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Zuwanderung für Deutschland

Zuwanderung für Deutschland

09.06.2016, 12:44 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Schäuble warnt Deutschland vor Abschottung: Inzest würde uns kaputt machen

Zuwanderung ja – aber unter Beachtung folgender Kriterien:


(Zwischen Zu- und Einwanderung nach Deutschland kann rein sprachlich kaum bzw. nicht unterschieden werden. Dennoch wird politisch sehr wohl zwischen diesen beiden Begriffen unterschieden. Deutschland, so wird immer wieder betont, ist kein Einwanderungsland. Dabei kann Zuwanderung inzwischen fast von jedem Blinden nachwiesen werden).

Lt. Wikipedia:
Das bestehende „Zuwanderungsgesetz“ (Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern) ist ein Gesetzespaket, mit dem das Ausländerrecht in der Bundesrepublik Deutschland mit Wirkung zum 1. Januar 2005 neu gestaltet wurde. Es enthielt die Erstfassungen des Aufenthaltsgesetzes und des Freizügigkeitsgesetzes/EU, welche das zuvor geltende Ausländergesetz und das Aufenthaltsgesetz/EWG ersetzten. Darüber hinaus erfolgte eine Reihe von weiteren Änderungen in anderen Gesetzen.

Das "Zuwanderungsgesetz" wurde am 5. August 2004 verkündet (BGBl. I S. 1950) und trat am 1. Januar 2005 in Kraft. Die Diskussion und politische Auseinandersetzungen hierzu fanden in Deutschland in den Jahren 2001 bis 2004 statt.

Die Bundesregierung sollte noch in diesem Jahr ein echtes „Einwanderungsgesetz“ auf den Weg bringen, das den Fachkräftezuzug mit einem Punktesystem nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes regelt, berichten nunmehr aktuell einige Zeitungen

Ich meine zu diesem Ansatz grundsätzlich folgendes:

Es kommt sehr darauf an, dass die Menschen, die zu uns kommen wollen, von ihrem Denken, ihrem Welt- und Menschenbild und ihrer Mentalität her auch zu uns passen; d. h., dass sie Grund- und Menschenrechte, unsere Verfassung, den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat achten und auch schätzen sollten, sich in unsere Deutsche Kultur einbringen und keine Parallel-Gesellschaften bilden dürfen - und sie müssen vor allem Deutsch sprechen.

Wenn das alles gegeben ist und sie zudem eine gewisse Bildung und auch einen Arbeitswillen mitbringen und sich vor allem auch selbst in Deutschland versorgen und nützliche Mitglieder unserer Gesellschaft werden können, dann sollten sie willkommen sein.

Aber nur dann!

Was wir aber nicht brauchen und auch nicht dulden dürfen ist, dass Leute massenweise ins Land strömen, die hier einfach nur auf den Sozialstaat losgehen und diesen ausnehmen – was aus logischer Sicht nicht gewollt werden kann, weil sonst unser langjährig aufgebautes Sozial-System sehr schnell zerstört werden würde und am Ende niemand etwas davon hätte – und soziale Unruhen wären die Folge.

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4 Kommentare

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Der nachfolgende aktuelle Lesebrief passt genau in das angesprochene Themenfeld.

Seit Jahren wird uns eingeredet, wie wichtig Zuwanderung für unser Land ist. Mittlerweile haben durch die Zuwanderung Fremder in der Größenordnung ganzer Völkerscharen schon viele Bewohner ausländische Wurzeln. Die weit überwiegende Zahl sind Moslems mit uns weitgehend fremden Traditionen und Werten.

Die viel beschworene Integration dieser Menschen findet kaum statt.

Für viele steht der Koran noch immer über dem Gesetz, Ehen zwischen Moslems und Christen werden möglichst unterbunden und Rechtsstreitigkeiten werden oft außerhalb der deutschen Justiz geregelt. Auch sonst leben diese Fremden weitgehend unter sich.

Mit zunehmendem Selbstbewusstsein der Fremden entwickelt sich unser Land immer mehr hin zu einem Vielvölkerstaat. Was das bedeutet, kann man an vielen Staaten mit starken nationalen Minderheiten sehen. Nationale Minderheiten fühlen sich stets benachteiligt.

Es kommt zu Spannungen mit der Mehrheitsbevölkerung, ausländische Mächte versuchen Einfluss zu gewinnen und selbst Bürgerkriege sind nicht auszuschließen. Die Folge ist dann auch der Zerfall dieser Vielvölkerstaaten.

Aber in Politik und veröffentlichter Meinung werden solche möglichen Folgen von Zuwanderung völlig ignoriert.

Tilo Schleichert Kolbermoor
  • 10.04.2017, 18:22 Uhr
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Den nachfolgenden Kommentar zu dem Thema habe ich direkt erhalten - und dieser lautet:

Lieber ......,

wenn Zuwanderung verstanden wird als dauerhafter Wohnsitz in einem anderen Land, ist damit nach meiner Einschätzung verbunden eine Angleichung in Anschauungen und Lebensformen.

Am Südpol kann ich nicht mit Badesandalen herum laufen; eine Zentralheizung brauche ich wahrscheinlich nicht in den Emiraten. Eben alles an seinem Ort und in der entsprechenden Zeit.

Die kürzlich eingetretene Flutkatastrophe in Simbach erforderte eine Anpassung der Menschen an die Situation. Das heißt: In die überfluteten Häuser konnten viele nicht zurück. Also rückten andere, Nichtbetroffene zusammen und nahm Obdachlose bei sich auf. Einer nahm Rücksicht auf den Anderen. Dies kann aber kein Dauerzustand sein. Die Aufgenommenen können nicht bestimmen, was gekocht wird oder welches Fernsehprogramm gesehen wird. Das bedeutet im Umkehrschluss: die Aufgenommenen sehen sich gezwungen, das Provisorium schnellstmöglich zu beenden und ihr eigenbestimmtes Leben im eigenen renovierten Haus wieder aufzunehmen.

Das sind Grundvoraussetzungen für das Zusammenleben, für ein friedliches Nebeneinander - auch über Kulturen hinweg.

Ich hoffe, ich werde verstanden.

Grüße aus ...........................
  • 13.06.2016, 14:58 Uhr
  • 0
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Mit dem globalen Begriff "Bereicherung für Deutschland" sollte Herr Schäuble sehr umsichtig umgehen und auch eine nachvollziehbare Begründung für solche Statements abgeben – und sein Vergleich ist unzutreffend und bezogen auf die Deutsche Bevölkerung mehr als unwürdig.
  • 10.06.2016, 09:07 Uhr
  • 0
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Ich als Deutscher darf im eigenen Land nur : Schnauze halten zu allem ja sagen mich unterordnen meine Rechte habe ich schon längst verloren sieht man an den "Unwettergeschädigten Menschen" am besten Hilfe nur von außen bis unser Staat in die Gänge kommt "Gähn".
Die ach so armen Zuwanderer usw. sind VIEL wichtiger als das eigene Volk dafür hat man dann eh keine Mittel mehr übrig die Gesetze sollten dringen überarbeitet werden aber wer erlebt dies noch ???
Ich weis wovon ich rede ich habe gelernt : HILF DIR SELBST.
  • 09.06.2016, 16:12 Uhr
  • 0
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