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Mehrere Beweise für den Betrug

23.08.2017, 20:57 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wenige Monate, nach dieser Veröffentlichung, haben die Anatomieprofessoren Rüttimeyer (Basel) und William His (Leipzig), sowie berühmte Embryologen nachgewiesen, daß die Zeichnungen von Haeckel unwahr sind. Haeckel hatte seine Zeichnungen vorsätzlich abge- ändert, um verschiedene Embryonen einander ähnlicher darzustellen. Überprüfungen von Haeckels Behauptungen ergaben, daß die meisten seiner Zeichnungen GEFÄLSCHT WAREN (gerichtlichbeglaubigt). Es zeigte sich, daß die Fol- gen von Haeckels Betrug weit schlimmer waren, als man erahnen konnte. Unter Zusammenarbeit mit Bio- logen in aller Welt sammelte und fotografierte der Em- bryoologe Dr. Michael Richardson Zeichnungen der Em- bryonenarten Haeckels. Richardson stellte fest, daß die Zeichnungen Haeckels kaum Ähnlichkeit mit den wirk- lichen Embryonen hatten. Später begründete der deut- sche Humanembryologe Erich Blechschmid das 'Gesetz von der Erhaltung der Individualität'. Damit ent- larvte und widerlegte er die spekulativen Aussagen von Haeckel . Trotz der Aufdeckung dieses Skandals bringen die Lehrbücher immmer noch Haeckels betrüge- rische Zeichnungen. Die Evolutionisten selbst lehnen Haeckels Behauptungen ab. Der Evolutionist George Gaylord schreibt: "Es steht jetzt felsenfest, daß die Ontogenese nicht die Phylogenese wiederholt".

Die Genetikerin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard äußerte dazu in einem Interview:
„Ernst Haeckel hat gefälscht. Viele seiner Bilder von Organismen sind schlicht erfunden, um seine Theorie zu bestätigen

Ein menschlicher Embryo sieht niemals aus wie ein Reptil oder Schwein. Der menschliche Embryo ist vom Augen- blick der Empfängnis an bis zur 9. Schwangerschafts- woche ein menschlicher Embryo. Das wurde auch durch molekular-genetische Untersuchungen nachgewiesen. Kein Embryo einer gegebenen Spezies durchläuft je die Stadien von anderen Tieren, sondern von Anfang an ist und bleibt er entfernt von anderen Arten.

Evolution – Kritik unerwünscht!

Erfahrungen eines Wissenschaftlers

Der finnische Professor für Bioprozesstechnik Matti Leisola zeigt in diesem sehr persönlich gehaltenen Buch, dass Wissenschaft kein neutrales Spielfeld ist, auf dem Wissenschaftler nichts als die Wahrheit suchen. Seit 40 Jahren arbeitet er als Forscher und hat als Insider ganz andere Erfahrungen gemacht: Wer sich öffentlich gegen das vorherrschende Evolutionsparadigma und das im Hintergrund stehende naturalistische Weltbild äußert, muss mit Desinteresse am Beweismaterial, mit Ablehnung einer offenen Diskussion, mit hartnäckigen Vorurteilen, Herabwürdigungen, Verunglimpfungen, Zensurversuchen und sogar Hass rechnen.

7 Kommentare

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Was diesen Deinen Teilkommentar betrifft, so hast Du recht und ich bitte Dich um Verzeihung. Wenn meine Zeit es zuläßt, werde ich nachträglich auf Deine Aussagen, antworten. Wünsche eine gute neue Woche.
  • 28.08.2017, 22:17 Uhr
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Wieso soll ich mich mit Deinen weiteren Aufzählungen beschäftigen, nach dem Du alle meine Gedanken um Kreationisten, Fabre, Darwin und Haeckel 'überliest', als wenn nichts dazu gesagt worden wäre?!
Mit Verlaub, erst möchte ich das bislang von mir aus Deinen Aufzählungen aufgegriffene auch von Dir 'behandelt' haben, ehe wir uns weiteren Fällen zuwenden.
Dein Umherstreunen, Dein Suchen nach Gegnern der Evolutionstheorie, Deine Aufzählungen bringen doch nichts.
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Ich habe einen Deiner gefundenen 'Kronzeugen' herausgegriffen (reiner Zufall, war gerade 'benachbart' im Netz) - ein umsichtiger Verfasser hätte solch einen 'Kronzeugen' außen vor gelassen!
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Sich mit Vertretern diametraler Auffassungen zu einer Theorie zu 'bewerfen', ist Kinderei und mit mir nicht zu machen.
Dein oberflächliches Agieren untergräbt einen ernsthaften Umgang miteinander.
Nur mal ein Beispiel:
Ich schrieb: "Hätten Kreationisten recht, ...", benannte Fakten und legte Zusammenhänge dar mit der Bemerkung: "Absurd, all die Zusammenhänge zu negieren!"
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Ich empfinde es als unhöflich von Dir, auf all mein benanntes nicht eingegangen zu sein und von mir zu verlangen, weiter zu 'hüpfen', mit Deiner Einlassung: "Haben dioese alle Unrecht?"
  • 28.08.2017, 06:56 Uhr
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Wieso gehst Du nicht auf die anderen Beweisführer ein? Carl Semper; Nüsslein-Volhard; Arnold Braß ? M.Richards; Georg Gaylord; William His; Erich Blechschmid; Rüttimeyer ein? Haben dioese alle Unrecht?
  • 25.08.2017, 21:26 Uhr
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Hätten Kreationisten recht, dann wäre z. B. nicht nur die Evolutionsbiologie falsch. Man müsste sich von einem Großteil der wissenschaftlichen Erkenntnisse und von Fachdisziplinen trennen, obwohl sie direkt oder indirekt Aussagen der Evolutionsbiologie stützen! Ich denke an die Geologie und die Paleontologie.
Es würden auch radioaktive Zerfallserscheinungen nicht gelten (Datierungen). In diesem Zusammenhang müssten auch die chemischen und physikalischen Theorien falsch sein.
Absurd, all die Zusammenhänge zu negieren!
Die seit Darwin angehäuften Indizien untermauern die Evolutionstheorie derart, dass all ihre Gegner nicht ernstgenommen werden können, also auch User hier unter der Rubrik Philosophie.
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Jeder Satz, jede These kann in der Wissenschaft als falsch erkannt werden. Dies bewirkt bei weiterer Arbeit daran ein immer tieferes Eindringen in Zusammenhänge.
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In Religionen gilt das Prinzip der Offenbarung. Die Schrift kann nicht irren. Demzufolge darf nichts als falsch erklärt werden, selbst wenn es mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht kompatibel ist. In diesen Fällen wurde und wird herumgedeutelt, um 'Gott zu retten'.
Der Gipfel der Deutung: Gott macht die Evolution. Bleibt beim Wirken Gottes - das unsägliche Leid von abermilliarden Menschen(seit Entstehung der Menschheit). Was Wunder, wenn ein humanistisch denkender Mensch die Existenz eines Gottes ausschließt.
Wer dennoch dieses 'Leidmachen' des Allmächtigen akzeptiert, für richtig hält, seinen Ratschluss billigt, kann letztlich kein Humanist sein.
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Jeder Vergleich hinkt, aber
einem Menschen wird vor Gericht nachgewiesen, dass er anderen geschadet, Leid zugefügt hat und tötete; wer käme auf die Idee, ihm das nicht nur zugute zu halten, sondern ihn auf alle erdenkliche Weise zu hofieren!?
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Allerdings geschieht das in der Geschichte und Gegenwart in Diktaturen doch! Bis der Diktator entmachtet ist. ---
  • 24.08.2017, 13:42 Uhr
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Auf diesem Gebiet bin ich kein Fachmann. Von Haeckels Theorie erfuhr ich in der Schulzeit und hielt sie auch für einen guten Beitrag zur Evolutionstheorie.
Du übernimmst die Urteile anderer über Haeckels Version
- die nicht zu treffend ist
- die man vergessen sollte
- die man im historischen Archiv zu den Akten legen sollte
- die als fundamentalster Irrtum entlarvt wurde, und versäumst es zu sagen, dass unter Wissenschaftlern doch noch diskutiert wird:
"In jüngerer Zeit wird die Rekapitulationstheorie im Zusammenhang mit den in den 1970er Jahren entdeckten Hox-Genen neu diskutiert. Bei diesen Genen handelt es sich um sehr alte und komplexe Gene, die sehr allgemeine Körperstrukturen festlegen und die sich in gleicher Form bei Tieren unterschiedlichster Gattungen zeigen. Diese Gene greifen relativ früh in die Embryonalentwicklung ein. So schreibt der Berliner Evolutionsbiologe Carsten Niemitz: „Es ist beeindruckend zu erleben, wie jene unvorstellbar alten Gene ihre Information in lebende Gestalt umsetzen, als wären wir Menschen so etwas wie Lanzettfischchen, die noch gar keinen Kopf besitzen, oder sogar noch einfachere winzige Meerestiere.“[3](Wikipedia)
Es scheint, doch noch etwas 'im Fluss' zu sein.
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Aber grundsätzlich verlieh Haeckel der vergleichenden Embryologie einen "enormen Forschungsstimulus. Gemeinsam mit Carl Gegenbaur (1826-1903) etablierte er in Deutschland das phylogenetische Denken als einzig akzeptablen Weg für die Bewertung des Datenmaterials aus der vergleichenden Anatomie und Embryologie."
Allein das finde ich schon sehr verdienstvoll.
Haeckel so pauschal abzutun - wird man ihm da gerecht?
  • 24.08.2017, 13:34 Uhr
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An anderer Stelle fand ich das Vorgehen des Verfassers auch sehr merkwürdig.
U.a. einen Zeitgenossen Darwins, Fabre, als 'Kronzeugen' gegen die Evolutionstheorie zu benennen, die gerade 'aus der Taufe gehoben' wurde - das kann nicht überzeugen.
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1842 und 1844 verfasste Darwin kurze Abrisse seiner Theorie, die er jedoch nicht veröffentlichte.
Warum wohl?

1858, also erst 14 Jahre später, kam es schließlich schließlich zu einer Veröffentlichung der Theorien über die Evolution durch zwei Männer, Darwin und Alfred Russel Wallace.
Warum wohl so verzögert?

Die 'Abstammung' des Menschen zu erörtern, hatte Darwin bis 1871 immer vermieden!
Warum wohl?

Weil nach dieser Theorie der Mensch nach denselben natürlichen Gesetzmäßigkeiten wie im Tierreich entstand und - wie ungeheuerlich - sämtlichen Schöpfungsgeschichten zuwiderläuft. Das musste nahezu die gesamte Gesellschaft empören. Anfeindungen waren programmiert mit unguten Auswirkungen für das persönliche Leben!
Aber 'Gott oder Evolution' konnte erstmals ernsthaft gedacht werden, weil das Neue mit Fakten untermauert wurde.
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Vieles fehlte Fabre für fundiertere Urteile!
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Wie kann man in der Gegenwart einen Menschen als 'Kronzeugen' gegen die Evolutionstheorie benennen, dem angereichertes, für die Evolution sprechendes Material - zur Untermauerung des Prozesses - unbekannt war!
  • 24.08.2017, 13:30 Uhr
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Du schreibst:

"Wenige Monate, nach dieser Veröffentlichung, haben die Anatomieprofessoren Rüttimeyer (Basel) und William His (Leipzig), sowie berühmte Embryologen nachgewiesen"

also müssen wir noch einige Monate werten, da Du ja erst am 23. veröffentlicht hast.

...und die Du da anführst sollteste erst mal ausgraben Der Herr His ist bereits 1905 gestorben.

Aber war mal wieder nett mich zum Lachen gebracht zu haben.

Ich bedanke mich in allerschärfster Form.
  • 24.08.2017, 10:43 Uhr
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