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Gegensätze

12.08.2017, 23:30 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Die Evolution setzt die Verwandtschaft ALLER sytematischen Kategorien voraus, so daß es demzufolge einen phylogenetischen Stammbaum geben muß. Bei der Aufstellung dieses Baumes steht die Evolutionslehre vor einer UNLÖSBAREN Aufgabe.
Die Evolutionisten Perters et al. geben zu:"Man kann KEINE Rekostruktionen erstellen, die an sich PLAUSIBEL wären. Es muß ein Maßstab vorhanden sein, an dem ihre Plausibilität gemessen werden kann. Das aber ist im vorgegebenen Fall eine vorgeordnete Theorie, in diesem Fall eben die Evolutionstheorie." Der Zirkelschluß wird hier offenkundig. Was bewiesen werden soll, wird als Voraus- setzung VORGEGEBEN.
G. Osche (Evolutionsbiologe); W. Siewing (Zoologe)

Der australische Molekularbiologe Michael Denton schreibt in seinem Lehrwerk:"A Theoriy in Chrisis" folgendes:"Es darf heute als GESICHERT nagesehen werden, daß die Vielzahl der Lebewesen auf der molekularen Ebene mit einen geordne-
tem System übereinstimmt. Jede Klasse ist auf der molekularen Ebene im Bezug auf die Grundbausteine der Lebewesen einsigartig isoliert und mit anderen durch
KEINE Zwischenform verbunden. So zeigen die Moleküle ebenso wie die Fossilien KEINE Übergänge, die man auf Grund des Langzeitmodells (Entwicklungslehre) so lange gesucht hat. Au8f der molekular ebene gibt es KEINE Vorfahren, primitive oder Höherentwickelte. So wäre die IDEE der organischen Evolution nicht akzep- tiert worden."
Dies im Gegensatz zur Evolutionstheorie.

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