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„Religionen sind für mich wie eine Seuche“

03.09.2017, 08:03 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Heute in der Welt am Sonntag ein Interview mit Salam Rushdie, hier einige Auszüge.

Salman Rushdies neuer Roman, „Golden House“ beschreibt die Zeitenwende von der Obama-Regierung zu Trump. Ein Gespräch über das Leben mit der Angst und Fehler im Kampf gegen den Terror

Was sagen Sie jenen, die nach solchen Anschlägen oft behaupten, diese Form des Terrors habe nichts mit dem Islam zu tun?

Ich finde das falsch. Wenn Angreifer nach solchen Attacken „Allahu Akbar“ schreien und es dann heißt: „Das sind keine Muslime, das sind böse Menschen“ – dann bin ich nicht bereit, dieser Argumentation zu folgen.

Denn es handelt sich ganz klar um eine extremistische Auslegung des Islams – eine, die der Großteil der Muslime auf der Welt komplett ablehnen würde. Aber die Wurzeln dieses Terrors gehen auf eine Propaganda zurück, betrieben unter anderem von den Saudis, dem Iran und anderen, verbreitet durch ein Netzwerk von Imamen.

Sie radikalisieren Generationen junger Männer, denn meistens sind es ja Männer. All dies geschieht seit Langem. Zu behaupten, der IS-Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, bedeutet, die Realität nicht sehen zu wollen.

Sie haben immer wieder kritische Schriften über den Islam verfasst. Ist diese Form von Radikalismus Teil dieser Religion? Das ist zurzeit der Fall. Ich glaube aber nicht, dass Religionen per se Gewalt innewohnt, und das gilt für alle Religionen. Zu Zeiten der Inquisition beispielsweise war das Christentum auch zu unglaublicher Gewalt fähig. Heute allerdings hat nicht das Christentum ein Gewaltproblem, heute ist es ein Problem innerhalb des Islams. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Religionen, weil ich sie für eine dumme Anomalie des Geistes halte. Wir können auch ohne Religion leben. Religionen sind für mich wie eine Seuche.

…und nach dem Terror gefragt

Wenn Sie sich anschauen, wie sich das Bedrohungspotenzial islamistischen Terrors seit der Zeit der Fatwa gegen Sie verändert hat – welche Fehler sind im Kampf dagegen gemacht worden?

In England hat man im Umgang mit islamistischen Extremisten einen großen historischen Fehler begangen, der sich in der sogenannten „Londonistan-Politik“ niederschlug. Man ließ zu, dass extremistische Gruppen ihre Anlaufstellen in London hatten, weil man sich davon erhoffte, sie so besser beobachten zu können, wissen zu können, was sie vorhaben. Und man glaubte, dass sie nicht angreifen würden, wenn sie sich in dem Land selbst aufhielten. Beides waren komplette Fehleinschätzungen.

Bei all den Angriffen der letzten Zeit wusste man weder, dass sie bevorstanden, noch auf welche Weise sie geschehen würden. Man konnte allerdings im Nachhinein erkennen, wie verwachsen die Täter mit den Vierteln waren, in denen es diese Zentren gab. Ich finde: Auch eine tolerante Gesellschaft darf nicht so tolerant sein, Menschen zu unterstützen, die diese Gesellschaft zerstören wollen.

Hinzu kommt, dass viele dieser Terroristen in westlichen Ländern aufgewachsen, zum Teil dort geboren sind. Besonders verstörend ist es, dass es vor allem die jungen Menschen sind, die sich radikalisieren, während die Älteren liberaler sind.

Auch das zeigt, dass unsere Welt derzeit kopfsteht. Aber fragen Sie mich jetzt bitte nicht nach Lösungen. Ich bin sehr froh, dass ich kein Politiker sein muss.

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92 Kommentare

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Sie sind nicht nur eine Seuche,
sondern auch die größte Plage (Geisel) der Menscheit.
Würde es nicht soviel Schisser geben, die um ihr Seelenheil bangen, würde es auch keine Lebensversicherungen geben.
Das Geschäft mit der Angst, so sagte mal ein Pabst: Ist das Beste.
  • 30.09.2017, 21:08 Uhr
  • 1
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Mich stört eigentlich nur, dass die Gewaltbereitschaft allein den Muslimen zugesprochen wird.

Erstens sind natürlich nicht alle Muslime gewaltbereit, es ist nur ein verschwindend geringer Teil von ihnen. Der Rest wird diskriminiert, wenn man "Muslimen" allgemein Gewaltbereitschaft vorwirft.

Zweites ist Gewaltbereitschaft ein allgemeines Merkmal ALLER monotheistischen Religionen. Wenn das im Christentum zur Zeit nicht so zutage tritt dann deswegen, weil kaum noch jemand hierzulande das Christentum ernst nimmt. Die Menschen laufen den Kirchen in Scharen davon - glücklicherweise. Wer die Geschichte des Christentum kennt, weiss, dass Christen genauso schlimm waren wir heutzutage die wenigen radikalen Islamisten. Also, bitteschön, keinesfalls den Schluss ziehen dass das Christentum besser sei als der Islam. Das Christentum ist nur schwächer, gar am Absterben und deswegen nicht zu Gewalttaten fähig. Radikale Christen in den USA morden durchaus noch zur Ehre Gottes: z.B. erschiessen sie Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen.

Religion allgemein verführt leicht zu Gewalttaten.
  • 21.09.2017, 13:34 Uhr
  • 0
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Zitat von S.R. :

"Ich glaube aber nicht, dass Religionen per se Gewalt innewohnt, und das gilt für alle Religionen..... "

Dem ist nichts hinzuzufügen ... !!!
  • 10.09.2017, 17:54 Uhr
  • 0
Das denke ich nicht, denn Gewalt spielt in Religionen von Beginn an eine wesentliche Rolle.
Während hierzulande und in Europa das Christentum "gezähmt" wurde (auch wenn es natürlich auch christlich-radikale Bewegungen gibt), sehe ich speziell beim Islam eine zunehmende Radikalisierung weltweit.
  • 10.09.2017, 18:19 Uhr
  • 0
... wenn die Aktivitäten weniger "radikaler Spinner" Deine "Denke" lenkt, dann solltest Du mal versuchen zu quantifizieren .....
  • 10.09.2017, 18:51 Uhr
  • 0
Nunja - wenige ist relativ, speziell bei dem jeweils angerichteten Schaden. Ich sehe da eben besorgniserregende Tendenzen - speziell beim Islam.
  • 10.09.2017, 18:53 Uhr
  • 0
Islam (etwa 1,6 Mrd. Anhänger)

IS: (Quelle Wikipedia)
Truppenstärke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schätzungen des US-Außenministeriums vom Mai 2013 bezifferten die Truppenstärke des IS im Irak mit 1000 bis 2000 Mann.[61] Schätzungen eines Irak-Experten der Friedrich-Naumann-Stiftung vom Juni 2014 gehen jedoch von einer Stärke von 10.000 bis zu 15.000 Mann aus.[62] In Syrien wurde die Anzahl der Kämpfer des IS je nach Quelle auf 3000 bis 8000 geschätzt.[63][64][65] Im August 2014 berichtete der Leiter der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, von 50.000 Mann, die mittlerweile in Syrien kämpfen – 20.000 davon seien aus dem Ausland,[66] laut Schätzungen der EU-Kommission waren 2.000 davon aus Europa.[67] Der Sprecher des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, Ryan Trapani, sagte im September 2014, man gehe von 20.000 bis 31.500 Kämpfern aus.[68] Die Zahl der ausländischen Kämpfer beim IS wurde (September 2014) mit etwa 1000 Türken, 2000 Europäern und 100 US-Amerikanern angegeben. Die tunesische Regierung ging im Oktober 2014 von 2400 bis 3000 Tunesiern beim IS aus. Ein UNO-Bericht vom 29. September 2014 berichtet von 15.000 Kämpfern aus 80 Ländern. Ende Dezember 2014 wurden 550 Deutsche beim IS gezählt.[69] Bis Mitte 2015 wurden mindestens 20.000 Ausländer aus über 100 Ländern vermutet, unter den ausländischen Dschihadisten 3000 Tunesier, 2500 Saudis, 1400 Franzosen, jeweils 700 Deutsche und Briten, 400 Belgier und 220 Österreicher. Obwohl bei Luftschlägen der Anti-IS-Allianz bis Juni 2015 mehr als 10.000 IS-Kämpfer getötet wurden, ist die Kampfkraft des IS intakt geblieben, da monatlich 1000 neue Kämpfer zureisten.[70]
Im Dezember 2015 veröffentlichte die Denkfabrik Soufan Group einen Bericht, wonach die meisten ausländischen Kämpfer aus Tunesien (6.000), Saudi-Arabien (2.500), Russland (2.400), der Türkei (2.100) und Jordanien (2.000) stammen. Aus Westeuropa stammen demnach 5.000 Kämpfer, davon 1.700 aus Frankreich, 760 aus Großbritannien, 760 aus Deutschland und 470 aus Belgien. Hinzu kommen jeweils 300 Personen aus Österreich und Schweden. Aus den USA und Kanada kommen insgesamt etwa 280.[71]
Im Februar 2017 schloss sich die Miliz Liwa al-Aqsa offiziell dem IS an.
  • 10.09.2017, 18:57 Uhr
  • 1
Die identifizierten und bekannten sind ja nur die Spitze des Eisbergs, sonst könnte man ja das Elend in den Griff bekommen ...
  • 10.09.2017, 19:01 Uhr
  • 1
... na dann lasse ich Dich mal mit Deiner "vermeintlichen Islamophobie" alleine
  • 10.09.2017, 19:02 Uhr
  • 0
Ich versuche nur, die Dinge realistisch zu betrachten und eben nix zu verharmlosen.
  • 10.09.2017, 19:03 Uhr
  • 0
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Ich halte da wie ein mir bekannter ev. Theologe aus Niedersachsen:
" Da mag Salman Rushdie in Bezug auf den Islam wohl recht haben; ansonsten ist es eine unverschämte Behauptung eines Flüchtlings, der sein Leben letztendlich einem christlichen Land verdankt und dessen Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. eine überzeugte Christin ist. Der große evangelische Theologe Adolf von Harnack wischt die oberflächliche Meinung dieses Schriftstellers überzeugend weg, wenn er in seiner Berliner Vorlesung von 1899 "Das Wesen des Christentums" folgendes sagt: "Allein, man mag das Christentum ansehen, wie man es wolle; ja auch zugeben, es sei ein Irrtum; ist es da nicht von dem größten Interesse, der Geschichte dieses Irrtums nachzugehen und sich zu überzeugen, welche weltbewegenden Ereignisse, Umwälzungen dieser Irrtum hervorgerufen hat, in welche ungewohnten Bahnen er den Geist der Jahrhunderte gelenkt hat, wie er unsere ganze heutige Kultur und Bildung durchzogen hat und untrennbar von ihr ist...Je länger ich lebe...desto mehr erfahre ich es täglich, wie alle Probleme und Konflikte immer schließlich auf das Gebiet des Religiösen rekurrieren und dort zum Austrag kommen und wie deshalb ein christlicher Standpunkt niemals ein überwundener sein kann...Wer einen frischen Blick für das Lebendige und wahre Empfindung für das wirklich Große besitzt, der muß das immer Gültige im Wesen des Christentums sehen." Im Islam jedenfalls jeder Vernünftige nicht!"

Prof.em.Dr.Dr.h.c. Karl-Heinz Kuhlmann, Pastor i.R. Militärpfarrer a.D.
(Hoogleraar Godgeleerdheid, Evangelische Theologische Faculteit,Leuven/Vlaanderen)
  • 10.09.2017, 16:20 Uhr
  • 0
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dem widerspricht, dass es Mrd. von Gläubige jedweder Religion gibt, die glücklich und zufrieden mit ihrer Religion leben. Auch leben wir in einem christlichen Land, was gerne vergessen wird.
  • 09.09.2017, 22:06 Uhr
  • 5
Aber darum geht es in diesem Artikel eigentlich nicht, es geht darum, was Religionen anrichten.
  • 10.09.2017, 09:56 Uhr
  • 2
Ist Deutschland (noch) ein "christliches Land" ?
  • 10.09.2017, 11:34 Uhr
  • 2
ja sicher.. kann sich jeder informieren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Religi...Deutschland


Religionen richten gar nichts an wize.life-Nutzer es sind immer Menschen, die diese für ihre Macht mißbrauchen .
  • 10.09.2017, 12:10 Uhr
  • 4
Aha, wer schreibt denn die Regeln, ja Menschen, denn das übernatürliche Wesen ist lediglich die "fade Begründung" dazu.

Aus abstrusen Regeln werden Religionen und das ist das was gemeint ist.
  • 10.09.2017, 13:01 Uhr
  • 2
Abstruse Regeln finden sich auch auf denen, die keinen Gott haben.
  • 10.09.2017, 13:03 Uhr
  • 2
Wieso wollen denn all die "achso glücklichen" mit ihrer Religion - speziell Islam - ausgerechnet meist nach Deutschland? - klar, weils dort am einfachsten ist, die eigene zu verbreiten und gutes Geld für nix zu kassieren!
  • 10.09.2017, 13:07 Uhr
  • 2
Guter Hinweis, da diese hier z. B.ihre Religion so leben können, wie dieser auch gedacht ist und nicht extremistisch.
  • 10.09.2017, 13:10 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer aber nur dann wenn sich daraus die sogenannten "Pseudo-Religionen" bilden.

Es ist jedoch eine unbestrittene Tatsache und sogar wissenschaftlich fundiert, dass bei gut ausgebildeten Menschen Religionen fast keine Chancen haben, es sei denn sie bringen einen beruflichen und oder wirtschaftlichen Nutzen.

Wir, die Menschen, sind nicht besser oder schlechter als alle anderen Kreaturen dieser Welt. Wir sind lediglich arroganter.

Da nutzt kein Gebet oder ständiges "Lobpreisen" auch nichts, es ist lediglich, dass wir als einzige Lebewesen wissen, dass irgendwann mal das Leben zu Ende ist und davor Angst haben.
  • 10.09.2017, 13:14 Uhr
  • 3
bevor ich weiterlese, erkläre mir diesen Satz:

...dass bei gut ausgebildeten Menschen Religionen fast keine Chancen haben, es sei denn sie bringen einen beruflichen und oder wirtschaftlichen Nutzen...
  • 10.09.2017, 13:20 Uhr
  • 2
Die Intelligenz und die Bildung erkennt, dass Religionen lediglich von Menschen geschriebene Bücher und oder Träume sind und sonst nichts.
  • 10.09.2017, 13:46 Uhr
  • 3
Eine gewisse Intelligenz steckt auch darin, Religionen als Deckmäntelchen für egoistische materielle Ziele zu benutzen, wie es ja immer schon und aktuell speziell auch viele meist illegal Zugereisten tun, die im übrigen auch noch kriminell bis terroristisch hier wirken.
  • 10.09.2017, 14:28 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer deine Meinung soll dir bleiben, doch ist diese nicht das Nonplusultra für alle Menschen.

Kriminelle haben keine Religion, dann passt es hier wieder.
  • 10.09.2017, 16:23 Uhr
  • 2
"Kriminelle haben keine Religion"
Eine sehr gewagte These!
  • 10.09.2017, 16:32 Uhr
  • 2
So entschuldigt man den Terrorismus.
  • 10.09.2017, 16:34 Uhr
  • 3
Kriminelle gehen gegen alles, was eine Religion ausmacht.
  • 10.09.2017, 16:36 Uhr
  • 1
Aktuelle Terroristen gehen eher gegen alles, was keine Religion ausmacht.
Es ist echt übel, wie du deine islami(sti)schen Freunde verteidigst hier.
PS: und das auch noch mit "Mut" verbindest, wo es doch nur feige ist!
  • 10.09.2017, 16:38 Uhr
  • 2
wo tue ich das? Ihr spinnt doch!
  • 10.09.2017, 16:46 Uhr
  • 2
Lies doch nur deinen Kommi "Kriminelle gehen gegen alles, was eine Religion ausmacht. " Das ist ja allein schon ein starkes Indiz und dein Auftreten insgesamt als Islamfan.
  • 10.09.2017, 16:49 Uhr
  • 1
Wer ist Ihr, Erstens pauschaliere nicht und Zweitens mal Dir nicht eine islamische Traumwelt aus, es ist und bleibt das tiefste Mittelalter.
  • 10.09.2017, 16:49 Uhr
  • 2
mich hier mit Terroristen auf eine Stufe stellen lasse, geht gar nicht! Dazu sagst du nichts, war klar

Schaffelt mal alleine weiter, kommt eh nichts bei rum
  • 10.09.2017, 16:53 Uhr
  • 1
Wer hat das gesagt, ich glaube Du verlierst immer gern den Faden wenn was nicht in Dein Weltbild passt.

Aber eigentlich finde ich das wieder toll, denn es bestätigt meine Ansicht immer wieder.
  • 10.09.2017, 16:56 Uhr
  • 2
du bist bekannt, dass du andere Meinungen nicht zulässt. Verbohrtheit gepaart mit Ignoranz.. Viel Spaß noch.
  • 10.09.2017, 16:58 Uhr
  • 3
Das sagt grad eine, auf die das selbst extrem zutrifft.
  • 10.09.2017, 16:59 Uhr
  • 3
Ich probiere es ja immer wieder ein Gespräch zu führen, jedoch beim Beleidigen und Themenwechsel ist sie nun mal unschlagbar.
  • 10.09.2017, 17:00 Uhr
  • 4
Ich bin ja nur noch sporadisch hier, falls mal nix anderes vor.
Das Niveau ist schon erschreckend, nur manchmal gibt es doch auch unterhaltsames und sogar lesenswertes hier ...
  • 10.09.2017, 17:03 Uhr
  • 2
Es wird nur immer dünner.
  • 10.09.2017, 17:04 Uhr
  • 3
Sorry, aber ich finde eure Unterstellungen, wize.life-Nutzer gegenüber mehr als unverschämt.
Wenn ihr nicht mehr über Religionen und Menschen wisst, dann haltet euch lieber zurück, aber was ihr macht, ist ein Religionsbashing gegen eine Person und eine spezielle Religion.
Dass Männer in eurem Alter so wenig Verstand haben, hätte ich nie für möglich gehalten.
  • 10.09.2017, 17:06 Uhr
  • 4
Dann lese den Verlauf aufmerksam und Du wirst etwas anderes feststellen.

Eine solche billige Moral hätte ich jetzt von einer lebenserfahrenen älteren Dame nicht erwartet.
  • 10.09.2017, 17:08 Uhr
  • 2
@M.O.:
Ich hab mich schon lange und intensiv mit Religionen befasst - anfangs ja nicht freiwillig als Kind, später dann im Studium und privat. Über mein Wissen darüber weisst du nix!
  • 10.09.2017, 17:11 Uhr
  • 2
so? ich glaube, wie ihr hier kommentiert, das hat mit Moral und Anstand nichts zu tun.
Ihr dreht wize.life-Nutzer das Wort im Munde um und haltet euch noch für klug.
Also lest mal selber erst. was ihr schreibt.

wize.life-Nutzer, dann solltest du wissen, dass ihr gerade eben nur weil es B.M. ist, den SInn ihres Textes verdreht. Ansonsten hast du dein Studium umsonst gemacht, wenn du nichts selbst merkst.
  • 10.09.2017, 17:13 Uhr
  • 4
Ich lese nur und reagiere darauf. Wir kennen uns nicht, haben nie diskutiert und daher sind deine Beleidigungen hier völlig grundlos.
  • 10.09.2017, 17:19 Uhr
  • 2
versuchs mal mit:

Denken-schreiben

dann soll es funktionieren!
  • 10.09.2017, 17:23 Uhr
  • 2
Das ist bei mir Grundprinzip!
  • 10.09.2017, 17:27 Uhr
  • 1
Barbara warum macht Du Dich immer wieder lächerlich?
  • 10.09.2017, 17:28 Uhr
  • 2
Grundproblem hier:

Menschen, die nicht glauben können, können ein solches Thema nicht objektiv abhandeln.

hier im Strang wird es gut sichtbar.
  • 10.09.2017, 17:30 Uhr
  • 2
Objektiv können religiöse Fanatiker schon gar nix abhandeln. Das sieht man ja immer wieder eben auch hier.
  • 10.09.2017, 17:31 Uhr
  • 1
Rums jetzt kommt noch das Argument "Der Ungläubigen"

Hallo Barbara, das Mittelalter ist vorbei...
  • 10.09.2017, 17:31 Uhr
  • 2
Offenbar noch nicht, solang noch solche Leute hier sind...
  • 10.09.2017, 17:31 Uhr
  • 2
Wer über Religion streitbar diskutieren möchte lese mal nach ..... Was Religion überhaupt ist


https://www.giordano-bruno-stiftung.de/
  • 10.09.2017, 17:32 Uhr
  • 1
ich urteile einen Menschen nach dem was er tut und nicht was für eine Religion dieser hat, geht hier einigen ab.
  • 10.09.2017, 17:34 Uhr
  • 4
das nennt man 180°
  • 10.09.2017, 17:36 Uhr
  • 1
... jeder Mensch hat seinen prägenden Hintergrund und mache haben auf dem Gebiet des "Glaubens" die Evolution "abgeschaltet" ......

P.S. .... es lohnt nicht über Religion zu streiten
  • 10.09.2017, 17:36 Uhr
  • 3
Manche glauben ja sogar, es gäbe keine Evolution...
  • 10.09.2017, 17:37 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer Wir streiten ja nicht, wir kritisieren lediglich.
  • 10.09.2017, 17:38 Uhr
  • 2
... warum geht das eigentlich nicht ohne, dass immer wieder ins Persönliche abgeglitten wird ..... das ist keine Frage .... das ist nur eine traurige Feststellung
  • 10.09.2017, 17:40 Uhr
  • 3
Du hast nicht kritisiert, du hast beleidigt.
Du hast verdreht und unterstellt. Das hat mit Kritik nichts zu tun, wize.life-Nutzer
  • 10.09.2017, 17:40 Uhr
  • 2
Aha, und wo?
  • 10.09.2017, 17:41 Uhr
  • 2
@J.W. was ist denn Religion deiner Meinung nach? Dein Link hilft da nicht so wirklich weiter.
  • 10.09.2017, 17:44 Uhr
  • 0
Habe die deutsche Übersetzung leider verlegt ..
Nur eine partielle Erklärung die im Ganzen die Philosophie der Giordano Bruno Stiftung prägt ...

Zitat:

My conclusion is that there is no reason to believe any of the dogmas of traditional theology and, further, that there is no reason to wish that they were true. Man, in so far as he is not subject to natural forces, is free to work out his own destiny. The responsibility is his, and so is the opportunity.
From Bertrand Russell, "Is There a God?" (1952), in The Collected Papers of Bertrand Russell, Volume 11: Last Philosophical Testament, 1943-68, ed. John G. Slater and Peter Köllner (London: Routledge, 1997), pp. 543-48.
  • 10.09.2017, 17:49 Uhr
  • 0
Eine sehr partielle Erklärung des Phänomens Religion mit all seinen Auswirkungen - historisch und eben speziell auch aktuell.
Eine Lösung des Problems ist für mich leider nicht in Sicht und Islamisierung weltweit kanns wohl kaum sein.
  • 10.09.2017, 17:53 Uhr
  • 1
Du fährst vermutlich auf dem "falschen Schiff" .... (?)
Die Zielsetzung der o.a. Stiftung kann eine Lösung sein .....
  • 10.09.2017, 17:56 Uhr
  • 0
Ich sitze an Land. Die o.a. Zielsetzung ist mir nicht so genau bekannt. Für mich scheint erst Frieden möglich, wenn Religionen - speziell der Art Christentum und Islam - nur noch Privatsache sind und keinesfalls irgendwelchen politischen Einfluss und Macht ausüben können.
  • 10.09.2017, 18:00 Uhr
  • 2
Religion soll Privatsache sein ..... und der öffentliche Einfluss soll sich auf universelle Menschenrechte beschränken .... und dann kann / könnte jeder nach seiner Façon selig werden .....
  • 10.09.2017, 18:04 Uhr
  • 3
Da sind wir wohl einer Meinung diesbezüglich. Allerdings ist es auch nicht so ganz einfach die "universellen Menschenrechte" klar zu definieren.
  • 10.09.2017, 18:06 Uhr
  • 0
... ja
  • 10.09.2017, 18:06 Uhr
  • 0
was soll das hier werden`?
  • 10.09.2017, 21:03 Uhr
  • 0
dazu mal ein kurzer, unverbindlicher Einwurf:

Religiöse Sinnsuche (nicht dogmatischer Gehorsam!) und
wissenschaftliche Erkenntnissuche (nicht sinnleerer Klotz-Materialismus!)
wollen eigentlich nur Antworten auf inhaltsähnliche Fragen (woher komme ich? wohin gehe ich? warum bin ich?).

Dafür benutzen Menschen unterschiedliche Methoden und verschiedene Wege, um sich letztlich doch wieder irgendwo, irgendwann zu treffen ...

<<Sind diese unterschiedlichen Weltsichten tatsächlich unvereinbar, muss man sich also prinzipiell entscheiden (entweder / oder)?>> mal sehen
wize.life/themen/kategorie/philosophie/artike...ir-leben-...
  • 11.09.2017, 11:26 Uhr
  • 1
Religiöse Sinnsuche, dogmatischer Gehorsam und
wissenschaftliche Erkenntnissuche kenne ich. Aber was ist sinnleerer Klotz-Materialismus?
  • 11.09.2017, 23:25 Uhr
  • 0
Der Begriff geht auf Ernst Bloch zurück:
"Nach eigenem Bekunden Materialist bezeichnete er den herkömmlichen Materialismus als »Klotzmaterialismus«."
[ http://www.philolex.de/bloch.htm ]

Damit wird die Welt als zwar komplexes 'Baukastensystem' beschrieben, das aber grundsätzlich und uneingeschränkt erklärt werden kann.
Vielleicht ist sie das einmal (irgendwann und irgendwo im Universum), aber nicht für uns und unsere Art, mit unserem artbeschränkten Erkenntnisvermögen ... (deshalb das von mir hinzugefügte Attribut 'sinnleer', hehehe)
  • 12.09.2017, 05:54 Uhr
  • 1
Dann bin ich eben ein Klotzmaterialist. Ich meine nämlich, dass man die Welt prinzipiell uneingeschränkt verstehen kann.
Klar, ein "Sinn" kommt dabei nicht vor - weil es einen "Sinn" eben nicht gibt. Ein "Sinn" ist ein menschliches Konstrukt, ein (unzulässiger) Versuch, die Welt zu vereinfachen und alles auf einen "Sinn" zu beziehen.
DIe Welt hat keinen "Sinn", kein Ziel, keinen Zweck. Sie IST einfach. Das macht das Verstehen natürlich schwieriger. Aber das Verstehen wird dann nicht von einem "Sinn" behindert.
  • 12.09.2017, 13:54 Uhr
  • 0
Vielleicht entdeckt man bei weiterer Forschung ja auch einen Sinn. Das kann niemand so genau wissen.
  • 12.09.2017, 13:56 Uhr
  • 0
Knight,
Das ist schon richtig, " Das kann niemand so genau wissen. "

Aber das gilt ja auch für für die Existenz irgendwelcher "Götter".

Da man weder Götter noch einen Sinn bisher entdeckt hat, darf man wohl annehmen, dass es beides nicht gibt. Lange genug gesucht hat man ja.

Götter und "Sinn" sind wohl sowas wie optische Täuschungen: man nimmt etwas wahr, was nicht da ist. Eine Schwäche unseres Wahrnehmungs- und Erkenntnisapparates.
  • 12.09.2017, 14:02 Uhr
  • 1
Ganz soooo lange sucht man ja noch nicht - mal historisch betrachtet. Sinnsuche finde ich schon sehr menschlich.
Nur machtbesessene Götter und Religionen finde ich fatal.
  • 12.09.2017, 14:08 Uhr
  • 1
Menschen, die Macht mißbrauchen, sind fatal, Religionen nicht.
  • 12.09.2017, 14:49 Uhr
  • 0
Religionen sind Machtinstrumente. Man kann es ja aktuell wieder öfters erleben, wohin das führt!
  • 12.09.2017, 14:51 Uhr
  • 0
Menschen, die mit Hilfe der Religion ihre Macht missbrauchen das sind die allerschlimmsten, viele Menschen müssten dann nicht ihre Länder verlassen.
  • 12.09.2017, 14:54 Uhr
  • 2
Schlimm finde ich aber auch die Religons-Fans, die deren Wirkung verherrlichen oder zumindestens verharmlosen.
  • 12.09.2017, 14:55 Uhr
  • 1
Knight,
Man sucht schon sehr lange nach Göttern.
Schon im Mittelalter wurden "Gottesbeweise" versucht.
Man sucht etwa so lange nach Göttern wie nach dem Stein der Weisen oder dem Perpetuum mobile. Wie lange will man denn noch suchen, bevor man erkennt, dass es da nichts zu finden gibt als eine menschliche Schwäche ?
  • 13.09.2017, 00:20 Uhr
  • 0
Zum Machtmissbrauch:
Religionen laden zum Machtmissbrauch geradezu ein. Da kann doch keiner widerstehen.. Religion ohne Machtmissbrauch ist wie ein Auto ohne Räder. Religion ohne Machtmissbrauch gibt es nicht!
  • 13.09.2017, 00:23 Uhr
  • 1
Ich denke, Götterglaube begann schon mit dem Beginn des Denkens. Anfangs eben einfach, um unerklärbares zu erklären. Letztlich is das bis heute so. Wer keine Erklärungen hat, bemüht einen erfundenen Gott für alle Lösungen. Da braucht man nicht mehr selbst nachdenken oder forschen.
  • 13.09.2017, 00:25 Uhr
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Guten Morgen

„Die Ohnmacht der ausgebeuteten Klassen im Kampf gegen die Ausbeuter erzeugt ebenso unvermeidlich den Glauben an ein besseres Leben im Jenseits, wie die Ohnmacht des Wilden im Kampf mit der Natur den Glauben an Götter, Teufel, Wunder usw. erzeugt. Denjenigen, der sein Leben lang arbeitet und Not leidet, lehrt die Religion Demut und Langmut hienieden und vertröstet ihn mit der Hoffnung auf himmlischen Lohn. Diejenigen aber, die von fremder Arbeit leben, lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden, womit sie ihnen eine recht billige Rechtfertigung ihres ganzen Ausbeuterdaseins anbietet und Eintrittskarten für die himmlische Seligkeit zu erschwinglichen Preisen verkauft. Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre Ansprüche auf ein halbwegs menschenwürdiges Leben ersäufen.“
– Lenin: Sozialismus und Religion, 1905[8]
  • 13.09.2017, 06:59 Uhr
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Guten Morgen
  • 13.09.2017, 07:15 Uhr
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Guten Morgen Ellen
  • 13.09.2017, 07:22 Uhr
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Wenn wir alle Flüchtlinge hier aus Europa hinauswerfen und alle Grenzen schließen würden, daß wäre schon ein Anfang gegen den Islam-Terrorismus. Und da braucht mir auch keiner zu Kommen von wegen "nicht alle Flüchtlinge sind Schläfer der IS". Da sage ich nur: Einer für alle und alle für einen. Und was die Christen anbetrifft, daß sind noch die Allerschlimmsten. Im Gegensatz zum IS-Kämpfer ist der Christ feige. Oder würde der Christ den Mut haben mit einer AK-47 (Kalaschnikow) für seinen Gott zu sterben. Nein, sie sind viel geschickter,denn deren wirkungsvolle Waffe ist die Moralkeule.
Damit versuchen sie mit dieser Keule bei den Christen und Nicht-Christen das schlechte Gewissen einzuhämmern. Nach meiner Meinung sind das Soft-Terroristen und somit auch gefährlicher ob Kirche oder Freikirche oder Kreationisten usw..
  • 03.09.2017, 14:09 Uhr
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dann bleiben Menschen wie du übrig? Friedlich und darauf bedacht, dass es auch so bleibt???
  • 09.09.2017, 22:08 Uhr
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Wäre nicht das Schlechteste. Frieden zu wahren innerhalb des Volkes unserer Nation. Wir haben genug Mißstände in unserem Land. Die Ursache für die Unzufriedenheit innerhalb eines Volkes ist die soziale Ungerechtigkeit durch die Klassenschranken. Den Abbau der sozialen Ungerechtigkeit sollte ein Teil der Politik sein, damit das Volk in Frieden und Wohlstand lebt. Dadurch wird es nach Außen hin auch stärker sein. Sie sind dann auch eher bereit für die Freiheit das Landes zu sterben.

Dazu Friedrich Nietzsche:

Vom Mangel der vornehmen Form. -

Soldaten und Führer haben immer noch ein viel höheres Verhalten zueinander als Arbeiter und Arbeitgeber. Einstweilen wenigstens steht alle militärisch begründete Kultur noch hoch über aller sogenannten industriellen Kultur: letztere in ihrer jetzigen Gestalt ist überhaupt die gemeinste Daseinsform, die es bisher gegeben hat. Hier wirkt einfach das Gesetz der Not: Man will leben und muß sich verkaufen, aber man verachtet den, der diese Not ausnutzt und sich den Arbeiter kauft. Es ist seltsam, daß die Unterwerfung unter mächtige, furchterregende, ja schreckliche Personen, unter Tyrannen und Heerführer, bei weitem nicht so peinlich empfunden wird als diese Unterwerfung unter unbekannte und uninteressante Personen, wie es alle Größen der Industrie sind:

[Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Erstes Buch. Friedrich Nietzsche: Werke, S. 5961 (vgl. Nietzsche-W Bd. 2, S. 65) (c) C. Hanser Verlag]
  • 10.09.2017, 17:58 Uhr
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Oooh, ooh...
"..bereit, für die Freiheit des Landes sterben..."
Da gehen einige rote Lichter an..
Besser: da brennen einige Sicherungen durch...
Wir sollten aus der Geschichte was gelernt haben: gestorben wird niemals für Freiheit oder Vaterland oder den jeweiligen "Gott". Gestorben wird immer für den jeweiligen Machthhaber. Und der war das noch nie wert...
  • 11.09.2017, 23:20 Uhr
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wize.life-Nutzer. Sicher hast du recht. Hier für dieses Land zu sterben, lohnt sich nicht. Da haben wir viel zu viele
soziale Probleme. Und die Schere zwischen Reich und Arm
geht immer weiter auseinander. Aber es liegt am Volk selber,
ob es überleben will oder nicht. Aber beim deutschen Volk
ich meine Bedenken. Nun, wer das Gesetz der Natur mißachtet, der wird bestraft.
  • 14.09.2017, 16:54 Uhr
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Ein Missverständnis, John.
Ich behaupte, dass sich niemals lohnt, für einLand zu sterben. Auch nicht für ein anderes Ideal.
Ich behaupte weiter, dass die meisten, die für ein Ideal gestorben sind (sog. Helden oder Märtyrer) dieses gar nicht freiwillig getan haben, ihnen wurde der "Edelmut" und die Bereitschaft zur Selbstaufopferung nachträglich zugeschrieben, nachdem ihnen ihre Anführer nicht helfen konnten.
  • 16.09.2017, 12:58 Uhr
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Vielleicht schreibt ja mal jemand ein Buch über die Zeitenwende von der Merkelregierung zu Merkel. )
  • 03.09.2017, 09:17 Uhr
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