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Flucht & Vertreibung: 'Tun wir schon alles, was wir könnten?'

Flucht & Vertreibung: 'Tun wir schon alles, was wir könnten?'

News Team
01.01.2014, 15:19 Uhr
Beitrag von News Team

Joachim Gauck hat in seiner Weihnachtsansprache den Fokus auf die Opfer von Flucht und Vertreibung gelegt und fordert von uns Deutschen mehr Unterstützung, Mitgefühl und auch Großzügigkeit. "Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Krieg und Hunger, Verfolgung und Not", sagte er.

Und, dass sich Flüchtlinge nicht in ein gemachtes Bett legen sondern ihre Sehnsucht nach einem besseren Leben stillen möchten. Familien aus Syrien nähmen lange und gefährliche Weg auf sich, um endlich das Recht und die Freiheit und die Sicherheit zu erfahren, die ihnen in ihrem Land verwehrt würden.

Erst Herbst sind mehr als 360 Menschen ums Leben gekommen, weil ihr Flüchtlingsboot vor der italienischen Insel Lampedusa untergegangen ist. Es gebe zur Zeit so viele Flüchtlinge wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr, bemerkt die UNO.

Aber nicht nur in anderen Ländern seien Menschen zur Flucht gezwungen, auch wir Deutschen hätten bereits Flucht und Vertreibung erfahren. "Im 19. Jahrhundert sind sie zu Millionen in die Neue Welt ausgewandert, und nach dem Zweiten Weltkrieg mussten Flüchtlinge und Vertriebene sich eine neue Heimat suchen."

Tun wir genug für Flüchtlinge und Vertriebene? Was können wir noch tun? Wo erreichen wir Grenzen?

56 Kommentare

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Natürlich 'gibt es so viele Flüchtlinge wie schon lange nicht mehr' (Zitat aus obigem Beitrag). Und es wird immer mehr Flüchtlinge geben, weil immer mehr Menschen die Erde bevölkern und die Ressourcen nicht mehr ausreichen. Und weil der Meeresspiegel steigt und manche Küstengebiete im Meer versinken werden. Und weil der Westen die Küsten vor Somalia etc. leerfischt und die Bevölkerung sich nicht mehr ernähren kann. Und, und, und.....
  • 30.12.2013, 20:50 Uhr
Ja, das mag alles stimmen, darum braucht es mehr Wissen, mehr Technik, denn nur so kann man huete 7,2 Milliarden Menschen ernähren.
Noch im Jahr 1930 hatte es erst 1 Milliarde Menschen und Hungersnöte waren Normalität!

Mit mehr Technik werden wir nicht nur Wohlstand für alle schaffen, indem wir die Weltmeere und Luft, All besiedeln, sondern alle Weltbürger werden relative Unsterblichkeit erlangen: https://www.facebook.com/pages/Techn...63677373093
  • 31.12.2013, 03:11 Uhr
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... ja, Frieden schaffen ohne Gewalt, in jeder Beziehung ...

nach dem Aufruf "EMPÖRT EUCH" von Stéphane Hessel

nun der Aufruf "MITEINANDER TEILEN" von Brigitte Bauer

www.wishbohn.de
  • 29.12.2013, 10:47 Uhr
Sie haben ein sehr schönes Buch empfohlen, hier der Link:
http://www.wishbohn.de/buecher/miteinander-teilen/

Hat leider noch keine Kundenrezensionen:
http://www.amazon.de/Miteinander-tei.../3939545023

Zur Umwandlung braucht es diese Zukunfts-Vision einer friedlichen Welt ohne Waffen und Militär, wo alle 7 Milliarden Weltbürger in Wohlstand, Freiheit, Chancengleichheit und Gerechtigkeit leben.

- 1. Sofortige Abschaffung der Bundeswehr

- 2. Umwandlung/Abwicklung in das THW

- 3. Auszahlung einer Friedensdividende von monatlich 30 Euro an alle.

- 4. Verbot von Handel und Herstellung von Rüstungsgütern.

Deutschland ist nur von friedlichen Nachbarn umgeben und hat in der Geschichte sehr negative Erfahrung mit dem Militär gemacht. Es wird endlich an der Zeit, eine Friedensdividende an jede Bürgerin und jeden Bürger auszubezahlen!
  • 30.12.2013, 14:41 Uhr
Wo schreiben Sie Ihre Beiträge? Ich schreibe meine aus Penag mit kostenfreien Internet!
  • 30.12.2013, 16:20 Uhr
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Beste Rede eines Bundespräsidenten seit langen!

Herr Gauck steht auch für die friedliche Revolution in Ostdeutschland 1989, der Überwindung von Diktatur!

Vor 300 Jahren existierten auf deutschen Boden mehr Staaten als heute auf der Erde, über 200! Jeder Staat hatte eigene Währungen, Zölle, Grenzen und dies zum Schaden aller deutschen Bürger!

Genauso wie man Deutschland geeint hat, muss Europa, die Welt vereint werden. Nur wenn wir gemeinsam an einen Strang ziehen, können wir alle Probleme lösen und diesen Planet in ein Paradies für alle 7 Milliarden Weltbürger verwandeln.

Nationale Egoismen und nationale Despoten haben immer wieder Kriege, Armut und Abhängigkeit zum Nachteil aller zur Folge!

Es hat genug für alle! Armut überwinden, bedeutet alle daraus resultierenden Probleme überwinden, indem man sich zusammentut. Der einzelne schafft es nicht, alle zusammen schaffen es sehr leicht, dass jeder Weltbürger in Frieden, Freiheit und Wohlstand lebt!

Frieden schaffen ohne Waffen!
  • 29.12.2013, 05:40 Uhr
"Herr Gauck steht auch für die friedliche Revolution in Ostdeutschland 1989, der Überwindung von Diktatur! "
Davon wüste ich was und Gauck selber sagt von sich das er damit nichts am Hut hatte.Er war nur bekannt geworden durch die "Gauck-Behörde"
  • 29.12.2013, 13:27 Uhr
Zum Glück hats das Internet:

"Er leitete die Vorbereitung und Durchführung der beiden evangelischen Kirchentage 1983 und 1988 in Rostock. Während der friedlichen Revolution (Wende) in der Deutschen Demokratischen Republik wurde Gauck ein führendes Mitglied des Neuen Forums in Rostock. Am 18. März 1990 wurde er in die Volkskammer der DDR und von dieser am 21. Juni 1990 zum Vorsitzenden des Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung des ehemaligen MfS/AfNS gewählt."
http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Gauck

Dank an Herrn Gauck, für diese wichtige Rolle bei der friedlichen Revolution zur Überwindung der SED-Diktatur 1989!
  • 30.12.2013, 14:46 Uhr
Steffen du legst dir das so aus wie du es gerne hören möchtest.Höre doch einfach auf das was Gauck persönlich sagte.
Im Übrigen sagst du es ja selbst.".......WURDE ein führendes Mitglied des Neuen Forums"
Was hat er vorher gemacht?Er war Pope nicht mehr aber auch nicht weniger.
Und eine Vorbereitung der evangelischen Kirchentage darf man getrost als Witz in der Geschichte der DDR abhaken.Denn das lief immer über den Kirchenbeauftragten in der DDR.Und der war mächtig in der Staatsführung verhaftet.War übrigens ne Zeit lang Klaus Gysi der Vater von Gregor
  • 30.12.2013, 15:55 Uhr
Die Kirche war die einzige Opposition in Ostdeutschland, der einzige Ort wo man sich zusammenfinden und Kritik am SED-Regime äußern durfte. Ohne die Kirche hätte es keine friedliche Revolution gegeben. Wer das miterlebt hat, der wird Herrn Gauck, Pfarrer Eppelmann und andere dafür heute noch danken!
Es hätte in Ostdeutschland auch wie in Libyen/Syrien kommen können! Mancher findet dies heute vielelicht schade, dass die SED-Fürsten nicht belangt wurden und heute den wieder abzahnen.
  • 31.12.2013, 01:25 Uhr
Blödsinn ,ehrlich wo haste den Schmonzes her
  • 31.12.2013, 12:40 Uhr
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Urban Priol hat unseren Bundespräsidenten heute im TV (3 sat) den 'pastoralen Oberschwafler' genannt, meines Erachtens eine recht passende Bezeichnung.
  • 28.12.2013, 22:18 Uhr
Finde ich ganz und gar nicht: "Ich bin im letzten Jahr an vielen Orten auf das größte Geschenk gestoßen, dass unser Land sich selbst gemacht hat - die Ehrenamtlichen. Sie helfen in beeindruckender Weise bei Naturkatastrophen wie der großen Flut in diesem Sommer. Sie lindern Armut und verhindern Ausgrenzung. Sie kümmern sich um kulturelle Werte, fördern den Breiten- und Behindertensport, verteidigen Menschen - und Bürgerrechte, helfen Menschen, besser zu leben oder begleitet zu sterben. Sie sind das große Geschenk für Deutschland."
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...940732.html

Es liegt an jeden Einzelnen wirklich etwas zu verändern, diesen Planeten in einen lebenswerten Ort für alle zu verwandeln!
  • 29.12.2013, 05:48 Uhr
@Hallo Steffen Hannemann. Das ist alles richtig und die ehrenamtlichen Helfer in Passau, insbesondere die Studenten dort, vor haben der Obrigkeit gezeigt, wie es geht. Hut ab. Nur dies ist ein anderes Thema und hat mit diesem hier zur Diskussion gestellten NICHTS zu tun.
  • 29.12.2013, 19:13 Uhr
@Steffen Hannemann: Offenbar haben Sie Einiges über die 'Ehrenamtlichen' gelesen. Aber kennen Sie wirklich einige dieser Leute? Und Studenten und sonstige Helfer sind trotz ihres anerkennenswerten Einsatzes noch lange keine 'Ehrenamtlichen'.
  • 29.12.2013, 22:26 Uhr
Dazu noch aus Wikipedia:
Ein Ehrenamt im ursprünglichen Sinn ist ein freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Man leistet es für eine bestimmte Dauer regelmäßig im Rahmen von freien Trägern, Projekten, Vereinen, Initiativen oder Institutionen. Für ehrenamtliche Tätigkeit fällt ggf. eine Aufwandsentschädigung an. Heute wird „Ehrenamt“ zunehmend gleichbedeutend mit Begriffen wie „Freiwillige soziale Arbeit“ oder „Bürgerschaftliches Engagement“ verwendet. Um die Bedeutung der geschätzten 100 Millionen Freiwilligen in Europa in der Gesellschaft herauszustellen, wurde von der Europäischen Union das Jahr 2011 zum Europäischen Jahr des Ehrenamtes erklärt.[
  • 29.12.2013, 22:30 Uhr
@Udo Seibold, ich bring hier einfach mal was in Wikipedia steht: "Jeder Dritte in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich ...Ehrenamtliches Engagement ist jedoch mindestens so schwer zu definieren wie Arbeit, die Ergebnisse von Datenerhebungen zum Ehrenamt hängen daher von der jeweiligen Definition ab und die Angaben über die Anzahl der in Deutschland ehrenamtlich tätigen Menschen sind je nach Quelle unterschiedlich.

Das Deutsche Rote Kreuz geht von 17 Millionen Freiwilligen und Ehrenamtlichen aus...kommt auf über 23 Millionen Menschen, die Bereitschaft sich zu engagieren hätten der Studie zufolge insgesamt 24 Millionen Menschen.

Viele Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens würden ohne Ehrenamtliche kaum mehr existieren."

Ich fand darum die Rede sehr gut, die einen Bogen von ehrenamtlicher Arbeit, der Bereitschaft zum teilen und Akzeptanz der Flüchtlinge aufrief!
  • 30.12.2013, 14:54 Uhr
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Menschenskinder ,Herr Gauck,fällt dir wirklich nichts besseres ein als hohles Geschwafel?
Wer die Vertreibung nach und vor 1945 als Vergleich heranzieht hat den letzten Schuss nicht gehört.
Da predigt der Gute hier von Nächstenliebe(kann er ja als Pfarrer gut)aber geisselt nicht die Rüstungsexporte nach Griechenland und anderen Krisengebieten.Denn dort kann nur Krieg gespielt werden wenn der Nachschub rollt.Und da ja Geld in diesen Ländern da ist für Panzer und dergleichen könnten die prächtig das Geld im Land investieren.Denn gibs keine Waffen zu kaufen von Deutschland gibs auch keine Ausgaben.Die Regierungen sind ja geradezu gezwungen das Geld im eigenen Land zu investieren
  • 28.12.2013, 10:57 Uhr
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leere Worte ergeben im Entefekt auch eine Rede..
  • 28.12.2013, 09:11 Uhr
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Wo bleibt eigentlich der Aufruf von Herrn Gauck, dass die Rüstungsindustrie ihre Waffen zu Pflugscharen umschmieden sollte???
Dann brauchte niemand mehr fliehen und jene, die sich die Weltanschauen wollten würden freundliche Aufnahme finden, wie in einer Herberge von der aus sie weiterziehen können.
  • 27.12.2013, 20:40 Uhr
Mit der Rüstungsindustrie wird sich unser Bundespräsident nicht anlegen wollen mit dem allgegenwärtigen Argument, dass da sehr viele Arbeitsplätze 'dranhängen'.......
  • 27.12.2013, 22:45 Uhr
Arbeitsplätze und so wichtig für die Wirtschaft? Die Rüstungsproduktion trägt 0,2% zum deutschen BIP bei - also vernachlässigenswert!

Herr Gauck sollte den Mut haben, sich mit dieser Lobby anzulegen! Frieden ohne Waffen = Abschaffung der Bundeswehr ansprechen, mit der Zukunfts-Vision einer friedlichen Welt ohne Waffen und Militär, wo alle 7 Milliarden Weltbürger in Wohlstand, Freiheit, Chancengleichheit und Gerechtigkeit leben.

Deutschland ist nur von friedlichen Nachbarn umgeben und hat in der Geschichte sehr negative Erfahrung mit dem Militär gemacht. Es wird endlich an der Zeit, eine Friedensdividende an jede Bürgerin und jeden Bürger auszubezahlen!

Der Hauptgrund für die Abschaffung der Bundeswehr ist die Entwicklung der Robotik: http://www.new-scientist.de/inhalt/m...866197.html
  • 28.12.2013, 03:39 Uhr
Mit der Hand oder dem Messer ist das Töten nicht so einfach, als wenn man den Abzug bedient. Darum ist Waffenbesitz ja auch verboten! Dieser Planet wird erst ein friedlicher Ort für alle, wenn alle nationalen Armeen abgschafft sind.

Frieden schaffen geht nur ohne Waffen!

Genau dafür steht unser Bundespräsident und für die freidliche Revolution in Ostdeutschland!
  • 29.12.2013, 05:25 Uhr
ODER FAULENZER und FLEISSIGE
  • 11.02.2014, 20:23 Uhr
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Ich denke, man sollte Flüchtlinge aufnehmen und ihnen einen menschenwürdigen Aufenthalt in speziell zu diesem Zweck errichteten Lagern bieten, wie es die Türkei für die Flüchtlinge aus Syrien tut. Die Aufenthaltserlaubnis sollte so lange gelten, bis die Menschen wieder in ihre Heimat zurück gehen können.
Keinesfalls sollte man die unserer Kultur, Sprache und Lebensweise fremden Menschen in leerstehende Wohnungen oder Häuser inmitten deutscher Wohngebiete einquartieren, schon gar nicht in sozialen Notstandsgebieten.
  • 26.12.2013, 20:56 Uhr
Ein sehr guter Vorschlag.
  • 27.12.2013, 18:14 Uhr
FLÜCHTLINGE
Seit Beginn des Bürgerkrieges in Syrien haben etwa 23.000 Flüchtlinge um Asyl in Deutschland gebeten. Darüber hinaus haben sich die Innenminister von Bund und Ländern bereit erklärt, zweimal je 5.000 syrischen Flüchtlingen im Rahmen einer sogenannten humanitären Aufnahme Schutz zu bieten. Mindestens 1.800 Syrer sind auf diese Weise bereits nach Deutschland gekommen.
Der Staat sieht sie als Gäste, deren Frist irgendwann abläuft. Asyl gewährt die Bundesrepublik nur politisch Verfolgten, Flüchtlinge aus Kriegs- und Katastrophengebieten sind davon ausgeschlossen. Ist eine Rückkehr in die Heimat zu gefährlich, werden die Hilfesuchenden geduldet - so lange, bis die Gefahr vorüber ist. Dann müssen sie gehen.
(SZ vom 27dez13)
  • 27.12.2013, 22:38 Uhr
Ich lebe in verschiedenen Ländern/Kontineten, warum also nicht Grenzen überwinden = die Freiheit da zu leben wo man will???

Vor 300 Jahren existierten auf deutschen Boden mehr Staaten als heute auf der Erde, über 200! Jeder Staat hatte eigene Währungen, Zölle, Grenzen und dies zum Schaden aller deutschen Bürger!

Genauso wie man Deutschland geeint hat, muss Europa, die Welt vereint werden. Nur wenn wir gemeinsam an einen Strang ziehen, können wir alle Probleme lösen und diesen Planet in ein Paradies für alle 7 Milliarden Weltbürger verwandeln.

Nationale Egoismen und nationale Despoten haben immer wieder Kriege, Armut und Abhängigkeit zum Nachteil aller zur Folge!

Es hat genug für alle! Armut überwinden, bedeutet alle daraus resultierenden Probleme überwinden, indem man sich zusammentut. Der einzelne schafft es nicht, alle zusammen schaffen es sehr leicht, dass jeder Weltbürger in Frieden, Freiheit und Wohlstand lebt!
  • 28.12.2013, 03:42 Uhr
Hallo Steffen, Du beschreibst ein "Paradies auf Erden", so wie es uns Menschen für den Himmel versprochen wird . Hier unten auf der Erde wirds nicht klappen. Neid, Habsucht, Macht udrgl. mehr werden nie auszurotten sein. Wenn es so sein könnte, wie Udo Seibold das weiter oben beschrieben hat, wäre das schon mal ein sehr guter Weg. Alles gute auf allen Deinen Wegen hier unten auf der Erde.
  • 28.12.2013, 14:13 Uhr
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Ich hab nichts dagegen wenn Flüchtlinge berechtigt nach Deutschland kommen weil sie verfolgt sind , jedoch sie sollten sich im Voraus klar werden bei welchen Land sie Asyl suchen, welche Religion da herrscht, wer da lebt , wie da gearbeitet wird usw. Wenn sie mit diesen Sachen nicht einverstanden sind sollten Sie Asyl in einen Land suchen der ihnen besser passt, ansonsten sollten sie sich ...
Die Politik muss generell etwas ändern, damit die Menschen erst gar nicht fliehen müssen! Aber wie sollen solche Politiker die Armut bekämpfen, die selbst nicht mal in der lange sind die Armut im eigenen Land zu bekämpfen, wo doch von Jahr zu Jahr wird die Schlange der bedürftigen Deutsche länger wird !
  • 26.12.2013, 10:41 Uhr
Wenn in einem Land ein Bürgerkrieg ausbricht, haben die Bewohner wohl kaum Zeit sich zu informieren, welches Land ihnen hinsichtlich seiner Religion, Kultur, Sprache und Lebensbedingungen am besten 'gefallen' oder 'passen' würde. Sie fliehen vor Gewalt und Todesgefahr und hoffen auf Hilfe wo auch immer sie Zuflucht finden.
  • 27.12.2013, 23:01 Uhr
Solang man sogar 200 Stück Markenbutter einfach wegwirft und 50% aller Lebensmittel in Deutschland vernichtet, solang kann man nicht von wir haben nichts abzugeben und das Boot ist voll reden:
https://www.facebook.com/steffen.hannemann
  • 28.12.2013, 03:58 Uhr
Wenn alle in allen Ländern glücklich und zufrieden sein sollen, dann sollten alle Menschen auch die Möglichkeit haben, eigene, landesübliche Nahrung zu sich nehmen zu können. Europäische Ernährung ist für andere Völker gar nicht geeignet.

Das Thema "LebensmittelÜberschuss-undWegwerfGesellschaft" ist eine andere sehr böse Sache und stellt die Menschen hier sehr wohl an den Pranger. Dies ist eine sehr beschämende Sache.
  • 28.12.2013, 14:20 Uhr
Genauso ist es. Sollen die Amerikaner doch alle Flüchtlinge aufnehmen. Die Amis nutzen Syrien als Vorbereitung für den Iran. Steht überall in allen Medien und auch hier im Internet.
  • 29.12.2013, 19:17 Uhr
Nein.
  • 29.12.2013, 20:18 Uhr
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Auch der liebe Papst hat heute einen solchen Unsinn von sich gegeben. Flüchtlinge aufnehmen, Herz öffnen und so weiter. Damit werden die jeweiligen korrupten Politiker in den entsprechenden Ländern doch nur "gefördert." Warum mahnt er diese Politker nicht, und zwar sehr eindringlich. Das hätte ich vom Papst erwartet. Bin sehr enttüuscht von dem lieben Papst.
  • 25.12.2013, 20:01 Uhr
Hallo Waltraud C , (was für ein putziger Nachname, da haben Sie aber Glück bei der Unterschrift - so kurz ) ich bin wirklich froh, dass wir endlich einmal einen Papst haben, welcher sich lautstark für die Nächstenliebe einsetzt und uns aufzeigt, welche Werte unerlässlich für ein gedeihliches und gutes Miteinander sind. Wie viele andere Menschen in unserem Land habe auch ich das sogenannte "Helfer-Syndrom-Gen" und freue mich darüber, dass auch meine Töchter damit ausgestattet sind. Ich finde nicht, dass Menschen wegen korrupter Politiker vor die Hunde gehen sollten. Selbstverständlich muss unermüdlich von politischer Seite daran gearbeitet werden, dass das Leben in den entsprechenden Ländern so positiv verändert wird, dass die betreffenden Flüchtlinge später wieder in ihre Heimat zurückkehren können, um dort ohne Angst mit ihrer Hände Arbeit für ihren Lebensunterhalt selbständig sorgen zu können. Das wünsche ich mir auch sehr für alle hier am Existenzminimum lebenden Deutschen!!!
  • 27.12.2013, 18:41 Uhr
Hallo Waltraud Berndt, genau das ist es wohl, was wir alle möchten. Der Papst hätte sehr deutlich die Politiker ansprechen, müsssen. Es kann und soll nicht sein, dass die jeweiligen Politiker sich immer und immer wieder auf das "Helfer-Sydrom-Gen" verlassen. Dies einzusetzen, würde dann auch noch möglich sein.Im Zwischenmenschlichen gibt es immer Hilfsbedürftige, die Zuwendung benötigen. Vielen Dank für Deinen Beitrag und liebe Grüsse von Waltraud C.lasen .
  • 28.12.2013, 14:28 Uhr
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