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In diesem einen Moment bei Anne Will wird klar, dass Gauland ein dreister Lü ...

In diesem einen Moment bei Anne Will wird klar, dass Gauland ein dreister Lügner ist

News Team
06.06.2016, 08:47 Uhr
Beitrag von News Team

Das Thema bei Anne will lautete "Guter Nachbar, schlechter Nachbar - Wie rassistisch ist Deutschland?". Eingeladen war auch AfD-Mann Alexander Gauland, der sich abfällig über National-Spieler Jerome Boateng geäußert hatte und damit eine Diskussion ausgelöst.

Gauland hatte darüber spekuliert, dass viele Deutsche Boateng wohl nicht gerne als Nachbar haben würden. In der Anne-Will-Sendung versuchte er sich herauszureden und behauptete, er wäre von der Presse "reingelegt" worden. Er habe nicht gewusst, wer Jerome Boateng sei, dass er Deutscher sei, Christ und dunkelhäutig.

Diese Strategie der Presse-Schelte, die ihn angeblich nur ganz falsch verstanden und aus dem Zusammenhang zitiert habe, sollte ihm dann wenig später massiv auf die Füße fallen. In dem Moment, als die Sprache auf die Formulierung "Kanzler-Diktatorin" kam, die Gauland für Angela Merkel verwendet haben soll. Da winkt Gauland ab und behauptet, das sei "völlig falsch aufgefasst" worden:

Ich habe das nicht gesagt.

Gauland ist sehr zufrieden mit sich und erklärt Anne Will mit einem selbstgefälligen Lächeln:

Ich habe es nicht gebraucht. Journalismus soll genau sein.


Zu seinem Pech wurde die betreffende Rede sogar von seinen eigenen Leuten, AfD-Kameraleuten, gefilmt. In dem eingespielten Film-Material, hört man Gauland darüber spekulieren, ob Angela Merkel auf das Ziel hin arbeite, die deutsche Bevölkerung durch eine andere zu ersetzen. Und dann fällt der Satz:

Es ist eine Kanzler-Diktatorin.


Damit ist Gauland vor aller Augen als Lügner bloß gestellt. Noch windet er sich und versucht wieder zurückzurudern. Mit einem Mal behauptet er entgegen der klaren Faktenlage, er habe ja gar nicht behauptet, den Satz nicht gesagt zu haben. Doch damit kommt er bei Heiko Maas nicht durch:

Wer soll ihnen denn ein Wort glauben?

Gauland ist jetzt angeschlagen, doch noch ist die Sendung nicht zu Ende. In der Folge kommt Anne Will auf einen weiteren Satz zu sprechen, den Gauland zweimal bei einer Rede verwendet hatte: "Heute sind wir tolerant - morgen fremd im eigenen Land." Dieser Slogan stammt aus de rechtsradikalen Szene. Wieder rudert Gauland zurück, erklärt habe den Satz gar nicht gekannt und auf der Veranstaltung zum ersten Mal gelesen:

Es gab ein Plakat. Ich kannte den Satz nicht, fand ihn aber sehr einleuchtend und sehr klug. Und habe ihn deswegen gebraucht.

Heiko Maas ist da besser informiert und erklärt dem vermeintlich unwissenden Gauland:

Der Satz ist von einer Band auf einer CD mit dem Titel "Hitler lebt".

Noch einmal versucht Gauland sich trotzig rauszureden mit dem Hinweis:

Ich kenne die Band nicht.

Jetzt hat Heiko Maas die Faxen dicke und fasst das Dikussionsverhalten von Gauland zusammen:

Ich stelle immer mehr fest, bei allem was Herr Gauland tut: Er weiß überhaupt nicht, was er tut.
Sie scheinen sich ja nie zu informieren, über wen Sie reden.


Das Publikum hatte Maas bei dieser Aussage auf seiner Seite. Es gab Gelächter und zustimmenden Applaus.

Hier die betreffende Passage als Video-Clip:


621 Kommentare

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Und Maas war doch nicht besser, als er meinte er will alle in den Arbeitsmarkt bringen.
  • 12.06.2016, 14:36 Uhr
  • 0
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Sorry aber aus der NS zeit braucht niemand!
  • 08.06.2016, 22:39 Uhr
  • 2
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Der Shitstorm, der nach hinten los ging
2016-05-31 Klaus D. Minhardt 17 Kommentare

„Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben,“ soll laut Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung AfD-Vize Gauland gesagt haben und damit den Fußballstar beleidigt haben.Alexander Gauland

Zuerst stellte sich die Frage, ob diese Äußerung überhaupt beleidigend sei oder zumindest rassistisch. Eigentlich besagt sie ja nicht, dass Gauland etwas gegen den Nationalspieler hat, sondern stellt nur die Ressentiments in der Bevölkerung dar. Man muss schon sehr gewagt interpretieren, um das als Rassismus von Gauland zu sehen.

Bevor jedoch im Internet differenziert über diese Frage diskutiert wurde, musste erst einmal ein veritabler Shitstorm inszeniert werden.

Die FAS sorgt gleich selbst in Twitter für die nötige Empörung, und ohne auch nur eine Bestätigung von Gauland zu haben und bar jeglicher Beweise für diese Aussage stürzt sich gleich das ganze Netz inkl. der Pseudoqualitätsmedien wie Spiegel, Zeit und unzählige weitere auf die Jagdbeute Gauland.

Journalistische Grundsätze werden mittlerweile über Bord geworfen, falls es gegen die AfD geht. Gleichzeitig zeigen sich die gleichen Medien völlig überrascht, dass sie immer öfters als „Lügenpresse” beschimpft werden.

Die niveaulosen Äußerungen gegen Gauland durch Julia Klöckner, Heiko Maas, Sigmar Gabriel oder Sahra Wagenknecht als politische Gegner sprechen auch nicht für das Niveau der politischen Auseinandersetzung mit der AfD. Auch Merkel konnte nicht mehr an sich halten und bezeichnete die Gauland-Äußerung als „niederträchtig“. Die Reaktionen dazu sind im Netz ziemlich eindeutig: „Hätte sich Merkel lieber einmal bei TTIP, Flüchtlingskrise oder Erdogan nur einmal so geäußert. Bei den echten Themen hält sie sich raus.“

Und es kam, wie man es schon fast erahnen konnte, noch schlimmer: Die Äußerung wird von AfD-Vize Gauland bestritten. Er hätte keine Ahnung von Fußball und hätte bislang Boateng nicht gekannt. Warum hätte er sich über diesen äußern sollen?

Der unvoreingenommene Beobachter tut sich auch schwer mit der Vorstellung, dass dieser Satz einfach so gefallen sein könnte. Wo ist der Kontext? Warum sollte ein erfahrener Politiker auch so einen Fauxpas machen? Wie kommt man auf Boateng, obwohl Gauland von Fußball keine Ahnung hat? Man ist geneigt an der Darstellung der FAS zu zweifeln.

Dazu nimmt die Politik-Redaktion der F.A.S. wie folgt Stellung:

„Die Äußerung von Herrn Gauland zu Jerome Boateng stammt aus einem Gespräch, das Herr Gauland mit den Berliner Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Eckart Lohse und Markus Wehner am Mittwoch in Potsdam geführt hat. Beide Kollegen haben die Passage aufgezeichnet, ihre Aufzeichnungen stimmen überein. Wie in früheren Gesprächen auch bestand Herr Gauland nicht auf einer Autorisierung von Zitaten. Herr Gauland stufte nur den Teil des Gesprächs, in dem er sich über AfD-Führungspolitiker äußerte, als Hintergrund ein und bat, daraus nicht zu zitieren. Daran hat sich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gehalten.“

Nun stellt sich heraus, dass man mit dieser Formulierung den Eindruck einer Tonaufzeichnung und veritabler Beweise erwecken wollte. Nichts davon existiert, wie die FAS mittlerweile zugegeben hat. Es gebe nur ein paar handschriftliche Notizen der beiden Journalisten!

Die FAZ räumt ein, dass nicht Gauland, sondern dass die Redakteure von FAS und FAZ es selber waren, die den Namen und die Person Jerome Boateng in das Hintergrundgespräch eingebracht haben.

Warum bringen die beiden Redakteure den Namen Boateng in ein Hintergrundgespräch ein? Geht es um dessen schwarze Hautfarbe?Handelt es sich nicht viel mehr um Rassismus der Journalisten? Jedenfalls instrumentalisieren die beiden Journalisten den Nationalspieler als völlig ungeeignetes Beispiel in einem Gespräch über Integrationsprobleme und Religionen. Boateng hat eine deutsche Mutter, ist in Deutschland geboren und aufgewachsen und ist auch noch Christ. Es gibt kaum ein ungeeigneteres Beispiel für das Thema des Gesprächs.

Daher ergibt sich automatisch die Frage: Sollte Gauland vorgeführt oder reingelegt werden? Wollte man zeigen, dass er Leute nach der Hautfarbe oder Abstammung beurteilt? Da bekannt ist, dass Gauland sich nicht für Fußball interessiert, konnten die Journalisten annehmen, dass Gauland bestenfalls den Namen Boateng gehört hatte und nicht wusste , dass er Deutscher, Nicht-Migrant und Christ ist. Mehr sagt auch der Satz “Als wir ihn nach Boateng fragten, war für uns erkennbar: er weiß, wer gemeint ist, und er hat ja auch geantwortet.” auch nicht.

Besonders gut geeignet ist Boateng allerdings für eine Falle für Gauland. Seriöse Journalisten hätten Gauland das Zitat aus dem Hintergrundgespräch zur Autorisierung vorgelegt. Die beiden Journalisten waren aber wohl froh, dass sie etwas Neues für das AfD-Bashing gefunden hatten und es stand ni
  • 08.06.2016, 17:55 Uhr
  • 1
Gute Aussichten für Gauland vor Gericht

Man muss jetzt den Journalisten noch nicht einmal Lügen, bösen Willen oder ein schlechtes Gedächtnis unterstellen. Die Gesetzeslage reicht für eine sehr unangenehme Lage der beiden Journalisten und der Zeitung.

Der § 186 StGB könnte den FAS-Journalisten das Kreuz brechen. Gauland kann Unterlassung fordern und Strafantrag wegen „Übler Nachrede” stellen.

Im Zivilverfahren gibt es keine Beweise für die Tatsachenbehauptungen im Falle einer Klage Gauland gegen Lohse und Wehner; die Notizen sind dann keine Beweise, sondern Parteivorbringen, also ziemlich wertlos. Würden sie ohne Zustimmung Gaulands eine Tonaufzeichnung vorlegen, wäre diese illegal und dürfte im Prozess nicht verwendet werden. Die Journalisten hätten sich dann auch noch strafbar gemacht. Also ist das erst recht keine Option.

Wer Tatsachen behauptet, muss sie beweisen können! Die Beweislast liegt eindeutig bei den Journalisten und die haben keine. Gauland muss nichts belegen und kann sich entspannt zurücklehnen.

Ob es um 15 Minuten Ruhm ging oder ob eine politische Kampagne gegen die AfD gezündet werden sollte, ist jetzt völlig egal. Die FAS/FAZ hat sich ganz schön vergallopiert und der langfristige Schaden ist kaum abzuschätzen.

Viele Leser erinnern sich gerade in den Foren an die Kampagne gegen die AfD mit dem angeblichen Schießbefehl von Frauke Petry im „Mannheimer Morgen” und riechen eine Verschwörung gegen die AfD durch die deutschen Medien. Wie bei Petry haben Journalisten abermals alles daran gesetzt, dass ein prominentes Vorstandsmitglied der AfD in ein schlechtes Licht gestellt werden sollte. Die Frankfurter haben dem Journalismus großen Schaden zugefügt.
  • 08.06.2016, 17:57 Uhr
  • 2
Es steht fest, dass man ihm eine Kommunikations-FALLE gestellt hat, - er ist hinein getappt und wird seine Lehren daraus ziehen bei nächsten mal. Er gilt für viele als Hassfigur und eine gemeinsame Hassfigur ist für den Zusammenhalt mehrerer Feindparteien sehr förderlich.
Das mit der Fallenstellerei bestätigen sogar neutrale Journalisten aus dem Ausland.

Dass ER nicht besonders ausländerfreundlich ist, gehört zu seinem Persönlichkeitsbild. Andere sind es in Bayern auch.
  • 08.06.2016, 19:43 Uhr
  • 0
Mei o mei, wie man alles Schönreden/schreiben/artikulieren kann....Vorschlag von mir:
Alle AfD-Anhänger uniformieren, das hatten wir schon mal!
  • 19.06.2016, 10:56 Uhr
  • 0
Richtig - allen AFD Anhängern einen gelben Stern !
  • 19.06.2016, 21:42 Uhr
  • 0
Diese Antwort ist dümmlich!! So ist eben die AfD.....natürlich wissen sie nicht, was der gelbe Stern bedeutet....weil sie gar nichts wissen ...und die Frau von Storch zückt das Gewehr an unseren Grenzen...dies hatten wir auch schon mal in der ehemaligen DDR oder ist das die Lügenpresse die das verbreitet hat? Hetzt nur weiter und werdet einsam und glücklich damit!
  • 20.06.2016, 01:22 Uhr
  • 0
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Wer diese Sendung gesehen hat, hatte den Eindruck: Gauland sitzt vor einem Tribunal.
Außer dem neutral argumentierenden sächsichen Politikissenschaftler hakten vier( einschließlich der Moderatorin) auf einem herum. Und das die ganze Sendung durch.
Gerade unser Innenminister, Herr Maas, tat sich vollkommen unsachlich und beleidigend hervor.
Das Maas einseitig Partei ist, werfe ich ihm nicht vor. Das liegt in der Natur der Sache.
Schlimm wird es aber durch die "Parteilichkeit" der Medien.
Für jeden der auch nur für 5 Cent geradeaus denken kann, muss es offentsichtlich sein, das Gauland von dem "Linksjournalisten" bei dem "Boateng-Zitat" hereingelegt wurde.
Und was die angebliche Lüge angeht.
Gauland hatte doch eingeräumt, dass er das andere umstrittene Zitat gebraucht hatte. Nur stammte es nicht von ihm. Er fand es aber trotzdem gut und hat es gebraucht. Und hat dies auch klargestellt.
Wo liegt das Problem? Was sollte an den Haaren herbeigeredet werden.?

Ich denke- Diese Art Medien-Shows mitsamt der folgenden (meist total verfälschenden) Berichterstattungen darüber, dienen nur einem Zweck:
Der Diskreditierung der Partei AFD in der Öffentlichkeit.
So weit so gut.

Mein Fazit: 90 % unserer Medien verdienen das Attritbut "unparteiisch oder überparteiisch" nicht. Das hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten rapide gewandelt.
Aber eine unbedingte Neutralität der Medien ist das Hauptmerkmal einer Demokratie. Medien dürfen keine Parte ergreifen oder werten-Medien müssen neutral berichten. Nur so funktioniert eine wirkliche Demokratie.
Witzig: Gerade diejenigen, welche angeben die Demokratie "retten" wollen, treten sie mit Füßen.
Wer in dieser "journalistisch" schlimmen Art gegen den politischen Gegner vorgeht, der prügelt in Wirklichkeit auf (andersdenkende) Wähler ein.
Und es ist nicht so, Herr Maas, dass "der Wähler" die AFD wegen des tollen Personals oder irgendwelchen demagogisch Aussagen wählt.
Der AFD-Wähler benutzt diese Partei um seine eigene Meinung gegenüber den "Etablierten" kund zutun. Die AFD dient also nur als Vehikel.
Aktionen gegen die AFD sind also Aktionen gegen den Wähler.
Gell- ihr "Superdemokraten".
  • 07.06.2016, 15:32 Uhr
  • 8
Also, ich war entsetzt, wie sich eine Person wie Dr. Gauland in der Sendung demontieren liess. Er kannte den tadellosen Rethoriker Maas und hätte sich darauf vorbereiten müssen. Den Journalisten von der FAZ hätte er auch kennen müssen, er kommt ja von der Zeitung und was Journalisten so drauf haben, wusste er demzufolge auch ! Kurz : Er sah alt aus ( nicht nur vom Lebensalter her) und hat versagt, für mich jedenfalls.....
  • 08.06.2016, 07:55 Uhr
  • 0
Dr. Gauland hätte sich auf dieses böse Spiel nicht einlassen dürfen. Einer gegen Vier: Viele Hunde sind des Hasen Tod. Soll man ihn bewundern oder bemitleiden. Ich weiß nicht, aber meine Verachtung für Will, Maas und Co hat zugenommen.
  • 08.06.2016, 17:17 Uhr
  • 2
Klaus Peter Bresch

Ich denke Gauland ist kein Dummkopf. Jeder Andere der betroffenen Partei oder Gruppen hat denselben ungleichen und unfairen Kampf gegen eine geballte Macht -
Aber wie ich schon sagte: Das Problem sind unsere Medien.
In "konzertierten" Aktionen werden die Teilnehmer handverlesen ausgesucht . Und dem Zuschauer wird eine "oberflächlich betrachtet" scheinbar faire Diskussion suggeriert.
Das Publikum klatscht auch immer bei bestimmten Leuten lauter.
Geschickt wird der "politisch unbedarfte und nicht interressierte Zuschauer" auf "Kurs" gebracht. Um diese Leute und deren Stimme geht es nämlich.
Herr Maas halte ich rethorisch nicht für ein Schwergewicht. Bin selber Saarländer und kenne ihn schon länger.
Ausser beleidigenden Attacken und "lauen Argumenten" hat er meistens nicht viel zu bieten. Seine Stärke ist viel mehr der"Lobpreisgesang" aus der Medienlandschaft.
  • 08.06.2016, 21:32 Uhr
  • 0
Danke, Rüdiger... hast mich gut aufgeklärt, den Maas hatte ich anders eingeschätzt. Nach der politischen Wende wurde mit allen Mitteln gegen die PDS Front gemacht, Rote Socken nannte sie ein CDU Mann und Pfarrer. Heute sitzen sie im Bundestag.....wer weiß, vielleicht auch bald die AfD.....? Grüss Dich und ein schönes Wochende, k. B.
  • 10.06.2016, 21:07 Uhr
  • 0
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Die AFD hat es nicht leicht in der Presse. Ich habe diese Partei auch nicht gewählt. Aber ich denke, dass die radikalen Worte und Ideen von der Presse und Politik provoziert werden. Eine Falle kann man jeden Politiker stellen, das geht sehr schnell. Ich habe Herr Gauland interessiert zugehört und festgestellt, dass er in den meißten Punkten recht hat. Von wegen, wir brauchen mehr Einwanderer für den Arbeitsmarkt, was immer wieder Herr Maas sagt, das ist einfach lächerlich und gefährlich. Ich persönlich sehe auch keine Verbindung zum Deutschen Reich, wie es immer wieder behauptet wird. Ich kann mich noch gut erinnern, wo selbst Oskar Lafontaine wegen einer Lapalie als Ausländerhetzer beschuldigt wurde. Er wollte aber nur auf eine Gefahr am Arbeitsmarkt hinweisen (was heute leider eingetreten ist). Das war einfach lächerlich von der Presse. Ich habe es selbst gesehen. Wo kämen wir denn hin, wenn nicht andere Politiker mal die Meinung sagen würden, was sich das Volk nicht traut und nicht sagen darf? Thilo Sarrazin hat es schon vorausgesagt: Die Deutschen werden ersetzt. Deutschland ist bereits multikulturell auf Kosten vieler Deutscher geworden, das steht fest. Unsere jetzige Regierung verändert unser Land, ohne das Volk zu fragen. Das kann schwerwiegende Folgen für die ganze Geschichte Deutschlands haben. Arbeit wird billig wie Dreck. Und wenn dies nicht aufhört, wähle ich die AFD vermutlich auch noch.
Oder welche Alternativen haben wir denn noch?
  • 07.06.2016, 12:43 Uhr
  • 6
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Wer in der Politik nicht lügt, der soll hervor treten und wenn er lügt, sollen ihm alle Kleider vom Leib fallen.....was denkt Ihr wie viele dann nackig da stehen????? Naaaaa.......? ....ich denke das liegt bei 99,99%
  • 07.06.2016, 12:11 Uhr
  • 8
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Wäre dieser Mann wie JESUS über das Wasser gelaufen, hätte man sicherlich hier eine Diskussion angefangen:

Seht da, - - - schwimmen kann er auch nicht !
  • 07.06.2016, 10:37 Uhr
  • 6
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armes deutschland............
  • 07.06.2016, 10:25 Uhr
  • 0
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Politik gehört nicht ins Seniorbook. Dafür gibt es genügend Foren.
  • 07.06.2016, 09:42 Uhr
  • 1
... für politische Knallfrösche schon !
  • 07.06.2016, 10:38 Uhr
  • 0
A. wie A...
  • 07.06.2016, 11:12 Uhr
  • 0
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Ich mag Gauland auch nicht, aber Ihre!!! gefärbte Politikmache und Beeinflussung gefällt mich ebenfalls nicht.
  • 07.06.2016, 09:31 Uhr
  • 6
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