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Londoner Ex-Bürgermeister Boris Johnson vergleicht die EU mit Hitler

Londoner Ex-Bürgermeister Boris Johnson vergleicht die EU mit Hitler

News Team
15.05.2016, 10:52 Uhr
Beitrag von News Team

Boris Johnson hat der Europäischen Union vorgeworfen, einen mächtigen Superstaat schaffen zu wollen, wie es auch Hitler und Napoleon angestrebt hatten. Der ehemalige Londoner Bürgermeister sagte gegenüber dem "Telegraph":

Napoleon, Hitler, diverse Leute haben das schon versucht. Es endet immer tragisch. Die EU versucht es nur mit anderen Methoden.

Das Problem der EU sei es, dass es keine Autorität gebe, die alle respektieren und verstehen. Daraus resultiere ein massiver Mangel an Demokratie.

"Deutschland hat Griechenland zerstört"

Der 51-Jährige, der das Bürgermeisteramt bis zum 8. Mai 2016 innehatte, sprach zudem über das "desaströse Versagen der EU", das zu Spannungen zwischen den Mitgliedstaaten geführt habe.

Deutschland ist mächtiger geworden, hat die italienische Wirtschaft übernommen und Griechenland zerstört.

Johnson ist einer der größten Befürworter des Brexit und damit der populärste Gegenspieler zu Parteifreund und Premierminister David Cameron. Die Briten stimmen am 23. Juni in einem Referendum über einen möglichen Austritt aus der EU ab.


Pinguin schwimmt jedes Jahr 8000 km um seinen menschlichen Freund zu sehen


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11 Kommentare

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Wer oder was nicht alles mit Hitler verglichen wird, mannomann
Aber Kritik an der real existierenden EU-Politik ist sicherlich sinnvoll und nicht nur aus der Sicht GB#s möglich. Mir stinkt der entdemokratisierte Laden auch gewaltig. Ein friedlich vereinigtes Europa ist eine hervorragende Vision, die saumäßig umgesetzt wurde/wird.
  • 15.05.2016, 18:06 Uhr
  • 1
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Soviel Schwachsinn auf einer DIN A4 Seite habe ich in den letzten Jahren nicht gelesen. Die EU ist ein von 26 Staaten zusammengewürfelter Haufen
von abgeschobenen Beamten, die mit einer reinen Demokratie nichts am Hut haben - dafür aber über proportional bezahlt werden. Und die Frau AM tut das ihrige dazu, diesen Laden vollends auseinander zu treiben. Kein Wunder daß die Londoner Bürger sich einen anderen Bürgermeister auserkoren haben, ob der aber klüger ist darf bezweifelt werden. sollen doch die GB raus aus der EU gehen. Der Rest der Welt wird es überleben
  • 15.05.2016, 17:13 Uhr
  • 0
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Es hat schon einen sehr guten Grund, das er nicht mehr Bürgermeister ist!
  • 15.05.2016, 15:13 Uhr
  • 2
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Auftrag erfüllt . Und zum Schluß noch schnell einen Keil eintreiben . So wird es immer gemacht wenn ein Amt gewechselt wird .
.
Den Amis ist ein starkes Europa ein Dorn im Auge .
Dann eben noch die braune Keule rausholen die in Deutschland doch so blendend funktioniert . Hitler der Böse in Person, wird mit der freiheitlichsten Staatsform bzw Bündnis seit jeher verglichen . Die Europäische Union auf die wir alle stolz sein dürfen .
Die gleiche welche Merkel so erfolgreich schädigt .
Leider gibt es viel zuviele welche diese Dienerin auch noch wählen oder unterstützen .
  • 15.05.2016, 14:57 Uhr
  • 1
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soviel Dummheit und Ignoranz..dabei hat er doch das nötige Geld, um sich n Geschichtsbuch zu kaufen.
  • 15.05.2016, 14:45 Uhr
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Ach Junge..langweil mich nicht du bist kein Gegner. Ab in die IKEA Kinderecke
  • 15.05.2016, 15:04 Uhr
  • 0
Es ist eben Wahlkampf. Da sind starke Sprüche gefragt. Und mit Napoleon und Hitler hat er auch noch recht.
Was das aber mit der Mitgliedschaft in der EU zu tun hat, erschließt sich mir nicht?
Die EU ist das, was die Mitglieder von ihr wollen. Verschwörungs-Geschwafel ist da wenig hilfreich, denn es gibt keine Pläne für irgendwelche längerfristigen Vorhaben in Europa. Es wird Schritt für Schritt so weitergehen wie bisher. Mit Kompromissen beim EURO, bei den Flüchtlingen und bei der Wirtschaft.
Warum auch nicht? Die Zusammenarbeit der EU-Länder hat uns den längsten Frieden in der europäischen Geschichte gebracht. Und wenn es nur das wäre, es ist ein riesiger Erfolg!
  • 15.05.2016, 17:27 Uhr
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Schon etwas älter, aber ich bin gerade an diesen Artikel erinnert worden:
https://www.steinhoefel.com/2016/01/...edchen.html
  • 15.05.2016, 14:40 Uhr
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Hoffentlich machen sich diese dussligen Engländer davon.
  • 15.05.2016, 14:27 Uhr
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Völlig falsch. Der Grundgedanke der EU ist wunderbar. Die Vereinigten Staaten von Europa, um den U.S.A., den Vereinigten Staaten von Amerika ein ein gleichwertiges Pendant gegenüberzustellen. Die Amerikaner mit ihrer (nicht vorhandenen) Tradition beweisen schon seit Nahost, dass sie nicht in der Lage sind, mit Traditionen vernünftig zu arbeiten. Es mag überheblich klingen, aber nur die Vereinigten Staaten von EUROPA, denn gemeinsam sind wir stark, können die Probleme, die die Amis geschaffen haben, lösen. GEMEINSAM.

Auf die englischen Quertreiber können wir dabei durchaus verzichten. Splendid isolation. Super.
  • 15.05.2016, 14:26 Uhr
  • 0
die Probleme im Nahen Osten z.B deren Grundstein wo genau liegt..oder die in Europa wie in Jugoslawien..wir dürfen auch mal vor der eigenen Haustür kehren
  • 15.05.2016, 14:43 Uhr
  • 1
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