04.06.2017, 20:10 Uhr
  • 2
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  • 04.06.2017, 20:24 Uhr
  • 0
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Das tut mir jetzt aber leid.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und ein neues entsprechend politisch orientiertes Forum.
  • 01.06.2017, 19:24 Uhr
  • 7
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Nun mich wundert es, wie sich hier auch noch Menschen stolz fühlen, andere zu denunzieren und zu melden. Es hat für mich das was der Schwabe als "fades Gschmäckle" bezeichnet, Irgendwie so die Art das hier eine Tür sein könnte über der in großen Worten steht "Melden macht frei!" durch die jene mit erhobenen Hauptes durchgehen und noch ganz stolz darauf sind.
Denn jene Demokratie welche Sie vorleben ist bereits in der Türkei vorzufinden
Es sind auch immer die gleichen die dann Richtungsweisend andere festlegen, dabei sollte man überlegen das ein jeder individuell ist und nie identisch mit der eigenen Meinung ist. Aber deren Worte die Sie nutzen entspricht auch meist für deren Bildung.......
  • 01.06.2017, 18:30 Uhr
  • 7
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Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
guter Schreibstil - dafür ein Lob
inhaltlich hab ich bei 2/3 des Textes den Kopf geschüttelt
ich schließe mich weiter unten dem langen Kommi von wize.life-Nutzer an
  • 01.06.2017, 17:49 Uhr
  • 9
Nun ja, Sandra, vielleicht liegt es daran, dass ich Philologin und nicht Politikerin bin.
Aber IMMER lernt man schon im 1. Semester,. SEHR kritisch zu sein.
Vielleicht stört dich das.

Mich irritiert es nicht, welcher Partei jemand den Vorzug gibt, ich sehe zuerst den Menschen
  • 01.06.2017, 17:55 Uhr
  • 10
Kritik stört mich keineswegs
auch ich bin SEHR kritisch

für mein Empfinden haben links und rechts hier in etwa einen Gleichstand - zumindest was Ausdrücke und Schimpfwörter angeht - und wohl auch beim "Petzen"

würden hier diverse Wörter auf einer blacklist stehen und Texte somit umgehend gelöscht werden ... würde es an der Pinnwand erschreckend ruhig werden
  • 01.06.2017, 18:11 Uhr
  • 7
Jeder hat sein persönliches Umfeld und seine speziellen Interessen.
Vielleicht ist es ein Mangel an Großzügigkeit, dem anderen seine Meinung zuzugestehen, die doch Ergebnis seiner 'Recherchen' und seiner Lebenserfahrungen ist.

Es grassiert hier Schwarz-Weiß-Malerei, dabei wäre eine differenzierte Sicht angebracht.
  • 01.06.2017, 18:27 Uhr
  • 11
Gute Idee, eine Art tabu Liste, was man nicht sagen darf wie im Tabu Spiel, das könnten wir uns selber auch wie eine Art Ehrenkodex zulegen.
  • 01.06.2017, 19:29 Uhr
  • 1
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