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Ein Versuch über die Nicht-Vernunft Teil 5

08.07.2017, 09:05 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Tabu und Kultur


Je weiter die Zeit fortschreitet, desto reichhaltiger wird das Fundmaterial. Der Überblick über die prähistorische Entwicklung zwingt zu der Feststellung, dass die Gattung Mensch, sobald es Zeugnisse gibt, sich niemals bloß mit zweckorientiertem Handeln, Fragen ses Überlebens oder der Erhaltung der Art zufrieden gab, als eine Art Überschuss Kultur produzierte. Die Anfänge von Religion muss man sich rudimatär und kaum von anderen Verhaltensweisen untrschieden vorstellen, etwa in dumpfen alles umfassenden Ängsten oder auch totalen Glücksempfindungen. Mit zunehmender Differenzierung verobjektierten sich wohl diese Erlebnisse und hoben sich von Alltagserlebnissen ab. Dies geschah konzentriet sicher anlässlich von Lebenszäsuren (Geburt, Pubertät, Tod) oder an besonderen Orten oder Zeiten, die dann „heilig“, also „herausgehoben“, wurden. Sie boten einerseits Orientierung im Leben, andererseits erzeugten sie Scheu und Angst, was rituelle Reaktionen hervorrief. Dabei mögen aus am Anfang gewisse Verbalisierungen eine Rolle gespielt haben. Sie begründeten außerdem wohl Tabus, die unbedingt einzuhalten waren.

Taburegeln sind menschengemacht und übersteigen die Vorgaben des Instinkts. Sofern sie nicht nur in rituellen und kultischen Zusammenhängen auftreten, sondern auch soziale Bezüge durchdringen (Geburt, Schwangerschaft, Tod, Jagd usw.), kann man hier die ersten Ansätze ethischer, also nicht nur von der Natur selbst vorgegebener Normen erkennen. Mit Piktogrammen, Bilderschriften und abstrakten Symbolen wird eine Wirklichkeit dokumentiert der Mensch bereits erfahrungen, die über das bloß Vorfindliche hinausgehen. Es handelt sich um ein erfahrenes Ordnungsgefüge, das um die numinosen Kräfte der fruchtbaren Erde kreiste. Nach der Einführung des Ackerbaus in der „Neolithischen Revolution“ kamen neue Aspekte hinzu, indem sich das kultische Handeln auf den für den Ackerbau zentralen Aspekt der Vegetation konzentrierte. Die kulturelle und religiöse Entwicklung vollzieht sich von nun an schneller und mit immer größer werdenden regionalen Unterschieden. Beim Überblick über diese Entwicklung wird sichtbar, dass sich in „Religion“ eine zunächst sicher „vorbewusste“, im Laufe der Zeit aber zunehmend bewusste und sich in rituellem „ethischen“ Handeln, in Worten usw. dokumentierende Erfahrung spiegelt. Der Mensch unterscheidet sich durch seine Fähigkeit zu lernen und das Erlernte anders, als Tiere nur durch Beispiel, weiterzugeben. Er ist durch Kultur und Geschichte von allen anderen Lebewesen zur Bewältigung seines Lebens auf mehr verwiesen, als die von ihm ebenso angezielte Triebbefriedigung und Arterhaltung. Dieses „Mehr“ wirkt auf die soziale Gegebenheit zurück, so dass biologische Gegebenheiten (Nahrungsbeschaffung, Sexualität) und Lebenszäsuren (Geburt, Pubertät, Tod) selbst schon wieder religiös-rituell verarbeitet werden. Man kann also sagen, dass „Religion“ eine Hervorbringung der Kultur, ja sogar deren wesentlicher Bestandteil ist. Gleichzeitig verstanden sich die prähistorischen Menschen auch grundlegend als Teil der Natur jedenfalls, soweit sie erfahrbar war: Erde, Himmel, Pflanzen Tiere Regen und Trockenheit, Sonne, Mond, Werden und Vergehen, besonders die Verwandtschaft mit dem Tier wurde sehr stark erlebt. Wenn auch die Kultur über die naturalen und evolutiven Zwecke hinausweist, so musste doch die Natur den Interpretationsrahmen für die Objektivierungen der Erfahrungen stellen. So zeigt zwar die rituelle Bestattung, dass der Tod nicht nur ein biologisches Datum ist, sondern Fragen nach dem Danach aufwirft. Diese Fragen wurden aber mit Mitteln beältigt, deren Modelle die natürliche Umwelt biettet: Hoffnung auf ein „Leben“, auf ein neues Werden nach dem Vergehen in Anlehnung an das Funktionieren der Natur und ein Verständnis der Erde, in die hinein bestattt wurde, als fruchtbaren Muttrschoß. Das führt auch dazu, dass das Numinose in menschlicher, anfänglich weiblicher Gestalt dargestellt wird. Es entsteht allmählich eine Antropomorphie neben dem vegetativen Fruchtbarkeitstopos. Die Anthropomorphie dokumentiert die wachsende Herrschaft des Menschen über die Natur oder die Emanzipation von ihr.

In gegenwärtigen Gesellschaften vergleichbarer Kulturstufe (Australien, Afrika – Buschmänner – Feuerland, Polynesien und Melanesien -kann man Formen religiöser Kultur erkennen, die einen vorsichtigen Schluss auf die neolithischen Kulturen zulassen. Dazu gehören vor allem die Mana- und Tabu-Vorstellungen. Das polynesisch-melanesische Wort „Mana“ bedeutet „wirksam, mächtig“ und bezeichnet eine numinose Macht. „Tabu“ bedeutet das besonders zu merkende, Hervorgehobene, Gezeichnete im Gegensatz zu „noa“, das Gewöhnliche, Normale. „Tabu“ ist der Sammelbegriff für die Verbote, die sich aus der Begegnung mit dem Heiligen ergeben im Hinblick auf Gebrauch, Berührung, Essen, Annäherung, Anblick, An- und Aussprechen.

Durch Speisetabus, besondere Sexualtabus sowie alle erdenklichen Formen von Verzicht und Enthaltsamkeit können danach besondere numinose Kräfte erworben beziehungsweise eine (oft kultische) Leistungssteigerung erreicht werden. So gründen die Ursprünge religiöser Askese in Mana-Tabu-Vorstellungen. Diese Wurzeln sind noch heute erkennbar, z.B. im Christentum: Priestrzölibat, eucharistische Nüchternheit, rituelles Fasten vor Feiertagen usw.

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17 Kommentare

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Schöne Doktorarbeit. Aber was soll mir das sagen? Wahrscheinlich gehöre ich zu jenen schlichten Gemütern, die die verschraubte Wissenschaftliche Ausdrucksweise nicht leiden können. Wahrheit ist schlicht und einfach.
  • 23.07.2017, 14:37 Uhr
Es soll dir gar nichts sagen. Es gibt noch andere hier.

" Wahrheit ist schlicht und einfach."

Jau. Die großen Vereinfacher, für die jetzt der Islam die Wurzel allen Übels ist. Sie können die Welt per Twitter mit 180 Zeichen erklären. Trump, der Prophet der Zukunft.
  • 24.07.2017, 07:46 Uhr
Da wird aber jetzt eine Aussage in das eigene Paradigma gezwängt. Vom Islam war -bei meinem Kommentar - nicht die Rede, von Twitter nicht, und von bestimmten Personen schon mal gleich gar nicht. Das klingt wieder mal so überheblich wie häufig von Intellektuellen, die sich für etwas besseres halten, weil sie studiert haben, und sich dran gewöhnt haben, alles möglichst kompliziert auszudrücken, damit es nich allte verstehen sollen
  • 24.07.2017, 13:02 Uhr
Es war von einfachen Wahrheiten die Rede, die es nicht gibt, wie die Beispiele zeigen sollen.
Das ist aber kein anlass, seine Minderwertigkeitskomplexe ins Netz zu stellen.
  • 24.07.2017, 14:48 Uhr
Tja, die Welt ist gemein.
  • 17.08.2017, 18:38 Uhr
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Christian,
"...als eine Art Überschuss Kultur produzierte."

Ich hab ja schon dargelegt, dass Kultur kein Überschuss, nichts Überflüssiges ist sondern einen Überlebensvorteil bringt indem sie das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe verstärkt.


"Die Anfänge von Religion muss man sich rudimatär und kaum von anderen Verhaltensweisen unterschieden vorstellen, etwa in dumpfen alles umfassenden Ängsten oder auch totalen Glücksempfindungen"

Damit stellst du die Vermutung auf, Religion sei aus einer Geisteskrankheit hervorgegangen, die man "manisch-depressive Psychose" nennt. Es mag ja sein, das solchen Patienten religöse Vorstellungen eine Hife sind. Aber die Krankheit ist nicht ansteckend. Es ist nicht plausibel, dass andere Mitglieder einer prähistorischen Menschengruppe sich diese krankhaften Vorstellungen zu eigen gemacht hätten. Man könnte höchstens spekulieren, dass die manisch-depressive Psychose keine eigentliche Krankheit darstellt sondern eine älteres Entwicklungsstadium des menschlichen Gehirnes, dass also vor Jahrtausenden für praktisch alle Menschen diese starken und aus heutiger Sicht überschiessenden Stimmungsschwankungen die Regel waren.

(muss jetzt weg, später mehr)
  • 12.07.2017, 17:42 Uhr
"Ich hab ja schon dargelegt, dass Kultur kein Überschuss, nichts Überflüssiges ist sondern einen Überlebensvorteil bringt indem sie das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe verstärkt." Überschuss ist nicht überflüssig.

Überschuss bedeutet nur, dass es nicht aus der Evolution zu erklären ist. Irgendein schwammiges "Zusammengehörigkeitsgefühl" ist kein evolutionäres Element. Und der "Überlebensvorteil" eines Gefühls ist einfach eine unbewiesene Behauptung. Und wenn du es noch so oft behauptest, es stimmt nicht. Kultur hat mit Mutation und Selektion nichts zu tun.

"Damit stellst du die Vermutung auf, Religion sei aus einer Geisteskrankheit hervorgegangen, die man "manisch-depressive Psychose" nennt."

Das ist aber eine sehr seltsame Psychologie, die totales Glücksempfinden (die Mutter hält ihr Neugeborenes hoch, Der Anblick eines Sonnenaufgangs auf einem Berggipfel ist eine "manisch depressive Psychose"? Wer hat dir denn den Unsinn erzählt?
  • 12.07.2017, 18:57 Uhr
Christian,
Ich weiss ja nicht, warum dir das nicht einleuchtet, dass der Zusammenhalt in einer Gruppe - etwa einer prähistorischen Menschensippe - für deren Überleben wichtig ist. Ich finde jedenfalls, dass das auf der Hand liegt und gar keines Beweises bedarf, so trivial ist es.

Wenn du mit "totales Glücksempfinden" etwa den Gefühlszustand einer jungen Mutter meinst, dann solltst du es auch schreiben. "Dumpfe umfassende Ängste" hören sich für mich eindeutig krankhaft an - depressiv nämlich. Und "totales Glücksempfinden" assoziiere ich mit Manie, dem Gegenteil von Depression.

Dann fehlt mir allerdings immer noch die Verbindung zu den Anfängen der Religion. Inwiefern sollen denn die Gefühle einer jungen Mutter für die Anfänge der Religion verantwortlich sein?
  • 12.07.2017, 22:20 Uhr
"Sie boten einerseits Orientierung im Leben, andererseits erzeugten sie Scheu und Angst, "

Versteh ich weiter nicht. Die Gefühle einer jungen Mutter bieten Orientierung, erzeugen Scheu und Angst? Begründen Tabus?

Also der ganze Beitrag ist doch sehr abgehoben geschrieben. Könntest du diese deine Meinung nicht in Worte fassen, die so einfache hinterpfälzer Landärzte wie ich auch verstehen können?
Ich fürchte, ich werde ansonsten eine Menge missverstehen.

Vorerst begnüge ich mich mit der Frage oben, was die Gefühle einer jungen Mutter mit den Anfängen der Religion zu tun haben sollen. Ich bitte um nähere Erläuterung.
  • 12.07.2017, 22:35 Uhr
"Ich finde jedenfalls, dass das auf der Hand liegt und gar keines Beweises bedarf, so trivial ist es."
Das haben auch die Anhänger des ptolemäischen Weltbildes und der Vier-Säftelehre des Galen gedacht. Für das Überleben einer Gruppe ist allenfalls die Horde wichtig. Dieses, ich schrieb es bereits, ist etwas anderes, als das Zusammengehörigkeitsgefühl bei einer Veranstaltung. Wenn du anderes meinst, musst du das beweisen.

"Versteh ich weiter nicht. Die Gefühle einer jungen Mutter bieten Orientierung, erzeugen Scheu und Angst? Begründen Tabus?"

Es handelt sich um Beispiele für bestimmte seelische Zustände. "Die Anfänge von Religion muss man sich rudimentär und kaum von anderen Verhaltensweisen unterschieden vorstellen, etwa in dumpfen alles umfassenden Ängsten oder auch totalen Glücksempfindungen. Mit zunehmender Differenzierung verobjektivierten sich wohl diese Erlebnisse und hoben sich von Alltagserlebnissen ab."

Das ist nun mal Stand der heutigen Wissenschaft.

"Also der ganze Beitrag ist doch sehr abgehoben geschrieben. Könntest du diese deine Meinung nicht in Worte fassen, die so einfache hinterpfälzer Landärzte wie ich auch verstehen können?"

Nein, ich erwarte von einem gebildeten Mitteleuropäer, der für sein Medizinstudium ein sehr gutes Abitur haben musste (es sei denn, er hat es in Bremen auf dem Bahnhof aus dem Automaten gezogen, wie Gerüchte über das Bildungsniveau dort behaupten), dass er einen grammatikalisch einwandfreien Text nicht nur lesen kann, sondern auch inhaltlich versteht.

"Vorerst begnüge ich mich mit der Frage oben, was die Gefühle einer jungen Mutter mit den Anfängen der Religion zu tun haben sollen. Ich bitte um nähere Erläuterung."

Willst du mich auf den Arm nehmen? Im Artikel steht von der jungen Mutter gar nichts, sondern nur von überwältigenden Glücksgefühlen. Als die Frage aufkam, was solche Glücksgefühle seien, kam als Beispiel die Mutter, kann auch ein überwältigender Sonnenaufgang sein. Alles weitere steht im Artikel.
  • 14.07.2017, 15:49 Uhr
Aaaalso...

"Es handelt sich um Beispiele für bestimmte seelische Zustände. "Die Anfänge von Religion muss man sich rudimentär und kaum von anderen Verhaltensweisen unterschieden vorstellen, etwa in dumpfen alles umfassenden Ängsten oder auch totalen Glücksempfindungen."

Du führst also die Gefühle eine jungen Mutter als Beispiel für bestimmte seelische Zustände an, hier als Beispiel für Glücksempfindungen. Sicher bist du einverstanden, dass der Ursprung dieser Glücksempfindungen im Rahmen des Arterhaltungstriebes zwanglos erklärbar sind.

Aber:
"Mit zunehmender Differenzierung verobjektivierten sich wohl diese Erlebnisse und hoben sich von Alltagserlebnissen ab."

Den Satz versteh ich nicht. Ein Gefühl "verobjektiviert" sich? Was soll das heissen? Es bezieht sich auf ein Objekt? Ist damit etwa das Kind gemeint? Oder wird das Gefühl objektiv nachweisbar? Oder was meinst du damit?

Weiter ist mir noch immer unklar, was das mit den Anfängen der Religion zu tun haben soll. Haben Urmenschen irgendwelche Glücks- oder Angstgefühle damit erklärt, dass diese von "Göttern" hervorgerufen werden?
  • 15.07.2017, 08:53 Uhr
"Sicher bist du einverstanden, dass der Ursprung dieser Glücksempfindungen im Rahmen des Arterhaltungstriebes zwanglos erklärbar sind." Habe ich nicht bestritten. Irgendwie wirst du sicher den überwältigenden Sonnenaufgang mit irgendeinem Trieb in Verbindung bringen.

"Mit zunehmender Differenzierung verobjektivierten sich wohl diese Erlebnisse und hoben sich von Alltagserlebnissen ab."

Den Satz versteh ich nicht. Ein Gefühl "verobjektiviert" sich?"

Aus einem privaten Gefühl im Inneren wird ein soziales Phänomen. Das bedeutet, es kommt zu einer kulturellen Formung. Es entwickelt sich ein Ritus, der dem Gefühl Ausdruck verleiht.

Bei der Trauer finden wir das stellenweise heute noch: Da werden besondere Klageweiber angeheuert, die der Trauer der Angehörigen den kulturellen Ausdruck und rituellen Rahmen abgeben.
  • 15.07.2017, 10:56 Uhr
Christian,
"Aus einem privaten Gefühl im Inneren wird ein soziales Phänomen"
Ach so meinst du das.
Aus dem privaten Glücksgefühl der jungen Familie (das auf den Arterhaltungstrieb zurückgeht) wird also das Glücksgefühl der ganzen Gruppe.
Ja, es gibt nicht nur Mit-Leid, es gibt auch Mit-Freude. Diese Gefühle sind "ansteckend", die Neurowissenschaft erklärt das mit den Spiegelneuronen: wir versetzen uns in die Lage unseres Gegenübers und leiden bzw. freuen uns mit.
In diesem Falle werden sich die jungen Eltern wiederum freuen, wenn sie ihr Glück mit der Gruppe teilen können und daraus kann dann so ein Ritus entstehen, in dem das Kind feierlich in die Gruppe aufgenommen wird, es öffenltich einen Namen erhält. Daraus hat sich dann die Taufe entwickelt.

Dass sich so ein Ritus positiv auf den Zusammenhalt der Gruppe auswirkt kann man nicht ernsthaft leugnen. Es handelt sich ja sogar um die Aufnahme eines neuen Gruppenmitgliedes in die Gemeinschaft!

Warum uns ein Sonnenaufgang bzw. -untergang so beeindruckt, kann ich im Augenblick auch nicht erklären.

Was das alles mit den Anfängen der Religion zu tun hat, versteh ich noch immer nicht. Irgendwelche "überwältigenden" Gefühle scheinen deiner Meinung nach eine Rolle zu spielen. Wollten Menschen diese Gefühle mit der Einwirkung von übernatürlichen Wesen in Verbindung bringen??
  • 18.07.2017, 10:39 Uhr
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Muss drüber nachdenken...
  • 09.07.2017, 08:12 Uhr
Jetzt müsste ich auf Deinem Schreibtisch auftauchen.
  • 09.07.2017, 09:46 Uhr
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nach dem 2. satz musste ich leider schnellstens aufhören weiterzulesen.
  • 09.07.2017, 00:19 Uhr
ich trinke eher wein. manchmal single malt.

aber was hat das mit dem text des ambitionierten erklärbär´s zu tun? das ist orthographisch, syntaktisch und semantisch ein desaster. und was soll da philosophie sein? ein brei von irgendwelcher, woher auch immer, übernommener soziologie, gemixt mit darwinistischen brocken, angeblich wahrheitstriefenden geschichtsfetzen und was weiss ich.

na was soll´s.
  • 10.07.2017, 03:07 Uhr
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