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Hat Gott Dich etwa gefragt, ob Du ein Mensch sein willst?

Hat Gott Dich etwa gefragt, ob Du ein Mensch sein willst?

27.06.2017, 22:54 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Sind wir aus dem Nichts entstanden? Eigentlich waren ja Teile unsere Erbinformationen bereits vor Urzeiten existent! Unsere „Herkunft“ liegt also zumindest nach irdischen Maßstäben lange zurück!

War vorher ein Nichts? Was gab den Anstoß? Haben wir selbst einen Anteil daran? Hatten wir eine Wahl?

Lange bevor die Menschheit ein fundiertes Wissen über Abstammung und Entstehung von Leben hatte, mussten Götter herhalten, denen man die Verantwortung für den Ursprung der Welt gegeben hatte. Heute glauben nur noch wenige Sektierer und verblendete Individuen an selbstlose Schöpfer, die mit großer Macht und Weisheit Materie zum Leben erwecken konnten!

Stellen wir uns, nach heutigem Wissensstand, die Frage, ob wir unser Leben dankbar als Geschenk sehen müssen, so sind, je nach Sichtweise unterschiedliche Antworten die Folge! Da gibt es die Optimisten, die das Leben lieben, in ihren Artgenossen nur das Gute sehen und in eine rosige Zukunft zu blicken glauben. Und es gibt die Pessimisten, die erkennen, welche Gefahren uns und unseren Familienmitglieder oder unseren Freunden drohen, wie unfair das Schicksal mitunter zuschlägt und wie mühsam wir zunächst aufwachsen müssen, um später rapide zu altern und wieder hilflos und schwach zu werden!

Immer wieder werden wir dann von scheinbar unbelehrbaren Typen mit Geschwätz über „die Liebe Gottes“, unsere Erlösung durch den „Gekreuzigten“ oder den allwissenden Allah, der uns Ratschläge für ein gottgefälliges Leben um die Ohren haut, genervt! Dafür sollen wir dann dankbar sein!

Als aufgeklärter Mensch fragt man sich dann zurecht, wieso man für etwas dankbar sein sollte, was man nie verlangt hatte? Wenn wir aus dem Nichts entstanden sind, ohne unser eigenes Zutun, dann sind wir auch niemandem etwas schuldig! Wir hatten doch, immer vorausgesetzt, wir sind nicht selbst unsere Schöpfer, gar keine Wahl! Wir konnten nicht bestimmen, ob wir als Mensch oder als Tier auf die Welt kommen! Gibt es Aliens, wovon ich ausgehe, dann blieb uns mutmaßlich nicht mal die Wahl, auf welchem Planeten wir unser einziges Leben, oder, was auch möglich ist, eins unserer Leben vollziehen würden!

Wir müssen daher, aus Gründen der Gerechtigkeit, jede Forderung irgend eines Gottes zurückweisen, welches dieser aus seiner Eigenschaft als unser Schöpfer stellt! Wenn er uns erschaffen hat, ohne vorher zu fragen, ob wir das überhaupt wollen, dann steht es ihm nicht zu, uns irgend etwas aufzubürden oder abzuverlangen. Falls wir aber gefragt wurden, es nur nicht mehr wissen, dann sieht es natürlich anders aus. Aber dann müsste er uns das erst mal erklären. Hat er nicht getan, also soll er gefälligst die Füße stillhalten! Aber, das tut er ja auch, ich vermute, weil es ihn nicht gibt. Oder aber, weil er eingesehen hat, dass er aus moralischen Gründen keinen Anspruch auf unser Wohlgefallen an ihm hat.

Dass ich hier überhaupt die Möglichkeit eines oder mehrerer Schöpfer unseres Universum in den Raum stelle, liegt daran, dass Menschen solche Visionen entwickelt hatten. Das geschah natürlich aus Unwissen und nicht aufgrund von Hinweisen solcher Wesen. Mir ist derzeit bewusst, dass es barer Unsinn ist, sich irgendwelchen Gottesmodellen zu unterwerfen und sich an bestimmten religiösen Gesetzen zu orientieren! Alles was wir wirklich brauchen, hat uns die Natur gegeben. Wir können unsere Artgenossen lieben und uns in sie hineinversetzen. Unsere Instinkte lassen uns mit Artgenossen verbinden und sogar Tierkinder finden wir liebenswert und schön!

Absurd ist also meiner Ansicht nach die Theorie, da war ein Wesen und hat alles erschaffen. Etwas weniger absurd wäre es, an eine ganze Generation oder wenigstens an ein Team solch fähiger Wesen zu glauben, die eine Welt konstruiert hatten. Denn auch solche Wesen brauchen eine Herkunft. Etwas allmächtiges, vollkommenes und allwissendes, was keinen Anfang und kein Ende hat und keinerlei Einschränkungen unterworfen ist, bleibt undenkbar, unmöglich!

Aber fassen wir trotzdem noch mal zusammen, was alles, rein theoretisch zu diskutieren wäre:

1. Ein Gott, allmächtig, existiert schon immer, unsterblich.
2. Ein Gott, existierte schon immer, aber tot.
3. Ein Gott, irgendwann spontan entstanden, unsterblich.
4. Ein Gott, irgendwann spontan entstanden, aber tot.
5. Mehrere Götter, sehr mächtig, entweder unsterblich und unendlich alt, oder sterblich.
6. Ein Gott, ziemlich mächtig aber nicht allmächtig, ziemlich klug, aber nicht allwissen.
7. Gar kein Gott.

Selbstverständlich ist auch das nur ein Auszug, es sind noch viele weitere Variationen denkbar und natürlich gibt es auch noch Variationen, die ein menschliches Gehirn (noch) gar nicht zu denken im Stande ist!

Eine weitere Möglichkeit, oben schon angedeutet, wäre die, dass wir selbst ein Teil dieser Schöpferkraft sind und dass unsere derzeitige Existenz nur ein Teil davon ist, was uns selbst überhaupt ausmacht! Vielleicht sind wir ja als gesamte lebende Menschheit prinzipiell eine Art Gesamtorganismus und vielleicht gehören ja sogar unsere Toten noch dazu, irgendwie, als geistige Energie. Vielleicht sind unsere Träume und Gedanken ja die Energie, die irgend etwas speist, was viel größer ist, als alles, was wir denken können. Wer weiß ...............................

Es geht also immer noch ein Stück höher hinaus. Der von Religionen geforderte Gehorsam und die Beschränkung auf irgend einen Gott aus dem Altertum ist so ziemlich der dämlichste Weg überhaupt, die menschliche Fantasie zu drosseln und fortschrittliches Denken im Keim zu ersticken!

Den Göttern der aktuellen Weltreligionen können wir getrost zurufen, dass wir ihnen überhaupt keine Rechenschaft schuldig sind, weil wir sie ja nicht darum gebeten hatten, uns als sterbliche Kreaturen auf eine gefährliche Erde zu verbannen. Den Quatsch mit Adam und Erbsünde Eva lasse ich mal außen vor, irgendwo wird es sonst zu lächerlich!

Nach einer schmerzhaften und anstrengenden Geburt hat das Baby genug geleistet für die Natur seiner Existenz, dann sollte ihm ein möglichst angenehmes Leben ermöglicht werden! Das Leben ist hart genug, auch ohne dass wir uns für NICHTS permanent bedanken müssten. Gönnen wir uns das, was uns zusteht: Frei zu sein im Denken! Weg mit der Religion!

Was aber, wenn wir tatsächlich selbst unser eigener Schöpfer sind oder wenn wir erschaffen werden wollten? Und was, wenn es unsere eigene Idee war, unseren Geist mit Gottfantasien zu blenden, damit wir uns selbst nicht auf die Spur kommen?

Alles besser, als wenn wir am Ende alles Leid einem einzigen Versager in die Schuhe schieben müssten: Einem Wesen, welches sich anmaßt, über andere Wesen zu entscheiden. Und seien diese Wesen auch noch so viel kleiner als es selbst! Ein Gott wie die Religioten ihn verehren, wäre ein grausamer Verbrecher und hätte unser aller tiefsten Abscheu verdient! Das macht man einfach nicht, man fragt doch vorher!

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17 Kommentare

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Niemand macht sich lustig über Gott in einem Krankenhaus. - Niemand lacht über Gott im Krieg. - Niemand lacht über Gott, während des Feuerbrandes oder einer Überschwemmung. - Niemand macht sich lustig über Gott, wenn das Flugzeug plötzlich in starke Turbulenzen kommt. - Niemand lacht über Gott, wenn in einer dunklen Gasse zwei Fremde einem den Weg versperren.

Jedoch wenn jemand auf einer Cocktailparty zum Thema Gott Scherze macht - über den Gott, den sie gar nicht kennen. Oder wenn Dummköpfe sagen, dass Gott uns hasst, oft gewürzt mit einer frechen Schlussfolgerung, erfüllt von Torheit - denn dann lachen und amüsieren sich SEHR VIELE.
- Aber niemand lacht über Gott, wenn er jede Zelle seines sterblichen Fleisches spürt, in Krankheit auf dem Sterbebett. Ein kalter Hauch des Todes, irgendwo ganz in der Nähe hinter dem Rücken - von Angesicht zu Angesicht.

- NIEMAND wird über Gott an dem Tag des Gerichts lachen...

Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.
(Hebräer 9,27)
  • 12.07.2017, 23:27 Uhr
  • 0
Natürlich lacht niemand in ernsten Situationen über Gott. Es ist schlicht so, dass ein richtiger Atheist dann überhaupt nicht an diese erfundene Gestalt denkt! Das tut man nur, wenn man viel Zeit hat. Im richtigen Leben braucht man den Unsinn einfach nicht, weil er nicht weiterhilft!
  • 13.07.2017, 11:36 Uhr
  • 0
Ach Du armer Tor.Ich habe viel mit sterbenden Menschen beruflich zu tun gehabt und könnte da schon bissel was drüber erzählen.Aber ich denke,das wäre vergebliche Liebesmühe bei so einem bornierten selbstverliebten Typen wie Du es bist.
  • 15.07.2017, 23:20 Uhr
  • 0
Ich hatte auch schon viel mit sterbenden Menschen zu tun. Im Prinzip ist ja jeder Mensch ein Sterbender, von seiner Geburt an. Vielleicht liegt das ja an Dir, weil Du das Thema Gott ansprichst und Deine Sterbenden mit Dir keinen Streit anfangen wollen!

Auch mit Beleidigungen wirst Du deinen Gott nicht zur Wahrheit machen! Dein Gott ist längst tot, nur hast Du das noch nicht gemerkt!
  • 16.07.2017, 10:55 Uhr
  • 0
sinnlos
  • 16.07.2017, 11:03 Uhr
  • 0
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Alfred, was soll das? Du hast schon mit deinem letzten Beitrag Streithähne und Sektierer und sogar Fremdenhasser auf den Plan gelockt.
Außerdem:
2,1 Milliarden Christen
1.6 Milliarden Muslime
900 Millionen Hinus
400 Millionen Buddhisten
dazu noch eine gute halbe Million Anhänger anderer Religionen, wie z. B. 14 Millionen Juden, 300 Millionen chinesische Religion, der Rest Naturreligionen.
Rechne mal aus, wie viele Atheisten da noch übrig bleiben.
Also: bleib mal schön bei der Realität.
  • 28.06.2017, 11:32 Uhr
  • 1
Heidi, auf dem Papier zähle sogar ich als Hardcore-Atheist noch zu den Christen, weil ich ja nicht aus der Kirche austreten kann, um meinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren! Würde ich meinem Gewissen folgen, müsste ich auf viel Geld verzichten und dazu bin ich nicht bereit! Aber selbst unter meinen Kollegen beim kirchlichen Anstellungsträger sind diejenigen, die sich offen zum Nichtglauben bekennen klar in der Mehrzahl! Noch Fragen?

Wieviele von Deinen 2,1 Milliarden Christen sind Kinder? Zählst Du die wirklich zu den Gläubigen?

Wer beim heutigen Wissensstand noch wirklich daran glaubt, dass ein Gott den Menschen nach einem festen Plan erschaffen hat, der ist doch nicht ernst zu nehmen, willst Du das bestreiten?

Ich wollte mit meinem Text hauptsächlich eine Gleichung aufstellen: Wenn ich für meine Existenz als Mensch mitverantwortlich bin, dann gibt es keinen Gott, wenn es aber einen allmächtigen Gott gibt und der mich erschaffen hat, dann bin ich nicht für meine Existenz mitverantwortlich. Dann hat dieser Gott mit allem, was Menschen an Schmerzen zugefügt wird, schweres Unrecht getan! So oder so, einen guten und allmächtigen Gott kann es angesichts unserer Existenz NICHT geben!
  • 28.06.2017, 23:12 Uhr
  • 1
Alfred: Zweifel gehören natürlich auch dazu. Ich denke Christen müssen nicht unbedingt die Bibel wörtlich nehmen. Das tun heute noch die wenigsten.
Ich weiß nicht, in welcher Umgebung du agierst - aber die Menschen, die ich kenne und die ihrer Kirche treu bleiben, tun das aus freier Entscheidung - und sie tun viel, um diese Kirche zeitgemäß umzugestalten. Und ich habe Achtung vor ihnen.
  • 29.06.2017, 00:06 Uhr
  • 0
Gott braucht keine Religionen und keine Kirchen! Er nähert sich den Menschen so, wie es jeweils am besten passt. Wenn es soweit ist, erkennt man ihn sofort. Wenn nicht, dann ist es halt noch nicht so weit!
  • 29.06.2017, 10:17 Uhr
  • 0
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"Heute glauben nur noch wenige Sektierer und verblendete Individuen an selbstlose Schöpfer, die mit großer Macht und Weisheit Materie zum Leben erwecken konnten!

Immer wieder werden wir dann von scheinbar unbelehrbaren Typen mit Geschwätz über „die Liebe Gottes“, unsere Erlösung durch den „Gekreuzigten“ oder den allwissenden Allah, der uns Ratschläge für ein gottgefälliges Leben um die Ohren haut, genervt!

Das geschah natürlich aus Unwissen und nicht aufgrund von Hinweisen solcher Wesen. Mir ist derzeit bewusst, dass es barer Unsinn ist, sich irgendwelchen Gottesmodellen zu unterwerfen und sich an bestimmten religiösen Gesetzen zu orientieren!

Absurd ist also meiner Ansicht nach die Theorie, da war ein Wesen und hat alles erschaffen.

Der von Religionen geforderte Gehorsam und die Beschränkung auf irgend einen Gott aus dem Altertum ist so ziemlich der dämlichste Weg überhaupt, die menschliche Fantasie zu drosseln und fortschrittliches Denken im Keim zu ersticken!

Den Quatsch mit Adam und Erbsünde Eva lasse ich mal außen vor, irgendwo wird es sonst zu lächerlich!

Ein Gott wie die Religioten ihn verehren, wäre ein grausamer Verbrecher und hätte unser aller tiefsten Abscheu verdient! Das macht man einfach nicht, man fragt doch vorher!"

Ich frage mich immer wieder, warum die meisten Atheisten ihr Heil in der Herabsetzung von Andersdenkenden suchen müssen. Ich frage mich weiterhin, warum sie von dem psychotischen Zwang besessen sind, andere von der Richtigkeit ihrer Meinung zu überzeugen. Ich frage mich zum Dritten, warum sie einen unwiderstehlichen Hang haben, ohne Kenntnis der Materie solche Texte wie oben abzulassen.
  • 28.06.2017, 10:12 Uhr
  • 2
Falsch, die meisten Atheisten schweigen, für die ist es einfach sinnlos, den Unsinn Gottglaube zu kommentieren!

Ich hingegen finde meinen Spaß daran. Also tue ich es! Und wenn sich ein Gottglauber ernsthaft damit auseinandersetzt und etwas konstruktives zur Diskussion beiträgt, ist das toll! Auch wenn noch kein Argument kam, welches mich grübeln ließ. Aber wer sich einfach nur aufregt, dass ich meine Meinung sage, der tut mir fast leid!

Christian, sobald Du den Glauben loslässt, fällt es Dir selbst wie Schuppen aus den Haaren, das ist alles barer Unsinn!
  • 28.06.2017, 22:52 Uhr
  • 1
Es geht nicht um die Äußerung einer Meinung, sondern um die Art und Weise, wie sie geäußert wird: Man kann das so zusammenfassen: Ihr seid alle hirnamputiert.

Übrigens: Ich habe ihn losgelassen. Aber erst dann wurde die Materie richtig spannend.

Es ist schon grotesk: Früher wurde ich von den Katholiken für eine Evangelen gehalten, von den Evangelen für einen katholen. In religiösen Dikussionsrunden für einen Atheisten, bei den Atheisten für einen Christen.

Der Gottglaube ist ein wesentliches Element der europäischen Kultur auch dann, wenn Gott nicht existiert. Wer sich mit einem wesentlichen Element der Kultur nicht befasst ist für mich ein Banause.

Die Leute der Giordano-Bruno-Stiftug bestreiten, dass das Christentum ein wesentlicher Bestandteil der Kultur sei - aus gutem Grund: Sonst müssten sie sich mit dem Phänomen ja auseinandersetzen. Da ist es viel einfacher zu sagen: Für die Atheisten ist es einfach sinnlos, den Unsinn Gottglaube zu kommentieren!
  • 29.06.2017, 07:34 Uhr
  • 0
Ich kenne viele Atheisten, die sich intensiver mit Inhalten von Religionen befassen als mancher Kirchgänger! Auch ich war Atheist ehe ich die Schönheit und Kraft Gottes erleben durfte! Heute weiß ich, dass Gott immer in mir war. Erkennen konnte ich ihn aber weder in einem Buch noch in einem sog. Gotteshaus!
  • 29.06.2017, 10:29 Uhr
  • 0
Ja natürlich gibt's solche Atheisten. Zu meinen Lieblingen gehört da besonders Ernst Bloch.
  • 29.06.2017, 13:20 Uhr
  • 1
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"Eine weitere Möglichkeit, oben schon angedeutet, wäre die, dass wir selbst ein Teil dieser Schöpferkraft sind und dass unsere derzeitige Existenz nur ein Teil davon ist, was uns selbst überhaupt ausmacht! Vielleicht sind wir ja als gesamte lebende Menschheit prinzipiell eine Art Gesamtorganismus und vielleicht gehören ja sogar unsere Toten noch dazu, irgendwie, als geistige Energie. Vielleicht sind unsere Träume und Gedanken ja die Energie, die irgend etwas speist, was viel größer ist, als alles, was wir denken können. Wer weiß "

Das ist eine Vorstellung, der ich mich auch vorbehaltlos anschließe. Ich habe das in solchen Diskussionen oft ganz ähnlich ausgedrückt, manchmal in vedischer Terminologie, zumal die Veden mir immer ein guter Ratgeber waren.
  • 28.06.2017, 10:09 Uhr
  • 1
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Meine Fragen sind gleich, meine Antworten nicht!
  • 28.06.2017, 08:15 Uhr
  • 1
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Vorstellungshilfe zur "Menschwerdung"
--> wize.life/themen/kategorie/philosophie/artike...nd-vergehen
  • 28.06.2017, 08:11 Uhr
  • 0
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