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Warum Muslime gefährlich sind

21.05.2013, 21:51 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ein Buch zum Nachdenken. Sind Muslime wirklich das Böse in Person?
Könnte es nicht sein, dass aus irgend einem Grund Hass geschürt werden soll
zwischen den Menschen. Der Islam ist seiner Natur nach keine Religion des Hasses,
sondern ruft zur Barnherzigkeit und zur Nächstenliebe auf.
Dieses Buch : http://www.amazon.de/Warum-Muslime-g...ch+sindBuch gibt einige kleine Einblicke in die Welt der Muslime,
die Nichtmuslimen zumeist verschlossen bleiben.

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33 Kommentare

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Warum müssen wir denn uns und unsere Werte hier verteidigen, erklären usw.?????
In der Schweiz, wo der Ausländeranteil noch höher ist, klappt es besser. Warum? Nicht weil die Schweizer toleranter sind, sondern weil sie sich nicht so auf der Nase herumtanzen lassen.
  • 24.05.2013, 09:59 Uhr
welche werte bitte? geld, absolute freiheit bis hin zu öffentlich kopulierenden pärchen im tv, alkoholismus, drogen, korruption, kaputte familien, junge menschen mit psychischen störungen, meinst du diese werte?
  • 24.05.2013, 10:07 Uhr
Hören Sie doch endlich mit der Polemik auf, Katrin! Gibt es denn im Islam nicht auch Verbrechen und Vergehen ohne Ende?????
Aber darüber: der Mantel des Schweigens.....
ich habe Sie schon mehrfach gefragt: Wie ist das mit der Erziehung der Kinder zur Respekt und Achtung vor anderen Menschen --- wenn Sie den Kindern beibringen, dass wir , besonders wir Frauen, alle verworfene, ausgebeutete, unwürdige Geschöpfe sind, die von euch was lernen können.....
  • 24.05.2013, 10:20 Uhr
heidi, sie verwechseln , wie so viele, äpfel mit birnen. ich rede von der reinen lehre. wenn die menschen diese nicht umnsetzen können oder wollen, dann sind die menschen schlecht oder unfähig. ganz einfach. doch viele, insbesondere junge menschen, bemühen sich sehr, die alten werte wieder auferstehen zu lassen und das macht mir hoffnung. das wird nur nicht so in den medien propagiert. und heidi, ich habe niemandem beigebracht, dass andere menschen wertlos sind. weder frauen noch männer.
Und die Diener des Allerbarmers sind diejenigen, die sanftmütig auf der Erde schreiten; und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie friedlich (zu ihnen) ; [25:63] so soll ein guter muslim sein
mit unwissenden sind hier diejenigen gemeint, die den islam nicht kennen.
  • 24.05.2013, 10:41 Uhr
Und wenn wir schon einmal beim Thema Toleranz sind: wie sind es denn mit der Toleranz gläubiger Muslime gegenüber freiheitlich-westlichen Lebensformen aus: Ehe ohne Trauschein, Patchworkfamilien, Homoehe, Regenbogenfamilien?
  • 24.05.2013, 16:31 Uhr
Als Halbschweizer muss ich dir widersprechen!
Die Toleranz in der Schweiz besteht vielleich darin, dass man nicht wie im Grossen Kanton widerliche Dinge an den Ausländern vornimmt (oder vielleicht doch?), aber im Herzen wird genau so gerne gemordet. Möchte alleine auf das letzte Kesseltreiben gegen die "Sautütschi" hinweisen. Warum wir uns so " auf den Nasen" herum tanzen lassen" hängt mit der dunklen Vergangenheit die wir Deutsche leidvoll hinter uns bringen mussten, zusammen. Die Meinung der Internationalen Presse ist immer die gleiche, wenn so etwas passiert: Die sind unverbesserlich!
  • 25.05.2013, 18:59 Uhr
Hallo Carlos, ich bin zwar keine Schweizerin, wohne aber dirket an der Grenze und bin dort seit langem ehrenamtlich (und früher auch beruflich) tätig.
Natürlich"lieben" die Schweizer auch nicht alle Welt - aber ich finde, dort weiß man eher, wo man dran ist. Nicht so ein Zickzackkurs wie bei uns, einerseits alles zu tolerieren, andererseits vieles zu verdammen.
In der Schweiz, so meine Erfahrung, wird Integration gefordert und wer dazu nicht bereit ist, ist schnell weg vom Fenster.
Übrigens bin ich noch nie als "Sauschwob" diffamiert worden, obwohl ich (meist) hochdeutsch spreche.
  • 25.05.2013, 19:39 Uhr
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Zitat aus Wikipedia zum Stichwort "Scharia":

Die Scharia unterteilt die Menschen und Völker je nach ihrem Glauben und ihrem Verhältnis zum islamischen Staat in verschiedene rechtliche Kategorien, die den Rechtsstatus einer Person festlegen:

Bürger des islamischen Staates:
Muslime – sie haben alle Rechte und Pflichten. Dazu zählt auch die Abgabe eines festgelegten Steuersatzes im Rahmen des (Pflicht-)Almosens (siehe fünf Säulen des Islam).
Dhimmis – Schutzbefohlene („Buchbesitzer“, Monotheisten), die eingeschränkte Rechte haben, Sondersteuern zahlen müssen, aber staatlicherseits geschützt sind und keinen Kriegsdienst leisten müssen.
Bürger fremder, nicht-islamischer Staaten:
Ḥarbīs – Nicht-Muslime, die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befinden. Die Scharia gebietet es, diese Menschen zum Islam aufzurufen, bei ihrer Weigerung zu bekämpfen und zu töten.
  • 23.05.2013, 20:23 Uhr
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http://www.youtube.com/watch?v=Qa0ffQLWnNk
das hier ist ein hochgeeherter sheikh aus syrien, der dort auch schon von dem assad regime inhaftiert wurde
  • 23.05.2013, 12:32 Uhr
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Bekanntlich leben in Berlin über 200.000 Moslems, mit besonderer Wohndichte in Neukölln, Wedding und Kreuzberg.
Mir erzählte einmal eine über 60jährige Leiterin einer Kita, dass sie abends gegen 21 Uhr in der Müllerstraße (Berlin-Wedding) von muslimischen Männern bedrohlich angemacht worden ist, mit der Begründung, dass eine Frau um diese Uhrzeit nicht alleine auf der Straße zu sein hat...
Hier werden nicht etwa Unterschiede in religiösen Anschauungen deutlich, sondern es geht auch ganz massiv um inkompatible kulturelle Gegensätze.
Kein Wunder wenn durch solche Ereignisse nicht etwa Angst vor dem Islam als Religion sondern vielmehr von der durch den Islam geprägten Kultur entsteht.
Diese ist ganz offensichtlich aggressiv nach unserem Empfinden und wird zum guten Teil als intolerant empfunden. Da helfen auch keine wohl gemeinten Beteuerungen von schlauen Köpfen etwas...
  • 22.05.2013, 11:23 Uhr
konrad, ich gebe dir voll recht, aber der islam ist wirklich nicht an eine ethnie gebunden- ich z.b. bin deutsche und ich kenne viele amerikaner, mexikaner, japaner und österreicher, die den islam aus voller überzeugung angenommen haben. der wedding ist eine krasse gegend und leider hat man in deutschland kaum die möglichkeit, mit "normalen" muslimen in kontakt zu kommen, weil sie auch recht unspektakulär leben. die spannungen haben ihre ursache wirklich oft in kulturellen gegebenheiten, die sich nie und nimmer mit der religion als solche begründen lassen
  • 22.05.2013, 15:08 Uhr
Aber leider kommen die Muslime hierzulande fast ausschließlich aus einer Gegend, deren Kultur uns fremd ist und zuweilen Angst macht. Da wird dann eben leicht alles in einen Topf geworfen...

Leider haben sich die Muslime bislang nicht von den Tötungsaufrufen des Korans distanziert, Auslegung hin oder her, da braucht es einfach klare Positionen...
  • 22.05.2013, 15:53 Uhr
ja, das stimmt, die große masse der hier lebenden muslime haben ihre wurzeln in recht traditionellen gegenden, anders als viellicht in den usa, wo der anteil an intellektuellen vergleichsweise hoch ist. damit müssen sich die politiker auseinandersetzen, das sind gegebenheiten, die man nicht ändern kann. du sagst, die muslime sollen sich distanzieren? wer und wovon denn? die muslime sind keine homogene masse und es gibt, wie gesagt auch niemanden wie den papst, jeder ist für sich selbst verantwortlich und wenn du mal mit einem sprichst, der wird sich mit sicherheit davon distanzieren, wenn er kein radikaler extremist oder krimineller ist.
  • 22.05.2013, 16:00 Uhr
Kennst du denn einen maßgeblichen Moslem, der sich öffentlich von den "mörderischen" Passagen im Koran distanziert hat?
Wie war das mit Salman Rushdi?
  • 22.05.2013, 19:28 Uhr
Ich revidiere, im Koran gibt es keine Passagen, die Apostaten eine Todesstrafe androhen würden.
Genauere Details unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

Aber die Verfolgung von Christen in islamischen dominierten Ländern bis hin zur Vertreibung, das ist immer noch ein akutes Problem.
  • 22.05.2013, 21:30 Uhr
ok, @konrad, aber die islamisch dominierten länder sind nicht der islam und das wissen Sie ganz genau. und @udo hat vollkommen recht. hier werden äpfel und birnen verglichen. christen und juden nahmen eine sonderstellung in den frühislamischen ländern ein und standen als sogenannte "dhimmis" unter dem besonderen schutz des staates. ich habe auch den eindruck, dass sich das wissen, das konrad hier präsentiert, nur aus propagantistisch gefärbten quellen stammt. um auf den punkt zu kommen. der islam sag: es gibt keinen gott außer gott! Allah ist das arabische wort für gott. das unterscheidet ihn von anderen religionen, denn niemand außer gott selbst darf angebetet werden und niemand ist Ihm gleich oder ähnlich. er ist transzendent und besitzt die alleinige macht über jegliche schöpfung. alles andere, was hier angesprochen wurde, hat mit der religion nichts zu tun.
  • 23.05.2013, 10:48 Uhr
Theoretisch stimmt es, dass islamisch dominierte Länder nicht der Islam sind. Aber faktisch kommt das schon sehr nahe. Der Islam prägt, ebenso wie das Christentum, die Mentalität der Menschen und die Rechtslage eines Landes.
Und die Mentalität in Ländern wie Saudi-Arabien, Ägypten, Libanon usw. usw. ist eben nicht gerade von großer Toleranz geprägt. In welchem der islamisch beeinflussten Länder ist wirklich Religionsfreiheit, d.h. dass Christen ihren Glauben ebenso öffentlich leben können wie die Moslems? In Berlin gibt es z.B. mehr Moscheen als katholische Kirchen. In der Türkei darf die Kirche nicht einmal eine Rechtsform (Verein etc.) sein, der dann auch Kirchen bauen könnte. In der Türkei dürfen auch keine Priester ausgebildet werden! Da sind einfach noch grundsätzliche Menschenrechte defizitär.
Und in diesem Zusammenhang die Kreuzzüge ins Gespräch zu bringen, ist ja doch etwas abwegig. Seither hat man in Europa doch einiges dazu gelernt...
  • 23.05.2013, 18:40 Uhr
stichwort türkei, die ganzen probleme , die die christen dort jetzt haben, sind politischer natur, das hat atatürk eingeführt, ein feind des islam, wie er im buche steht. erdogan hat hier eine menge aufzuarbeiten, das geht nicht mit dem brecheisen. im übrigen frage ich mich, in welche richtung konrad heil hier diskutiert. sollen wir jetzt alle deportiert werden und wenn ja, wohin? ich sage es nochmal, die sogenannten islamischen länder haben mit islam wenig zu tun. dazu gibt es eine prophezeiung von unserem propheten muhammad (Allahs Segen und Frieden auf ihm) , der lautet in etwa. "Das erste band, das zwischen Allah und den Menschen zerschnitten wird, ist der staat und das letzte das gebet."
im übrigen höre ich von christlicher seite immer nur solche äußerungen, wobei auch eine menge propaganda dabei ist und sich gerade solche konvertierungen oft als fake herausstellen oder ziemlich gehypet werden. vorbildliche toleranz-in deutschland? naja...
  • 23.05.2013, 20:21 Uhr
scharia ist das arabische wort für weg, scharia ist die gesamtheit aller islamischen gebote und verbote. ich weiss nicht, wer den artikel in der wiki hier verfasst hat, aber es war mit sicherheit kein qualifizierter islamischer theologe. demzufolge sind diese aussagen für mich nicht relevant.
  • 23.05.2013, 20:40 Uhr
Diese Diskussion versuche ich in größtem Respekt vor den Gläubigen des Islam zu führen.
Die Religionsfreiheit ist für mich als Christen unantastbar.
Unantastbar ist auch das Leben eines jeden Menschen.
Keine Religion hat nach christlicher Überzeugung das Recht, das Leben eines anderen Menschen - egal welcher Weltanschauung - zu gefährden oder zu benachteiligen.
Deswegen ist für mich die Angst vor Menschen nachvollziehbar (=Titel unserer Diskussion), die aus Glaubensgründen "Gesetze" befolgen, die anderen körperlich oder seelisch Leid zufügen...

Im Christentum gibt es keinen "heiligen Krieg" mehr.
Wie steht es mit dem Dschihad im Islam?
  • 23.05.2013, 21:21 Uhr
Ich habe ja im Verlauf dieser Diskussion dazu gelernt, dass es im Koran keine Vorschriften zum Töten Andersgläubiger gibt.

Aber ich habe den Hinweis auf die Scharia gegeben, die nach meinen vorliegenden Quellen offensichtlich immer noch die "Dhimmi" benachteiligt und die "Harbi" bei Nichtübertritt zum Islam zum Tod verurteilt.
Sie haben diesen Quellen bislang nicht widersprochen und deren Falschdarstellung widerlegt.
Gegen den Islam als Glaubensgemeinschaft, dagegen ist nichts zu sagen, weil diese Gläubigen den vollen Respekt verdienen.
Aber das immer noch gültige islamische Recht (Scharia) ist es, was für Menschen, die in einer liberalen Welt leben, Angst machen kann.
  • 23.05.2013, 22:08 Uhr
Einen solchen Vergleich kann man nicht machen.
Zur Zeit der Kreuzzüge (schon sehr lange her) waren es die Verirrungen einzelner, die den Glauben vieler missbraucht hatten. Diese Einzelnen verschwanden wieder und es war vorbei mit den Kreuzzügen.
Bei der Scharia handelt es sich nicht um eine Meinung Einzelner, sondern um ein Gesetz, das seit Jahrhunderten in muslimischen Gesellschaften gilt. Und bis heute sehe ich keinen, der dieses Gesetz ändern möchte oder kann. Und so wird es wohl in unserer aufgeklärten Gesellschaft auch weiterhin angewandt - zum Leid vieler...
  • 24.05.2013, 07:04 Uhr
@ Udo Schenk
Sie haben insofern recht, dass es auch in unserer Zeit Menschen gibt und gegeben hat, die Kriege im Namen des Guten Kriege angezettelt haben. Der Irak-Krieg von Bush ist ein passendes Beispiel. Nun ist Bush weg und alle möchten so schnell wie möglich wieder raus aus dem Irak. Es war also eine Verirrung eines einzelnen bzw. seiner Klicke. Bei Hitler oder Stalin war es ähnlich, auch wenn da religiöse Gründe keine Rolle spielten. Immer sind es einzelne Irre...

Aber da ist ein Unterschied, ob einzelne Verrückte andere zum Krieg anstacheln oder ob es ein Gesetz dafür gibt. Der Dshihad ist in der Scharia geregelt, wenn ich richtig informiert bin und er wird bei Bedarf immer wieder proklamiert.
So lange die Scharia die Tötung anderer (Harbi) regelt, werden sie auch getötet und zwar so lange, bis die Scharia geändert wird.
Darin liegt für mich der Unterschied...
  • 25.05.2013, 20:16 Uhr
Ich schreibe nun meinen letzten Kommentar zu diesem Thema, weil ich nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass eine sachliche Diskussion zu Fragen des Islam hier möglich ist. Bei kritischen Fragen kam bis jetzt keine sachliche Antwort sondern überwiegend persönliche oder pauschale Angriffe...
Ich habe die beiden youtube-Videos gesehen und bin zu folgender Feststellung gekommen. Der Referent wettet, dass im Koran nichts von Dschihad (=heiliger Krieg) steht, womit er auch recht hat. Aber er weitet seine Wette nicht auf die Scharia oder sonstige für Moslems wichtige Schriften aus. Würde er dann seine Wette verlieren?
Außerdem verweist dieser Referent bei schwierigen Fragen sofort auf "Übersetzungsfehler", weil ja die einzig gültige Sprache für den Koran die Arabische ist. So gesehen dürfen den Koran bzw. den muslimischen Glauben nur diejenigen diskutieren, die arabisch können, weil nur sie sich auf den Originaltext des Koran beziehen.
Ok. Damit ist die Diskussion beendet. Schade.
  • 25.05.2013, 23:55 Uhr
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Es ist ja richtig, dass den Muslimen geboten ist, untereinander friedlich zu sein. Aber im Koran steht nach wie vor, dass solche, die vom muslimischen Glauben abfallen, ebenso getötet werden sollen wie die "Gottlosen", und dazu zählen leider auch die Christen...
  • 22.05.2013, 07:23 Uhr
hallo, konrad, leider haben sich solche auffassungen in der islamischen und nichtislamischen welt eingeschlichen. doch solche aussagen müssen immer im historischen und inhaltlichen kontext gelesen und ausgelegt werden. das ist die sache von islamischen theologen und bedarf eines eingehenden studiums. wer einen menschen zu unrecht tötet, dann ist es, als ob er die ganze menschheit getötet hat, das steht auch im koran.
  • 22.05.2013, 09:24 Uhr
Hallo Katrin, es ist nicht nur eine theologische Frage, sondern eine ganz konkret praktische. Ich habe einen ehemaligen Imam kennen gelernt, der Christ geworden ist. Er hat mir bestätigt, dass er uns seine Familie in ständiger (Todes)Gefahr lebt...
Diejenigen Muslime, die solche Passagen aus dem Koran wörtlich nehmen sind ja nicht die gebildeten Islam-Theologen sondern solche, von denen ich mich auf der Straße eben auch bedroht fühle.
Ich habe in Berlin einen kleinen Jungen gehört, der sagte sinngemäß: Wartet bis wir mehr sind, dann geht es euch (Christen) schlecht. Kann man sich vorstellen, was so allen zu Hause am Küchentisch in den Islam-Familien gesprochen wird...
  • 22.05.2013, 09:52 Uhr
ja, das ist es was ich meine, das schlimmste ist vielleicht die unwissenheit vieler muslime betreffs ihrer eigenen religion. das hat viele verschiedene ursachen, jedoch ist es ein fakt
doch ich bin frohen mutes, denn es ist viel bewegung in die islamischen kreise gekommen in den letzten jahren und die religion nimmt einen aufschwung in die richtige richtung, insbesondere in den westlichen ländern, auch wenn das kaum oder gar nicht in den medien publiziert wird. menschen, die solche aussagen, wie du sie zitierst, treffen, sind sehr weit weg vom kern des islam
  • 22.05.2013, 11:02 Uhr
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Ich persönlich stehe Religionen immer sehr skeptisch und distanziert gegenüber. Nicht nur dem Islam - auch dem Christentum und Judentum, dem Hinduismus, Buddhismus, den Naturreligionen. Religion zwingt den Menschen in eine Schablone und verhindert durch Dogmen die freie Entfaltung des Menschen.

Ich bin überzeugter Atheist, aber toleriere Menschen mit religiösen Überzeugungen solange sie mir mit gleicher Toleranz entgegenkommen.
  • 21.05.2013, 23:02 Uhr
freiheit ist immer eine frage der definition. wozu freie entfaltung ohne grenzen führt, das sehen wir heute . verblödung der massen, öffentliche auslebung tierischer instinkte, mord und totschlag...
  • 22.05.2013, 11:06 Uhr
@sylvia, dieser ganze arabische frühling ist so ein unsinn und nur von außen gesteuert. die alten diktatoren von amerikas gnaden mussten weg, weil sie zum selbstläufer wurden. die, die du ultras nennst sind nicht besser, denn auch diese bewegung hat ihren ursprung in der britischen kolonialgeschichte und wurde/wird vom westen finanziert. ich empfehle dir ein buch zu dem thema. diese gruppierung sind die wahabiten http://www.amazon.de/Islam-Wahabismu.../B00B3K72IY
wenn die sich breit machen haben doch obama & co endlich mal wieder einen grund, irgendwo einzumarschieren
mit der kirche hab ich nichts zu tun, im islam gibt es keinen klerus. tierische instinkte, na mach doch mal den fernseher an.... nur s*** und mord , essen oder dsds, also blöder und animalischer geht es wirklich kaum
  • 22.05.2013, 14:50 Uhr
Es ist mir schon klar, dass ausländische Geheimdienste ihre Finger im Spiel hatten. Besonders dreist fand ich, dass sie Muammar al Ghaddafi geschasst haben, nachdem er jahrelang hofiert wurde. Kurz vorher war noch der damalig französische Präsident Sarkozy in Libyen zu Besuch. Meine Hoffnung war eben, dass eine echte Demokratie in diesen Ländern entstehen könnte. Aber mit dem Moslembrüdern ist das nicht zu realisieren. Staat und Religion müssen strikt getrennt werden.
  • 22.05.2013, 20:25 Uhr
da bin ich als überzeugte muslimin zwar anderer meinung, denn diese idee stammt aus recht "unheilgen" kreisen. aber jedem das seine. ein staat ohne religiöse werte ist früher oder später zum scheitern verurteilt. alle werte, die heute existieren, haben ihren ursprung in der religion
  • 22.05.2013, 20:41 Uhr
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