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Osama bin Ladens Leibwächter lebt unbehelligt in Bochum - Jetzt klagt er geg ...

Osama bin Ladens Leibwächter lebt unbehelligt in Bochum - Jetzt klagt er gegen seine Abschiebung

News Team
13.06.2016, 10:39 Uhr
Beitrag von News Team

Der Tunesier Sami A. gehörte zum engsten Kreis um Osama bin Laden. Wegen der geänderten Situation in seinem Heimatland, sollte er jetzt abgeschoben werden. Doch der ehemalige Terror-Leibwächter will gar nicht zurück.

Wie Bild berichtet, bezeichnete ihn der Verfassungsschutz als „gefährlichen Prediger“. Dokumenten deutscher Karlsruher Ermittler zu Folge war Sami A. von Dezember 1999 bis Juni 2000 im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet gewesen und hatte dort anscheinend eine 45 Tage dauernde paramilitärische Ausbildung absolviert. Danach wurde er in Bin Ladens Leibgarde aufgenommen.

Nach Informationen des Spiegel soll Sami A. nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft auch zur Radikalisierung der sogenannten "Düsseldorfer Zelle" beigetragen haben, der vorgeworfen wird, einen Anschlag mit einer Splitterbombe in Deutschland geplant zu haben.


Weil seine Frau seit 2005 deutsche Staatsbürgerin ist und ihm bei der Rückkehr nach Tunesien Folter drohte. Stattdessen bekommt er sogar finanzielle Unterstützung vom deutschen Staat. Wie Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der CDU-Fraktion 2012 berichtete, hatte der Tunesier seit Februar 2008 ununterbrochen staatliche Unterstützungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in einer Höhe von 19.987,21 Euro bekommen.


Doch jetzt wurde der Abschiebe-Stopp für Sami A. aufgehoben. In einer Gerichtsmitteilung heißt es:

Das Bundesamt hat seine Entscheidung damit begründet, dass sich die Verhältnisse in Tunesien seit der Revolution im Jahre 2011 geändert hätten, sodass dem Kläger keine Folter mehr droht.

Gegen diesen Beschluss legte Sami A., der ehemalige Leibwächter von Osama Bin Laden nun Gegenklage beim Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen ein.

Zur Hymne Belgiens verneigen wir uns vor den Opfern - und beugen uns nicht dem Terror

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4 Kommentare

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Osama Bin Laden und seine Familie, waren sehr gute Freunde von Bush und seiner Familie.
Er hat fuer die USA mit deren finanzieller Unterstuetzung, gegen Russland gekaempft.

Spaeter hat man ihn zu einem boesen Meschen erklaert und ohne Gerichtsverhandlung hingerichtet.
Alles was die Welt ueber ihn weiss, hat man nur aus der westlichen Presse erfahren.

Was man oben lesen kann, sind Dinge die man seinem ehemaligen Leibwaechter nachsagen will, verurteilt scheint er nicht zu sein, sonst waere er ja im Gefaengnis.

Ich glaube, durch die Willkommenspolitik der Frau Merkel, wodurch hundertausende nach Deutschland kamen ohne sich auszuweisen, sind viel gefaehrlichere Menschen ins Land gekommen, als dieser eine Mann, den man anscheinend sowieso beobachtet.

Wenn zum Beispiel die Politik der Kanzlerin, die nicht selten Gesetze bricht, irgend wann mal zu ihrer Verurteilung fuehrt, ist dann ihr Leibwaechter auch zu bestrafen?
  • 14.06.2016, 01:22 Uhr
  • 0
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Was immer den in Tunesien erwartet wäre mir ziemlich egal. Dass der überhaupt in Deutschland bleiben durfte, ist schon nicht mehr zu toppen.
  • 13.06.2016, 13:29 Uhr
  • 4
Fuer mich ist die Al Quaida ein Konstrukt, made by USA.
Wenn man auf den Ursprung der Dinge schaut, sind Bin Laden und auch Saddam Hussein, zunaechst mal Freunde der USA gewesen die man sich aufgebaut hat um Terror dort zu haben, wo man ihn gerne haben wollte.

Wenn die richtigen Leute von denen terrorisiert wurden, waren es Freunde, und als die keine Lust mehr hatten, waren es Terroristen die man schnell ausschalten musste, bevor sie vor einem Gericht, ihre Geschichte und die der USA, erzaehlen konnten.
  • 14.06.2016, 01:32 Uhr
  • 0
@Elke Und diesem Verfassungsschutz soll man vertrauen können bei der Anzahl von IS Leuten, die sicherlich auch recht kommod von unseren Steuergeldern leben. Es ist alles eine Schmierenkomödie in Deutschland von einer extrem schwachen Politelite auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung, die das oben genannte Pack durchfüttert und von ihr auch noch eliminiert werden soll.
  • 14.06.2016, 08:23 Uhr
  • 2
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