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Die "Urknalltheorie"

23.09.2017, 23:06 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Nach Aussagen von Eric J. Lerner, dem Mathematiker Michael Ibison von >Eartthtech.org< und dutzenden anderer Wissenschaftler beruht die Dominanz der >Urknalltheorie< ehr auf Konvetionen als auf einer wissenschaftlichen Methode. Sie haben deshalb den folgenden offenen Brief an Wissenschaftskreise verfasst, welcher im "New Scientist" (22.-28. Mai 2004, Seite 20) veröffentlicht wurde. Die "Urknalltheorie"basiert auf einer großen Anzahl hypothetischer Wesenheiten, auf dingen, die NIEMALS beobachtet wurden - Aufblähung, geheimnisvolle Materie und dunkle Energie sind die auffallensten Beispiele. Ohne diese gäbe es einen fatalen Widerspruch zwischen den Beobachtungen durch die Astronomen und den Vor- hersagen der "Urknalltheorie."
In keinem anderen Bereich dre Physik würde diese stetige Zuflucht in neue hypote tische Objekte als ein Weg akzeptiert werden, um die Lücken zwischen Theorie und Beobachtung zu schließen. Irgendwann müßten ERNSTHAFTE Fragen über die Richtigkeit der Zugrundliegenden "Urknalltheorie aufgeworfen werden! Doch die "Urknalltheorie" kann ohne diese erdachten Faktoren gar nicht überle- ben. Ohne das hypothetische Inflationsfeld kann mit dem "Urknall" die fließende isotropische Kosmische Hintergrund-Strahlung, die man beobachten kann, NICHT erklärt werden, weil es KEINE Möglichkeit gibt für Teile des Universums, die sich weit mehr als nur wenige Grade vom Himmel wegbefinden, die gleiche Thempera- tur anzunehmen und somit dieselbe Menge an Mikrowellenstrahlung auszuströ- men. Ohne eine Art von geheimnisvollere Materie, ungleich jener, die trotz 20 Jahre vol- ler Experimente beobachtet wurden, stell die "Urknalltheorie" widersprüchliche Vorhersagen für die Dichte der Materie im Universum auf. Eine Inflation erfor- dert eine 20 Mal höhere Dichtung als die, die in der "Urknall-Atom-Zusammenset- zung, der Erklärung über den Ursprung der Lichetlemente, angedeutet wurde. Die Theorie sagt aus, daß das Universum ohne dunkle Energie nur ca. 8 Milliarden Jah- re alt sei, was Milliarden von Jahren jünger wäre, als das alter54 vieler Sterne in serer Halexie. Ferner hat die "Urknalltheorie" KEINE quantitativen Vorhersagen aufzuweisen, die hinterher durch Beobachtung bestätigt werden konnten. Das Besondere, auf die die anhänger der Theorie sich beriefen, bestehen aus der Fähigkeit, Beobach- tungen rückwirkend mit eineer stets ansteigenden Ordnung verstellbarer Parame- ter tauglich zu machen, gerade als benötigte die alte Kosmologie mit der Erde im Mittelpunkt Ebene für Ebene neue Epizyklien. Doch die "Urknalltheorie2 ist nicht das einzige verfügbare Gerüst, um das Universum zu verstehen. Sowohl durch die Plasmakosmologie als auch dem Modell des festen Zustandes entstand entstand die Vermutung von einem sich entwickelden Universum ohne Anfang und Ende. Diese und andere alternative Versuche können das grundlegende Phänomen des Kosmos darunter die Fülle der Lichtelemente, die Generation von Strukturen großen Aus- maßes, die kosmische Hiintergrundstrahlung und wie die Rotverschiebung von weit entfernten Galxien an Abstand zunimmt, ebenfalls erklären. Diese haben neue Erscheinungen vorherghesagt, die später beobachtet wurden. Dies war bei der "Urknalltheorie KEIN EINZIGES Mal der Fall. Anhänger der v"Urknalltheorie" mögen erwidern, daß auch diese Theorien nicht jede kosmische Beobachtung erklären können. Das klommt kaum überraschend, da ihre entwicklung durch den vollständigen Mangel an Forschungsgeldern ernst- haft gehemmt wurde. In der >Tat können solche Fragen und alternativen noch jetzt frei siskuteirt und überprüft werden. In den meisten Konferenzen der "Main- straem-Forscher" FEHLT ein offener Austausch von Ideen. Während Richard Feymann sagen konnte, das "Wissenschaft die Kultur das Zwei- fels sei", werden bei der Kosmologie heutzutage KEIN Zweifel und abweichende Meinungen toleriert. Junge Wissenschaftler lernen, sich still zu verhalten, wenn sie etwas Negatives über das "Standart-Urknallmodell" zu sagen haben. Diejenigen die die "Urknalltheorie" anzweifeln, fürchten, daß es Ihre Zulassung kostet, wenn sie es aussprechen. SELBST Beobachtungen werden heute durch diesen VOREIN- GENOMMENEN Filter interpretiert. Ob sie für richtiog oder falsch angesehen wer- den, hängt davon ab, ob sie die "Urknalltheorie" unterstützen oder nicht. So wer- den abweichende Daten von der Rotverschiebung, der Fülle von Lithium und He- lium, und die Verteilung der Galaxien zwischen anderen Themen IGNORIERT od- der als lächerlich abgestempelt. Dies spiegelt eine wachsende dogmatische Ein- stellung wider, die für den Geist freier wissenschaftlicher Untersuchungen einen Fremdkörper darstellt. Heute werden alle finanziellen und Versuchsmittel an die Urknallstudien hingege- ben. Die Geldmittel stammen aus nur wenigen Quellen und die Untersuchungsaus- schüsse, die sie kontrollieren, werden von Anhängern der der "Urknalltheorie" BE- HERRSCHT. Dies hat zur Folge, daß sich die Herrschaft der Urknalltheorie auf die- sem Gebiet OHNE Rücksicht auf die wissenschaftliche Gültigkeit der Theorie selbst aufrechterhält. Da NUR Projekte innerhalb das Urknallsystems Unterstützung erhalten, wird ein grundlegendes Element der wissenschaftlichen Methoden UNTERGRQABEN - die stetige Überprüfung der Theorie anhand von Beobachtungen. Eine solche Ein- schränkung macht eine voruteilsfreie Diskussion und Forschungen UNMÖGLICH. Geldmittel auch für Untersuchungen zur Richtigkeit der "Urknalltheorie" und sei- ne alternativen würden den wissenschaftlichen Prozeß möglich machen, der ein richtiges Modell der Geschichte des Universums ermöglicht. Link>>>http://www.mahag.com/allg/urknall.php
Hier die Überschrift des besagten Beitrages:>>>Die Urknall-Hypothese
Eine Gravitationslupe widerlegt das Urknall-Märchen.
E r g ä n z u n g
Im Moment des "Urknalls" versagt alle Mathematik. Die Wahrscheinlichkeit, daß der "Urknall" lebewesen hervorbringt, ist sehr gering. Kosmologen sprechen hier vom "Anthropischen Prinzip", der Tatsache, daß die physikalischen Größen bei der Enstehung des Universums gut eingestellt sein müssen, damit unser Universum überhaupt Leben möglich machen konnte. Wäre z.B. das Verhältnis von Masse zur energie im Moment des "Urknalls" nur um ein Trillionstel größer gewesen, wäre das All nach kurzer Zeit wieder kollabiert. Wäre es hingegen um ein Trillionstel kleiner gewesen, wäre das All so schnell auseinandergerast, daß die Materie keine Zeit gehabt hätte, Sonne, Sterne und Planeten zu bilden. Vergleichbares gilt für die starke Kernkraft, die bestimmt, wie sich aus dem anfangs vorhandenen Wasserstoff alle weiteren Elemente gebildet haben. Wäre die zu Beginn des Universums wirkende Kernkraft nur eine Winzigkeit größer oder kleiner gewesen, hätten sich KEIN Kohlen- stoff bzw. KEIN Wasser biden KÖNNEN, aus denen der Mensch besteht. Was oder wer steckt hinter all diesem Geschehen?

13 Kommentare

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<<Die Wahrscheinlichkeit, daß der "Urknall" lebewesen hervorbringt, ist sehr gering. Kosmologen sprechen hier vom "Anthropischen Prinzip", der Tatsache, daß die physikalischen Größen bei der Enstehung des Universums gut eingestellt sein müssen, damit unser Universum überhaupt Leben möglich machen konnte.>>

---Immer wieder der gleiche fatale Denkfehler!---
Vom gegenwärtigen Ergebnis einer prinzipiell offenen Entwicklung wird abgeleitet, dass eben dieses Ergebnis (von der Ursache ausgehend) zielgerichtet unwahrscheinlich bis unmöglich ist!
Das ist so gedreht natürlich auch richtig (Stichworte: Monismus und Jacques Monod). Nur: Vor dieser Aufgabe hat die Entwicklung nie gestanden, sie ist grundsätzlich --ergebnisoffen-- und eben --nicht-- zielgerichtet!
Wären die oben beschriebenen Ausgangsgrößen anders, wäre auch das Ergebnis ein anderes. Aber es gäbe ein unvorhersehbares Ergebnis - allerdings völlig anders, als wir es uns vorstellen können ...

Beispiel dazu:
<<Bei anderen Voraussetzungen wäre entsprechend auch etwas Anderes entstanden. Aber ein komplexerer Zusammenschluss mit neuen 'Systemeigenschaften' wäre wohl auch dann erfolgt, nur würden wir heute ein anderes Ergebnis vorfinden, als wir hier eben sehen ...>>
wize.life/themen/kategorie/wissen/artikel/857...ens-artikel

Deine Frage: "Was oder wer steckt hinter all diesem Geschehen?"
lässt sich somit leicht beantworten:
Zufall --und-- Notwendigkeit für eine ergebnisoffene Entwicklung in eine nicht zielgerichtete Zukunft.
  • 06.10.2017, 06:53 Uhr
  • 1
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Ist dies die Lösung? Ist dies für Dich befriedigend?
  • 04.10.2017, 20:46 Uhr
  • 0
Es ist doch piepegal, ob die Lösung irgendjemandens Gefühl "befriedigt".
Es scheint mit der Fehler der Gläubigen zu sein, etwas, was sie nicht "befriedigt" einfach nicht wahrhaben zu wollen.
Die Natur fragt aber nicht, ob sie unsere Gefühle "befriedigt". Wir müssen sie so nehmen, wie sie ist und nicht so, wie wir sie gerne hätten: "befriedigend".
  • 10.10.2017, 13:55 Uhr
  • 1
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Hallo Christ Gloger! Du glaubst an Gott und ich glaube nicht. Deshalb ist eine Diskussion mit Dir sinnlos.
  • 04.10.2017, 18:51 Uhr
  • 0
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Richard Feynman ... toll, ich mag ihn ...
wize.life/profil/peter-priewe/37930/buch/eint...07c74669963
  • 01.10.2017, 15:52 Uhr
  • 0
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Jochen,

Ich bin mal deinem Link gefolgt und auf das Buch des Harald Maurer gestossen: "das Prinzip des Seins". Der Herr Maurer hat anscheinend nur dieses einzige Buch geschrieben.
Einen interessanten Satz hab ich dort in der Einleitung gefunden: "Denn es muss eine einfache Lösung geben. "
Hä? Und wenn nicht?
Herr Maurer glaubt jedenfalls, diese einfache Lösung gefunden zu haben, die die gesamte Wissenschaft auf neue Füsse stellt.

Das ist verdächtig! Ein Genie? Wieso so unbekannt? Oder noch so ein Spinner?

Näheres findet man schon bei den Rezensionen bei Amazon. Ein paar Beurteilungen - jeder kann sie leicht nachlesen:

"katastrophal - gefährlich seicht - vollkommen falsch - lächerlich"
"Bullshit und nichts als Bullshit"
"für eine lockere Faschingsvorlesung zur Widerlegung ganz nett... Inhalt natürlich Schwachsinn"
"Das Prinzip des Scheins"
Der Vollständigkeit halber auch der Titel einer Rezension, die positiv sein sollte:
"Die Natur ist unklompizierter als man bisher angenommen ha"
(Die Rechtschreibfehler sind im Orginal so enthalten und geben auch hier ein bisschen Auskunft über Intelligenz und Sorgfalt des Rezensenten)

Jochen, diese Art Bücher sind allgemein bekannt. Jemand schreibt einen Unsinn und meint, alle Probleme der Welt gelöst zu haben. Auch hier - nicht nur bei der Bibel - ist kritisches Hinterfragen notwendig. Und auch hier - wie bei der Bibel - finden sich Leute, die vorbehaltlos "glauben" und auch dem Autor zustimmen, wenn er sagt, dass er von den Wissenschaftlern im Rahmen einer Verschwörung gemieden wird.

Du solltest dich bei der Wahl deiner Weltanschauung eher an der Mehrheit orientieren. Die hat zwar auch nicht immer recht, aber die Wahrscheinlichkeit ist wesentlich größer .
  • 01.10.2017, 09:31 Uhr
  • 1
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Jochen,
Auch hier wieder dasselbe Schema.
Du versuchst mit Argumenten anderer auch die These vom "Urknall" zu widerlegen.
Auch die Urknall-These hat selbstverständlich ihre Schwächen und ihre ungeklärten Probleme. Trotzdem gilt sie als die bei weitem wahrscheinlichste Theorie für die Entstehung des Universums. Es wird ja intensiv daran geforscht, mit Satelliten, mit Teilchenbeschleunigern und Milliardenbudgets. Wenn man eine andere, bessere Entstehungsgeschichte des Universums fände würde diese die These vom Urknall schleunigst ersetzen.
Aber warum prangerst du die Schwächen der Urknallthese hier an? Wiederum sind wir beide hierfür keine ausgemachten Experten. Du suchst dir einfach diejenigen Meinungen heraus, die dir in den Kram passen, die Argumente, die die Urknallthese stützen unterschlägst du einfach. Warum stellst du die Sache so einseitig dar?

So wie ich dich kenne, kann der Grund nur darin liegen, dass diese Urknallthese der Bibel widerspricht.
Das solltest du dann aber auch so schreiben. Und du solltest der Urknallthese ewas entgegensetzen: wie war es DEINER Meinung nach? So wie es in der Bibel steht? "Erschaffung" der Welt in sechs Tagen, von einem "Gott"? Diese These ist noch viel weniger bewiesen, sie ist schwammig formuliert und in Einzelheiten sogar schon widerlegt.
  • 01.10.2017, 08:58 Uhr
  • 1
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Meine Antwort gebe ich in meinem heutigen neuesten Beitrag.
  • 25.09.2017, 21:58 Uhr
  • 0
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Was ist los wize.life-Nutzer. Keine Antwort.
  • 25.09.2017, 16:37 Uhr
  • 0
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