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E i n s i c h t

20.12.2017, 19:57 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ich habe im Nachhinein eingesehen, daß es NICHT in Ordnung war in meinem Bei- trag >J.D.< den Namen deutlich anzugeben. Ich bitte um Entschuldigung. Was die Feststellungen von zwei Usern über das Verhalten von J.D. betrifft, so ist noch ein neuer Kommentar hinzugekommen. Und dies von Seiten der Verantwortlichen>>
"JA, ihm fehlt ein Maß an Freundlichkeit, Respekt und auch Toleranz für den Gegner. Allerdings ist er hier NICHT der Einzige der so agiert. SEHR bedauerlich." Welch eine klare Feststellung.

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26 Kommentare

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Wo sollte ich sonst Hinschreiben? Das Bedauerlich ist wieder einmal was Dich betrifft, daß Du nicht erkannt hast, was ich mit dem Beitrag aussagen wollte! Keiner von Euch käme wahrscheinlich nicht auf die Idee, beim Erkennen von flascher Haltung/Kommentaren, dies einzuge- stehen. GERADE habe ich weiter nach unten gescrollt und noch rechtzeidig entdeckt, daß Volker mein Anliegen erkannt hat.
Volker es geht NICHT NUR um Streit, SONDERN um normalen Umgangs ton. Dieser SOLLTE eine gewisse Freundlichkeit und Toleranz und Re- spekt vor der Meinenung Anderdenkender enthalten.
  • 21.12.2017, 21:02 Uhr
  • 0
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Das ist für mich kein Beitrag zum Thema Philosophie!
  • 21.12.2017, 00:58 Uhr
  • 1
Um die geht es doch hier schon länger nicht mehr. Dieser Themenbereich ist neuerdings nur noch eine Art Klagemauer mit Beschwerden und gegenseitigen Vorwürfen...
  • 21.12.2017, 12:31 Uhr
  • 2
Eine Entschuldigung sollte man immer ernst nehmen.
Möge die Streiterei damit ein Ende finden.
  • 21.12.2017, 13:51 Uhr
  • 0
Unser Herr wize.life-Nutzer wurde erhört:

https://www.eine-zeitung.net/2017/12...gesetzbuch/
  • 22.12.2017, 08:26 Uhr
  • 2
Wie kannn dies sein??? Hatte gestern auf den Kommentar von Knight und Volker geantwortet. (Ist dies eigentlich) ein wirklicher Name? Wer hält dies für möglich?
Der Kommentar ist GELÖSCHT!!! Was geht hier im Forum vor? Hier wiederhole ich mich. Das, was Volker vorschlägt>Streite- rei möge ein Ende finden, ist eine Sache. Ich finde soetwas als sehr daneben und überflüssig. Eine ander wesentlich wichtigere Sache ist, die hier von einigen praktizierte UNFREUNDLICH- JA GEHÄSSIGKEIT! Diese ist kaum noch zu überbieten. Daneben scheint der Begriff Austausch, Respekt, Toleranz VÖLLIG unbekannt zu sein! SEHR BEDAUERLICH.
Wird dies ein Ende nehmen?
  • 22.12.2017, 21:01 Uhr
  • 0
Jochen,

1.Volker Böhr ist ein richtiger Name.
2.Ich hab jedenfalls nichts gelöscht.

Wenns weg ist, schreibs doch einfach nochmal.
  • 22.12.2017, 22:33 Uhr
  • 0
Bei meiner Frage wegen dem Namen meinte ich Knight.
Wünsche gute Tage.
  • 22.12.2017, 22:35 Uhr
  • 0
Loey,
Schöner Link!
  • 22.12.2017, 22:36 Uhr
  • 0
J.W. den Namen hat mir Gott gegeben.
  • 22.12.2017, 22:37 Uhr
  • 1
Knight,
Dann bist du also ein Sohn Gottes? Grüß den Papa von mir, ich würd ihn gerne mal kennenlernen. Ich hätte da einige Fragen...
  • 22.12.2017, 22:40 Uhr
  • 0
Der Name ist genauso wirklich wie Gott - noch Fragen?
  • 22.12.2017, 22:42 Uhr
  • 0
Hallo Volker,
Du hast in der vergangenheit MEHRERE Hinweise bekom- men, wie es möglich werden kann, Gott kennen zu lernen. Du aber hast keinen Versuch unternommen bzw. die Ratschläge ausgeschlagen. Komm jetzt nicht wieder mit dem Anliegen an mich zu fragen wie dies geschehn kann.
  • 23.12.2017, 22:38 Uhr
  • 0
Jochen,

Kann ja sein, dass ich schon mehrere Hinweise bekommen habe, wie ich Gott kennenlernen kann. Sie haben aber nicht funktioniert.
Ich bin ja kein Urwaldbewohner und habe die christliche Erziehung von klein auf mitgemacht. Wäre es mir möglich gewesen, Gott kennenzulernen, hätte ich ihn sicherlich im Laufe der ganzen Reli-Unterrichtsstunden, im Kommunionsunterricht oder durch meine religiösen Eltern kennengelernt. In den letzten Jahren hat sich sogar meine Frau ganz zu diesem Gott hingewendet - sie hat sehr ähnliche Einstellungen wie du. Ich hab also genug Gotteskenner in der meiner näheren Umgebung. Ich hab ja auch schon geschrieben, dass ich an Hauskirchen (in meinem Wohnzimmer!) teilgenommen habe.
Trotzdem hab ich keinen Gott kennengelernt.
Deswegen schreib ich doch hier die ganze Zeit: wenn ich erfahren könnte, wie Andere zu ihrem Glauben gekommen sind, könnte ich vielleicht wenigstens herausfinden, warum es bei mir nicht klappt.
Aber ich versteh natürlich, wenn dir meine erfolglosen Bemühungen irgendwann auf die Nerven gehen.
  • 23.12.2017, 22:48 Uhr
  • 1
Ich kenn das ja auch als Kind: Mutter ging in Kirche und glaubte da dies und das, Vater nicht.
Wie gingen bzw. gehen deine Kinder damit um Volker, so es sie gibt?
  • 23.12.2017, 23:10 Uhr
  • 0
Knight,

Als meine Kinder noch klein waren, war ich noch Kirchenmitglied. Und aus Rücksicht auf meine sehr katholische Mutter hab ich mich auch nicht getraut, sie vom Reli-Unterricht abzumelden. Sie haben den ganzen katholischen Bimborium auch mitgemacht.
Irgendwann, so als ich Vierzig herum war, fiel mir ein komisches Büchlein in die Hände: "Starb Jesus in Kaschmir?"
Ich will das Büchlein nicht loben, aber darin stand etwas, was ich vorher nicht zu denken gewagt hatte: diese ganzen biblischen Geschichten sind Märchen und Lügengeschichten. Umwerfend für mich, zum ersten Mal schwarz auf weiß zu lesen: dieser Jesus ist gar nicht auferstanden!
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.
Ab da hab ich mich von Religion abgewandt, bin nach dem Tod der Mutter aus der Kirche ausgetreten.

Meine beiden Söhne sind ebenfalls aus der Kirche ausgetreten. Meine 4 Enkel sind ungetauft. Eine Schwiegertochter musste wieder eintreten, weil sie sonst keinen Platz in der (evangelischen) Kita bekommen hätten - eine Schweinerei, wie ich finde, die Kita könnte ohne staatliche Zuschüsse gar nicht existieren.

Heute muss ich mit gemischten Gefühlen ansehen, wie meinen Enkeln diese komische Weihnachtstradition eingetrichtert wird. Glücklicherweise nicht die Story von der Geburt eines "Erlösers". Aber sie werden das Fest verinnerlichen und in die nächste Generation wohl weitergeben. Ich hätte da viel früher reagieren sollen.
Heute find ich das Weihnachtsgehabe abstossend. Ich werde mich irgendwie vor dem Schlimmsten drücken. Für die Zukunft denke ich drüber nach, irgendwohin zu fahren, wo es keine Weihnachten gibt. Aber das ist sehr schwierig... Weihnachten holt dich überall ein.

Weihnachten ist furchtbar: meine Frau ist aus dem Häuschen, mit niemand kann man vernünftig reden. Will man sich den dusseligen Zeremonien entziehen - ist eigentlich nur möglich durch spazierengehen - riskiert man Entsetzen und Unverständnis. Es ist ein gewaltiger Zwang zu Friede-Freude-Eierkuchen zu spüren. Und ich bin sicher, heute abend wird es wieder große Enttäuschung geben, wenn ich nicht so reagiere, wie es gewünscht wird.
Nun ja - alles geht vorbei. Ich wär froh, es wär Januar. Oder ich hätte Krankenhausdienst.
  • 24.12.2017, 09:11 Uhr
  • 1
.
  • 24.12.2017, 09:16 Uhr
  • 1
Ooh Gustav...

Du hattest ja keine Ahnung...

Die "Lebenstüchtigen" sollen von Weihnachten profitieren.. Dabei sind es gerade die, die ein dusselige Fest brauchen um ihre Illusionen aufrechtzuerhalten, die von Weihnachten profitieren.

Eigentlich profitieren sie ja auch nicht: sie sinken nur noch tiefer in den Sumpf der Gefühlsduseleien, verirren sich noch weiter im Labyrinth ihrer Illusionen und sehen schon längst den Ausgang nicht mehr.

Profitieren tun die Kirchen und die Wirtschaft! Naja, die Wirtschaft zahlt ja wenigstens Steuern - manchmal jedenfalls.
  • 24.12.2017, 09:23 Uhr
  • 1
Ich war gespannt auf deine Reaktion, sie hat mich allerdings nicht sonderlich überrascht
Ich hoffe, du überstehst die Festtage unbeschadet
  • 24.12.2017, 09:28 Uhr
  • 1
... und es begab sich, zu jener Zeit (vor ca. 2017 Jahren) ...
  • 24.12.2017, 15:44 Uhr
  • 1
Gert,
Vielen Dank für deine guten Wünsche.
Ich hab nun schon so viele Weihnachten unbeschadet überstanden... die wenigen, die noch übrigbleiben, werd ich wohl auch noch verkraften.
  • 24.12.2017, 23:20 Uhr
  • 0
Peter,
Möge es für alle Zeiten in unserer Umgebung möglich sein, über Beiträge wie den Deinen herzhaft öffentlich zu lachen - ohne Angst vor irgendwelchen "Glaubenshütern"...
  • 24.12.2017, 23:23 Uhr
  • 0
Volker,
Du wirst es nicht für möglich halten, wenn ich Dir sage, daß Heilig Abend und die Weihnachtstage für meine Frau und mich keine Bedeutung mehr haben.All die Tage, so auch "Ostern" sind eine ERFINDUNG der Kirchen und haben NICHTS mit dem Glauben des Wortes Gottes zu tun.
NIEMAND weiß wann die Geburt Jesus statt fand und wann er gekreuzigt wurde. Wichtig ist, daß man glaubt, daß ER geboren wurde und den Menschen das Heil brachte UND daß ER für unsere Schuld sein Leben gab UND das wir das Reich Gottes eines Tages sehen werden.
Übrigens, wir glauben nicht an Got, sondern wir glauben IHM.
  • 24.12.2017, 23:30 Uhr
  • 0
Jochen,
Leider ist es in meiner Umgebung nicht so, dass für die Menschen Weihnachten bedeutungslos ist. Für mich zwar schon. Aber für viele Andere nicht. Mit denen muss ich eben auch zurechtkommen.
Ich habe gerade das 68. Weihnachtsfest überstanden.. die wenigen, die noch kommen, werde ich auch noch überstehen..
  • 24.12.2017, 23:45 Uhr
  • 0
Wolln wir mal abwarten, was Du so alles noch überstehst, oder auch nicht.
  • 25.12.2017, 18:47 Uhr
  • 1
Das Schlimmste ist jedenfalls geschafft.
Nun noch Besuch von Kindern und Enkeln - eigentlich das Schönste an den Feiertagen, dann kommen noch Schwager und Schwägerin, und dann ist schon Januar: ich darf endlich wieder arbeiten. Hurra!
  • 25.12.2017, 22:01 Uhr
  • 0
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